Die Datenanalysten Ulrike und Tom Lausen nahmen ChatGTP ins Verhör und brachten die sogenannte künstliche Intelligenz dazu, aus allen Daten und Fakten eine nüchterne Bilanz der Corona-Politik zu ziehen. So könnten auch über Corona Zerstrittene wieder ins Gespräch kommen.
Was passiert, wenn man ChatGPT nach der Corona-Politik fragt? Man bekommt Antworten, die so ähnlich klingen wie die Verlautbarungen der seinerzeit politisch Verantwortlichen. Es bedarf eines langen und geschickten Hinterfragens sowie des Einsatzes unzweifelhafter Daten und Fakten, um das Programm am Ende zu vollkommen anderen Schlussfolgerungen zu bewegen. Ein spannender Prozess. Der ist nachzulesen in ihrem Buch „Die Untersuchung“, das jedem Corona-Untersuchungsausschuss die wesentlichen Daten und Fakten sowie die richtigen Fragen liefert. Es lehrt zudem, wie man ChatGPT richtig befragt. Außerdem kommen alle wesentlichen Pro- und Contra-Argumente aus der Corona-Debatte nicht nur auf den Tisch, sondern auch auf den genauen Prüfstand der beiden Autoren und des Programms als Co-Autor.
Man lernt bei den Lausens nicht nur, wie man vielleicht über die Corona-Zeit mit früheren Freunden reden könnte, die man im Corona-Streit verloren hat. Sondern es ist auch ein Lehrstück über die sinnvolle Nutzung sogenannter künstlicher Intelligenz.
Ulrike und Tom Lausen: Die Untersuchung – Drei Jahre Ausnahmezustand: Ein wegweisendes Gespräch mit künstlicher Intelligenz. Printausgabe, ISBN 978-3-9825848-0-5, Achgut Edition, 24,00 €
Herr Ostrowsky, nö. Bestenfalls die Chinesen waren so restriktiv wie die Deutschen. Nach einiger Zeit sind nämlich viele anderen Nationen vernünftig geworden, übrigens auch Russland…
@A.Ostrovsky, Sie schreiben, „Der Sinn der Gerechtigkeit muss darin bestehen, dass solche Leute, die Taten begangen haben, die aufzuarbeiten sind, NICHT MEHR als “Verantwortliche„ alles behindern können. Das hat mit Hoffnung nichts zu tun, das ist eine VORBEDINGUNG für Gerechtigkeit.“ – und dem kann ich nur zustimmen. Allerdings erbitte ich ein Beispiel von Ihnen, wo das jemals geklappt hat. In D in den letzten hundert Jahren jedenfalls nicht. Da saßen die nationalsozialistischen Täter trotz der erkannten Schuld in allen möglichen Schlüsselstellungen und sitzen als Erben der SED immer noch an Machthebeln und verhindern, dass Gerechtigkeit walten kann. Die Gerechtigkeit, die Ihnen (und mir) vorschwebt, wird von Gott (dem dreieinigen) kommen. Daran lässt die Bibel, an die ich glaube, keinen Zweifel. Sie sagt aber nicht, wann das Gericht beginnen wird. Das Ende kommt jedenfalls sieben Jahre danach.
Warum sollte ich mit „Freunden“ reden, die ich „verloren“ habe? Wir hatten recht und sie haben uns jahrelang verunglimpft. Ignorieren ist der richtige Weg.
Das Buch sollte besser „Das Verhör“ heißen
@Irene Luh: Ich gehöre zu denen, die einfach NEIN zu dem Schmarrn sagen. Algorithmen, gebastelt von Menschen, die die Welt beherrschen wollen und denen kein Dreh zu bösartig ist, brauche ich nicht. Zwar habe ich mir das Buch bestellt, weil ich erwarte, damit gut unterhalten zu werden. Eine recht nüchterne Betrachtung der KI (mir ist NI viel lieber, wird aber immer seltener) liefert John Lennox mit seinem Buch „2084“. Ist aber auch unterhaltsam!
@Eugen Karl. Ich glaube, dass Frau Schomo „am gleichen Tag“ meinte. Seien Sie nicht so streng.
Meine Intelligenz arbeitete anders: Sie haben bei der Einwanderung versagt. Und bei der Bildung. Bei der Kriminalitätsbekämpfung. Bei der Währung, der Wirtschaft, der EU … Sie werden also auch beim Management einer unbekannten Virusgefahr versagen (genau genommen. da erst recht – Zusatzproblem fehlende Erfahrungen)! Also gehe ich davon aus, dass das Gegenteil von dem, was die empfehlen, der bessere Weg ist. Und siehe da: genau so war es!