
Liebe Frau Lengsfeld, mit Ihrer Ausladung beschämt sich der Zwickauer Stadtrat. Bleiben Sie standhaft für die Durchsetzung der Demokratie. Es wäre den Zwickauern zu wünschen, dass Sie dort sprechen können.
“Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen.” Heinrich Heine hat sein 1843 im Pariser Exil geschriebenes Gedicht zwar unter gänzlich anderen Voraussetzungen geschrieben, aber seine Worte sind heute noch (oder wieder?) absolut würdig zitiert zu werden.
Es ist erschütternd, wie von linken Gruppen die Demokratie untergraben wird! Es werden angemeldete, genehmigte Demo’s und Veranstaltungen so militant gestört, dass sie abgebrochen werden müssen, nur um Kritikern und Warnern das Wort zu entreißen. oder von militanten linken Gruppen, wie es in Berlin passiert, terroristische Anschläge verübt, die die ganze Stadt lahm legten. Die Gefahr für unsere Demokratie geht nicht von Rechts, sondern von Links aus. Linkspopulisten haben einen Zulauf, dass einem kritisch hinterfragenden Bürger Angst und Bange werden kann! Wir haben in Deutschland fast wieder eine Situation wie vor 1933. Wie die Geschichte endete, wissen wir alle… Ihnen, Frau Lengsfeld, wünsche ich weiterhin viel Kraft und eine laute Stimme, um den Feinden der Demokratie die Argumente zu widerlegen. Aufrechte Demokraten wissen, dass Sie weit entfernt sind von rechtem Gedankengut! Was Ihnen passiert, die Diffamierungen und Unterstellungen, ist altbewährte DDR-Manier und typisch für den Linkspopulismus der Ewig-Gestrigen.
Typisch für Zwickau. Diese schöne Stadt wird seit Jahren von einen rot/roten Netzwerk regiert und die CDU ist dabei viel zu passiv. Dabei gibt es hier Skandale die endlich einer kritischen Aufarbeitung bedürfen. Mit Ihren Brief, Frau Lengsfeld, haben Sie die richtige Antwort gefunden. Viele Bürger der Stadt hoffen, dass sich hier etwas ändert.
Diese Leute, die die “Deutungshoheit” über Demokratie haben und die uns täglich in den sogenannten “Leitmedien” vorschreiben, was wir zu denken haben, sind einfach nur entsetzlich peinlich. Diese von steuergeldern gesponserten Veranstalter sollten sich einfach nur schämen. Liebe Frau Lengsfeld, kämpfen Sie weiter.
Danke, Frau Lengsfeld ! Ihr Kampf für Demokratie und Toleranz ist aktuell so nötig wie nie zuvor ! Wie Andersdenkende hier im Lande durch die selbsternannten “Gesinnungswächter” und Gutmenschen mittlerweile diskriminiert und bekämpft werden, ist ein Skandal ! Wer nicht ultra-links gesonnen ist, wird schon zum Feind diskreditiert - und das selbst durch die etablierten Parteien im Lande und leider auch durch sämtliche Medien, die auf diesen Zug aufgesprungen sind ! Selbst eine legitime konservative Auffassung in der Mitte des politischen Spektrums wird bereits als “rechts-populistisch” wahrgenommen - wie die Partei der “AfD” leider täglich erfahren muß ! Die Feinde der Demokratie sind indes eindeutig in der linken Szene wahrzunehmen, und dort vor allem in der sog. “Antifa” mit all ihren Netzwerken, die selbstgefällig und hysterisch alles bekämpfen darf, was nicht in ihre Ideologie paßt ! Selbst Straftaten werden scheinbar politisch mitgetragen ! Diese Chaoten - in meinen Augen eindeutig kriminelle Gewalttäter - fordern Toleranz und Weltoffenheit in jeder Form, billigen diese aber Andersdenkenden keinesfalls zu ! Sie, Frau Lengsfeld zitieren völlig zu recht die Worte Rosa Luxemburgs, nach der “Freiheit” immer auch die Freiheit der Anderen ist !
Ich habe mir erlaubt, Ihren Text im vorgegebenen Anschreiben etwas zu ändern. >Sehr geehrte Frau Schubert, sehr geehrte Herren Killat und Zenner, mit großer Freude habe ich Ihre Entscheidung zur Kenntnis genommen, Frau Vera Lengsfeld von den Tagen für Demokratie und Toleranz auszuladen. Ein großartige Entscheidung! Ganz im Sinne der Politik der Deutschen Demokratischen Republik! Schließlich wurde im 1. Arbeiter-und-Bauern-Staat auch gern ein vielversprechendes Vokabular verwendet, welches allerdings - offensichtlich auch bei Ihnen - nicht der eigentlichen Definition von Konrad Duden ff. entspricht, sondern - und das ehrt Sie besonders - dem klaren Klassenstandpunkt! Wenn Sie Glück haben, erleben Sie vielleicht auch noch einmal ein weitere politische Wende in Deutschland, dann können Sie ja Ihre Köpfe wieder aus dem Sand ziehen und lauthals postulieren, dass Sie von nichts gewusst haben. Dazu wünsche ich Ihnen noch sehr viel Freude! Mit sozialistischem Gruß! Peter Koelbel <
Meine Forderung: Dem sogenannten “Bündnis für Demokratie und Toleranz” und vielen anderen geldabschöpfenden linken Alibi-Vereinen (auch sog. Jugendparlamente)sollten sofort sämtliche Mittel gestrichen werden. Diese Gelder werden stets zweckentfremdet für den Kampf gegen freies Bürgertum und freie Meinung angelegt. Die Zinsen dieser Anlage sollen unsere Kinder und Enkel in sich tragen, und in mangelndem Respekt Eltern und Familien gegenüber, in einer wertelosen, ideologischen, gegenderten, idenditätlosen und leicht führbaren Austauschgesellschaft, zum Ausdruck kommen.
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