Der Handelsstreit zwischen China und den USA bedroht auch die deutsche Industrie – etwa die Autoindustrie. Denn es geht es nicht nur um Zölle, sondern auch um seltene Erden. Der E-Auto-Zwang liefert Deutschland ohne Not chinesischer Kontrolle aus.
China macht seine dominante Stellung bei der Förderung und Verarbeitung von Seltenen Erden (rare-earth elements, REE) zu einer strategischen Waffe – ähnlich wie die USA Ausfuhrkontrollen bei KI und Mikrochips. Am 9. Oktober 2025 veröffentlichte das chinesische Handelsministerium in Zusammenarbeit mit der Zollverwaltung und anderen Abteilungen mehrere Bekanntmachungen zu Kontrollen für Seltene Erden. Die haben es in sich: Die Kontrollen decken die gesamte Wertschöpfungskette der Seltenen Erden ab und schließen erstmals auch die Sektoren Halbleiter und künstliche Intelligenz ein. Wann immer Seltene Erden aus China hier bei uns zum Einsatz kommen, muss Peking zustimmen. Industriepolitik süß-sauer.
Seltene Erden seien Pekings „Trumpfkarte“, sagt Laila Khawaja, Analystin beim Hongkonger Forschungsunternehmen Gavekal, gegenüber der Washington Post. Nichts anderes könne die USA beeindrucken. Denn China ist für rund 70 Prozent des weltweiten Abbaus seltener Erden und etwa 90 Prozent der Verarbeitung dieser 17 chemisch einzigartigen Metalle verantwortlich.
Wir in Deutschland sind in dieser Situation nicht bloße Beobachter eines Zanks zwischen den beiden Großmächten. Viel wichtiger als der Handelskonflikt ist, dass mehr und mehr klar wird, dass wir uns mit dem geplanten Zwang zum Elektroauto (Verbrennerverbot), mit Windkraftanlagen und Photovoltaik noch mehr als bislang wirtschaftlich Pekings Kontrolle unterwerfen – und Chinas KP das politisch zu nutzen beabsichtigt.
Seltene Erden, wofür?
Worum geht es? Eines der REE ist Neodym. Neodym-Magnete sind die stärksten Permanentmagnete – klein, leicht, hohe Energiedichte. Entsprechend stecken sie in fast allem, was kompakte, effiziente Antriebe oder präzise Aktoren braucht. Wichtige Einsatzfelder sind E-Mobilität (Traktionsmotoren in E-Autos, E-Bikes, E-Scootern), Windkraft (direktgetriebene Generatoren), Industrie und Robotik, Elektronik und IT, Medizintechnik.
Seltene Erden stecken oft in komplexen Erzen. Anders, als der Begriff vermuten lässt, sind sie nicht besonders selten – aber sie sind schwer zugänglich und aufwändig zu fördern. Chinas Macht liegt dabei in Chemie und Trennung, nicht im Baggern. China hat hier seit Jahrzehnten in Anlagen, Know-how und Personal investiert. Das Ergebnis: Mehr als 80 bis 90 Prozent der weltweiten Verarbeitung und Magnetfertigung laufen (noch) dort, auch wenn der reine Erzanteil geringer ist.
Ab den 1990ern subventionierte China gezielt REE-Wertschöpfung (Strom, Kredite, Exportregeln), bündelte Minen und Trennanlagen und sicherte so niedrigste Stückkosten. Gleichzeitig fielen westliche Kapazitäten weg, weil sie preislich nicht mithalten konnten.
China förderte nicht nur die Metalle, sondern fertigte auch Legierungen, gesinterte und Verbundmagnete. Dazu wurden die Abnehmerindustrien – E-Motoren, Wind, Elektronik – aufgebaut. China beherrscht also die gesamte Kette. Ein großer Standortvorteil: Genehmigungen, Infrastruktur und Chemieanlagen sind schneller und planbarer als im Westen. Das verlagert Investitionen dauerhaft.
Umweltdumping
Zudem ist die Extraktion und Trennung von Seltenen Erden eine ziemliche Umweltsauerei. Schätzungen zufolge fallen für jede Tonne Seltener Erden enorme Abfallmengen an. In Baotou, dem Herz der chinesischen Selten-Erden-Industrie, hat die jahrzehntelange Aufbereitung eine kilometerweite Tailings-Lagune hinterlassen. Der „schwarze See“ steht sinnbildlich dafür, wie Chinas Kostenvorsprung auch aus externalisierten Umweltfolgen entstand. REE-Verarbeitung erzeugt saure Abwässer, organische Lösungsmittel-Abfälle, radioaktive Beiprodukte (Thorium/Uran im Tailingsand). In China waren Standards und deren Durchsetzung lange lockerer, was die Kosten drückte – ein Wettbewerbsfaktor.
