Möglicherweise auch noch zu ganz anderem fähig
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Wenn ich nochmal eine Geschäftsidee umsetzen wollte, so wäre es der Verkauf von Israel -und USA-Fahnen in Europa (ggf. auch die Schwarz-Rot-Goldene, für dei sich sogar die CDU schämt). Die werden ständig von Irren zerrissen und verbrannt. Komischerweise habe ich noch keine Islamist;Innen gesehen, welches eine Regenbogenfahne verbrennt. Man könnte glauben letztere wird demnächst mit dem Horst-Wessel-Lied durch Rot-Grün-Woke gehuldigt.
Ich unterstelle eine rhetorische Frage. Der etwas euphemistische Fachbegriff lautet „ Dekonstruktion“, die dahinterstehende Philosophie „ Konstruktivismus“. Der Vernichtungs- Auflösungs – oder Zerstörungsanteil wird immer wieder vergessen, obwohl er natürlich auch ein Element der Frankfurter Schule war. Und er taucht nicht zufällig in der Affinität der einschlägigen linken Intellektuellen zu Gewaltexzessen auf. Die Damen und Herren waren und sind von einer archaischen , völlig entgrenzten Gewalt grundsätzlich, erst recht bestimmter Gruppen gegen bestimmte andere fasziniert. Wie weit bleibt hier offen. Im Epsteinkreis tummelten sich auch Intellektuelle und etliche jubelten öffentlich über das Massaker der Hamas. Jedenfalls gehören „ Aktionen“ wie diese, vergleichsweise ! „ harmlos“, zum „ normalen “ Vorgehen von Vertretern bestimmter Ideologien. Ebenso wie die Zerstörung des Bestandes und Bestehenden, des Eigenen , der Kultur, Tradition und aller Entitäten, welche genau diese pflegen. Die Fahne ist natürlich ein Symbol. Merkel liess die deutsche Fahne nicht zufällig entsorgen. Den linken oder muslimischen Tätern geht es nicht nur um Israel, das natürlich besonders , sondern um alle ( westlichen ) Nationen als Träger dessen, was es zu vernichten gilt. Allgemein appelliere ich ausnahmsweise wieder einmal, die Täter und ihre Ziele bzw Bereitschaft realistisch einzuschätzen und die ( westliche , vor allem deutsche ) Naivität abzulegen. Im ureigensten , existentiellen Interesse. Ein im Land Biedermannes äusserst schwieriges Unterfangen. Zur Freude der Täter.
„… Denn wer bereit ist, so viel Energie nur dafür aufzubringen, etwas zu entfernen, etwas auszulöschen, etwas zu vernichten, der ist möglicherweise auch noch zu ganz anderem fähig. …“. Und wie kommt es zu solchen unbegreiflichen Taten? Nun, im Laufe der Jahre ist der Ton nicht einfach nur rauer geworden, die Sitten sind durch dieses ständige Aufbauschen in der Berichterstattung selbst bei den geringfügigsten Anlässen regelrecht verroht. Hieß es früher beim Fußball Mannschaft A hat gegen Mannschaft B gespielt und verloren, sind heute Vokabeln wie „niedergemetzelt, ausgemerzt, dem Erdboden gleichgemacht“ o. ö. üblich und keiner „spielt“ mehr, es wird nur noch gekämpft. Selbst im normalen Sprachgebrauch gelten nur noch Übertreibungen. Es heißt nicht mehr „Onkel Willi kann mich nicht leiden“, heute „hasst“ er mich. Angebrachte Kritik an Politikern ist auch sofort „Hass und Hetze“. Und wie schnell ist ein Mob aufgestachelt? Und blinde Wut läßt keinen Raum mehr für rationales Denken. Und dieser allgemeinen Verrohung muß man mit aller Kraft entgegentreten, aber NIE mit den gleichen Mitteln!
Wo leben Sie? Solche „Aktionen“ waren bei den Mahnwachen nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 gang und gäbe: Trotz starker Polizeipräsenz die ausgelegte Israel-Fahne klauen und Teilnehmer der Mahnwache bedrohen und bespucken, so selbst als Teilnehmer hier seinerzeit in Mannheim erlebt. – Herr Buurmann mit High Heels als Moderator einer Veranstaltung zum LGBTIQ+ESC, das merk‚ ich mir aber, lach, „I’m a sweet transvestite“ (The Rocky Horror Picture Show).
Im Amerikanischen nennt man das Joy-Busting. Freude und Spaß darf wer nur haben, wenn derjenige an Ereignis auch Freude und Spaß hat. Kommt insbesondere bei Männern, die nicht mit sich selbst im Reinen bzw. sich selbst nicht kennenden Männern vor. Im Deutschen wird es als Marker für toxische Männlichkeit interpretiert – komplette Ausrichtung auf Wettbewerb und Dominanz, nicht auf Kooperation (Frauen können das auch sehr gut). Da der Mann sich von nichtgeliebten Partner/in nicht trennen kann (Angst vor Bekanntwerden des Scheitern der Beziehung, Verletzung der Gefühle), wird (ist) er toxisch. Ein Mann, ein Wort, ein Gefühl.
Fragen Sie mal die Alawiten, Christen, Drusen, griechisch-orthodoxen, syrisch-orthodoxen, Aramäer, Juden, Hindus, Buddhisten, Jesiden, Zoroastrier, Sikhs, usw. in den diversen Ländern mit muslimischer Mehrheit wie mit ihnen mehrheitlich sporadisch oder regelmässig umgegangen wird? Da wird diskriminiert, vergewaltigt, geraubt, versklavt, vertrieben, geschlagen, verfolgt und gevölkermordet und/oder dazu aufgerufen, öffentlich ohne Scham. Was tut der Rest der Welt? Denen ist das sche…egal. Sogar den scheinbar so toleranten Multikulti-Träumern. Da wird weggesehen, verharmlost und schöngeredet oder sich vorausschauend unterworfen und die Übernahme finanziert. Für mich sind die Muslime die einzigen, die derzeit erhobenen Hauptes durch die Welt laufen und sich alles erlauben können. Alle anderen verhalten sich wie kriechende, erbärmliche, sich konstant unterwerfende Würmer. Mir ist bewusst, das manche Muslime säkular leben. Aber selbst die unternehmen kaum etwas gegen die islamistischen Bestrebungen ihrer Glaubensbrüder. Bei den Nazis hat man irgendwann knallhart die Notbremse gezogen. Warum ist das bei den Islamisten nicht möglich? An mangelndem Wissen kann es nicht liegen. Was ist bei uns kaputt?
Die deutsche Linke, die tatsächlich nicht viel mit der von vor 20 Jahren zu tun hat, denkt ganz offenbar vor allem in Begriffen wie Kampf und Krieg und das mit einer fast schon religiösen Symbolik. Also kann man nicht ertragen, dass irgendwo eine Israelflagge hängt, wenn man Israel zum Feind erklärt hat. Oder man erträgt nicht, dass irgendwer andere politische Vorstellungen hat und konservativ wählt, also muss man unbedingt die maximale Vernichtungsrhetorik auffahren. Die pure Existenz des erklärten Gegners und seiner Symbole sind schon zu viel. Darunter machen sie es nicht mehr und letztlich ist das fatal für die Demokratie, weil der Kern dieser ist noch immer das gegenseitige Aushalten. Es war immer selbstverständlich, dass verschiedene Denkrichtungen sich tolerieren innerhalb der Demokratie. Aber gerade diese Generation, die so sehr viel über Toleranz spricht, ist am wenigsten dazu fähig.