Es war eine der letzten Amtshandlungen der erschöpften, zutiefst unbeliebten Ampelkoalition – nur Tage vor ihrem endgültigen Zusammenbruch: Am 1. November 2024 trat das radikale Selbstbestimmungsgesetz in Kraft. Seither können Menschen, auch Jugendliche, ihr Geschlecht und ihren Namen durch eine einfache Erklärung beim Standesamt ändern – ohne Gerichtsbeschluss oder psychologisches Gutachten.
„Eine große Erleichterung“, ja ein „Befreiungsschlag“ sei das Gesetz für Betroffene, kommentierte die Tagesschau zum Jahrestag. In zahlreichen Mainstreammedien erzählten Transgender-Personen, wie sie nun „freier und besser“ leben könnten – Belege, so hieß es, dass Deutschland offener und humaner geworden sei. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Seit Inkrafttreten des Gesetzes haben etwa 22.000 Menschen ihr Geschlecht geändert. Offiziell gab es keinen nennenswerten Missbrauch – außer natürlich jenem, der tatsächlich vorkam. So etwa im Fall von Hilton J., einem Flüchtling aus Südafrika, der monatelang in Frauenhäusern untergebracht war, Frauen bedrohte, körperlich angriff und schließlich einen Wachmann erstach. Selbst danach saß er zunächst in einem Frauengefängnis, bis er dort erneut auffällig wurde. Ein solcher Fall wäre ohne die durch das Gesetz geschaffene Rechtsverwirrung kaum denkbar.
Doch das sind nur die sichtbarsten Auswüchse. Weitaus gefährlicher ist die ideologische Grundlage, die dieses Gesetz fördert: die Vorstellung, Menschen könnten „im falschen Körper“ geboren werden, Männer, die sich als Frauen fühlen, seien tatsächlich Frauen, und Kinder mit Geschlechtsdysphorie (die zum Teil homosexuell sind) müssten „transitionieren“, um gesund zu werden. Das Gesetz ist ein weiterer Schritt hin zu einem zentralen Ziel der Transgender-Lobby – die junge Generation für ihre Ideologie zu gewinnen.
„Das Recht der Eltern auf Erziehung wird ad absurdum geführt“
Eltern, deren Kinder dem Trans-Hype verfallen, haben viel zu befürchten. Jugendliche ab 14 Jahren dürfen ihr Geschlecht nun per Verwaltungsakt ändern. Wer sich weigert zuzustimmen, riskiert ein Familiengerichtsverfahren. Das Recht der Eltern auf Erziehung wird damit ad absurdum geführt.
Doch selbst dieses weitreichende Gesetz geht Aktivisten nicht weit genug. In der Zeitschrift Schwulissimo hieß es kürzlich: „Echte Selbstbestimmung muss auch für Kinder und Jugendliche gelten, unabhängig von der Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter*innen.“ Ein Satz, der zeigt, wie weit die Lobby zu gehen bereit ist, wenn man sie nicht stoppt. Viele Bürger ahnen bis heute kaum, was das Gesetz tatsächlich bedeutet. Es war nie eine Forderung der Mitte der Gesellschaft, sondern das Prestigeprojekt einer kleinen, urbanen Blase – weit entfernt von den Sorgen normaler Menschen. Dabei sind die Folgen gravierend.
Zwar bleibt die Zahl derer, die sich schmerzvollen und irreversiblen geschlechtsangleichenden Operationen (darunter Mastektomien, Brustvergrößerungen und Genitalveränderungen wie Vaginoplastiken oder Penoplastiken) unterziehen, relativ gering, doch die Tendenz ist alarmierend: Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl der Eingriffe von rund 400 im Jahr 2007 auf über 3.000 im Jahr 2023. Die meisten Betroffenen sind zwischen 20 und 35 Jahren. Diese Entwicklung sollte uns zwingen zu fragen, was wir jungen Menschen antun, wenn wir ihnen einreden, die chirurgische Veränderung des Körpers sei der Weg zur Erfüllung.
Darüber hinaus hat das Gesetz eine Atmosphäre der Einschüchterung geschaffen. Lehrer, Eltern und Kollegen müssen mit Strafen rechnen, wenn sie den früheren Namen oder das biologische Geschlecht einer Person erwähnen. Das „Deadnaming“ kann mit bis zu 10.000 Euro Geldbuße geahndet werden; wiederholte „Falschbezeichnung“ könnte zudem als Beleidigung gelten und dementsprechend strafrechtlich geahndet werden. Was ist das für ein Gesetz, das Befreiung verspricht, aber mit Zwang und Strafandrohung arbeitet?
