Es gibt kein einziges Projekt der vier Regierungen von Merkel, das dem Land genutzt hätte. Neben „Energiewende“, Eurorettung und Deindustrialisierung hat die von Merkel ausgelöste unkontrollierte Masseneinwanderung von Deutschland, wie wir es vor Merkel kannten, kaum etwas übrig gelassen.
Merkel hat vom heute geächteten Ex-Kanzler Schröder die stärkste Wirtschaftsmacht Europas übernommen, geachtet in der Welt für ihren Rechtsstaat, ihre soziale Sicherheit, ihre Toleranz. Beneidet um ihren Wohlstand. Diese liberale Bundesrepublik ist Geschichte. Sie ist verschwunden wie die DDR – nicht durch einen Unfall, nicht durch Bürger, die ihrer überdrüssig waren, sondern durch politische Willkür.
Während die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung mit jedem Tag dramatischer, um nicht zu sagen tödlicher werden, bleibt die Politik untätig. Zwar wird erklärt, die Migrationswende habe längst stattgefunden, es gebe weniger Asylbewerber und mehr Abschiebungen, doch ist das nicht mehr als der Versuch, den Bürgern Sand in die Augen zu streuen.
Enge Beziehungen zu Peter Sutherland
Warum diese Untätigkeit? Es handelt sich nicht um Unfähigkeit oder Versagen, sondern um politischen Willen. Anders als Robin Alexander in seinem Buch „Die Getriebenen“ darlegt, ist Merkel keineswegs völlig unbeleckt in die Auslösung der unkontrollierten Masseneinwanderung gestolpert. Wenn das so wäre, hätte sie diesen Fehler korrigieren müssen, spätestens nach den Ereignissen auf der Kölner Domplatte an Silvester 2015. Sie hat es nie getan, und es gibt keinerlei Hinweis, dass sie je daran gedacht hätte.
Im Gegenteil. Durch ihre engen Beziehungen zu Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar und Migrationsbeauftragter der UNO, einem Verfechter der Theorie, mit Migration müsse der „prähistorische Nationalstaat“ zerstört werden, wusste sie von der „Replacement Migration“, die von der UNO bereits 1989 propagiert wurde.
Sutherland wörtlich: „Irgendwelche Idioten … die mir sagen, ich sei entschlossen, die Homogenität von Leuten zu zerstören, liegen absolut richtig. Das will ich.“
Dieser Sutherland erkor Merkel zu seiner Meisterschülerin. Nach dem Start der unkontrollierten Masseneinwanderung lobte Sutherland Merkel überschwänglich für ihre Tat. Das widerspricht der These, Merkel wäre in die Migrationskrise gestolpert. Im Gegenteil: Merkel versprach Sutherland seinerzeit, binnen fünf Jahren 3,3 Millionen Menschen ins Land zu holen. Ihre Zusage machte Sutherland am 30. September 2015 in New York bekannt, nur vier Wochen nach Beginn der unkontrollierten Masseneinwanderung.
Agenda 2030 der UNO
Merkel zog ihr Versprechen gnadenlos durch. „Dafür nahm sie Rechtsbrüche in Kauf, pflügte das Wohl der Bürger unter“ und trieb das Sozialsystem in die permanente Überlastung. „Dass sie damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zertrümmern und Deutschlands Ende als christlich-europäische Nation einleiten würde, dürfte ihr klar gewesen sein.“
„Im Dezember 2018 unterzeichnete Merkel in Marrakesch den UN-Migrationsvertrag. Der legitimierte ihr Vorgehen rückwirkend und goss es in juristische Form. Die Staaten legen ,allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten‘ fest. Sie begründen einen Rechtsanspruch der Zuwanderer auf Niederlassung. Das verpflichtet die Alteingesessenen dazu, ihr Land mit all jenen zu teilen, die bei ihnen leben möchten. Was Merkel da ins Werk setzte, war nicht weniger als das Enteignen des Staatsvolks. Sie verwandelte die Deutschen per Federstrich in x-beliebige Bewohner. Das, was sie und ihre Vorfahren für sich und ihre Nachkommen aufgebaut haben, wurde durch ihre Unterschrift zur neutralen Verfügungsmasse … Dank Merkel gehört es jetzt allen, die dort siedeln. Es ist zur Resteverwertung freigegeben. Wenn die Neusiedler es umgestalten wollen und etwa die Scharia einführen möchten, haben die Eingeborenen das eben zu schlucken. Wenn sie damit ein Problem haben, verhalten sie sich automatisch ,fremdenfeindlich und islamophob‘.“
Den meisten Bürgern wird diese Agenda 2030 der UNO, zu der sich auch Kanzler Merz bekennt, nicht bekannt sein. Wir sind nur noch vier Jahre von 2030 entfernt, und es wird höchste Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, was die Politik für uns eingetütet hat.
Der Beitrag erschien zuerst bei vera-lengsfeld.de.
Lesen Sie dazu auch die Rezension von Fabian Nicolay.
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„Das Migrationsparadies – Die Lust an der Selbstaufgabe“ von Christoph Ernst, Gerhard Hess Verlag 2026, hier bestellbar.


Die böse Merkel! Und sie wurde wiedergewählt…und wieder…und wieder. Man hat sie wiedergewählt, und keiner hat sich gewundert, wieso „demographischer Wandel“ und Asylpolitik plötzlich in einem Topf aufgewärmt wurden. Man hat sie wiedergewählt, obwohl sie genervt die Deutschlandfahne beiseite räumte. Man hat sie wiedergewählt, obwohl sie über Nacht die Atomkraft in Deutschland beseitigte. Wer „überrascht“ ist, von dem, was jetzt ist, hat iwie was verschlafen.
