Thilo Schneider / 23.06.2024 / 14:00 / Foto: KI / 13 / Seite ausdrucken

Das hässlichste Auto

Beim Autokauf hat jeder andere Prioritäten. Für einige muss es Liebe auf den ersten Blick sein.

Dem Renno geht es wie seinem Besitzer: Er ist in die Jahre gekommen und hat seine besten Zeiten hinter sich. Er fährt, und das ist das, was er tun soll. Wir sind wie ein altes Ehepaar. Mein Hintern hat die Kuhle im Fahrersitz tapfer ihrem Inhalt angepasst, ich weiß, wo alles liegt, wie die Instrumente funktionieren, und irgendwo in der Ritze zwischen Sitz und Mittelkonsole liegt auch noch ein Zehn-Euro-Schein, der mir mal heruntergefallen ist und den ich als eiserne Reserve da auch lasse. Aber wie in jeder Ehe ruft irgendwann jemand aus der Vergangenheit an und wünscht wieder Kontakt.

In meinem Falle ist das der Verkäufer des örtlichen Renno-Hauses. Er habe gesehen, dass mein Auto bald fertig wäre (das Gefühl habe ich auch) und ob ich nicht, also, wenn ich am Donnerstag, da könnte ich doch mal reinschauen, weil die Franzmänner ein paar neue Modelle und Antriebe und weiß der Himmel, es könnte ja sein, dass ich einen neuen Neuwagen, einfach mal vorbeikommen auf „a Tässle Kaffee“ und wir reden. Ganz unverbindlich. Einfach so. Wie zwei gute Freunde an einem sommerlichen Nachmittag. Er und ich und Renno.

Na, da will ich mal nicht so sein und komme am Donnerstagnachmittag in die gediegene Atmosphäre des Autohauses meines persönlichen Mobilitätsberaters. Dieser sitzt in einer runden Kabine inmitten von wunderschönen Autos, die so klangvolle Namen wie „Scenisch“ und „Megäre“ und „Kolossus“ tragen, und er bringt mir, wie einem guten Freund, einen wirklich guten Kaffee.

Ja, also, es wäre auch schön, dass ich da wäre und ob ich mir schon Gedanken um ein neues Auto gemacht hätte. Welch Glück für uns beide: Habe ich. „Ich will wieder einen Diesel“, antworte ich frech auf seine Nachfrage, und er fragt mich, warum ich denn einen Diesel wolle. Die wären doch in den Verbrauchswerten so hoch und der Diesel würde auch immer teurer und das wäre jetzt kein Motor und keine Verbrennung der Zukunft, die ich mir da ausgesucht hätte und das würde man heute nicht mehr so bauen, aber er könne mir einen Light- oder Fullhybridmotor anbieten, das wäre ja auch was, die fahren mit Benzin und laden dabei die Batterie auf, mit der ich dann elektrisch fahren könnte, um Benzin zu sparen und der CO2-Ausstoß wäre viel geringer als wenn ich nur… Ich unterbreche meinen Verkaufsfreund nur ungern, aber ich fürchte, ich muss da etwas erklären: Es gibt drei Arten von Autokäufern.

At all costs

Die erste Käufergruppe fährt das, was alle fahren. Sie hassen es, aufzufallen und wenn die Trendfarbe lilablassblau ist, dann fahren sie ein lilablassblaues Auto. Klein, sparsam und kompakt. Um jeden Preis nicht auffallen. Diese Sorte Käufer bin ich nicht.

Die zweite Art hat sich durch 50 Testhefte gewühlt, zehn Werbevideos gesehen, Verbrauch und CO2-Ausstoß verglichen und für sich selbst noch einmal gegengerechnet, geprüft, ob sie die entsprechende Logistik, wie neidische Nachbarn, Stellplatz und Wallbox und deren Nebenkosten, haben und ob das, was das Fahrzeug an Stromladung mehr verbraucht, den ersparten Sprit sozusagen wieder einspielt. Und was Steuer und Versicherung kosten. Diese Sorte Käufer bin ich nicht.

Ich bin Sorte Drei: Bekomme ich beim Anblick des neuen Familienfreundes eine filigrane Vorerektion und will dieses Auto „at all costs, egal was meine deutsche Erwählerin sagt“ haben? Und wenn der Schatz putzen gehen muss! So einen will ich! Ob er so ein Auto rein zufällig auf dem Hof hätte? Ein französisches Flaggschiff, dessen erster und hoffentlich auch letzter Käufer im Schtetl ich bin? Bei dem die einzige Chance, das Fahrzeug noch einmal zu sehen, die verspiegelte Fensterfront eines Möbelhauses ist?

