Manfred Haferburg / 01.02.2021 / 10:00 / Foto: Bundesarchiv / 39 / Seite ausdrucken

Dein Ausreiseantrag. Oder: „Warst du schon mal in Lauscha?“

Das hat sich noch nicht mal der Erich getraut, die Bürger in ihrer Wohnung und einem Radius von 15 Kilometer herum einzusperren. Aber das reicht der Bundeskanzlerin noch lange nicht: „Wir müssen noch strenger werden… Können wir nicht das Reisen ganz verbieten?“ Gelernt ist eben gelernt, da lachen sich Honecker und Mielke im Grab gleich noch mal tot – Sieg auf der ganzen Linie. Und der Seehofer Horst ist ja der willigste aller Vollstrecker des Kanzlerinnenwillens, da kommt noch nicht mal der dicke Peter mit.

Deshalb forderte der Horst einen Verzicht auf jede „nicht zwingend notwendige Reise ins Ausland“. Der Bundeshorst twittert erst mal einen Versuchsballon und erklärt die Wohn-Haft als Bürgerpflicht. "Jetzt ohne wirklich zwingenden Grund in Mutationsgebiete zu reisen, das muss ich deutlich sagen, wäre geradezu töricht", betonte er. Zwingende Gründe aber gibt es ausschließlich für Politiker, ob bei Haarschnitten oder bei Auslandsreisen. 

Der Minister schloss Reiseverbote für die Zukunft nicht aus, das heißt, es kommt. "Für ein generelles Ausreiseverbot sind die verfassungsrechtlichen Anforderungen sehr hoch", sagte Seehofer. Klingt irgendwie bedauernd.

Was heute die „Mutationsgebiete“ sind, war für DDR-Bürger dereinst das „NSW“. NSW hieß „Nicht Sozialistisches Wirtschaftsgebiet“ und meinte alle Länder der Welt, die nicht unter der Fuchtel der Kommunisten standen und an ihren Grenzen DDR-Bürger nicht abschossen wie Wachteln. In den Westen zu reisen, war für den gemeinen Ossi so töricht, dass es bei Strafe verboten werden musste. 

So wie heute die böse Mutante in „Risikogebieten“ darauf wartet, einfältige deutsche Bundesbürger anzufallen, so wartete früher der böse Imperialist im „NSW“, um ahnungslose DDR-Bürger anzufallen. Davor mussten die Ossis natürlich von einer weisen Regierung geschützt werden. Nur Regierungsmitglieder und ihre Günstlinge waren stark genug, der furchtbaren Gefahr zu trotzen.

Die Zeiten drehen sich im Kreise. Die DDR feiert fröhliche Wiederauferstehung. Gleichwohl kann ich mich beim Hören über regierungsamtliche Pläne für Ausreiseverbote einer geheimen hämischen Freude nicht enthalten: Ja, liebe Alt-68er, nehmt das – von Eurer eigenen Medizin.

Aus der Sicht eurer vollgefurzten, weichen Westkissen

Meine Häme kommt spät. Es ist jetzt fast 40 Jahre her, dass ich Gelegenheit hatte, mit einigen von euch zu diskutieren. Die DDR war ja aus der Sicht eurer vollgefurzten, weichen Westkissen ja immer das bessere Deutschland.

Ihr wart mit Eurem Volvo Kombi – der mich zutiefst beeindruckte – in die DDR gekommen, wohl um mit der „richtigen“ Währung ein paar Mädels einer Optik zu beeindrucken, bei denen ihr zu Hause nicht mal ein müdes Kopfschütteln erregt hättet. Und nun saßen wir in der Kneipe beim Bier für 51 DDR-Pfennige und führten politische Diskussionen. Ihr riskiertet Euren Zwangsumtausch. Ich riskierte meinen Hals – die Stasi war beim NSW-Kontakt immer dabei. Treffen mit Menschen aus dem Westen, auch zufällige, liefen unter Kontaktverbot und waren der Stasi meldepflichtig.

Auf den Schwingen des dritten Halbliterglases Gerstensaft, der in der DDR statt des guten alten Hopfens schon mal Kuhgalle als Bitterstoff enthalten konnte, jammerte ich euch die Ohren voll. Mein Kummer – dass ich nicht ausreisen durfte, mir nicht die Welt anschauen und daher keine richtige Weltanschauung erwerben könne. 

Das, liebe Alt-68er, wolltet ihr gar nicht verstehen. Für Euch war die DDR ja ein durch und durch kommodes System. So erklärtet Ihr mir mein Vaterland: alle hätten Arbeit, Brot und Wohnung billig, Kindergarten auch für alle, keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, alles paletti eben, wie Ihr es bei euren AStA-Versammlungen gehört und bekakelt habt. 

