Welche Länder betreiben Klimaschutz?
Wetter und Klima bestimmen unser persönliches Wohlbefinden, CO2 bestimmt das Wohlbefinden unserer Industrie und unseres Wohlstands. Ohne CO2-Emissionen ist keine international wettbewerbsfähige Industrie möglich. Die Herstellung industrieller Produkte und Gebrauchsgegenstände ist unabdingbar mit anthropogener CO2-Erzeugung aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas verbunden, dem gleichen CO2 wie es etwa beim Verrotten von Pflanzen im Humus gespeichert wird. CO2, mit heute etwa 0,04 Volumenprozent in der Erdatmosphäre, ist dort zwar nur ein Spurengas. CO2 wirkt zudem global erwärmend, so entstand die Hypothese von seiner Klimaschädlichkeit. Länder wie Deutschland, die diese Hypothese als real einstufen, betreiben Klimaschutz, oder genauer Dekarbonisierung durch hohe CO2-Bepreisung.
Weltweit hat freilich Klimaschutz seinen Höhepunkt überschritten. Vor der Präsidentschaft Donald Trumps waren 20 Prozent der Weltbevölkerung von Klimaschutzmaßnahmen betroffen, ohne die USA bleibt nur noch eine Minderheit von 15 Prozent übrig, vor allem in der EU, England, Japan, Australien und Kanada. 85 Prozent mit China und Indien voran nutzen uneingeschränkt preisgünstige fossile Energien. Sie setzen auf industrielles Wachstum mit der Auffassung, dass „Industrielle Entwicklung und Klimaschutz mit vernünftigen Kosten unvereinbar seien!“ Professor André Thess, Energieexperte und Institutsleiter an der Universität Stuttgart, schätzt, dass die komplette Dekarbonisierung Deutschlands bis 2045 10 Billionen Euro kosten würde (hier). Die Fachzeitschrift für Ökonomie, Frontier Economics, nennt 5 Billionen Euro im gleichen Zeitraum nur für die deutsche Energiewende (hier).
Deutschland betreibt dennoch weiter Klimaschutz und Energiewende und leidet deswegen unter den weltweit höchsten Strompreisen. Wegen Deutschlands minimalen Anteils von nur 1,5 Prozent an den weltweiten CO2-Emissionen ist sein Aufwand für Klimaschutz und Energiewende physikalisch wirkungslos. Volksbefragungen zeigen zunehmende Skepsisgegenüber Klimaschutz und Energiewende. Nur die Klimapropaganda und die sachlichen Falschaussagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verhindern eine noch größere Ablehnung. Er macht das anthropogene CO2 ohne Nachweise für Wetterextreme, Überschwemmungen, Dürren, bis hin zu Waldbränden, Klimaflüchtlingen und Hitzetoten verantwortlich und ängstigt damit die ahnungslose Bevölkerung. Die Schädigung der deutschen Industrie und die verlorenen Arbeitsplätze lassen allmählich die Klimafurcht schwinden und dafür die Furcht vor Verarmung durch Deindustrialisierung ansteigen. Die deutsche Politik schweigt zu all dem und bevorzugt ein unverrückbares Klima-Mantra mit Gesetzesschutz. Freie Diskussionen mit Fachexperten anderer Meinungen finden nicht statt – in den öffentlich-rechtlichen Anstalten schon gar nicht.
Dieser Beitrag verlässt nun diese erforderlichen Vorinformationen und wird von nun an nur noch die physikalischen Klimafakten und ihre Auswirkungen behandeln. Ihre Abschnitte werden sein: Der Unterschied von Wetter und Klima, Klima-Proxies, die Klimavergangenheit, Ursachen von Klimawandel, und das IPCC. Insbesondere wird dann die Hypothese von maßgeblicher Klimaschädlichkeit des anthropogenen CO2 nach heutigem Stand der Klimaforschung überprüft in den weiteren Abschnitten über den Treibhauseffekt, Extremwettervorkommen, Klimasensitivität und die interessante Frage, ob der CO2-Gehalt in Zukunft immer weiter ansteigen wird.