„Na, isser das?“

Aaaah! Jetzt sprechen wir eine Sprache. Jawohl! Hat er. Ich möge meinem Mobilitätsberaterfreund in den üppig besetzten Hof mit den Neuwagen folgen. Und da steht er. In Nachtblau. Mit schwarzem Kühlergrill mit kleinen Trapez-Kacheln. Eckig. Kantig. Geil. „Raffaele“ steht auf dem Schriftzug, „Alpine“ auf den Sitzen. Wie der Erzengel. So ähnlich. Ich öffne die Fahrertüre. Ein Display, auf das Captain Picard und der Rest der Crew auf der Enterprise neidisch wären. Ambiente-Beleuchtung, die ich je nach Stimmung wechseln kann. In meinem Kopf erklingen leise Harfenklänge und gar liebliche himmlische Stimmen rufen mir zu: „Das isser, das isser“. „Na, isser das?“, will mein Mobilitätsberater wissen.

„Das isser“, gebe ich zu und fahre zärtlich mit den Fingerspitzen über das Armaturenbrett. „Wollen Sie ihn mal Probe fahren?“ Ich sehe ihn an, als hätte er den Verstand verloren. „Wozu DAS denn? Ich kaufe seit 30 Jahren Renno, ich traue Renno zu, dass diese grazile Schönheit es schafft, mich von A nach B zu bringen. Also nein. Einpacken, fertigmachen, Schleife drumherum, nehme ich mit!“ Mein Kaffeefreund lächelt. Er freut sich mit mir. „Da wäre noch eine Sache, quasi eine winzige Kleinigkeit, die Sie vielleicht wissen sollten…“, hebt er an, „…das Fahrzeug riegelt bei 170 Stundenkilometern ab.“

Ich lache laut: „Entschuldigung, ich habe verstanden, dass das Fahrzeug bei 170 Stundenkilometern abriegelt. Sie meinen sicher 270 Stundenkilometer!“ Jetzt lächelt er nicht mehr. „Nein, bei 170 ist Schluss. Ende. Sense. Finito. Rien ne vas plus.“ Und, da er meinen Blick bemerkt, benennt er den Hauptschuldigen: „EU-Vorschrift. Außerdem hat er einen Geschwindigkeitswarner, wenn sie die vor Ort vorgeschriebene Kilometerbegrenzung überschreiten. Und einen Alkoholmesser, der den Atemalkohol misst.“

Das Tempolimit kommt sowieso

Aha. Ich soll also einen Großteil meiner nicht unendlich unbegrenzten finanziellen Mittel aufwenden, damit mir mein Auto sagt, ob ich es fahren darf und falls ja, wie schnell! Und mit welchem Antrieb. Und, ich mag gar nicht weiterdenken, mit einer möglichen künftigen CO2-Kontrolle und Regulierung. Und wenn ich mein CO2-Kontigent verbraucht habe, dann hält meine rassige Französin an und stellt die Mitarbeit ein, bis ich per App ein Zusatzkontigent CO2 gebucht habe. „Wir buchen von Ihrer Kreditkarte ab.“ Ihr habt sie doch nicht alle!

„Das Tempolimit wird in Deutschland sowieso kommen“, höre ich meinen Freund der gepflegten Kaffeerunde maunzen, aber ich habe wenig Lust, mich in meinem No-Go-Showboat mit Ambilight von einem Zweitausendzehner Golf auf der A45 abhängen zu lassen. Es geht nicht darum, dass ich schnell fahren will – ich will es nur können, wenn ich wollte! Oder müsste. Ich höre meinen Verkäufer wie aus weiter Ferne vor sich hinbrodeln: „Durch den Hybrid-Motor spart dieses Auto…“ und sehe, ganz am Ende des Hofes, einen krötengrünen SUV.

Ein wirklich hässliches Auto. Es sieht aus wie ein mit Luft aufgepumpter Willis-Jeep der US Army. Abgrundtief elend. Vorsichtig nähere ich mich, während mein Autovorschriftsberater hinter mir her schreitet, dem automobilen Abschaum da an. „Wasn das?“, will ich wissen. „Das da? Das ist nur ein Datschia Düster“, erklärt er mir. Ein Datschia. Düster. „Den wollen Sie nicht“, meint er. „Ist ein Diesel“, meint er auch und öffnet die Tür.

