Dirk Maxeiner / 12.12.2016 / 05:29 / 40 / Seite ausdrucken

Das deutsche Bürgertum darf nicht mehr mitmachen

Vergangenen Freitag bat uns unsere Anzeigenagentur um einen Rückruf. Es waren dort stapelweise Emails von Agenturen und Unternehmen eingegangen, die ihre Anzeigen nicht mehr auf der Achse des Guten platziert sehen wollten. Nicht ein paar der bisherigen Kunden. Alle. Wir sind jetzt „blacklistet“, so nennen sie in den Agenturen ganz ungeniert das Anlegen von schwarzen Listen. Unser Anzeigen-Vermittler, mit dem wir gut zusammengearbeitet haben, bat uns den Vertrag einvernehmlich aufzulösen. Das haben wir getan, weil wir den Leuten noch mehr Schwierigkeiten ersparen wollten.

Muss man in Deutschland Angst haben, seine Meinung kundzutun? Vor einer Woche hätte ich noch gesagt: Nein. Heute lautet meine Antwort: Ja. Man sollte vorsichtig sein. Zumindest derjenige, der die Hypothek vom Reihenhaus noch nicht bezahlt hat. So wird das wertvollste demokratische Porzellan zerschlagen. Im Grunde muss man geradezu dankbar für diesen Vorgang sein, weil er sich in aller Öffentlichkeit abspielt, weil er nachweis- und nachvollziehbar ist, weil man Ross und Reiter nennen kann.

Deshalb noch einmal ganz kurz, was bisher geschah. Gerald Hensel, Strategy-Manager der Agentur Scholz & Friends, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt, stiftet unter dem Motto #kein-geld-für-rechts (siehe unsere Beiträge hier und hier) dazu an, die Achse des Guten zu boykottieren. Vorgeblich geht es bei der Aktion um den amerikanischen Gottseibeiuns „Breitbart-News“ und den rechten Sumpf in Deutschland. Für den Medienriesen Breitbart, der bisher noch nicht einmal eine deutsche Dependance hat, ist das so bedrohlich wie ein Sack Reis, der in China umfällt. Und wer glaubt mit so einer Aktion den (vorhandenen) rechten Sumpf austrocknen zu können, der hat einen an der Waffel. Die kriegen ihr Geld woanders her. Und deshalb hat man sich einen Gegner ausgesucht, der leichter zu treffen ist: Die liberal bis konservative Mitte in Deutschland.

Hier wird mindestens der Hälfte der deutschen Gesellschaft ein Tritt versetzt

Begeistert warfen sich Hensel & Friends in die Schlacht, um die Achse des Guten abzuservieren. Und zwar schlicht und einfach, weil wir irgendwie „rechts“ seien, was auch immer das heißen soll. Früher lief das so mit schwul. Wem man das anhängte, der war erledigt, am Arbeitsplatz, bei den Nachbarn oder sonst wo. Keine Chance sich zu wehren. Schwul reichte, und die Einladung zum Betriebsfest wurde vergessen. Belege? Begründungen? Fehlanzeige. Die meisten von diesen Leuten haben die Achse wahrscheinlich noch nie gelesen, sonst würden sie ja nicht so einen Unsinn verbreiten. #keingeldfuerrechts“ ist eine antidemokratische Verleumdungskampagne, die die bürgerliche Mitte als solche ins Fadenkreuz nimmt.

Die Achse hat über eine halbe Million Leser  und drei Millionen Seitenaufrufe pro Monat und wird eine immer lautere Stimme. Es geht in diesem Fall nicht um den Kampf gegen den gefährlichen rechten Rand unserer Gesellschaft, es geht um die Stigmatisierung und Einschüchterung der bürgerlichen Mitte. Die denkt lediglich nicht so wie die Herren von Scholz & Hensel es gerne hätten und ist deshalb irgendwie „nazi“. Gerald Hensel verpasst  mindestens der Hälfte der deutschen Gesellschaft einen Tritt - möglicherweise handelt es sich sogar um die Mehrheit.

