Um in den Stand der „Lügenpresse“ erhoben zu werden, muss keine Zeitung, kein Magazin, kein Sender Falschmeldungen verbreiten oder Tatsachen verdrehen. Journalisten können auch lügen, indem sie entscheidende Informationen zurückhalten: Das tägliche Geschäft von SPON, ein leicht durchschaubarer Schwindel, der die Aufregung darüber kaum noch lohnt. Es sei denn, die Redakteure machen sich der Verdunkelung von Gewaltverbrechen schuldig; sie vertuschen drohende Gefahr wie in ihrer Berichterstattung über den Mordanschlag am Frankfurter Hauptbahnhof.
Am Montag um 13:11 setzten sie einen ersten Artikel ab, der darüber informierte, dass „ein achtjähriges Kind von einem Zug erfasst und getötet worden“ sei, nachdem es „ein Mann“ zusammen mit seiner Mutter „ins Gleisbett gestoßen“ hat. Die Frau hätte sich in letzter Sekunde über die Schienen rollen können, während ihr Sohn von den Rädern des ICE zermalmt wurde. Später, um 16:29, hieß es dann, „ein 40-Jähriger“ habe die Tat verübt. Stunden darauf, um 22:04, war abermals von „dem mutmaßlichen Täter“ die Rede.
Mehr wurde den SPON-Lesern über die Identität der Mörders nicht zugemutet. Die Redakteure gaben sich zugeknöpft, obwohl BILD bereits kurz nach dem abscheulichen Geschehen die Festnahme eines Mannes „afrikanischer Herkunft“ gemeldet hatte, der HR um 13:00 über seine „eritreische Staatsangehörigkeit“ informierte, ebenso wie das ZDF um 13:15. Dass dies auch die SPON-Redakteure gewusst haben müssen, verrät schon der Umstand, dass sie sich bei dem, was sie über das Alter und die Festnahme des „Mannes“ herausließen, auf dieselbe Quelle stützten: auf polizeiliche Mitteilungen, bei denen die nationale Herkunft des Täters nicht unerwähnt blieb.
SPON und das Kanzleramt sitzen in einem Boot
Allein die Spiegel-Mitarbeiter wollten davon nichts wissen. Die Aufdeckung der Herkunft fiel ihrer ideologischen Zensur zum Opfer. Indem sie den Fakt unter den Tisch fallen ließen, haben sie wieder versucht, eine Gefahr auszublenden, die nicht von einzelnen, sonder vielen, sehr vielen der sogenannten „Flüchtlinge“ ausgeht. Der Frankfurter Täter ist einer von ihnen, selbst wenn er, wie dpa herausfand, über die Schweiz einreiste.
Kein Schatten soll auf die medial beförderte Einwanderung unbeherrschbarer Massen fallen. SPON und das Kanzleramt sitzen in einem Boot. Schließlich war es Angela Merkel höchstselbst, die uns 2015 anherrschte, den Zustrom der Fremden als „eine kulturelle Bereicherung“ hinzunehmen. Nicht nur, aber mehr noch als anderswo, ist diese Ermahnung bei dem Online-Ableger des Spiegel auf fruchtbaren Boden gefallen.
Selbst nach einem so furchtbaren Ereignis wie gestern in Frankfurt schrecken die Wasserträger der Politik nicht davor zurück, das Volk zu belügen, indem sie weglassen, was ihnen nicht in den multikulturellen Kram passt. Lieber sollen wir die Tat einem Wahnsinnigen anlasten, als dass wir sie einem Menschen zuschreiben, der unter Verhältnissen aufwuchs, die nicht vereinbar sind mit unseren Vorstellungen von einem menschenwürdigen Dasein.
Das Leitmedium der Lügenpresse
Die gern vorgebrachte Relativierung, Verbrechen, wie wir sie heute erleben müssen, habe es schließlich schon immer gegeben, ändert nichts daran, dass der sprunghafte Anstieg der Gewalttaten seit der Grenzöffnung im Herbst 2015 datiert. Wer darüber den Mantel des Schweigens deckt, so tut, als spielten die nationale, die kulturelle und die religiöse Prägung keine Rolle, als gehe es nur um den Menschen an sich, der macht sich der Mittäterschaft schuldig, mindestens der Begünstigung des Verbrechens. Claas Relotius wurde gefeuert, sein Geist spukt weiter an der Ericusspitze.
Mit seinen journalistischen Mauscheleien zu politischen Zwecken ist es SPON gelungen, das einstige „Sturmgeschütz der Demokratie“ als ein Leitmedium der Lügenpresse in Stellung zu bringen. Ich sage das nicht gern. Aber Tatsachen sind nun einmal als Tatsachen zu vermelden, wenigstens nach dem traditionellen Verständnis des Journalismus.
Aktuelle Nachbemerkung vom 31.07.2019: Der Eritreer, der die Frankfurter Tat beging, hält sich seit 2006 in der Schweiz auf. Nachdem er dort zur Fahndung ausgeschrieben wurde, hat er sich nach Deutschland abgesetzt. Die Grenze konnte er unkontrolliert passieren.

