Wolfgang Röhl / 11.12.2014 / 09:06 / 5 / Seite ausdrucken

Dem Visionär ist nichts zu schwer

Es war ein schlimmes Jahr für kühne Projekte. Das Wüstenstrommärchen Desertec verdunstete endgültig, und ein Windei namens Prokon rollte in die Insolvenz. In den Auftragsbüchern der Firma Skysails, welche Schiffe per Zugdrachen in Schwung bringen möchte, findet sich mutmaßlich noch unbeschriebener Raum. Öl- und Gaspreise sind auf Tiefstände gerutscht, die Peak Oil-Gläubige zur Verzweiflung treiben. Und wie steht es um „Das Ende des Atomzeitalters“ (das ein flinker „Spiegel“-Titel direkt nach Fukushima ausrief)? Zu dumm, in Brüssel wird momentan das Gegenteil verhandelt. Kein Problem für Menschen mit Visionen und ohne Arzt (courtesy of H. Schmidt). Zeit für frische Ideen. Hier kommt „Enerkite“, die etwas andere Windkraftanlage!

Enerkite ist eine von zwei Unternehmungen mit Sitz in Brandenburg beziehungsweise Berlin, die mit Flugdrachen Windenergie „ernten“ wollen. „Damit könnten sie einen visionären Beitrag zur Energiewende leisten“, schwärmt die „taz“. Leider „fehlt es an nötigen Fördermitteln.“ Unter letzterem Satz schwelt der unerschütterbare Glaube, dass im Energiesektor physikalische Wunder möglich wären, würde man nur bergeweise Steuerzahlerkohle verbrennen.

Wie nun funktioniert so ein Zauberdrachen? Bei den kleinen Enerkite-Anlagen (die prinzipiell ähnlich arbeitende Firma NTS möchte größere Räder im Sektor der so genannten „Höhenwindenergie“ drehen) läuft es verkürzt so: Drachen mit 30 Quadratmeter Fläche fliegen an Seilen in Achterkurven bis auf Höhen von zwei-, dreihundert Meter quer zum Wind. Die dabei entstehende Kraft auf die Seile treibt einen Generator am Boden an. Ist die maximale Höhe erreicht, wird der Drachen eingeholt und fährt wieder hoch.

Die Idee: In Höhen, die selbst von den heutigen Riesenspargeln nicht erreicht werden, weht es stärker. Der „Jahreswindertrag“ sei doppelt so hoch wie der eines Windrades. Zudem sei eine Drachenwindanlage viel billiger als ein Rotorenturm, weil sie 90 Prozent Material einspare. Gegen die milliardenschweren Windbarone stichelt der Enerkite-Erfinder Alexander Bormann: „Statt Gigantomanie werden die Enerkite-Produkte schrittweise entwickelt und markt- und bedarfsgerecht etabliert.“

Der Tüftler hat eine Demo-Anlage auf einen alten Feuerwehrwagen verfrachtet und ist damit auf Werbetour gegangen. Unter anderem ließ er seine Drachen über dem ehemaligen Berliner Flugplatz Tempelhof kreisen. Das Video darüber erinnert an das alljährliche Drachenfestival auf der dänischen Insel Fanö.

Der Windradindustrie behagt die neue Konkurrenz nicht. Sie kooperiert nicht mit den Drachenbauern, schweigt sie so gut es geht tot. Im „Bundesverband Windenergie“, einer smart vernetzten Lobby der EEG-Profiteure, sind die Höhenwindmacher nicht vertreten. Nicht allein, weil diese keck beanspruchen, ihre Anlagen seien fortschrittlicher als Windspargel. Mit ihnen könnte „konkurrenzlos preiswerter Öko-Strom erzeugt werden“, „eines Tages“ möglicherweise für sensationelle vier Cent pro Kilowattstunde. Zudem seien die Magic Dragons auch noch klimafreundlicher als die Windradmonster aus Beton und Stahl. Landwirte, mittelständische Betriebe und Kommunen könnten „ihren Strombedarf künftig unabhängig von Subventionen decken“.

Aber da ist noch mehr, was die Windkraftindustriellen nervt. Die dicken Fördertöpfe, an die natürlich auch Enerkite ran will (taz: „Gerade beim Bundesumweltministerium gibt es noch viel Zurückhaltung, sagt Ahrens“), sie haben Grenzen. Noch eine Sparte, die Geld für weitgehend nutzlose Ökoenergieerzeugung abgreifen möchte, das könnte irgendwann dazu führen, dass die gesamte „erneuerbare“ Branche von der Politik gedeckelt wird. Bereits jetzt wird Enerkite nach eigenen Angaben „mit Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.“ Zur Freude der alten Pfründehalter fiel aber das Ergebnis einer Studie, die das BMUB über die neuen Flugwindanlagen in Auftrag gegeben hatte, nicht gerade enthusiastisch aus.

