Keine Frage, die KI bringt viele Vorteile mit sich. Doch spätestens wenn Menschen ihre Jobs verlieren, wird sie in der Bevölkerung nicht mehr ganz so beliebt sein, mutmaßt Achgut-Karikaturist Jan Tomaschoff. Und wer möchte bitte bei der nächsten Erkältung von einem KI-Doktor behandelt werden?

Nach meinen letzten Erfahrungen mit dem Gesundheitsystem bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich nicht zur KI-Behandlung tendieren würde.
KI beim Arzt, gibt es längst. Da sitzen in der Klinik die medizinisch-technischen Assistentinnen und Krankenschwestern im Flur und starren in ihre Bildschirme – anstatt sich um den Patienten zu kümmern. Und was empfiehlt ihnen die KI? Der Patient soll viel Wasser trinken, passt fast immer. Beeindruckend, was KI so zu leisten vermag. Bleiben Sie besser gesund, liebe Leser.
Nachdem ich gestern ChatGPT mitgeteilt habe, dass Michael Mross noch lebt, erhalte ich heute sogar eine Antwort mit Bild. Sie hats endlich kapiert…
KI gibt es doch schon lange in Dummland. KI=Keine Intelligenz ,meine ich.
Kürzlich in einem Gericht in München erlebt. Drei Damen (Namen waren nicht ersichtlich)hinter dem Richtertisch, möglicherweise auch Quotenfrauen, wer weiss.
Einlassungen sinnlos, immer die selbe Antwort. Könnten auch Richterinnen-Roboter aus der DDR gewesen sein. Fazit:Verlorener Prozess, verlorenes Geld, verlorene Zeit. VERLORENES LAND!
hi, ein allzu weißes künstliches Gebiss verrät sich. Tipp an Kriminelle: Also solltet ihr zu linken Zwecken auch ein wenig Dummheit in das maschinelle Denken mengen.