Kann ich den Schönsten nicht haben, dann will ich den Hässlichsten

Selbst Spartaner würden die Innenausstattung als „schlicht“ bezeichnen. Sogar die Sitze müssen noch von Hand eingestellt werden, welcome to 1998, von irgendwelchem „Ambilight“ ist keine Rede, dieser Auswurf rumänischer Automobilkunst hat nicht einmal ein Head-Up-Display wie mein jetziger, acht Jahre alter Kampfjet. Er ist traurig, er atmet Armut, er ist nicht gedrosselt, er tankt Diesel. Und er kostet weniger als die Hälfte des abgeriegelten Rennautos mit den Alpine-Sitzen.

„Das isser“, sage ich und mein Automobilberater reißt die Augen auf. „Der da?“, fragt er ungläubig, „der ist aber jetzt mal gar kein Vergleich...“ Stimmt. Isser nicht. Aber wir haben mit der Hausrenovierung eine Dauerbaustelle, außerdem brauche ich ein Auto, mit dem ich ins Gelände fahren und an dem ich eine Anhängerkupplung befestigen kann, ohne dass es peinlich aussieht. Und ich brauche ein Auto, das mir keine Vorschriften macht. Und ein Auto, dem ich mit Schmackes in die Karosserie treten kann, wenn es nicht tut, was es soll. Das da, dieser Ausbund an Versagen eines blinden Karosseriedesigners, dieser lieblos zusammengenagelte fahrbare Unter- und Bodensatz – das isser.

Mit Tränen in den Augen folgt mir mein Kaffeefreund zurück in das Autohaus und macht die Unterlagen fertig. „Raucherpaket soll noch mit rein, ein Fangnetz und das Anhängerkupplungsset. Was die Zubehörliste hergibt.“ „Mercer und Bemmwe riegeln auch ab“, startet er einen letzten Versuch. Mir egal. Ich fahre keine Autos, die alle haben und mir mehr Vorschriften als das Finanzamt machen. Kann ich den Schönsten nicht haben, dann will ich den Hässlichsten. Ich habe eine nette Frau, ein schönes Heim und jede Menge Bauschutt auf dem Hof. Da kann ich auch eine krötengrüne Abartigkeit aus der Mobilhölle fahren. Aus dem Alter, in dem ich noch irgendwelche Görls beeindrucken musste, bin ich raus. Dustere Zeiten. Der Datschia wirds. Der isses.   

(Weitere hässliche Artikel des Autors unter www.politticker.de

 

Von Thilo Schneider ist in der Achgut-Edition erschienen: The Dark Side of the Mittelschicht, Achgut-Edition, 224 Seiten, 22 Euro.

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Jens Kruse / 23.06.2024

Ja das hab ich auch gehabt als ich einen neuen Firmenwagen brauchte. Der alte ML war in die Jahre gekommen und was neues mußte her. Also ab zu Mercedes und einkaufen gehen. Was brauche ich? Bodenfreiheit fürs Gelände, ich arbeite im Straßenbau, Anhängelast und Diesel denn wir tanken meist vom Bagger. Das Auto was ich haben wollte stand sogar im Verkaufsraum aber der Anpreiser wollte es mir nicht verkaufen und erzählte was von CO2, Hybrib und Elektro. Wir haben bei der Firma auch schon LKW gekauft und das war auch bekannt. Was ich zuletzt zu hören bekam schlug dem Fass den Boden aus. Er werde mir keinen Diesel verkaufen da er das seinen Kindern schuldig ist denn gerade solche Geländewagen würden das Klima schädigen. Tja, nun ist es ein Toyota Hilux geworden und der Auftrag für drei Zugmaschinen zum Stückpreis von 70.000€ wurde storniert und geht nun an MAN. Pech gehabt.

Daniela Jurisch / 23.06.2024

Sie sind aber böse, den Duster hässlich zu nennen. Lange bin ich um ihn rumgeschlichen, weil ich dachte: Er ist ja hübsch, aber der hat doch bestimmt wenig Kofferraum. Ich fahr meinen Dusty nun 4 Jahre und für mich er ist ein hübscher - in schwarzmetallic. Er hat Rückfahrkamera, Sitzheizung, Navi und Klima, einen schönen großen Kofferraum und vor allem - er hat mich noch nie im Stich gelassen. Noch ein Vorteil: er fährt ohne mit dem Scheibenwischer zu zucken auf jede noch so hohe Bordsteinkante, wenns mal eng wird - null problemo :) Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar - auch wenn man eigentlich einen Renault Clio fährt (Chassie) - ich finde, er ist viel schöner als der Clio.