Die Masters of the Universe wären keine Werber, wenn es nicht immer auch um ihr Spezialgebiet ginge: Die eitle Selbstdarstellung. Vor sich selbst, den Kollegen und dem örtlichen Porsche-Händler möchte man sich als besonders mutiger Kämpfer für das Gute darstellen. Und für das Gute darf man eine feige und vollkommen willkürliche Kampagne anzetteln, die andere die wirtschaftliche Existenz kosten kann. Nach dem Fait Accomplit hat der mutige Gerald Hensel seine Website „Davaidavai.com“ übrigens mit einem Passwort verrammelt. Zugbrücken hoch. Bitte keine Nachfragen und Diskussionen. Es soll auch niemand mehr sehen können, mit welchen perfiden Formulierungen Herr Hensel die Achse des Guten in einen Topf mit allen möglichen politischen Obskuranten wirft. Sreenshot hier.

Die Branchenpublikationen der Werbemenschen sind voll von Interviews, die von der „Besonderen Verantwortung“ der Werber faseln. Achgottchen Jungs, kommt mal runter vom Baum: Besondere Verantwortung habt ihr für eure Frauen, eure Kinder und euren Adrenalinspiegel. Aber nicht für mich. Merkt ihr nicht, dass dieses ganze Social-Warrior-Gehabe zutiefst undemokratisch ist? Nicht der Soldat entscheidet in einer Demokratie über Krieg und Frieden sondern die Gemeinschaft. Wir haben demokratische Regeln, eine Verfassung, ein Grundgesetz. Wir haben einen Rechtsstaat. Wo kommen wir hin, wenn jeder Heinz sich über das demokratische Verfahren stellt und aufgrund einer Eingebung vom Stern Alpha Centaurus in den Krieg zieht – zumindest mit dem Ziel, den Gegner wirtschaftlich zu vernichten?

Dies ist längst auch ein Fall Scholz & Friends

Nehmt euch doch ein Beispiel an uns: Jeden Tag lassen wir Jakob Augstein, Claudia Roth und Klaus Kleber hochleben. Wir mögen deren Meinung meist überhaupt nicht, aber sie sind uns dennoch ans Herz gewachsen. Ohne sie wäre es doch langweilig. Wir hätten dann bald überhaupt niemanden mehr, über den wir uns aufregen könnten. Nun wäre es ja noch ok, wenn eure Vendetta eine reine Privatsache wäre. Ist sie aber nicht.

Der Gipfel der Anmaßung ist erreicht, wenn Scholz & Friends, eine politikberatende Werbeagentur, es duldet, dass aus der Mitte Ihrer Führungskräfte ein selbsternannter Gesinnungswächter unter den Insignien des stalinistischen Terrors (Roter Stern, davai-davai) eine ruf- und geschäftsschädigende Kampagne lostritt, die im Kern (wie das Design seiner Website) antidemokratisch auftritt und die Meinungsfreiheit verachtet, die sie zu verteidigen vorgibt. Sollte die Kampagne nicht Hetzseiten verfolgen? Was ist mit seiner eigenen Seite, die man getrost als ebensolche brandmarken kann. Um es klarzustellen: Aus der Deckung der Political Correctness heraus betreiben diese Opportunisten Hetze gegen die Meinungsfreiheit.

Die Entgleisungen Gerald Hensels, sind in dem Moment, indem er sich auf die Rückendeckung seines Arbeitgebers Scholz & Friends beruft, nicht mehr nur seine Privatsache gewesen. Ohne seinen Job bei Scholz und Friends würde kein Hahn nach dieser Aktion krähen. Nein, meine Damen und Herren bei Scholz und Friends, so leicht kommen Sie nicht aus der Sache heraus.

Das Unternehmen hat mitangesehen und widerspruchslos akzeptiert, wie ihr Strategy-Manager das aus seinem Arbeitsumfeld stammende Netzwerk dazu nutzte, Alarm gegen das liberal-konservative Bürgertum zu machen. Die Agentur hat die Kampagne in ihrer Tragweite für das eigene Geschäft unterschätzt und die Konsequenzen für die eigene Klientel völlig aus den Augen verloren. Die Werbewirtschaft und die Kunden der Unternehmen werden Scholz & Friends diesen Fehlgriff anlasten.

Eine sichtbare Quittung haben Scholz & Friends schon auf ihrer Facebook-Seite erhalten: Hunderte schlechte Bewertungen belasten sehr plakativ das angeschlagene Image der Agentur, zudem kommt eine Vielzahl von Kommentaren auf der Website des Branchen-Fachblatts W&V (siehe auch hier), wo sich die Kollegen äußerst kritisch mit der Haltung des Unternehmens auseinandersetzen. Keine gute Werbung für die Werber.

