DWDL: “Mit einem eigenen Verlag wollen etablierte Blattmacher - die unter anderem aus den Häusern Springer und Burda kommen - im November ein Magazin rund um das Thema Klimaschutz an den Start bringen. Wie so häufig in diesen Tagen, hat man die sogenannten Lohas im Visier.” Hier die ganze Meldung.
Das wird wohl ein Rohrkrepierer wie zuvor schon “Ivy” - sowas entwirft, wer dem eigenen Hype glaubt. Ein “Klima-Magazin” braucht die Zielgruppe nicht, sowas landet als Greenpeace-Mitgliederheft schon ungelesen im Altpapier. Wenn überhaupt, dann lesen “Lohas” “Öko-Test”, um sich wohlig daran zu gruseln, dass wieder mal ein chinesisches Schlauchboot in die Nähe eines Grenzwertes käme, würde man es am Stück einem Säugling zum Abendessen servieren.