Der Unterschied von Wetter und Klima
Was ist überhaupt Klima? Es ist jedenfalls nicht Wetter! Die Wissenschaft definiert Klima als das mindestens 30-jährige statistische Mittel von lokalen Wetterparametern wie Temperatur, Niederschlag, Luftdruck, Extremwetterstatistik und weiteren mehr. CO2 ist kein Klimaparameter. Mindestens eine 30-jährige Periode umfassend und lokal bestimmt werden im Folgenden die maßgeblichen Eigenschaften von Klima betrachtet. Wegen der lokalen Bestimmtheit gibt es kein Globalklima, sondern nur die schon aus der Schule bekannten Klimazonen von tropisch bis polar. In allen Klimazonen und zu allen Zeiten der Erdgeschichte hat sich das Klima stets verändert. Die Naturgesetze erlauben keinen Klimastillstand. Klimaschutz, im Grunde der Wunsch nach konstantem Klima, ist ebenso absurd wie Wetterschutz. Mit Klimaschutz ist in Wirklichkeit Dekarbonisierung gemeint – im Extremfall bis hin zur Abschaffung aller anthropogenen CO2-Emissionen.
Zur Veranschaulichung von Klima im Gegensatz zu Wetter zwei folgende Beispiele: Der extrem starke Hurrikan Katrina hatte 2005 New Orleans schwer geschädigt. In den Jahrzehnten vor und nach Katrina gab es keinen weiteren Hurrikan dieser Gewalt. Katrina war daher ein Wetterereignis. Als zweites Beispiel nehmen wir einen kühlen und regnerischen Winterurlaub der Müllers im Norden Teneriffas, während ihre Bekannten im Süden der Insel Wärme und Sonne genossen. Hatten die Müllers Wetterpech? Nein, denn das Miniklima von Teneriffa-Süd unterscheidet sich deutlich vom dem in Teneriffa-Nord, weil der rund 3.700 m hohe Vulkan Teide als höchster Berg Spaniens Teneriffa-Nord und -Süd trennt.
Mit der Kenntnis von Klima im Gegensatz zum Wetter erkennt man nun die stets gleiche Methode der öffentlich-rechtlichen Sender, die Extremwetter salopp zu gefährlichen Klimaextremen umdeutet. Das funktioniert meist, weil der Unterschied zwischen Klima und Wetter immer noch zu wenig bekannt ist. Jeder von uns spürt zwar hautnah das Wetter, und Extremwetter wird stets als ungewöhnlich wahrgenommen, obwohl jeder Meteorologe bestätigt, dass die natürliche Eigenschaft des Wetters seine Ungewöhnlichkeit ist. Weil uns aber die Evolution keinen Sensor für Klimaänderungen mitgegeben hat, ist die Verwechslung von Wetterextremen mit Klimaextremen naheliegend.
Natürlich können Wetterextreme und insbesondere ungünstiges Klima für den Menschen sehr gefährlich sein. Einer der wichtigsten Faktoren bei der Entwicklung zur Zivilisation war daher der Schutz gegen Wetterunbilden durch solide Behausungen. Die Entwicklung weiterer Schutzmaßnahmen hat nie aufgehört. Musterbeispiele mit Anwendung modernster Technik sind heute die riesigen, raffiniert gesteuerten Deichsysteme Hollands gegen Sturmfluten oder die Bewaldung von Wüstenregionen in China. In Vorzeiten wurden Wetterunbilden mit dem Fehlverhalten der Menschen gegen Götter in Verbindung gebracht. Die Zeitspanne der Aufklärung von diesem Irrtum dauerte leider nicht lange. In der Moderne steht nun das Klima im Mittelpunkt der Verantwortung durch den Menschen. Die moderne Erzählung von menschgemachten Klimakatastrophen behauptet, dass das Klima nach Beginn der Industrialisierung um 1850 durch anthropogene CO2-Emissionen völlig anders und gefährlicher geworden sei als in allen Zeiten davor. Wie ist solch ein Vergleich überhaupt möglich, denn vor 1850 gab es noch gar keine systematischen Wettermessungen?
Klima-Proxies, was ist das überhaupt?