Ich aber blieb stur dabei, ich wollte reisen. Nicht nur nach Ungarn, Bulgarien und in die Tschechoslowakei. Ich wollte nach Paris, nach Amerika, nach China. Dabei hatte Hamburg in meinen Ohren schon den Klang von Tahiti, zumindest war es gleich unerreichbar.

Ich wollte nicht nach Lauscha, auf keinen Fall

Und da entblödete sich einer von Euch, mich zu fragen: „Warst du denn schon mal in Lauscha? Du weißt doch gar nicht, wie schön dein Heimatland ist?“ Das fragte ein zotteliger Typ, der vorher über seinen letzten Italienurlaub geprotzt hatte und darüber, wie viele Signorinas er aufgerissen hatte – was ich trotz aller Bewunderung für den Volvo stark anzweifelte. So einen Geschmack konnten die Italienerinnen gar nicht haben. 

Ich war außer mir. Ich wollte nicht nach Lauscha, auf keinen Fall. Nicht nach Lauscha! Wahrscheinlich tat ich Lauscha damit sehr unrecht. Die Frage „Warst du schon mal in Lauscha?“ hat mich gallig ein halbes Leben lang begleitet, auch bei meiner Republikflucht. Wer nie in seinem eigenen Land eingesperrt war, kann die unglaubliche Dummheit einer solchen Frage nicht verstehen. 

Und jetzt, nach so langer Zeit, kommt am Horizont eine Genugtuung daher. Die Bundesregierung will ein generelles Ausreiseverbot erlassen. Danach kommt als logische Folge eine Mauer um Deutschland, der inverse Igel, kennen wir schon. Natürlich muss dieses Mal die Mauer wieder semipermeabel sein. Früher war es wegen des Westbesuchs, heute wegen der Geflüchteten. 

Sollte sich jedoch ein Achtundsechziger bei mir darüber beschweren, dass er sich von Merkel und Seehofer in einer Wohn-Haft eingesperrt fühlt, werde ich ihn ganz unschuldig fragen: „Warst du eigentlich schon mal in Lauscha?“ Aber so nachtragend will ich eigentlich gar nicht sein. Im Gegenteil, ich möchte den eingesperrten Alt-68ern sogar eine kleine Formulierungshilfe anbieten, die auf der Erfahrung vieler leidgeprüfter Ossis basiert. 

Obwohl niemand die Absicht hat, eine Mauer zu errichten und nur für den Fall, dass die verfassungsrechtlichen Hürden doch nicht hoch genug sind, um ein generelles Ausreiseverbot aus der Bundesrepublik Deutschland zu verhindern, wollen wir doch schon mal prophylaktisch das Formular für einen zünftigen Ausreiseantrag entwerfen. Ausreiseanträge sind ja in der BRD etwas Unbekanntes, das aber im Merkel-Deutschland vielleicht bald wieder in Gebrauch kommt. Da muss auch der Wessi den richtigen Ton treffen, sonst wird’s nichts mit dem Ausreisen.

Stadt/Datum

An das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Alt-Moabit 140

10557 Berlin

 

Sehr geehrter Herr Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Herr Horst Lorenz Seehofer,

 

Hiermit stelle ich einen Ausreiseantrag aus der Bundesrepublik Deutschland. Als Zielland hatte ich so an ………… (auf keinen Fall ein Land innerhalb der EU) gedacht.

Mir ist klar, dass ich mich mit meinem verabscheuungswürdigen feigen Flucht aus dem besten aller #fedidwgugl‘s abseits unserer demokratischen Grundordnung stelle, unsere demokratischen Blockparteien und unsere Staatsführung schwer enttäusche und den gerechten Zorn sowie die tiefste Verachtung aller demokratisch empfindenden Bundesbürger auf mich ziehe. 

Mir ist auch klar, dass die ordnungsgemäße Bearbeitung eines derart unverschämten Ansinnens mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann. Ich bin bereit, zwischenzeitlich die Konsequenzen zu tragen, dass ich bis zu meiner Ausreise aus jeglicher öffentlichen Diskussion ausgeschlossen werde, dass ich keinerlei berufliche Chancen zu erwarten habe und die Organe der Staatsmacht künftig jede meiner Handlungen sorgfältigst als Verdachtsfall überprüfen werden. 

Mir ist auch klar, dass die sozialen Medien, die staatlichen Organe und mein Arbeitgeber mein klägliches Versagen würdigen werden und auch harte strafrechtliche Konsequenzen nicht auszuschließen sind. 

Ich werde ab sofort jegliche Kontakte zu den Mitgliedern meiner Familie einstellen, um keine gesellschaftliche und juristische Nachteile für sie zu erzeugen.