Tatsächlich ist am Drachenkonzept das meiste, wenn nicht alles, falsch. Würde es massenhaft umgesetzt, wäre es ebenso landschaftsverschandelnd wie Windräder - man kann sich unschwer ausmalen, wie es aussähe, wenn andauernd riesige Laken am Himmel auf- und niedergingen. Und die Drachen würden ja auch nicht mehr als Zappelstrom generieren, genau wie Windräder oder Solaranlagen, deren Ineffizienz im Kardinalfehler der Unberechenbarkeit ihres Stromeintrags wurzelt. Dass der Wind in den etwas größeren Höhen, wo die Drachen operieren sollen, beständig weht, entstammt dem Reich der Energiesagen.

Zudem sind sämtliche Kleinkrauteranlagen zur Stromerzeugung in entwickelten Industrieländern nicht bloß überflüssig, sondern für eine stabile Versorgung nachgerade kontraproduktiv. Dagegen steht die im Juste Milieu beliebte Vorstellung vom Charme des Dezentralen. Vom grundsympathischen Klein-Klein, mit welchem der rebellische David dem multinationalen Energiegoliath ein Schnippchen schlagen kann.

Diese Erzählung kam in den frühen 1970ern auf. Es waren Landkommunarden und Öko-Schrate, welche die Rezepte des britischen Ökonomen und Bestsellerautors E.F. Schumacher („Small ist beautiful“, 1973) auf ihren gammeligen Höfen ausprobierten. Nie wurde das lustiger dargestellt als in der Filmkomödie „Am Tag als Bobby Ewing starb“. Recht eigentlich reicht die deutsche Verklärung autarker Lebensformen allerdings noch etwas weiter zurück, nämlich in die Nazizeit.

Aber, könnten Flugwindanlagen nicht wenigstens eine Lösung für die Energieprobleme der Dritten Welt sein? Vielleicht in Simbabwe oder in der Sahelzone oder im indischen Bundesstaat Bihar einigen Nutzen stiften? Dort also, wo es nicht auf eine stabile Stromversorgung ankommt, weil es sowieso höchstens mal stundenweise Strom gibt?

Kaum. Dafür sind die Steuerungstechnik der Anlagen und deren Wartung viel zu anspruchsvoll. Was mit modernen Gerätschaften aus westlicher Produktion in drittweltigen Regionen eher früher denn später geschieht, erzählt einem jeder gestandene Entwicklungshelfer. Traktoren zum Beispiel, die nicht mit einfachsten Mitteln vor Ort gewartet und repariert werden können, rotten bald nach ihrer Auslieferung ungenutzt vor sich hin.

Ob die Realwelt Spleens von Öko-Visionären benötigt, ist denen natürlich wurscht. Enerkite wirbt emsig um „finanzkräftige Unterstützung durch Business Angels und Wagniskapitalgeber“. Bis zum 25. Dezember 2014 „ermöglichen wir darüber hinaus auch die unbürokratische Beteiligung von privaten Investoren an der Technologie- und Produktentwicklung in Form von partiarischen (firmenwertabhängigen/gewinnabhängigen) Nachrangdarlehen über die Crowdinvestment-Plattform FunderNation.“ Ab 100 Euro ist man dabei. Total verlockend in Nullzinszeiten, oder? Enerkite, bereits ganz abgehoben: „Anteilseigner können für Ihr Investment bei planmäßigem Verlauf das etwa 10-fache als Erlös erwarten. Ein pessimistisches Szenario erlaubt eine Rendite, die dem etwa 2.5-fachen des Einsatzes entspricht.“

Wie, derlei Versprechen kommen Ihnen irgendwie bekannt vor? Wer war das noch gleich, der immer sagenhafte Renditeaussichten auf Lager hatte? Ach ja, Carsten hieß dieser Mr. 8-Prozent. Carsten Rodbertus. Er war mal Chef bei Prokon. Auch er ein Visionär, gar keine Frage.
http://www.enerkite.de
https://www.deutsche-mikroinvest.de/nts

 

 

 

 