Teil 2: Nachdem diese Agenda ideologisch lange durch einen totalitären Universalismus liberaler Provenienz, kurz globalism genannt, geprägt war – wovon der katholische Liberalkonservative Sutherland übrigens ein geradezu archetypischer Vertreter war, dem es nicht nur um die Zerstörung der Nemesis aller Globalisten, der vielbesungenen ‚ethnischen Homogenität‘ (natürlich nur jene der Europäer), sondern auch um die Auslöschung jeglicher kultureller Differenz (wieder nur der Europäer) ging – dürfte das weiter verfaulte Euro-Establishment inzwischen mehrheitlich das totalitär terroristische Psychosen- und Herrschaftssystem Mohammeds als letzte Option sehen, das zunehmend dysfunktionale, rapide zerfallende Realprodukt ihrer Illusionspolitik notdürftig zusammenzuhalten. Die ganz ähnlich funktionierende Hitlernummer ist ja verboten.
In der Klarheit bezüglich der katastrophalen Konsequenzen der genozidalen Migrationsagenda des Euro-Establishments ein wirklich ausgezeichneter Text. Die Idee allerdings, das eher schlicht gestrickte Mädchen Kohls und später viermalige Oberste Pressesprecherin der deutschen Ministerialbürokratie sei für dieses Desaster hauptverantwortlich oder hätte ihr teuflisches Werk irgendwie auf Inspiration oder gar Anweisung durch einen liberalkonservativ-katholischen irischen UN-Funktionär verrichtet, ist grober Unfug und führt nur in eine neue Sackgasse. Der massenmigratorische Genozid an den Europäern ist im Kern eine komplett pervertierte Nachgeburt der europäischen Imperialismen und Kolonialismen des 19. und 20. Jahrhunderts und setzt präzise mit deren finalem Scheitern in den 1950/60er Jahren ein. Die Entwicklung dieser ‚postkolonial‘ neokolonialen Agenda ist durchaus verwickelt und folgte jahrzehntelang wechselnden Tendenzen, aber in der Konsequenz ist sie rückblickend erstaunlich simpel: nachdem das Euro-Establishment damit gescheitert war, aus Afrikanern und Asiaten Europäer zu machen, hat es sich unter Ausnutzung des massiven Entwicklungsgefälles daran gemacht, den Bodensatz Afrikas und Asiens nach Europa zu importieren, die Europäer und vor allem ihre Kultur etappenweise auszurotten und in Europa eine trashige Variante ihrer alten imperialen Weltherrschaftsfantasien zu installieren. Als Farce, die mit diesem Personal auf dem Weltmarkt freilich längst nicht mehr konkurrenzfähig ist.
Berthold Brecht, Die Lösung, 1953
„Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“
Anlässlich des 17. Juni 1953
Wir leben mit einer durch und durch kranken deutschen politischen „Elite“ in diesem Land. Die Enteignung, nicht nur von Besitz, wird weiter gehen.
Ich muss gerade lachen, wenn ich an Transformation denke. Alles von langer Hand vorbereitet. Deutschland zu zerstören.
Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar, Goldman-Sachs-Chairman, Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ und des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“, war einer der energischsten Global-Player zur Förderung der Massenmigration mit dem Ziel, der Wirtschaft überall genügend (billige) Arbeitskräfte zuzuführen, zugleich aber damit die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen.
Und ebenso wichtig, 2013 Peter Sutherland der Migrationsberater des Jesuitengeneral Jorge Mario Bergoglio.
„Laut L’Osservatore Romano habe Goldman Sachs den Vatikan durch feindliche Übernahme in der Tasche. .“
Rede von Georg Schramm in der Erich Fromm Gesellschaft zur Preisverleihung.. Macrone und Kirche
„Beide sind bei Goldman Sachs in die Lehre gegangen zu einer Zeit, als unser neuer EZB-Chef Draghi in der Führungsetage von Goldman saß und half, Griechenlands Bilanzen zu fälschen. Und Lloyd Blankfein, der Chef von Goldman Sachs, verkündet, dass sich im Wirken seiner Bank Gottes Wille offenbart. Das müsste doch für ein gemeinsames Anfangsgefühl von Ohnmacht reichen.“
Deutschlandfunk 29.12.2014 „Netzwerke Dunkle Seiten der Cliquenwirtschaft…Die Ökonomin Gisela Schmalz hat sich mit der Macht von Netzwerken auseinandergesetzt. ..Spannender ist hier der Blick auf Goldman Sachs oder in die katholische Kirche. Gerade hier haben verschwiegene Gruppen nach den Recherchen von Gisela Schmalz gewaltige Summen auf zweifelhafte Weise verdient.“
Die heilige Gier, auch mit Klimaterror.
Das Vierte Reich und der Vatikan mit seinen Päderasten ist wieder dabei.
Epstein und die Kirche, gibts da irgendwo Infos?
Wenn Politker nach Anschlägen weiterhin keine Konsequenzen ziehen wollen ist das ein Problem. Wenn wir solche Artikel lesen und keine Lösungen angeboten bekommen auch. Es ist an der Zeit, dass sich die Freien Medien untereinander absprechen und mit einer Stimme die AfD empfehlen. Als Notwehr. Wenn nicht dringend eine Remigration einsetzt sind wir verloren, wortwörtlich. Die AfD hat viele Fehler. Diese muss man aber einmal links liegen lassen. Und die herrschende und korrupte Klasse frontal angreifen. Es läuft uns die Zeit davon.