Sollten Sie meinem Antrag großzügigerweise stattgeben, verpflichte ich mich, nach meiner Ausreise auf jede herabwürdigende Äußerung über politischer Repräsentanten sowie Symbole des öffentlichen Lebens zu verzichten. Ich werde auch nicht die Energiewende, die Agrarwende, die Ernährungswende und die Verkehrswende kritisieren – möge mich die gerechte Strafe des Auslandsgeheimdienstes ereilen, sollte ich mich nicht daran halten. 

Ich weiß auch, dass im Falle der Genehmigung meiner Ausreise innerhalb von 24 Stunden das Land verlassen muss und mein gesamtes Eigentum entschädigungsfrei der Staatskasse zufällt. 

Ich bitte um eine Eingangsbestätigung und wohlwollende Bearbeitung meines Ausreiseantrags.

Mit sozialistischem Gruß

……………………………………….                   

Voller Name / Bürgernummer / Geburtsdatum / Wohn-Haft

 

Manfred Haferburg ist Autor des Romans „Wohn-Haft“, der ganz ohne sein Zutun von einer spannenden Zeitgeschichte zu einem Science-Fiction Roman wird. (141 Leserbewertungen: 4,8 von 5 Sternen)

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Leserpost

netiquette:

M. -A. Schneider / 01.02.2021

Einfach Spitze, lieber Herr Haferburg, jedes Wort ein Treffer, und es ist bei allen, die das Theater durchschauen, derselbe Zorn, der immer größer wird.

A. Ostrovsky / 01.02.2021

Herr Haferburg, die Menschen lieben unsere Massnahmen. Die dicke Bäuerin aus dem Speckgürtel um München will nicht in den Osten “Da sammer ja noh ned gwesn, da bei deneda.’ Und das nach 30 Jahren. Die haben seit 30 Jahren Quarantäne. Und wenn es jetzt verboten wird, für immer, was solls? Brauchet Sie das?

Markus Knust / 01.02.2021

Ich beobachte schon seit einiger Zeit das geballte Trommelfeuer, auf die demokratische Grundordnung. Jede Ideologie trägt den Dolch im Gewande, egal ob dies aus Klima Phrasen genäht wurde, Gender Kunstwörtern oder die Rassismus Karte ausspielt. In der geschürten Covid Panik kulminieren nun die Vorbereitungen, für den großen Reset. Endlich haben sie den Hebel gefunden, bei dem die Menschen nicht nur keine Gegenwehr leisten, sondern die ungebildete, eingeschüchterte Masse, sogar nach mehr schreit.  Das war ein hartes Stück Arbeit, muss man auch mal anerkennen! Und weil die meist linksgrünen Ideolog*Innen - was ist eigentlich ein “Ideolog”? - so gerne geschichtliche Vergleiche bemühen, tue ich das nun auch: Das einzig Positive was ich nämlich aus dieser ganzen Inszenierung mitnehme ist, dass ich wohl auch damals nicht mitmarschiert wäre. Ganz im Gegensatz zu all jenen, die sonst immer ganz fleißig aus der Geschichte gelernt haben und dauernd “Nie wieder!” brüllen. Wahrscheinlich fehlt da nur ein Wort und es soll eigentlich “Nie wieder Freiheit” heißen. Die betrachtet jeder Ideologe ja sowieso mit Argusaugen, denn sie ist so schlecht auszuhalten. Genau wie andere Meinungen.

Max Rundberg / 01.02.2021

Lieber Herr Haferburg, vielen Dank für diesen und Ihre anderen Texte. Sie sprechen mir aus der Seele. Ihr Buch hatte ich auch regelrecht verschlungen und mir wurde klar, wie viel man schon wieder vergessen bzw. verdrängt hatte. Und jetzt, kommt alles wieder hoch - vor Corona langsam und allmählich, jetzt galoppierend. Das fehlt den meisten Westdeutschen (und den jüngeren Ostdeutschen) - sie können es sich einfach nicht vorstellen oder verdrängen das Unbehagen aktiv.