Bei der Produktion einer einzigen Tonne Seltener Erden fallen laut einer Studie des Bundesumweltamtes von 2014 8,5 kg Fluor und 13 kg Staub an. Weiter heißt es darin:
„Beim Aufschluss mit Schwefelsäure und der Kalzinierung entstehen rund 9.600 bis 12.000 Kubikmeter an toxischen Abgasen, die Staub, Flusssäure, Schwefelsäure und Schwefeldioxid enthalten sowie rund 75 Kubikmeter an sauren Abwässern und rund 1 Tonne an radioaktiven Schlämmen. Alle SEE (Seltene Erden) produzierenden Unternehmen in der Baotou-Region produzieren jährlich an die 10 Millionen Tonnen Abwässer aller Art, welche größtenteils ohne entsprechende Aufbereitung entsorgt werden.“
Inzwischen wurden Regeln und Kontrollen in China verschärft, aber der Kostenvorsprung aus gewachsener Infrastruktur und Erfahrung bleibt.
Abhängig auch bei anderen Metallen
Seltene Erden sind nur ein – wenn auch sehr wichtiger – Bereich, wo China den Daumen drauf hat. Bei anderen kritischen Metallen für Elektroautos (Batterien, Motoren, Elektronik, Karosserie) ist China nicht überall der Minenlieferant, aber in fast allen Fällen die Verarbeitungsdrehscheibe der Welt. Einige Beispiele:
Lithium. Das meiste Lithium wird in Australien oder Chile gefördert – aber fast zwei Drittel des Rohstoffs landen in chinesischen Raffinerien, wo daraus erst batteriefähiges Lithiumhydroxid wird. Damit ist China ein faktisch dominanter Standort in der Produktionskette.
Graphit. Graphit ist so etwas wie der Bleistiftstoff der Energiewende. Im E-Auto steckt es vor allem in der Batterie: Die Anode besteht größtenteils aus Graphit – ohne dieses keine Power, keine Reichweite. Außerdem hilft Graphit, Hitze aus der Batterie abzuleiten und Strom gut zu leiten. Es steckt auch in Dichtungen, Lagern und Bremsbelägen. Bei Brennstoffzellen (manche Busse/Autos) kommen Graphitplatten zum Einsatz. In der Windkraft taucht Graphit bei Generatoren auf (Kontaktbürsten) und in Schmier- und Dichtteilen. Und: Für Stromspeicher am Windpark – wieder Batterien – wird viel Graphit gebraucht.
Kurz: Ohne Graphit läuft weder E-Auto noch Windrad rund. Abgebaut wird es vor allem in China (65 bis 70 Prozent), dazu in Mosambik und Madagaskar. Entscheidend ist die Verarbeitung: über 90 Prozent der Anoden-Graphitproduktion kommen aus China. Selbst westliche Batteriefabriken in Europa oder den USA müssen ihr Graphit von dort beziehen. Ein Exportverbot würde also innerhalb von Wochen die Batteriefertigung weltweit ausbremsen.
Nickel. China dominiert auch die chemische Weiterverarbeitung von Nickel. China mischt das Nickelsulfat für die Batterie-Kathoden – ohne das fährt kein E-Auto weit. Dazu liefern die Chinesen die Hochrein-Vorprodukte für Superlegierungen (z.B. Triebwerks-Turbinen, Hochtemperaturteile) und die Galvanik (z.B. Korrosionsschutz für Stecker, Leiterplatten). Genau hier sind westliche Lieferketten am verwundbarsten – weil Chinas Chemie den Hebel hat.
Kobalt (bzw. „Kobold“, wie Annalena Baerbock sagt): Es steckt vor allem in den Batterien von E-Autos. Es macht die Kathode stabil, sorgt für mehr Reichweite, längere Lebensdauer und hilft, dass die Zellen bei Hitze nicht durchgehen. Einige neue Akkus kommen mit weniger oder ganz ohne Kobalt aus, aber viele Hochenergie-Zellen nutzen es noch. China hat dabei den Schlüssel in der Hand: Ein Großteil des Rohkobalts kommt zwar aus dem Kongo, aber verarbeitet wird es überwiegend in China – dort entsteht das Kobaltsulfat für die Kathodenfabriken und ein großer Teil der Vorkathoden/Kathodenmaterialien. Kurz: Ohne Chinas Kobalt-Chemie wird’s für viele E-Auto-Akkus eng.
