
Die Mutter des im Verein therapierten Kindes, die sich an einer angeblichen AfD-Mitgliedschaft stört, existiert doch auch nur in der Einbildung der grünen Tante und ist Vorwand um den Vorwürfen Substanz zu geben. Ich hätte darum gebeten den Namen der angeblichen Beschwerdeführerin auch ins Protokoll aufzunehmen (quid pro quo), damit man mit ihr darüber sprechen kann. Dann wäre die Grünin sicher ins Schleudern geraten. Jetzt bin ich gespannt auf die Fortsetzung, ob Frau Heinisch eine Lepraklapper bekommt, wie die Aussätzigen im Mittelalter, damit sich jeder von ihr fernhalten kann?
Teil 3: Conclusions In summary, our comprehensive assessment revealed that parental consanguinity and degree of inbreeding was significantly associated with depression in intellectual behaviors among children. (…) This study provides new leads for health care providers and health policy makers to train and make people familiar with the assessment of harmful effects of inbreeding on mental health and cognitive efficiency.(…) Acknowledgments We thank the Council of Scientific and Industrial Research (CSIR), New Delhi, India, for the award of Senior Research Fellowship (to MF). We are thankful to the Chairman, Department of Zoology, AMU, Aligarh for providing necessary laboratory facilities for this work. We are also thankful to Dr. Mir Kaisar Ahmad, Senior Resident, Department of Clinical Biochemistry, Sher-I-Kashmir Institute of Medical Sciences, Srinagar for his help and suggestions during this study. Thanks are due to the parents of the children without whose cooperation this work could not have been completed. (…)
Ein sehr schöner Beitrag, danke, danke, danke. Ich sehe darin wieder einmal Rainald Grebe bestätigt, der schon vor einigen Jahren konstatiert hat: 60 Jahre Frieden sind zu viel. Es geht uns einfach zu gut! Das wird noch sehr interessant mit den grünen Weltrettern. Denn wie steht es doch schon im Faust? “Den Teufel spürt das Völkchen nie und wenn er sie beim Kragen hätte.” Der nächste Schritt ist dann im Erlkönig angekündigt: “Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!”
Teil 2: Auszüge aus der Studie: Ethics Statement The study was approved by the Institutional Ethics Committee of Jawaharlal Nehru Medical College (JNMC), Aligarh Muslim University, India. We obtained informed written consent from the parents, caretakers, or guardians on behalf of minors/children participants involved in our study. Population and Study design The Muslim populations were selected in our survey from Rajouri and Poonch Districts of J&K for two reasons: firstly, consanguineous marriages are favored among Muslim families, while the Hindu and Sikh religions avoid marriages among close relatives; secondly nearly 70% of the total population is Muslim in the region surveyed (…) We also observed the culture and beliefs related with marriages among different populations. The castes and tribes were very rigid, favoring marriages among close relatives or those within the caste, which in turn also increases the rate of inbreeding… Children from non-consanguineous marriages (either belonging to the same family or from other families of the same population) served as control (…) Discussion (…) The relative abundance of recessive disorders among inbred communities of many Arab countries has been associated clearly with the practice of consanguinity [23], [47]. (…) Our study reveals that the extent to which consanguinity affects IQ is proportional to the degree of inbreeding. On the basis of the cognitive study (VIQ, PIQ and FSIQ) outcomes, the offspring of double first-cousins exhibited, on an average, significantly higher inbreeding load (on test scores) than those of first-cousins, which in turn, keep on decreasing with the lowering of inbreeding coefficients and the least of depression being observed among offspring of non-consanguineous parents. Such increasing depression with respect to inbreeding were also reported in previous studies [36], [51], [55], [66]–[68]. (…)
Nicht jeder hat die Standhaftigkeit, sich so einem Tribunal zu stellen, deshalb halten die meisten lieber die Klappe (dank FFP-Maske jetzt noch einfacher)...
Der Artikel könnte auch von mir und vielen meiner Bekannten stammen.Deshalb rühre ich KEINEN FINGER mehr für irgendwelche EHRENÄMTER,kirchliche Vereine oder Arbeitgeber,oder für linksgrüne Projekte. Dann sollen die halt ihren “guten Mist” selber machen.meine jahrelange Erfahrung ist: nach kurzer Zeit verpufft jedes linke/grüne “Projekt”,weil keiner Bock hat,seinen A… vom Meditationskissen zu bewegen,und Verantwortung zu übernehmen. Also ihr Lieben -nehmt euch ihnen weg,und dann schaut einfach aus sicherer Entfernung zu,wie die sich selbst ankeifen und im Nirvana verschwinden!
Schon vor langer Zeit wurde über das Ergebnis berichtet, dass, wenn man Menschen mit für sie nicht akzeptierten Inhalten konfrontiert Areale im Gehirn die für sachliche Bewertungen zuständig sind einfach abgeschaltet werden. Also Diskussion zwecklos. Erst durch Schaden wird man klug. Wenn überhaupt.
Teil 1: Mich erinnert dies an die Kampagne gegen die Politikerin Nicole Höchst (AfD), die ein neues Kapitel in der Kinderheilkunde ansprach, Behinderungen in Folge von Inzucht, und der man und der AfD vorwarf, Menschen mit Behinderung zu diffamieren. Das tat aber weder Nicole Höchst, noch die AfD. Viele Sozialverbände haben sich dieser gemeinen Kampagne angeschlossen, die Liste war lang. Bleibt noch zu erwähnen: Nicole Höchst ist, soweit mir bekannt, selbst Mutter eines behinderten Kindes, was die Kampagnen-Initiatoren offensichtlich nicht wussten. Schaut man genauer hin, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Ich veröffentliche hier die Argumente, mit der ich die Evangelische Kirche konfrontiert habe (Diakonie). Eine Entschuldigung seitens der Führungsebene der Diakonie, alles evangelische Theologen, blieb aus, wie zu erwachten war. Achtung SPD, aufgepasst, was eure Schwesterpartei in Großbritannien macht, nämlich die Position der AfD, schon lange vor dieser, einzunehmen: Meine Argumente gegenüber der Evangelischen Kirche und den Sozialverbänden wie folgt: „Blicken wir zum Thema Inzucht doch einfach in die Wissenschaft: Studien über das Problemfeld Inzucht-Kinder gibt es weltweit. Wissenschaftlichen Publikationen werden in englischer Sprache verfasst. Meine Empfehlung der Suchbegriffe: study, inbreeding (Inzucht) in human population, genome, genetic, inbreed children, impairement, mental disability. Ich habe die Arbeit von zwei Wissenschaftlern exemplarisch herausgesucht: Estimating the Inbreeding Depression on Cognitive Behavior: A Population Based Study of Child Cohort. ... (Anm. d. Red.: Links sind hier leider nicht zugelassen. Bitte googeln nach »ncbi Estimating the Inbreeding Depression on Cognitive Behavior«) “Published online 2014 Oct 14, PMCID: PMC4196914, PMID: 25313490, Mohd Fareed * and Mohammad Afzal * , Hemachandra Reddy, Editor” ... (Fortsetzung folgt)
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