Die Klimawissenschaft ist bei langen, zurückliegenden Zeiten auf sogenannte Klima-Proxies angewiesen. Sie finden sich in Sedimenten, Stalagmiten, Eisbohrkernen, Baumringen und weiteren Quellen. Aus ihnen werden mit modernsten Analysemethoden die Klimawerte der Vergangenheit ans Licht gebracht. Ein gut bekannter Klima-Proxy ist zum Beispiel das auch in der Archäologie verwendete radioaktive Kohlenstoffisotop 14C, das mit einer Halbwertszeit von etwa 5.700 Jahren zu stabilem 14N zerfällt. 14C wird laufend durch kosmische Strahlung neu gebildet, so dass das Verhältnis von 14C zu 12C in der Atmosphäre und in Bäumen konstant bleibt. In totem Holz erneuert sich 14C aber nicht mehr, und das dadurch immer kleiner werdende Verhältnis von 14C zu 12C verrät sein Alter. Diese Radiokarbonmethode ist bis etwa 50.000 Jahre zurück ausreichend genau. Eine hier interessierende Anwendung ermittelt das Alter von ehemaligem Holz aus Bergwäldern, das heute immer wieder in schmelzenden Gletscherzungen der Alpen auftaucht. Das Alter dieser Holzfunde aus der weiten Vergangenheit und ihre Fundhöhen belegen zuverlässig, dass in 2/3 der letzten 9.000 Jahre die Alpengletscher kleiner und ihre Umgebungstemperaturen sowie die Baumgrenzen höher waren als heute. Das Thema Gletscher wird hier später noch einmal aufgegriffen.
Weiter sind die Gewichtsverhältnisse des Sauerstoffisotops 18O zum leichteren 16O und des Wasserstoffisotops Deuterium zu Wasserstoff in Gletschereis temperaturabhängig. Diese Isotope waren über Äonen hermetisch eingeschlossen und werden heute aus Eisbohrkernen von Gletschern ans Tageslicht gebracht. Sie erlauben es, die Temperatur des Niederschlags zum Zeitpunkt der Eisbildung zu bestimmen. Die Abzählung der Jahresschichten des Eisbohrkerns liefert die vergangene Zeitspanne. Schließlich ist damaliges CO2 sogar noch unverändert in den Lufteinschlüssen von Eisbohrkernen vorhanden. Solche Analysen von Eisbohrkernen in Gletschern gehören heute zu den zuverlässigsten Methoden, um Kenntnisse über die Klimavergangenheit bis viele 100.000 Jahre zurück zu erhalten. Der Rekord von Bohrprojekten in der Antarktis liegt heute bei einem 2.800 Meter langen Eisborkern, der einen lückenlosen Rückblick auf 1,2 Millionen Jahre Klimavergangenheit ermöglicht. Insbesondere über die Eiszeiten, die erst unmittelbar vor 9.000 Jahren endeten, liefern uns diese Analysemethoden die wertvollsten Klimaerkenntnisse.
Die Klimavergangenheit der Erde
Um einen Eindruck vom Klimawandel in der Klimavergangenheit zu erhalten, werden im Folgenden zwei Zeitspannen betrachtet: eine extrem lange, von einer halben Milliarde Jahren bis zu einer halben Million Jahren zurück und direkt anschließend von dieser halben Million Jahre bis heute. In der ersten langen Zeitspanne gab es so starke Klimaänderungen, dass sie insgesamt fünf Massenaussterben auslösten. Es wird vermutet, dass die Erde mehrfach eine Eiskugel ohne Leben war – ausgenommen von Resten in den Ozeanen. Das Leben hat sich dennoch immer wieder erholt, und die ausgelöschten Arten machten jedes Mal neuen Arten Platz. Die wechselnden Gase der Erdatmosphäre, die durch den veränderten Stoffwechsel der neuen Arten entstanden, waren für die Änderungen der Strahlungsbilanz und somit für den Klimawandel maßgebend mitverantwortlich. Eine ganze Reihe von Klimawandel-Ursachen in dieser langen Zeitperiode sind heute bekannt. So folgte die Temperatur einem Zyklus von etwa 150 Millionen Jahren Dauer, deren Ursache dem regelmäßigen Eintauchen der Erde in Staubzonen bei ihrem Umlauf in der Galaxis zugeschrieben wird. Der extreme Vulkanismus über Hunderttausende von Jahren im sibirischen Trapp, die Folgen der Kontinentalverschiebungen sowie die einer Supernova-Explosion und insbesondere der extreme Asteroiden-Einschlag im Golf von Mexiko vor 65 Millionen Jahren, der die Dinosaurier aussterben ließ, sind weitere bekannte Klimaursachen.