Was können wir nun tun? Was können die Achgut-Leser tun?

  • Hallo Herr Seibert! Als Regierungssprecher sind Sie doch für die Kommunikation der Bundesregierung zuständig. Könnten Sie vielleicht bei ihrem Beratungs-Spezialisten Scholz & Friends mal nachfragen, was da los ist? Ich gehe mal davon aus, dass es Ihnen auch nicht genehm ist, wenn mal eben mit Billigung Ihres Geschäftspartners eine wichtige Stimme im demokratischen Spektrum platt gemacht werden soll. Die Nummer von Henryk Broder haben Sie ja.
  • Die Achgut.com hat sich immer wieder für Unternehmen eingesetzt, die von falschen Anschuldigungen und Hysterien heimgesucht wurden. Es ist eines unserer Markenzeichen, solche Mythen zu killen. Ich weiß daher, dass zahlreiche Unternehmer und Top-Manager regelmäßige Leser der Achse sind. Fragen sie bei ihren Agenturen nach, ob wir dort auf irgendwelchen Blacklists stehen. Sorgen sie dafür, dass das abgestellt wird. Falls Sie mit Scholz & Friends zusammen arbeiten, führen sie mit deren Geschäftsleitung ein interessantes Gespräch.
  • Eine Auswahl von Unternehmen, die auf der Kundenliste von Scholz und Friends stehen, findet man hier. Das geht von Bayer bis zur Bundesbahn, von Opel bis zu Siemens, von Mercedes bis zu Montblanc. Liebe Bahner und Opelaner, liebe Alle, die uns lesen: Macht das zu einem Thema in eurem Betrieb und fragt nach, warum man mit solchen Leuten zusammenarbeitet.  In all euren Unternehmen gibt es sogenannte Compliance-Regeln. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass diese Regeln die Zusammenarbeit mit Leuten zulassen, die so handeln.

Wenn wir nichts dagegen tun, ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis der nächste dran ist. Deshalb geht uns das alle an. Es geht hier nicht nur um Achgut.com, es geht ums Ganze. Für unseren Blog ist der Schaden ohnehin da. Im Glaspalast von Scholz & Hensel werden sie womöglich feixen und höhnen: „Die haben fertig“. Dennoch ein kleiner Tipp von mir: Jungs, lasst die Cocktails nicht zu früh kreisen.

Lesen Sie zum gleichen Thema auch diesen Beitrag von Henryk Broder: Der schmutzige Erfolg der Denunzianten

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Leserpost

netiquette:

Irmgard Heller / 12.12.2016

Danke, Herr Maxeiner,       jetzt weiß ich wenigstens, was und wo ich in Zukunft nicht mehr einkaufen werde. Bitte Ohren steif halten und unbedingt weiter machen.

Regina Schäfer / 12.12.2016

Wäre es nicht sinnvoll, ein gemeinsames Schreiben zu entwerfen, das dann alle Achgut-Leser unterschrieben an die betreffenden Institutionen bzw. Firmen senden? Einzelaktionen sind sicher hilfreich, aber nicht so effektiv wie eine gemeinsame Strategie. Wir Leser und Unterstützer von Achgut müssen so hart wie möglich reagieren.

KH Frey / 12.12.2016

Durchhalten. Die Zeitenwende wird kommen. Und mit der Zeitenwende wieder die Wendehälse. Vielleicht hat der Hensel ein zweites Paar Schuhe im Schrank mit den Absätzen vorne—für die 180 Grad Wende.

Wilfried Cremer / 12.12.2016

Wenn man das “Ganze” mal so überfliegt, lautet der Hauptanklagepunkt der Noch-Meinungsführer gegen die “Achse”: “Nazitum wegen Islamophobie”. Hier gilt es anzusetzen und den Spieß umzudrehen. In Wahrheit feige sind doch diejenigen, die vor einer menschenfeindlichen und permanent Gewalt generierenden Scheinreligion kuschen, weil ihr geistiges Vermögen nicht ausreicht, sich vorstellen zu können, dass eine halbe Welt verblendet wurde, die Opfer der Verblendung aber gleichzeitig nicht verachtet werden müssen. Die Unfähigkeit, ethisch zu differenzieren, ist die Wurzel des Übels.