Emil.Meins / 23.06.2024

Mein lieber Scholli, Thilo Schneider, ein weiser Mann. Es kam, wie es kommen mußte, denn während des Lesens, als das mit der Assistenzkacke kam, dachte ich: “Mann kauf dir den dicksten Dacia, den du finden kannst, da bist du besser bedient”. und genau so kam es. Gut gemacht! Der Witz mit dem Vollhybrid, der erst Strom aus Benzin erzeugt, um dann damit “energiesparend” zu fahren, der ist gut, so gut, daß die Vollverblödeten, die in Chemie, Physik und Biologie immer gefehlt haben, das sogar für bare Münze nehmen. Und soo häßlich ist der Duster ja jetzt wirklich nicht, ich sehe die Dinger hier ja öfter, nur war ich, als ich mal in einem Taxi-Duster saß, über das Platzangebot etwas enttäuscht. Hatte gedacht, er wäre innen größer. Aber sonst gibt es an der Kiste nichts auszusetzen. Fahren wollte ich ihn nicht unbedingt, weil ich diese Gelände-Anmutung nicht brauche. Aber auf den Kanaren hatte ich mal ‘nen Sandero als Mietwagen, der ist doch ganz hübsch für des Geld. Und anscheinend fahren die Dinger in französisch angehauchten Ländern massig rum: in der Serie “Death in Paradise” die auf einer fiktiven Karibikinsel spielt, fahren massenweise Dacias rum. (Kommt auf Neo, am frühen Nachmittag). Und weil der Autor so nett die “filigrane Vorerektion” erwähnt: da fiel mir John Updikes “Rabbit is rich” ein, wo der Held, Harry “Rabbit” Angstrom, selbst Autoverkäufer, im Auto auf dem Heimweg durch gewisse Gedankenspiele eine veritable Erektion bekommt, was ihn angesichts bereits vorhandener Probleme mit der Potentia coeundi veranlaßt, zu denken: “Hoffentlich kann ich die Erektion bis ins Schlafzimmer retten”. Der Deutsche der sechziger Jahre dachte in dem Fall: “Lieber Gott, mach ihn krumm, daß ich aus dem Goggo kumm’!” So unterschiedlich sind die Leute.

Matthias Pietzner / 23.06.2024

Mein 10 Jahre alter Kangoo hat noch serienmäßigen “Datenschutz”, das heißt außer Hupe, Blinker und Bremslichtern ist keine weitere Kommunikatio möglich. Er wird noch weitere 10 Jahre durchhalten müssen. Dann sind wir beide in einem Alter, in dem wir uns vermutlich vom aktiven Autofahren werden verabschieden müssen.

Hans Manser / 23.06.2024

Bitte nicht weitererzählen. Ich fahre einen Datsja von 2017. Der hat noch die Kurbel in jeder Tür um das Fenster rauf-und-runter zu bewegen. Und die lustigen Stäbchen, die man rauf-und-runter ziehen und drücken muss, um die Tür zu verschliessen. Aber das Allerbeste: der hat keinen SIM, und ich kein Handy. Na, ist das nix?

Manni Meier / 23.06.2024

Schade, Herr Schneider, dass sie unter “die Gnade der zu späten Geburt” fallen, sonst hätten sie mit dem ‘Citroën Ami 6’ das wirklich häßlichste jemals in Europa gebaute Auto erwerben können.

Burkhart Berthold / 23.06.2024

Könnten Sie nicht einen gut erhaltenen Avantime mobilisieren? Oder, etwas weniger originell, einen Grand Espace IV?  Im Übrigen: vielen Dank, auch für Ihre Artikel in der JR.

Franz Klar / 23.06.2024

Wer einen Neuwagen beim Vertragshändler kauft , bestätigt das alte Händlerbonmot : ” Jeden Tag steht ein Bekloppter auf und kommt ausgerechnet zu uns ... ” . Ich kaufe nur Schnapper bei Abdullah oder Ibrahim , weil die obengenannten Marmorhallendealer hereingenommene gepflegte Rentnerautos lieber weiterverschenken . Dank geht raus an alle Teilnehmer der Kaufkraftabschöpfung ...

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