Die Temperaturen dieser langen Zeit zeigen keine gute Korrelation mit dem CO2. Der stark schwankende CO2-Gehalt der Erdatmosphäre reichte von 0,2 Prozent, das ist etwa das Fünffache der CO2-Konzentration von heute, bis 0,1 Prozent über längere Zeitphasen. Nur selten erreichte er den heutigen tiefen Wert um 0,04 Prozent und darunter. Die Zeiten, in denen beide Erdpole vereist waren, so wie sie es heute wieder sind, werden auch als Eiszeitalter bezeichnet – nicht zu verwechseln mit den uns näher liegenden kürzeren Eiszeiten, von denen gleich die Rede sein wird. Wir leben daher aktuell in einem Eiszeitalter und dort in einem lebensfreundlich warmen Zwischenglazial unmittelbar vor der nächsten Eiszeit.
Die zweite gewählte Zeitspanne von vor einer halben Million Jahren bis heute wird von vier lückenlos aufeinander folgenden Eiszeiten beherrscht, jede zwischen 90- bis 120-tausend Jahre lang. In ihren Temperaturtiefpunkten sank die CO2-Konzentration der Erdatmosphäre in gefährliche Bereiche bis auf 0,02 Prozent, denn schon wenig darunter beginnt die Photosynthese auszusetzen, und alles Leben ist dann zu Ende. Der Temperaturverlauf jeder der vier Eiszeiten war gleich und ähnelte einem Sägezahn: In etwa 90 Prozent der Eiszeitlänge wurde es langsam und mit starken zwischenzeitlichen Schwankungen immer kälter. Dann plötzlich gab es stets eine steile Erwärmung in eine neue Warmzeit von nur etwa 10.000 Jahren, die meist wärmer war als heute. Ausgrabungen fanden Relikte von Flusspferden an Rhein und Themse aus dem letzten Zwischenglazial. In 90 Prozent der gesamten letzten halben Million Jahre war es somit viel kälter als heute. Die skandinavischen Gletscher und die der Alpen waren in den Temperaturminima der Eiszeiten weit ins heutige Deutschland eingedrungen. Der durch die extreme Kälte erzwungene Rückzug europäischer Menschen in Höhlen wie der von Lascaux mit ihren berühmten 25.000 Jahre alten Felsenmalereien, lässt vermuten, dass nur noch wenige tausend Menschen im eisigen Europa existierten. Diese beeindruckenden Kunstwerke waren bis 1962 noch im Original zu sehen, danach wurde die Höhle wegen Schimmelbildung infolge steigender Besucherzahlen für immer geschlossen und in der Nähe eine Nachbildung gebaut. Die letzte Eiszeit endete vor 9.000 Jahren, und die nächste Eiszeit steht unmittelbar vor der Tür. Da es sehr langsam bis zum Temperaturtiefpunkt bergab geht, hat die moderne Menschheit wenigstens genug Vorsorgezeit.
Dies ist der erste Teil eines Vortrages, der am 1. Februar 2026 bei Kontrafunk gesendet wurde.
Teil 2: Dekarbonisierung? Eine fixe Idee
Teil 3: Dekarbonisierung – wärmer ist besser als kälter
Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ist Physiker für Strömungsmechanik und pensionierter Professor für Physik, Informatik und Operations Research der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW). Er ist Co-Autor des technischen Standardwerkes „Strömungsberechnung für Rohrsysteme“. Bereits vor seinem Ruhestand begann er, sich der Klimaforschung und Energiepolitik zu widmen. Einer größeren Öffentlichkeit wurde er bekannt als Autor der populärwissenschaftlichen Bücher „CO2 und Klimaschutz. Fakten, Irrtümer, Politik (ClimateGate)“ und „Energie und Klima. Chancen, Risiken, Mythen“.
@Tobias Morgenstern: Über diesen Nachsatz – „…, dem gleichen CO2 wie es etwa beim Verrotten von Pflanzen im Humus gespeichert wird“ – bin ich auch gestolpert, ohne mir aber dann weitere Gedanken zu machen. Tatsächlich hat Professor Lüdecke diesen in seinem Vortrag gar nicht verwendet, wie man durch Aufrufen des Kontrafunk-Links ermitteln kann! Wie dann der kontrafaktische Teilsatz in dieses (Trans-?)Skript kommen kann, wäre mal eine Frage an die @Redaktion. Selbstverständlich wird CO2 beim Verrotten freigesetzt, nicht gespeichert.