Rainer Schulze / 12.12.2016

Existiert eine Übersicht der abgesprungenen Anzeigenkunden der “Achse”? Oder fällt das unter den Datenschutz? In Verbindung mit - selbstredend freundlich und sachlich formulierten - Anfragen bei den Kommunikationsabteilungen der betreffenden Unternehmen durch den geneigten Achse-Leser eröffnete sich diesem damit auch die Möglichkeit, das zukünftige eigene Konsumverhalten von den auf diese Anfragen erhaltenen Antworten abhängig zu machen. Wenn es um die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit geht, kann man durchaus auch eine informierte Kaufentscheidung treffen. Unabhängig davon gibt es ja noch die Patenschaften. Nimm zwei :-)

Sigi Fichtlhammer / 12.12.2016

Ich möchte noch hinzufügen, dass es auch auf Google Maps möglich ist die Firma S&F zu bewerten. Ebenso sei gesagt, dass nicht nur Herr Hensel das Denunziantentum pflegt, sonder auch Herr Tapio Liller (ich dachte auch zuerst es ist ein Fakename), seineszeichens auch PR-Mann, und Inhaber der Firma Oseon, der die Anfrage an Innogy wegen Achgut gesendet hat (siehe hier :http://www.wuv.de/marketing/keingeldfuerrechts_wir_sollten_uns_unserer_privilegien_bewusst_sein). Dachdem diese Firma laut ihrer Seite als Leistung auch “Fans begeistern” anbietet, freut sie sich sicherlich über Bewertungen auf Maps und Facebook. #keingeldfuerlinks MfG, ein Denunzianten Denunziant PS: Herr Hensel bringt mich auf eine ganz neue Idee für gute Aktionen. Daher kommt demnächst #keingeldfuerdoofkoeppe, #keingeldfuerangeber und ganz wichtig #keingeldfuerallediemiraufdienervengehen. Das Land, in dem ich schon länger lebe, ist bald arm. Eine bunte Gesellschaft ihr lieben Linken besteht eben nicht nur aus Herkunft und Hautfarbe, sondern auch aus Meinung, dass ist aber den meisten Linken dann zu bunt. PPS: Ich werde jetzt Achsenpate

U. Langer / 12.12.2016

Sehr geehrter Herr Maxeiner, ergeben Sie sich bitte nicht widerstandslos Ihrem Schicksal (selbst wenn Sie die Achse auch ohne Werbeeinnahmen betreiben können), sondern gehen Sie dagegen an. M.E. wäre es dringend notwendig, gegen Herrn G. Hensel zu klagen (§ 186, §187 StGB) sowie von dem Herrn Schadenersatz zu fordern (§824 BGB). Bitte prüfen Sie auch (Fachanwalt), ob entsprechende Klagen gegen die Firma Scholz & Friends sinnvoll sind. Ich persönlich würde es toll finden, wenn Sie die „blacklist“ von achgut (also all die Firmen, die bisher auf der Achse geworben haben und es nun plötzlich nicht mehr tun) – kommentarlos natürlich : ) – veröffentlichen würden. MfG

Frank Winkel / 12.12.2016

Bitte um die Namen der die Achse boykottierenden Unternehmen. Geht der Umsatz zurueck werden sie anfangen zu denken.

Helmut Erb / 12.12.2016

Ihre Leser können sich u.a. mit einer Patenschaft beteiligen. Habe ich soeben gemacht. Kopf hoch.

Klaus Ludeloff / 12.12.2016

Gegen die Kampagne von Scholz&Friends; hilft die Solidarität der demokratischen, bürgerlichen Mitte und ihr Widerstand gegen die Unterdrückung der Meinungs- Pressefreiheit , indem man sich zur Achse , Tichy oder Don Alphoso öffentlich bekennt und deren Publikationen nicht nur liest, sondern auch honoriert. Bei einer halben Millionen Leser sollte es nicht schwer sein, den lackierten Salonkommunisten den Schneid abzukaufen.  Also, liebe Mitstreiter: Paten der Achse werden, um die Meinungsfreihet zu verteidigen!

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