Archi W. Bechlenberg / 19.05.2019 / 06:19 / Foto: A.Bechlenberg / 24 / Seite ausdrucken

Das Antidepressivum: Wiglaf Droste

Vor einigen Tagen starb der Satiriker, Schriftsteller und Musiker Wiglaf Droste. Im kommenden Oktober hätten wir 20 Jahre Buddys feiern können, aber vor fünf Jahren verkrachten wir uns für immer und alle Zeit.

Es war nicht schwer, sich mit Wiglaf zu verkrachen. Wir hatten das bereits einige Male durchexerziert; er ertrug keinen Widerspruch, mir liegt das Abnicken nicht. Stets war es am nächsten Morgen wieder gut. Einmal hatte er für einige Tage mitsamt einer Freundin, einer sanften, freundlichen Frau, hier Quartier genommen, da hatte ich frei, was das lautstarke Streiten anging. 

Im Mai 2014 aber lief das Fuselfass über. Ich weiß nicht einmal mehr, was der inhaltliche Auslöser dafür war, dass wir uns mitten in einem gut besuchten Restaurant um ein Haar geprügelt hätten. Da ich oft und gerne dieses Lokal besuchte und vor hatte, das auch weiterhin zu dürfen, bremste ich mich im letzten Moment und ging nach draußen. Später fuhren wir schweigend nach Hause, am Mittag danach brachte ich ihn zum Bahnhof, er stieg aus, ohne noch etwas zu sagen, und dabei blieb es. Noch am selben Tag schrieb ich ihm eine Mail, die zur Versöhnung einlud, es kam auf sie ebenso wenig eine Antwort wie auf eine weitere, die ich ihm Monate später schickte, in der Erwartung, er habe sich inzwischen beruhigt. Er antwortete nicht. Ich fragte einen gemeinsamen Freund, wie er die Lage einschätzte. Er schätzte sie so ein wie ich. Und Wiglaf hat nie mehr geantwortet.

Ein paar Tage vor der Beinaheschlägerei hatte ich ihn in Köln abgeholt, er las dort in einer Buchhandlung und war bestens drauf. Es war die erste Lesung nach einem langen Aufenthalt in der Berliner Charité, wo er einen Alkoholentzug absolviert hatte, nicht den ersten. Zu Hause hatte ich alles, was Alkohol enthielt, verschwinden lassen, aber er entdeckte mit dem untrüglichen Spürsinn des Süffels unter einem Regal eine kleine Flasche Trappistenbier. Es blieb nicht der einzige Übelschlück in den kommenden Tagen, deren Höhepunkt das Drama bei Muscheln und Fritten war. Bis dahin hatte er sich konsequent Tag und Nacht Richtung Nichts geknallt.

Wie das Line-Up eines „Konzerts gegen Rechts“

Spätestens ein Jahr später hätten wir uns mit Sicherheit ohnehin für immer und ewig verkracht. Obwohl Wiglaf in vielem ganz und gar weise tickte – er verachtete die Grünen, insbesondere „die spreewaldgurkengrüne, dauerjaulende“ Claudia Roth, er schied im besten Unfrieden von der taz, konnte für die PDS ebenfalls nur Spott und Hohn aufbringen („Petra Pau von der PDS muss man nur neben den apostrophgesättigten Slogan ihrer Partei stellen: „Heute popp’ ich, morgen kiff’ ich, übermorgen wähl’ ich: PDS.“) und die Riege seiner Hassobjekte im Musikantengestadel liest sich wie das Line-Up eines „Konzerts gegen Rechts“: Campino, Niedecken, Grönemeyer. Der Gruppe Pur bescheinigte er: „Ihre Musik muss man sich vorstellen wie eine fremde, warme, feuchte Hand, die sich ungefragt auf deinen Oberschenkel legt.“ Großartig in seiner Gnadenlosigkeit gegenüber dem heuchlerischen Gutgemenschel ist sein schon recht altes, aber keineswegs abgehangenes Stück „Eiapopeia Mit Negern“, denn nie war es aktueller denn heute.

Droste verstand sich als Linker, und das ließ ihn leider allzu oft seinen Furor undifferenziert gegen alles richten, was er, zu recht oder unrecht, als „Nazi“ einsortierte. Als im Spätsommer 2015 die Migrationswelle ausbrach, waren wir ja schon mehr als ein Jahr nicht mehr in Kontakt, aber ich bin recht sicher, dass er auf der Seite der Willkommen-Fraktion stand, einfach nur, weil so viele auf der Kritikerseite standen, die er durch und durch hasste. Und spätestens seit ich für die Achse des Guten schreibe, wäre ich für ihn gestorben gewesen – außer, wir hätten noch Gelegenheit gehabt, unsere ausgefallene Prügelei nachzuholen; da wären meine Überlebens-Chancen nicht schlecht gewesen. Gut, dass es dazu nicht kam.

Wir haben viele schöne, kluge, belebende, erholsame Stunden miteinander verbracht. Ich, völlig abseits der Großstadt und ihrer nervigen intellektuellen Blasen lebend, bot ihm im ländlichen Refugium etwas, das er liebte und genoss, nämlich das Weitwegsein von dem, was er so beschrieb: „In Berlin schreiten die stolzen Besitzer von Wir-machen-alles-aber-sowas-von-richtig-Visagen durch ihre Öko-Nischen, selbstgerechter als jeder Papst, gute grüne Bürger keinerlei Geschlechts.“ Das hat er in einem wunderbaren Stück über ein gemeinsam verbrachtes Wochenende in Belgien geschrieben, das jetzt ausgerechnet im Süddeutschen Beobachter in einem Nachruf auf ihn, exemplarisch für seine Art des Schreibens, zitiert wird.