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Max Wedell / 12.12.2014

@Crowdinvestor, wenn ihnen kein physikalisches Wunder einfällt, werden sie an Kohle-, Erdgas- oder Atomstrom nicht vorbeikommen. Der “Zappelstrom” der Drachen ist nämlich auch nichts anderes als Windenergie, und damit bei Windstille oder Windarmut nicht ausreichend verfügbar, ebenso wie der Windradstrom dann nicht ausreichend zur Verfügung steht. Nochmal: Die Idee, diese Drachen würden eine fundamental andere oder wesentlich ertragreichere Energiequelle anzapfen als die Windräder, ist falsch. Und was ihre Verherrlichung von “dezentral” angeht… schauen Sie sich mal die Windräder in Ihrer Nähe an, wenn wie jetzt sturmähnliche Verhältnisse herrschen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, daß sie sie blockiert/gestoppt vorfinden. Um die Generatoren/Mechanik usw. nicht zu beschädigen, müssten sie aber erst ab ca. Windstärke 9 - 10 gestoppt werden. Gestoppt wird aber regelmäßig schon viel früher. Grund? Es gibt bei starkem Wind ZU VIEL Energie, diese kann nicht schnell genug abtransportiert werden, da die Netzinfrastruktur fehlt oder nicht auf die hohen Kapazitäten ausgelegt ist. “Dezentral” klingt vielleicht erstmal gut, hat aber nun mal bei Windanlagen den Nebeneffekt, daß ein ENORMER Aufwand für die Errichtung von neuen Netzen IN DEN LETZTEN WINKEL getrieben werden muß, in dem eine “dezentrale” Wind-Anlage steht. Sollen Windräder bei Starkwind nicht abgeschaltet werden, weil zuviel Strom anfällt, müssen die NEUEN Leitungen zu JEDER Windkraftanlage im Land auf die hohen Strommengen einer Sturmwetterlage ausgerichtet sein… mit anderen Worten auf eine Stromsituation, die übers Jahr vielleicht in einem Prozent der Gesamtzeit vorliegt. Ob man dies als ökonomischen Wahnsinn bewertet, kann jeder für sich entscheiden. Viele Bürger aber wehren sich gegen den Netzausbau allgemein, denn so groß ist die Liebe zum “Dezentralen” dann doch nicht, daß man deswegen neue Stromleitungen im Blickfeld akzeptiert. @Chrusciel, wie oft gibt es Gewitter? Wie oft gibt es in diesen hierzulande doch eher seltenen Gewittern einen Blitzschlag? Der fließende Strom mag groß sein, aber wie lange fließt er? Wieviele Milisekunden? Kann eine Energie wirklich einen Beitrag zur stetigen, verlässlichen Stromversorgung leisten, die nur alle Jubeljahre abgreifbar ist (den ganzen Winter über praktisch überhaupt nicht), und selbst dann auch nur für Millisekunden? Ideen gibt es viele. Denkt man nur kurz nach, am besten ohne die rosarote Sonnenbrille, erledigen sich die meisten ganz von alleine.

peter luetgendorf / 11.12.2014

Sehr geehrter Herr Röhl, wir beide könnten jetzt aus den Jahrbüchern seit 1879 grandiose Erfindungen beschreiben und zitieren. Die genauso irre sind und niemals vernünftigerweise realisiert wurden wie der Quatsch von Enerkite. Vielen Dank für Ihre Analyse peter luetgendorf

Crowdinvestor / 11.12.2014

Jetzt hab’ ich in Ihrem Text nach Argumenten gegen Enerkite gesucht, und eigentlich nur Argumente gegen Windkraft gefunden. Wenn Ihnen kein physikalisches Wunder einfällt, werden sie an dezentralem Zappelstrom aus Wind und Sonne nicht vorbeikommen. Oder wie stellen Sie sich die Energieversorgung in 100 Jahren vor? Mit Kohlkraft am Ostseestrand vor Berlin? Atomstrom ist schon auf dem Rückzug, für Bioenergie alleine fehlt die Fläche, und Wasserkraft ist ausgereizt. Ich bin zuversichtlich, dass den Menschen noch genug einfallen wird, um ungefährliche Energie zu erzeugen. Enerkite scheint mir da auf einen guten Weg. Apropos: mich persönlich würd ein Drachen in weiter Höhe weniger stören als ein dreimal so großes Rotorblatt mit Betonturm.