Vor allem die Gefahr für die Sicherheit des Westens, die von Chinas Dominanz bei Seltenen Erden ausgeht, wird seit vielen Jahren diskutiert. Schon 2019 war in einem Arbeitspapier der Bundesakademie für Sicherheitspolitik von einer „besorgniserregenden“ Lage die Rede: China könne Seltene Erden als politisches und wirtschaftliches Druckmittel einsetzen. Der Autor Jakob Kullik warnte damals:
„Brüssel und Berlin wollen zwar Energiewende, Klimaschutz und größere sicherheitspolitische Autonomie. Die strategische Bedeutung von Versorgungssicherheit mit den dafür notwendigen Rohstoffen wie Seltene Erden und weiterer Metalle haben die politisch Verantwortlichen jedoch nach wie vor nicht hinreichend erkannt.“
Deutschen Autobauerm fehlen Hightech-Teile aus China
Chinesische Analysten loben die neuen Regeln als wichtigen Schritt zur Verteidigung der chinesischen Führung. Die Vorschriften werden China helfen, seinen „Burggraben“ zu vertiefen, indem sie den Export von Bergbau- und Schmelztechnologien beschränken. Dies werde den Aufbau einer unabhängig kontrollierten Lieferkette im Ausland „deutlich schwieriger und kostspieliger machen“, erklärte CITIC Securities, eine chinesische Investmentbank mit Sitz in Shenzhen.
Wie reagiert die deutsche Automobilindustrie? Ein Sprecher des Verbands der Automobilindustrie (VDA) teilt per E-Mail mit:
„Die neuen Regelungen des chinesischen Handelsministerium haben absehbar weitreichende Auswirkungen auf die Lieferungen der betroffenen Produkte nach Deutschland und Europa sowie deren Weitertransport. Insbesondere treffen die Exportrestriktionen die Batterie- und Halbleiterindustrie und somit auch die Automobilindustrie.“
Er betont: Durch extraterritorial wirkende Exportrestriktionen für Seltene Erden und die zugehörigen Verarbeitungstechnologien weite China seine Kontrolle über die Wertschöpfungsketten – insbesondere im Bereich der Permanentmagnete – weiter aus: von der Rohstoffversorgung über die Verarbeitungstechnologien bis hin zur Weitergabe von Know-how. Fakt sei:
„Schon die im April dieses Jahres implementierten chinesischen Exportrestriktionen bei Seltenen Erden und Permanentmagneten haben die Versorgungssituation bei Seltenen Erden und strategischen Materialien deutlich verschärft.“
Die neuen Maßnahmen gingen hierüber nun noch hinaus.
„Die Sorge ist zudem, dass es aufgrund zahlreicher neu notwendig gewordener Anträge zu weiteren Verzögerungen bei der Bearbeitung der bisherigen Lizenzanträge kommt. Grundsätzlich gilt: Permanentmagnete, Batteriematerialien und Halbleiter sind für die Automobilindustrie unverzichtbar.“
Die Zukunft ist also gerade wieder etwas düsterer geworden. Während deutsche Hersteller noch über Lieferketten, Rohstoffsicherung und Subventionen diskutieren, fährt China längst die nächste Stufe seiner Industriepolitik: Statt Seltene Erden zu exportieren, kontrolliert man jetzt auch die Ausfuhr der daraus hergestellten Schlüsselkomponenten – Magnete, Legierungen, Katalysatoren.
Zufällig ist China auch der größte Hersteller von E-Autos weltweit. Was früher als Zulieferteil kam, rollt in Zukunft als fertiges E-Auto vom Frachter. Die Reistafel kommt also nicht leer – sie ist randvoll gedeckt. Nur bestimmen jetzt andere, was darauf serviert wird.
Stefan Frank, geboren 1976, ist unabhängiger Publizist und schreibt u.a. für Audiatur online, die Jüdische Rundschau und MENA Watch. Buchveröffentlichungen: Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise (2009); Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos (2012).