@Bernhard Freiling. Selbstverständlich ist die Klimaneutralität mit GG Artikel 143h zum Staatsziel erklärt. ++ Artikel 143h: (1) Der Bund kann ein Sondervermögen mit eigener Kreditermächtigung für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur und für zusätzliche Investitionen zur Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 mit einem Volumen von bis zu 500 Milliarden Euro errichten. … ++ Ich lese hier: „ … zur Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 … “.
„Ohne CO2-Emissionen ist keine international wettbewerbsfähige Industrie möglich.“ –
Leider enthält bereits dieser Satz schon zwei unhaltbare Aussagen:
1. „international wettbewerbsfähig“ muss eine Industrie gar nicht sein, es würde ja genügen, wenn sie national wettbewerbsfähig wäre.
2. „ohne CO2-Emissionen“ ist sehr wohl möglich, die Sonne liefert um viele Größenordnungen mehr Energie, als das bisschen Kohle, Öl und Gas. Und Uran.
Nur um keinen falschen Eindruck zu erwecken, damit nehme ich ausdrücklich nicht politische Fehlentscheidungen in Schutz, Leider scheinen die meisten Menschen binär zu denken: Ich bin entweder „für“ Klima oder „dagegen“. Macht jede Debatte kaputt.
@Lutz Herrmann, „Stimmt mal wieder nicht. Einstein hat seinen Nobelpreis für die Deutung des photoelektrischen Effekts bekommen. Sonnenbrand hatten Sie schon mal, oder? Das kapiert jeder. Soviel zu den andauernden, vollmundigen Sprüchen über andere Menschen. Kann man sich eigentlich sparen. Ich kaufe Ihnen zu Weihnachten ein Paket Demut für hundert Euro.“ —
Danke, dass Sie mich erden, ich gelobe Besserung. Noch wie viele Male schlafen bis Weihnachten? So lange kann ich nicht warten, ich bin leider sehr ungeduldig. Schicken Sie mir doch bitte alsbald eine Literaturempfehlung, sofern es Ihre Zeitplanung erlaubt.
Mir ist nämlich tatsächlich vollkommen entgangen, dass Einstein seine Deutung des Photoelektrischen Effekts, den Philipp Lenard (bekannter Vertreter der „Arischen Physik“) ja fünf Jahre zuvor schon – aber leider nur – quantitativ beschrieben hatte, 1905 verfasst hat, mit dem alleinigen Ziel, den Sonnenbrand an den unverhüllten Quanten (seiner oder derer der Mitmenschen, wurde m.W. nicht näher spezifiziert) zu erklären. So kam es wohl auch, dass er seine Arbeit an den Quantenforscher (Fußforscher) Max Planck geschickt hatte. Leider mit zunächst mäßigem Erfolg.
Lieber Herr Professor,
sind Sie ganz sicher, dass beim Verrotten von Pflanzen CO2 gespeichert wird? Wenn so etwas in den ersten Sätzen steht, machen Sie sich allzuleicht angreifbar. Schade.
@Istwan Grüner und Ilona Grimm # Artikel 143h GG erklärt nicht „die Klimaneutralität“ zum Staatsziel sondern die Ermächtigung, die Schuldenbremse mittels „Sondervermögen“ umgehen zu können und den beabsichtigten Verwendungszweck dieses „Sondervermögens“. Das ist zwar hirnrissig genug, aber halt nicht ganz so schlimm wie eine – nur auf Rechenmodellen basierende – herbei halluzinierte Katastrophe per GG zur unumstößlichen Tatsache zu erklären.
@ Heinrich Bleichrodt – Für wen die vorstehend beschriebenen C02 / Erdklimaentwicklungen „Neuland“ sein sollten, könnte man zB in den Büchern „Klimawandel“ von Prof Dr werner Kirstein oder „Klima-Wahrheit“ von Dr werner Huber nachlesen, oder auch bei Hartmut Bachmann „Die Lüge der Klima-Katastrophe“ mit Beschreibung der Entstehung des „IPCC“ und der Kommerzialisierung der „C02-Lüge“ durch ua den Rockefellers / Rothschilds, den Erfindern der heutigen „Luft-Besteuerung“, erst mit Erdöl sagenhafte Vermögen anhäufen, dann daraus auch noch ein idologisches Konstrukt aufbauen, mit dem die Nutzer ihrer Waren noch einmal abgezockt werden, incl. zum monetären Nutzen der Polit-Kreise, die unterstützend wirken.