Fundstück / 30.10.2013 / 01:02 / 4 / Seite ausdrucken

Das Vagina-Monopol

«Die Ärztin», sagte der 42-Jährige vor der Einzelrichterin, «hat mein Leben zerstört, weil ein anderer Mann meine Frau nackt gesehen hat.» Nicht nur sein Leben, sondern auch seine Ehe sei zerstört. Es sei ihm seither unmöglich, die Ehe zu vollziehen. Er habe psychische Probleme, nehme Antidepressiva, sei in ärztlicher Behandlung. Ihm gehe es «je länger, desto schlechter»... Ob er denn nicht verstehen könne, dass die Anwesenheit des Assistenten zu Ausbildungszwecken sinnvoll sei, wollte die Richterin wissen. Nein, das konnte er nicht verstehen. «Wer stellt seine Frau schon freiwillig zur Verfügung, damit andere an ihr lernen können?», fragte er zurück. Die Ärztin habe ja auch eine Vagina, damit hätte der Assistent ja üben können. http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Mann-drohte-Spital-mit-Bombe-weil-ein-Arzt-seine-Frau-nackt-sah/story/21544538

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Leserpost

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Hildegard Behrendt / 30.10.2013

Davon werden wir im Laufe der Jahre mehr kriegen, keine Sorge. Die Integrationsunwilligkeit und Lernresistenz vieler islamischer Migranten - die unsere Länder in der Hoffnung verhätscheln, sie mögen ihre (Un)-sitten aufgeben, wenn sie nur am abendländischen Beispiel lernen - Ist größer als viele glauben. Nicht nur Deutschland schafft sich ab, ganz Europa muß aufpassen, es mit der Willkommenskultur nicht zu übertreiben. Es kann sein, dass die Demographie den Schuß nach hinten losgehen läßt. Vielleicht muß ich an dieser Stelle betonen, dass ich mit Menschen anderer Länder keine Probleme habe, solange sie mich in meinem Land so achten, wie ich das in ihrem Land auch getan habe. Aber solange Söhne hören müssen, dass ihre (westeuropäische) Mutter allein aufgrund ihrer Herkunft eine Nutte ist und dergleichen, solange werde ich mich gegen zuviel islamische Migration ohne Integrationsbereitschaft wehren.

Martin Friedland / 30.10.2013

Wenn es stimmt. daß nicht gefragt wurde, ob die Anwesenheit des auszubildenden Arztes akzeptiert wird, liegt der Fehler in der Tat beim Krankenhaus bzw. der untersuchenden Ärztin. So etwas fragt man einfach, auch gegenüber einem einfachen Menschen bricht einem Arzt dabei kein Zacken aus der Krone.

Martin Silenus / 30.10.2013

Zur Strafe empfehle ich 4 Wochen Praktikum in einem Swingerclub, den er dann am letzten Tag mit seiner Gattin zu besuchen hat.

Reimund Weismar / 30.10.2013

Der verlinkte Artikel auf tagesanzeiger.ch sollte unbedingt aufgenommen werden in das noch zu schreibende Buch “Narren must have fun - wie einmal eine Gesellschaft völlig verblödete”. Vielleicht können nachfolgende Generationen daraus etwas lernen; zumindest aber können überlebende Interessierte nachvollziehen, wie sich eine hochentwickelte Sozial-Gemeinschaft -im gutmenschlichen Wahn erstickend- Schritt für Schritt selber zerstörte.

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