@Volker Kleinophorst: Nennt sich Täter-Opfer-Umkehr. Hier kombiniert mit der Verkehrung des Ursache-Wirkung-Prinzips.
@Rolamd Völlmer: Hören Sie sich mal das Gespräch zwischen Precht und einer Moderatorin,deren Name ich vergessen habe,an.Irgend was mit Illner? Das was Precht da sagt,daß unsere Gesellschaft über sensibel geworden ist und nichts mehr ertragen kann, ist bezeichnend. Nur noch Mimimi. Wo ist die Kraft,die Stärke und das Wissen hin? Versumpft im Links/ Grünen Sumpf des Menschenfeindlichen Maoismus ohne Sinn und Verstand.
Da auch dieses Thema mit „Atheismus“zu tun hat, bitte ich um die Erlaubnis, @Thomas Szabó auszugsweise zu seinen gestrigen Ausführungen bei „Peterson“ zum Atheismus zu antworten: Teil 1/4 (❖1) Das Prinzip des Guten gilt auch ohne Gott! → Tatsächlich? Können Sie die Behauptung belegen? Entspringt das Gute aus dem berühmten Urzeittümpel in Form eines autoreplizierten Moleküls, obwohl es nach wissenschaftlichen Maßstäben keine Selbstreplikation geben kann? | (❖2) Gott kann die Liebe sogar verdunkeln, indem der Personenkult um Gott höher gestellt wird als die Liebe zu den Menschen – die Erbsünde der Religionen. → Personenkult nennen Sie die Verehrung des dreieinigen Gottes, die ihm aufgrund seines Wesens (Liebe, Schöpferkraft Allmacht, Allwissen, Allgegenwart, Barmherzigkeit trotz absoluter Gerechtigkeit … ) zusteht? Gott ist Gott und nicht jemand wie T.Szabó hoch drei. Alle Monarchen dieser Welt verlangen Ehrerbietung. Sie dürfen von ihren Untertanen nicht angesprochen oder berührt werden. Sie verlangen höchsten Respekt, unabhängig von ihrem Charakter und ihren Leistungen für ihre Untertanen. Neuerdings gilt dies auch für Politiker und andere Personen des öffentlichen Lebens: Kritik ist Majestätsbeleidigung, die den Kritiker sehr teuer zu stehen kommt. Aber Gott zu verehren, ihm zu danken, ihn zu loben, zu ihm zu beten … ist PERSONENKULT??? Bitte überlegen Sie sich das noch einmal. | (❖3) Die Ideologie des Atheismus in Reinkultur ist liberal, kritisch, antidogmatisch, progressiv, für neue Inputs offen. → Tatsächlich?? Was ich mit schöner Regelmäßigkeit auf der Achse des Guten von Atheisten lese, ist alles andere als liberal. Sobald hier jemand seinen christlichen Glauben bekennt und seine christliche Weltanschauung verteidigt, hagelt es Spott, Zurechtweisung und jede Menge Strohmannargumente (willkürliche Behauptungen, abseits vom Sinnzusammenhang) bis hin zu Beleidigungen.
@Thomas Szabó, Teil 2/4 (❖4) Totalitäre Ideologien wie Kommunismus, Faschismus sind zwar atheistisch, aber der Atheismus ist nicht ihre Kernbotschaft. Rationale Begründung und Belege dafür? – - – -Als im Dritten Reiche eine Woge von Vermessenheit und Gottlosigkeit über Berlin ging, veranstaltete der CVJM Berlin eine Evangelisation und hängte ein Transparent an sein Haus, auf dem nur zwei Worte standen: „Aber Gott…“. Das konnte die SA nicht ertragen und verlangte, das Transparent zu entfernen. Begründung: Es sei nicht zum Aushalten, ständig diese beiden provokanten Wörter zu sehen. Das Transparent musste entfernt werden. Quelle: [nach Heinz Schäfer]. – - – - Beim Atheismus geht es vor allem um den dreieinigen Gott der Bibel, den Atheisten nicht aushalten können, obwohl sie ihn gar nicht kennen. An germanischen, römischen, griechischen, ägyptischen, mesopotamischen, fernöstlichen […] „Göttern“ stören sie sich nicht, weil die ihnen ja nichts anhaben können. Sie wurden von Menschen geschaffen, sehen und hören nichts und müssen von Ort zu Ort bewegt werden, wann man sie um sich haben will. – - – Auch der fiktive (von Mohammed im Alleingang erfundene) Gott der Muselmanen stört nicht. Im Islam „stören“ lediglich die Korangläubigen, die ausgewählten Suren buchstabengetreu folgen. Gern würde ich erleben, wie ein Atheist einen gläubigen Moslem wegen seines Glaubensbekenntnisses in der Manier „zusammenfaltet“ wie er sich Christen „zusammenzufalten“ getraut.