Henryk R. Chrusciel / 11.12.2014

Eine wesentlich einfachere, ökologischere und ökonomischere Lösung, Drachen zur Herstellung von Elektrizität zu nutzen, erfand ein gewisser B. Franklin. Er wies nach, dass Drachen, die man in Gewittern steigen lässt, elektrische Energie über die Drachenschnur zu Boden leiten. Wir müssen nur riesige Drachen aus Metallfolie direkt an den Strommasten verankern, man braucht keine Generatoren und keine Transformatoren. Saubere Energie wird uns von der Natur geschenkt, die uns nicht einmal eine Rechnung schickt.

Max Wedell / 11.12.2014

Die Behauptung, die Jahreswinderträge in 200-300 m Höhe lägen doppelt so hoch wie die in 100 m Höhe, einer ganz üblichen Höhe von heutigen Windkraftanlagen, scheint mir sehr übertrieben, um es mal milde zu formulieren. Es stimmt zwar, daß die Windgeschwindigkeit mit der Höhe stark zunimmt (nämlich logarithmisch), aber dies gilt nur für die sogenannte “Prantl-Schicht” (in diesem Zusammenhang ist damit nicht der Bereich gemeint, in dem man im Keller die alten Ausgaben der Süddeutschen lagert). Diese geht in etwa 80 Metern Höhe in die Ekman-Schicht über, in der der Windgeschwindigkeitenzuwachs in der Höhe aufgrund wegfallender Reibungseffekte weit geringer ist als in der Prantl-Schicht unter 80m. Moderne herkömmliche Windkraftanlagen ragen also schon über die Prantl-Schicht hinaus, und ein- oder zweihundert Meter höher ist die Windausbeute dann nur noch geringfügig besser. D.h. herrscht in 100m Höhe z.B. Windstille, sodaß die Energieausbeute praktisch bei 0 liegt, wird auch 100 oder 200 m höher nicht viel mehr Wind abzugreifen sein, die Energieausbeute nur unwesentlich höher sein. Eine doppelte Windausbeute zu postulieren erscheint mir hanebüchen. Man darf sich ja die vertikalen Windprofile (in der Ekman-Schicht) nicht so vorstellen wie etwa die Temperaturprofile, wo es durchaus mal so sein kann, daß es sehr unstete Verläufe geben kann, mit ausgesprochenen Grenzschichten mit hohen Temperaturgradienten. Der Luftbewegung ist immer Resultat von Luftdruckunterschieden, und die gleichen sich (oberhalb der Reibungsschicht) eben lokal ganz anders und schneller aus als Temperaturunterschiede zwischen verschiedenen Luftmassen. Es mag daher vorkommen, daß in 200m Höhe eine ganz andere Lufttemperatur herrscht als in 100m Höhe, aber es wird nicht vorkommen, daß in 200m Höhe eine ganz andere, viel höhere Luftgeschwindigkeit vorkommt als in 100m Höhe. Nicht durcheinanderbringen darf man das alles auch mit dem “Jetstream”, der eine Starkwindzone ist, deren energetische Anzapfung tatsächlich lohnenswert wäre… allerdings auch technisch völlig unmöglich, da die Höhe des Jetstreams zwischen 8 und 12 Kilometer liegt… eine Höhe, die von Flugkörpern so schnell nicht erreicht werden wird, die mit Drähten oder Türmen mit der Erde verbunden sind. Was aber nicht mit der Erde verbunden ist, wird im Jetstream schnell fortgeweht, und hat dann eine Windgeschwindigkeitendifferenz zum Jetstream von Null, und damit eine mögliche Energieausbeute desselben Werts. Die Drachen werden also keine Lösung sein, die dringend benötigte Energie dann liefern wird, wenn die Windräder keine oder zuwenig Energie liefern, nämlich bei Windarmut oder Windstille. Und man kann dann nur hoffen, daß sich zwischen 200 und 300m Höhe keine Lufttiere in größerer Anzahl bewegen, denn deren massenhafte Kollision mit den dort in großer Zahl für kleine Vögelköpchen völlig unberechenbar herumschwirrenden Drachen wäre wohl kaum zu vermeiden. Es ist auch nicht mit besonders großen Schwierigkeiten verbunden, Generatoren an der Spitze von herkömmlichen Windanlagen anzubringen. Wäre das tatsächlich ein größeres Problem, gäbe es schon längst Windrad-Lösungen, die die Rotation über Wellen an die Generatoren am Boden übertragen würden. Weil das aber kein Problem darstellt, die Generatoren in die Höhe zu bauen, ist der Generator am Boden bei der Drachenlösung kein besonders schlagkräftiges Argument für diese Lösung. Obwohl man den dringenden Wunsch der Entwickler, daß es so wäre, natürlich nachvollziehen kann.

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