„Dieses Gesetz zwingt jeden Bürger zur Anpassung“
Dieses Gesetz zwingt jeden Bürger zur Anpassung. Der Mann in Frauenkleidung gilt offiziell als Frau – und hat Zugang zu Umkleiden, Duschen und Schutzräumen für Frauen. Mit mehr als 20.000 neuen Geschlechtsregistrierungen in nur einem Jahr ist dieses Netz aus Fiktionen und Sprachverboten dicht geknüpft – und viele beugen sich aus Angst vor Repressalien.
Doch es regt sich Widerstand. Vor allem Frauengruppen formieren sich neu. Der Verein Frauenheldinnen e.V. organisierte zum Jahrestag des Gesetzes die Konferenz „Heroica“, an der Feministinnen aus Deutschland und England teilnahmen. Die Organisation unterstützt Frauen, die durch das Gesetz in Konflikte geraten sind – etwa Doris Lange, Betreiberin eines Frauen-Fitnessstudios in Erlangen. Ein Mann, der sich nach dem neuen Gesetz als Frau registriert hatte, verlangte dort Zutritt, obwohl keine getrennten Duschen für Männer existierten. Als das Personal ablehnte, drohte er mit Klage – und bekam Rechtsschutz. Lange musste bislang 28.000 Euro für Anwälte und Gerichtsverfahren aufbringen. Nun soll ein Gericht entscheiden, was höher wiegt: das Recht einer Unternehmerin, Frauenräume zu schützen, oder das Recht eines Mannes, sich selbst zur Frau zu erklären. Dieser Fall widerlegt die Behauptung, das Gesetz sei keine Bedrohung für Frauenräume. Es ist ein direkter Angriff auf Rechte, für die Frauen jahrzehntelang gekämpft haben.
Nach einem Jahr zeigt das Selbstbestimmungsgesetz sein wahres Gesicht: Es wurde von einem Mörder missbraucht, untergräbt Elternrechte, gefährdet Kinder und erschwert die Verteidigung sicherer Frauenräume. Es zwingt die Gesellschaft in ein System aus Ideologie, Sprachkontrolle und Angst. Wer behauptet, es diene dem Schutz einer kleinen Minderheit, irrt. In Wahrheit soll es die Mehrheit disziplinieren – ein Instrument, um gesellschaftliche Zustimmung zu erzwingen.
Eine der größten Enttäuschungen der Regierung unter Kanzler Friedrich Merz ist, dass sie das Gesetz nicht abgeschafft hat, obwohl die CDU das in der Opposition versprochen hatte. Stattdessen will die Regierung es bis Juli 2026 „evaluieren“. Doch was gibt es da zu prüfen? Niemand, dem die Freiheit aller Bürger am Herzen liegt, sollte darauf warten.
Da auch diese Regierung durch interne Streitigkeiten verunsichert ist und unter dem Druck einer rückläufigen Wirtschaft steht, wird sie, wie ihre Vorgängerin, gerne auf moralische Posen und symbolische Maßnahmen wie den angeblichen Schutz von Minderheiten zurückgreifen. Der Kampf für die Abschaffung des Gesetzes muss weitergehen.

Svenja Liebich soll getürmt sein und als absoluter Merkel Gegner hat er gekonnt Merkels „Ehe für alle“ auf das Korn genommen, weil sie menschliche Werte und Zivilisation aushebelt. Dafür das er eine Meinung hatte, wurde er hart bestraft, Gewaltverbrecher laufen frei rum. Er hat ausgesprochen was viele denken und deshalb fliegen ihm die Herzen zu. Dieser ganze Käse Quatsch dient doch nur dazu, Kinder für eine kranke Ideologie zu missbrauchen, da wäre Früh Sexualisierung von der KITA an, was die Grünen Kinder Schänder Herzen sicher höher schlagen lässt. Da gibt es Wirrköpfe, die zum erheischen von Vorteilen und Sonderrechten sich verwöhnen lassen, dieser ganze Spuk ist auch Türöffner für die islamische entrechtende Vereinnahmung, die Nummer hat mir auch gefallen von ihm, sich verkleidet als Imam auf den Markt zu stellen, das wird man ihm wegen religiöser Majestätsbeleidigung auch angekreidet haben und las warnend die Suren des Koran vor. Deutsches Recht??? könnte der unbarmherzigen Scharia weichen. Svenja dürfte in Sicherheit sein, wie ich nachlesen konnte. Viel Glück.
