Am letzten Tag des ersten Jahres der Masken wollen wir einem Rat der Bundeskanzlerin folgen. Angela Merkel hatte in einer ihrer Fernsehansprachen dazu aufgefordert, nur den offiziellen Mitteilungen zu glauben, wenn es um das Corona-Virus geht. Deshalb blicken wir an dieser Stelle nur mit den richtigen Botschaften von Jens Spahn, Christian Drosten, Lothar Wieler und Angela Merkel auf das Corona-Jahr 2020 zurück.
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Was wollt Ihr? Die Banditen tragen jetzt endlich offen ihre Masken. Das sollte für alle Politiker und Notenbänker zur dauerhaften Pflicht werden.
Ich fange wieder an zu beten! Was soll ich sonst tun? Ich nehme Euch, liebe Mitleser und Achgut-Autoren, mit ins Gebet, ob Ihr wollt oder nicht ;-) Meine Familie (Eltern, Geschwister) sind alle in Merkel treu ergeben, die kleinste klitzekleine Kritik an Merkel lässt sie erbeben und mich in die rääächte Ecke schubsen. Ich wurde binnen fünf Jahren zum Outlaw, zum Sonderling, zum Rechten,....dabei habe ich mich überhaupt nicht verändert, ich habe "nur" die Regierungspolitik mehr oder weniger scharf kritisiert....aber damit betreibe ich wohl Wehrkraftzersetzung......In meiner Referendarzeit las ich eine alte Gerichtsakte beim Landgericht Ravensburg; dort spielte sich um das Jahr 1943/44, in dem noch alle aufrechten Volksdeutschen an den Endsieg glaubten, folgende Begebenheit ab: Eine Familie saß mit einer Nachbarsfamilie sonntags zum Kaffee beisammen; da sagte der gastgebende Familienvater, er könne sich nicht vorstellen, dass der Krieg noch zu gewinnen sei. Der Nachbarsmann stand auf, erstattete Anzeige und nach zwei, drei Wochen war der Mann wegen Wehrkraftzersetzung im Namen des Volkes zum Tode verurteil. Das Urteil wurde sofort vollstreckt. .....In meinen Gedanken starre ich noch heute auf diese Akte.
Jeder erwachsene Mensch, der glaubt, eine handgeklöppelte Maske vorm Gesicht würde Jemanden vor Viren schützen, gehört, aus meiner Sicht, in die Geschlossene eingeliefert. An die Politiker europaweit, die diesen Zirkus mitmachen, kann ich nur zurufen, schämt Euch, ich bedauere Euch, wenn ich Euch mit Euren zur Schau gestellten Maskenball in den Medien ertragen muss!
Unabhängig von allen Gemeinheiten der Regierung, wünsche ich ich allen Mitkommentatoren ein besinnliches neues Jahr, rutscht gut rein.
Nein, ich werde mir das nicht mehr antun. Das Jahr war schon versaut genug. Ich halte es lieber mit einen leicht abgewandelten Spruch von Pofalla, "Ich kann diese Fressen nicht mehr sehen"!
Wenn's alte Jahr erfolgreich war, freu' dich auf das neue. War es aber schlecht, ja dann erst recht! Ein hübsches Zitat für unverbesserliche Optimisten, zu denen ich mich nach einem weiteren total verkorksten Jahr unter der Herrschaft Angelas der Dicken nicht zählen kann. 2020 war ein annus horibiles, dem vermutlich ein noch horribleres folgen wird mit Massenarbeitslosigkeit und millionenfachen Pleiten. Lieber Peter Grimm, herzlichen Dank für den Zusammenschnitt all der Monstrositäten, die sich Merkel und ihre kriecherischen Adlaten im Jahre des Herrn 2020 abgekniffen haben. Unser als Gesundheitsminister dilettierender Banklehrling glänzt darin mit einer so erbärmlichen Rhetorik, die seiner SED-gestählten Chefin in nichts nachsteht. Was für ein Segen, dass es die ACHSE und ihre großartigen Autoren und Kommentatoren gibt, die es auf sich nehmen, die gesammelten verbalen Unzumutbarkeiten unserer Politidioten anzuhören, aufzuschreiben und genüsslich zu sezieren. Dafür meinen herzlichen Dank und alle guten Wünsche für das Neue Jahr! Selbstverständlich übernehme ich Anfang Januar eine neue Patenschaft. Last but not least - allen Achsiaten einen guten Rutsch, der im hebräischen Original lautet " Rosch ha-schana" und nach meiner Kenntnis frei übersetzt soviel bedeutet wie "Auch im neuen Jahr einen klaren Kopf." Den werden wir alle brauchen. Allerdings vermute ich, dass die Köpfe der uns Regierenden nicht mit Klarheit, sondern - horribile dictu - dem üblichen Haufen Stroh gefüllt sein werden.
Ja, und egal was diese Schurken sagen, sie wurden und werden gewählt. Das ist so. Und wir hier auf der Achse sind nichts weiter als Beifang im Irrenhaus Deutschland. Wie in jedem Irrenhaus passiert es schon mal, dass aus Versehen ein vollkommen Normaler eingesperrt wird und das sind in diesem Fall wir. Wir toben in unseren Gummizellen, all die Bekloppten um uns herum können nicht verstehen was wir wollen und die Wärter wissen, dass wir viel zu wenig sind, um ihnen gefährlich zu werden. Kafka hätte seine Freude daran gehabt.