@Thomas Szabó, Teil 3/4 (❖5) Der Glaube an den Führer und seine Ideologie entspricht dem illiberalen, dogmatischen, totalitären, regressiven, repressiven, in sich geschlossenen religiösen Glauben. → Was den Islam angeht, der eine gewalttätige Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch ist, haben Sie vollkommen recht. Im Christentum, bei dem es um die persönliche Beziehung Gott→Mensch über Jesus Christus geht, gilt all das nicht. Nichts ist dabei •illiberal• (Gott hat Adam und Eva Entscheidungsfreiheit gegeben, und damit jedem einzelnen Menschen seither. Und da nichts in der Lehre Christi illiberal ist, ist auch nichts •repressiv•. Wer die Ewigkeit in der Hölle verbringen will, den zwingt Gott nicht, den zum Himmel führenden Weg einzuschlagen. Was Sie mit •regressiv• im christlichen Glauben meinen, müssten Sie mir bitte erklären. „In sich geschlossen“ ist das Christentum auch nicht, anderenfalls gäbe es nicht so viele verschiedene „Denominationen“. Der Kern des Christentums ist Jesus Christus, und in dem sind bibelgläubige Christen tatsächlich „geschlossen“ aber trotzdem aufgeschlossen für unerlöste Menschen, denen sie gern den Weg zu ihrer Erlösung zeigen möchten. •Dogmatik• wurde leider von machtbewussten Menschen, die die Bibel nicht verstehen konnten oder wollten, in die Lehre gebracht. – - – Es hilft, die Bibel zu lesen, um sich ein Urteil zu bilden. | (❖6) Der kritische Atheist hinterfragt alle Götter, Führer, Religionen, Ideologien. → Das tut der Christ auch. Er ist nämlich aufgefordert, kritisch alles zu prüfen, was ihm begegnet: 1. Thess. 5,21: Prüft aber alles und das Gute behaltet. | 1. Thess. 5,22: Meidet das Böse in jeder Gestalt.
Da auch dieses Thema mit „Atheismus“zu tun hat, bitte ich um die Erlaubnis, @Thomas Szabó auszugsweise zu seinen gestrigen Ausführungen bei „Peterson“ zum Atheismus zu antworten: Teil 4/4 (❖7) Das Christentum vernichtete die Griechisch-Römische Kultur, die Kulturen Südamerikas. → Echt? Würden diese Kulturen noch existieren, wenn es das Christentum nicht gäbe? Belege? Rationale Begründung für die Behauptung? Was war gut und segensreich an jenen Kulturen (abgesehen von den Segnungen für die jeweiligen Eliten)? | (❖8)Der Atheismus ist keine Religion. Wo sind die atheistischen Götter, atheistische Bibel, atheistische Priester, atheistische Kirchen, atheistische Liturgien? → Die atheistischen Götter sind •Marxismus (mit allen Verwandten wie Stalinismus etc.), •Evolutionstheorie (mit allen Verwandten wie Lyellismus und säkularer Astronomie) •Aufklärung (alte und neue Philosophien, die keine Antworten auf die wirklich bedeutsamen Fragen des Lebens geben können). | Die atheistischen Bibeln sind: •Das Kommunistische Manifest, •die Mao-Bibel, •die Werke von Richard Dawkins, Bill Nye, Stephan Hawkings u.v.a.m. | Jeder Atheist, der Christusgläubige wegen ihres Glaubensbekenntnisses attackiert, verspottet, belehrt, beleidigt ist •Priester und Missionar des Atheismus. | •Kirchen des Atheismus : „Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA)“ und 21 andere laut Liste „Atheistische Organisationen“.
China bedroht die deutsche Autoindustrie? Immer mit einem Witz anfangen. Welche deutsche Autoindustrie, die sich von der Politik widerstandslos hat in den Abgrund treiben lassen? Es liegt nicht an China, es liegt an der europäischen Politik. PS.: Wegen Kriegsgeil. Einen Elektropanzer gibt es aber noch nicht?