
Guter Text, sehr Aussage stark! Ihre Rede hätte sicher viele Leute zum Nachdenken angeregt! Leider ist dies bei der derzeitigen politischen Lage nicht erwünscht! Alles was momentan an Demokratie in Deutschland versucht wird, wirf von unseren korrupten verlogenen und vor Arroganz strotzenden Politikern unterbunden! Leider!
Sehr geehrte Frau Lengsfeld, habe ein gewisses Verständnis für ihre Enttäuschung über die Ausladung zu dieser obskuren Veranstaltung. Die Erfahrung mit diesen Organisationen und Stiftungen aller Art besagen, das sie alle systemnah sind und keine Systemkritik zulassen, bzw. die Kritiker regelmäßig in die rechte Ecke stellen. Ich halte dieses System nicht für demokratisch. Das beginnt beim Wahlsystem und manifestiert sich bei der generellen Verweigerung jeglicher Form direkter Demokratie. Es ist leider so, wie Rico Albrecht von der Wissensmanufaktur formuliert hat, Zitat:“In der kapitalistischen Wirtschaftsordnung dient die Demokratie nur der Unterhaltung.” Es geht eher in Richtung einer Diktatur der Bankster und des Kapitals. Erinnert sei nur an diese überflüssigen geplanten Geheimabkommen TTIP, TISA und CETA. Unter dem Vorwand der Globalisierung ist es nichts weiter wie die Amerikanisierung der Weltwirtschaft zum Ausbau der Weltherrschaft. Wir werden ohne Rüchsicht vergiftet mit Chemtrails und Quecksilber in Impfungen, um uns dauerhaft krank zu halten zum Nutzen der Pharmafia. Man sollte sich immer daran erinnern, dass wir kein souveräner Staat sind, sondern nur Vasall der USA. Mit freundlichen Grüßen G.W.
Derlei Vorkommnisse - nein, es sind keine Vorkommnisse, sondern planvolle Beseitigung aller mißliebigen Meinungen. Einige Lautstarke bestimmen darüber, was gesagt werden darf; wenn wir nicht dagegen aufbegehren, werden sie auch noch bestimmen, was gedacht werden darf. Das nennt sich dann “links”. Ich war jahrzehntelang für Gewerkschaften und SPD unterwegs (einige Jahre Juso-Sprecher eines Kreises) und bekenne: “Das haben wir nicht gewollt!” Leider haben wir offenbar den Weg für Gesinnungsterror freigemacht. “Linksautonome” Schlägertrupps standen damals nicht auf dem Programm (die RAF hatte immerhin politische Zielsetzungen), während heute Gewalt um der Gewalt willen ihre Schmutzspur von Dresden nach Frankfurt a.M. nach Leipzig und Bremen…. zieht. Gerade jetzt wäre die demokratische Debatte nötig, freilich nicht die, die sich selbst so nennt und durch die Ausladung von Vera Lengsfeld als ihr Gegenteil offenbart.
Hallo Frau Lengsfeld, ich bin sehr erschüttert, wie mit Ihrem Engagement umgegangen wird. Das kann man so nicht akzeptieren. Allerdings fällt es mir schwer, Worte zu finden, mit denen ich bei dem Veranstalter, der Sie ausgeladen hat, ein Umdenken bewirken könnte. Nachdem Sie dargestellt haben, daß die Tage für Demokratie und Toleranz sehr stark von meinen/unseren Steuergeldern subventioniert werden, wäre evtl. ein guter Ansatzpunkt, sich dafür einzusetzen, daß die Subventionen gestrichen werden, da das eigentliche Ziel der Förderung offensichtlich verfehlt wird. Der Mensch reagiert oft erst dann, wenn es ums eigene Geld geht. Sehen Sie da eine Möglichkteit? Mit freundlichen Grüßen Roland Pons .
Kann ich alles gut verstehen und nachvollziehen was Sie da schreiben, Frau Lengsfeld! Mir selbst ist es vor Jahren (auf viel niedriger angesiedeltem Niveau) mal ähnlich ergangen. Anscheinend unverbesserliche altlinke Selbstverabsolutierung, ziemlich in DDR-Manier (2.0 reloaded).
Habe soeben folgende e-Post an die Veranstalter gesendet: “Sehr geehrte Frau Schubert, sehr geehrte Herren Killat und Zenner, der Internetseite http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/demokratie_und_toleranz_nicht_in_zwickau habe ich entnommen, welchen Bärendienst Sie Ihren „Tagen für Demokratie und Toleranz“ erwiesen haben, indem Sie die nun tatsächlich um beides verdiente Frau Vera Lengsfeld von dieser Tagung ausgeladen haben. Diese in Form und Begründung – der Denunziation seitens einer „Aktivistengruppe“ namens Grass Lifter – unannehmbare Ausladung kann jeder, dem an grundgesetzlichen Rechten wie der Freiheit der Meinungsäußerung gelegen ist, nur mit Unverständnis zur Kenntnis nehmen. Ich empfehle dringend, Demokratie und Toleranz dadurch zu schützen, daß Sie diese Ausladung versuchen rückgängig zu machen und künftig Denunziationen von irgendwelchen „Aktivistengruppen“ Ihrem Papierkorb schenken. Mit freundlichen Grüßen Christoph Heger”
Liebe Frau Lengsfeld, mit Ihrem Brief habe ich ein Problem. Es ist wie bei einer Pressekonferenz, wenn die fragenden Journalisten kein Mikrofon haben. Man hört nur die Antwort, aber nicht die Frage. Besser beurteilen könnte ich Ihren Brief, wenn Sie die Denunziation und Ihre Ausladung im Wortlaut beigefügt hätten. Vielleicht möchten Sie das noch nachholen? Mit freundlichen Grüßen Hartmut Schwab
Es wäre ja noch Zeit, die Ausladung zu revidieren und in eine erneute Einladung, verbunden mit einer Bitte um Entschuldigung, zu verwandeln. Jürgen Mielke, Dipl.-Ing., Reinbek
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