Bei dieser ständigen Gleichmacherei der Geschlechter könnte man doch ganz einfach folgendes gestlegen: es gibt nur ein Geschlecht, denn alle sind gleich. Geschlechterwechsel wäre dann nicht mehr nötig. Es gibt aber unzählige humanoide Abstufungen. Die Klassifizierung setzt voraus, dass es sich um Wesen mit Menschenähnlichen Körper handelt und setzt der Perversion keine Grenzen mehr. Der Grad der Ähnlichkeit, sowie die Funktionalität und das Verhalten der Individuen sollten vernachlässigt werden. Morphologische Ähnlichkeiten wären dann nur dem Zufall geschuldet. Sollte die künstliche Intelligenz perfektioniert werden, so müsste man endlich auch die Industrieroboter in dieses System integrieren, allerdings würde ich diese vorläufig als freie wertschöpfende Kastraten führen, denn sie werden eine hervorragende Rolle in der Zukunft spielen.
Echte Transsexualität oder Genderdysphorie entsteht nach Abschluss der körperlichen geschlechtlichen Differenzierung durch hormonelle Dysregulation während der geschlechtlichen Differenzierungsphase des Gehirns im zweiten Trimester einer Schwangerschaft. Ursache ist die Überproduktion von adrenalen Sexualhormonen als Beiprodukte der Aktivierung der Produktion des Stresshormons Cortisol, welches neben den Sexualhormonen für die Programmierung der Psyche von genereller Bedeutung ist. Trotz großzügiger Gesetzgebung die geschlechtliche Selbstbestimmung betreffend sind die Selbstmordraten bei Homosexuellen und besonders bei Transsexuellen unverändert hoch. Eine besondere Gefahr ist die Erwartung, durch einen Geschlechtswechsel parallel bestehende oder eigentliche psychische Probleme lösen zu können. Deshalb gehört jeder Geschlechtswechselwunsch in die Begutachtung eines auf diesem Gebiet geschulten und erfahrenen Pschotherapeuten.
„“Eine große Erleichterung„, ja ein “Befreiungsschlag„ sei das Gesetz für Betroffene, kommentierte die Tagesschau zum Jahrestag.“ – Das ist schlechteste Information, in der Hoffnung, niemand der AchGut-Leser klickt auf die Verlinkung und liest den Tagesschau-Artikel. Der Tagesschau-Artikel kommentiert gar nichts, sondern hat das öffentliche Für und Wider der Befürworter und Gegner wiedergegeben.
#Walter Weimar: also, seit dem sind die Parkplätze viel größer, als Beamt-IN werde ich viel schneller befördert, bei der Scheidung bleibt hinterher noch etwas übrig und als Lesbe, ich stehe ja immer noch auf Frauen, ist gesellschaftlich auch manches einfacher.
Aber im übrigen haben Sie natürlich recht…
Aber wir können ja im Stehen.
Ich hatte heute morgen mal wieder am Buß und Bettag Gelegenheit wieder eine am protestantischen christlichen Glauben orientierten mit der Bibel als Leitfaden im Fernsehen gesehen, meistens wenn protestantische Gottesdienst dort kommen schalte ich schon nach wenige Sekunden und Minuten dank der Erbärmlichkeit diese Gottesdienste zu ertragen die Übertragung sofort aus, da sie Christen und die christliche Lehre, Gott und Christus verhöhnt. Wenn die EKD überleben will und sich nicht selber abschaffen durch perverse Sauereien, wäre jetzt die Zeit, die Notbremse zu ziehen. Wie warnte doch der Prophet Micha im AT: „Vor Priestern und Heilspredigern vom Götzenglauben (Ideologie) abhängig“ Im neuen Testament wird das noch deutlicher, wo vor den Pharisäern die ihre christliche Herde opfern, gewarnt. Nächstenliebe ist nun mal nicht Fernstenliebe und auch keine materialistische Sicht auf den Glauben, sondern die Verbindung Gottes mit seinen Schöpfungskindern. Kein Wunder das die Christen in Scharen aus den Kirchen fliehen, weil sie mit dem antichristlichen Dreck nichts zu tun haben wollen.
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Es gibt viele Wege zum Homo sovieticus. Die Linke, welche ihre Pädos hier in die Dienstbarkeit nehmen, probiert es immer wieder.