Wenn ich nicht wüsste, was »draussen« wirklich los ist, würde ich denken, ACHGUT wäre ein Satiremagazin. Es ist vieles, was ich nicht mehr in der Propagandapresse der Politik (Spiegel, Welt) lesen will, weil es derart verfälscht ist, dass das Lesen der Artikel reine Vergeudung meiner Lebenszeit wäre. Die Stiefelleckerschmierfinken, die Merkel die Treue halten, sind unerträglich und gehören nicht zu dem Land, in dem ich mal geboren wurde. Die einzig sinnvolle Alternative: Sachen packen und in ein anderes Land ziehen, wo man ohne den täglichen Berichterstattungsmüll, kriminelle Afrikaner, CO2-Drohszenarien, Wahlverfälschungen und Steuererhöhungen leben kann.
Da auch die Bagage der Schreiberlinge um die Pöstchen fürchtet, muss man natürlich dem vorgegebenen Mainstream folgen, sonst wird es unangenehm und man bekommt von den völlig aus dem Gleis geratenen "sogenannten" Politikern, ihrer Entourage und ihren Claqueuren keine Interviews und Hintergründe mehrgeliefert. Also schmiert man etwas zusammen, was auch den völlig wahnsinnig gewordenen; - speziell den deutschen - NGO's oder "sogenannten Hilfsorganisationen á la Greenpeace oder wie immer sie sich titulieren um auf Kosten Anderer ihren Hobbies nachzugehen, oder wie Frau Rackete geltendes Recht zu brechen; ins Konzept passt. Zwingt endlich dieses P... nur die Wahrheit - und zwar die ganze - zu berichten und dies auch beweisen zu müssen Im Übrigen wird diesem Mörder von Frankfurt - wie immer - NICHTS passieren. Er wird als super traumatisiert und nicht schuldfähig begutachtert werden und die Islamistengemeinde wird wieder einmal über die "sogenannte" Justiz wiehern und sich auf die Schenkel schlagen. Bis zum nächsten EINZELFALL!
Richtig Herr Rietzschel, das KAPITAL wirft schon Zinsen ab. (Im konkreten Fall drei Kinder) Allerdings handelt es sich hier nur um eine erste Tranche. Die Endabrechnung mit dem Schlußbonus kommt noch und der wird für D. sehr bitter werden wenn nicht endlich gegengesteuert wird.
Was uns hier zugemutet wird, ist einfach nicht zu fassen... An anderer Stelle las ich, dass dieser Eritreer einer orthodoxen christlichen Vereinigung angehören soll... und... macht es das besser?
Klare und wahre Worte. FAZ und auch der Cicero haben die Ereignisse sogleich zum Kampf gegen Röchts und die AfD instrumentalisiert. Lustigerweise sind es ja genau diese Relativierer, die die Polarisierung und damit zunehmenden Untaten durch die Verhinderung eines sachlichen Diskurses befördern. #Drecksblatt #Brandstifter #Mittäter
Die FAZ ist auch nicht besser. Sie beteiligt sich gegenwärtig an der Propaganda des Bundesinnenministers. Seehofers Stellungnahme zu dem Ereignis in Frankfurt hält sie tatsächlich und wörtlich für "vorbildlich". Dass er die willkürliche Weisung seines Vorgängers die illegale Einreise betreffend immer noch nicht zurückgenommen hat, verschweigt sie dagegen wie alle anderen Medien auch. Die "Propaganda" der AfD hält man dort natürlich für verwerflich und die Kommentarfunktion des Artikelchens des Mitherausgebers Kohler ist natürlich abgeschaltet. Beim Mordfall Lübcke hatte man bei der FAZ und anderswo unisono der AfD sogar schon eine geistige Mittäterschaft vorgeworfen, weil diese den Mann für seine skandalöse Äusserung öffentlich kritisiert hatte. Regierungspropaganda eben, immer wieder und und immer wieder ganz schamlos, wie es sich für eine Bananenrepublik gehört.
Sehr geehrter Herr Rietzschel, mit Ihrem Beitrag gehe ich konform. Jedoch: Spiegel/Spon auch nur assoziativ als "Leitmedium" zu bezeichnen, ist unpassend. Das Hamburger Medium ist kein Leitmedium mehr, sondern allenfalls ein Leidmedium (Existenzängste vor Ort). Meines Erachtens haben sowohl die Verantwortlichen als auch die untergeordneten Chargen dieses Mediums längst erkannt, dass die Reputation hin ist, die Abonnenten fehlen und die wirtschaftlichen Aussichten zappenduster sind. Vermutlich möchte man sich irgendwie in die Zeit hinüberrobben, in der auch ein Medium wie der Spiegel Mittel aus einer "GEZ-eitung" oder einem Redaktionssubventionsnetzwerk Deutschland (RNDs) erhält. Ohne solche Mittel dürfte in wenigen Jahren Schicht im Schacht sein. Dies gilt natürlich nicht nur für das gleichsam halbamtliche Presseorgan in Hamburg, sondern auch für die devoten Schreibbüttel in Frankfurt, München und andernorts. Ich sage Ihnen, denen schlottern die Haxen vor Existenzängsten. MfG. G.