Andreas Rühl / 01.02.2021

Wenn ich eines nachvollziehen kann, dann Ihr Bedürfnis nach Häme. Ich habe mich in jungen Jahren nahezu ausschließlich in links-alternativen-maoistischen-grünen Kreisen bewegt (das war keine Gesinnungsfrage, sondern der schlichten Tatsache geschuldet, das für Jugendliche geeignete Kneipen ausschließlich von 68igern betrieben wurden in meiner Kleinstadt - wer nichts wird, wird Wirt), allerdings nicht gerade angepasst und mitunter ein wenig provokativ (Eine recht wohlwollende Mussolini-Biographie in einer grün-linken Buchhandlung zu bestellen, gehörte dabei zu den üblichen Sticheleien). Ich habe es bis in das Jahr 1990 strikt abgelehnt, in die “DDR” zu reisen, das kam mir mindestens unanständig vor (hatte auch keine Verwandten dort). Mein Verhältnis zur DDR war tiefes Mitleid mit den Landsleuten, die dort eingesperrt wurden wie Tiere in einer Versuchsanstalt, Wut und Hass auf die Verbrecher, die das zu verantworten hatten. Der Fall der Mauer war der glücklichste Tag meines noch jungen Lebens - und noch glücklicher machte mich der Anblick der sauertöpfigen bis entsetzten Gesichter all jener, die mir fast 10 Jahre erzählten, wie gut es sich im Sozialismus doch leben lasse. Diese Freude währt bis heute an. Sie kann mir auch keine Frau Merkel nehmen in ihrem Macht- und Größenwahn. Allmählich dämmert es auch den Wohlwollendsten, dass diese Kanzlerin nicht mehr richtig tickt. Was wir hier erleben, ist der Schlussakkord einer gescheiterten, verbitterten Existenz, die sich nur noch an ihrer eigenen Macht aufgeilen und befriedigen kann. Glauben Sie mir, die Idee der Freiheit ist viel stärker als Frau Merkel und ihre schleimige Entourage annimmt. Sie wird sich Bahn brechen, früher oder später. Letztlich ist die “DDR” am Mauerbau zugrunde gegangen. Jeder wusste, als man die Bilder sah, wie die Menschen mit Hammer und Sichel sozusagen die Mauer zu Klump schlugen, dass unwiderruflich das Ende dieser Unsinnsdiktatur gekommen war. Mit der Mauer fiel auch die “DDR”.

Hans Reinhardt / 01.02.2021

Und glaube bloß keiner, dass die nicht schiessen werden! Wer illegale Kindergeburtstage auflöst und Rentnerinnen ohne Maske niederknüppelt, der eröffnet auch das Feuer auf Ausreisewillige. Und da die nicht zurückschiessen, können auch die weiblichen Schergen mal so richtig draufhalten und müssen nicht immer weglaufen. Dafür gibt es dann auch Orden vom Bundesspalter persönlich und Feine Sahne Fischfilet spielt bei der Verleihung auf. Welcome in the season of the bitch!

T. Schneegaß / 01.02.2021

Spitze, Herr Haferburg! Ich verwies auch schon mal in einem früheren Kommentar darauf, welche enormen Kosten die DDR sich hätte sparen können, wenn sie anstelle des Mauerbaues ganz einfach alle NSW-Staaten als “Risikogebiete” eingestuft hätte. Das Problem war ganz sicherlich: Honecker und Genossen trauten ihren Schafen nicht über den Weg und befürchteten, das sie trotzdem die “Risikogebiete” bereisen, wenn sie nicht durch Selbstschussanlagen daran gehindert werden . Das ist von der erdrückenden Mehrheit der Schafe heute nicht zu befürchten, die ..... im Kanzleramt kann sich das Geld für eine neue Mauer sparen. Die Kosten für Quarantäne-Einrichtungen für die paar Ausreise-Antragsteller sind Peanuts. Ich gönne den (meisten) Wessis in ihren vollgefurzten, weichen Westkissen dieses bessere DDR-Deutschland von ganzem Herzen (obwohl selbst darunter leudend). Sie fühlen sich wohl in ihren “eingemauerten Wohlstandshäusern” mit dem Mercedes in der Garage zum Einkaufen fahren und wollen von ihrer Frage: “wie konntet ihr Ossis euch das gefallen lassen” nichts mehr wissen.

Ulla Schneider / 01.02.2021

Und diese “Vögel” haben Anfang der 80er ihre Kinder freiwillig, durch Empfehlung der hier in großer Großzügigkeit gelittenen K-Gruppen, in die Ostzone in 14tägigen Urlaub geschickt. Urlaub? Mit morgentlichem Antreten um 6 Uhr am kalten Brunnen. Kostete ja nur 90 D- Mark. Allewegs Uniabsolventen, die Hinschicker. Genauso wars, die Lobhudeleien über Arbeit, Kindergarten und freien Einkaufstag etc. Waren es nicht auch die, welche nach der Wende die Angebote: Haus kaufen auf Rügen mit kompletter Abschreibung, sofort angenommen haben, bevor Einheimische davon erfuhren? Herr Haferburg, spaßeshalber könnte man den Ausreiseantrag stellen, allerdings ohne Übergabe des Eigentums. Wenn mit - würden die den annehmen, wenn ohne - wäre die Antwort interessant oder - die weißen Kittel ständen vor der Tür.

Roland Müller / 01.02.2021

Die Italienerinnen hatten für so einen Pracht-Alt-68er wahrscheinlich einen Satz aus zwei Worten übrig. Der heißt: “Non grazie mille!!!”

Albert Dambeck / 01.02.2021

Jeder Satz eines Kommentars wäre zuviel, denn Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber wie! Besser gehts nicht!

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