Mehrere Stunden lange Monologe

Wenn spät am Abend das Telefon klingelte, wusste ich, dass er es war. Niemand sonst hätte gewagt, mich um diese Zeit anzurufen und dann mehrere Stunden lang Monologe zu halten, akustisch und inhaltlich ungenügend, zumindest mangelhaft. Wenn ich aufs Klo musste, legte ich den Hörer einfach auf den Tisch, und wenn ich ihn dann wieder zur Hand nahm, hatte ich nichts verpasst, und ihm fiel es ohnehin nicht auf. Einmal ließ er mich telefonisch am Lärm einer gegenüber randalierenden Disco teilnehmen. Lärm war ihm ein Graus unter vielen, „Du sollst nicht lärmen“ gehörte für ihn unbedingt zu den zehn Geboten, und in mehr als einer Geschichte kommen lärmende Plagegeister vor: Gerüstbauer, Straßenpflasterer, Müllkutscher, BAP, Pur...

Ich hätte Wiglaf Droste damals abhaken können, so wie ich viele Andere entsorgte, denen mein seit 2015 vollzogener politischer Wandel nicht passte. Stattdessen setzte ich mir bei Google einen News-Merker, der mich informierte, wenn etwas von ihm in den Medien zu finden war. Es kam nur noch selten etwas; hier ein betrunkener Auftritt, dort eine Preisverleihung. Sein Tourneekalender leerte sich, es gab nur noch vereinzelte Auftritte, einmal ganz in meiner Nähe, wovon ich erst beim Lesen der Kritiken erfuhr; da wäre doch Gelegenheit gewesen, sich wieder zu melden, dachte ich naiv, aber mit „Nachgeben“ hatte er es nun einmal nicht.

Die Junge Welt, für die er Kolumnen schrieb, packte ich nicht einmal online an. Sein letztes Buch „Der Ohrfeige nach“ kaufte ich nicht, aus Gründen. Alle drei Monate las ich seine Kolumne in der Schweizer Cigar. Manchmal sehnte ich mich danach, noch einmal mit ihm abends am Küchentisch zu sitzen, gerne auch bei zunehmendem Lärm aus eigener Herstellung. Zu gerne hätte ich ihm seinen Ausspruch über Henryk Broder, dieser sei „ein Biermann ohne Klampfe“ um die Ohren gehauen, notfalls auch per Nudelholz, zumindest aber per Ohrfeige.

Dabei findet man Wiglaf Droste irgendwo in früher Vorzeit sogar als Achse-Autor. Da hätte ich ihn mir auch jetzt noch vorstellen können. Hell genug war er in den letzten Jahren, so bescheinigte er in einem Gedicht den Antifanten Nähe zum Faschismus. ([…] Und ihr Tierschutz-Übereifer / ähnelt Adolfs Vegi-Geifer.“) Auch wenn es hier nur um die Dogmatik der militanten Linken in Sachen Veganertum geht: Die Angesprochenen hätten ihm in der direkten Konfrontation schon deutlich gemacht, wie sie mit „Faschos“ umgehen; das wäre der Fleischesser Droste nämlich für sie gewesen. 

Am Mittwoch dieser Woche blätterte ich nachmittags durch die neue Ausgabe der Cigar und las seine Kolumne, sie war nichtssagend. Immerhin, sie erinnerte mich daran, dass es mal wieder Zeit war, nach ihm zu googlen. Ich wusste, es ging ihm nicht gut, auf neueren Fotos, die ich zwischendurch immer mal fand, sah er aus wie ein Plastinat Gunther von Hagens. Ich fand aber wie meist nichts neues. Am Abend eben dieses Mittwochs ist er gestorben, er wurde 57 Jahre. Er hinterlässt Freunde wie Feinde, beides wohl zu recht. Ich weiß weiterhin nicht, um was es damals bei unserem finalen Streit gegangen ist, und er ja nun auch nicht mehr.

Wiglaf Droste - Eiapopeia Mit Negern

Wiglaf Droste: Späte Rache oder The Köln Concert

Wiglaf Droste – Esoterik

Wiglaf Droste und das Spardosen-Terzett – Du kleine Löterin

Wiglaf Droste – Das Trommelfell

Wiglaf Droste – Flaschendrehen im Vatikan

Wiglaf Droste – Musse feife inne Wind

Foto: A.Bechlenberg

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Detlev Winkler / 19.05.2019

Ein schönes Bild! Ich bin angerührt und erschüttert, über diese Abgründe in der Persönlichkeit. Auch wenn man schon von „außen“ bemerken konnte, dass er schon ein sehr eigener Kopf oder besser noch „Dickschädel“ war. Ich habe Wiglaf Droste seit langem sehr geschätzt, anfangs für seine TAZ Wahrheit Texte. Immer sofort zuerst gelesen und ein Grund seinerzeit die Zeitung zu abonnieren. Das Regal steht voll mit seinen Werken. Seine Lesungen mit Harry Rowohlt, Vincent Klink, hier in Dortmund mit Fritz Eckenga! Seine Hymnen auf die Borussia! Das Spardosen Terzett, sein Singen! Der Häuptling hat mich in die Wielandshöhe und zu vielen anderen Genüssen gebracht. Vieles von dem was er schrieb, klang für mich immer nach einem lustvoll gelebten Leben… Aber: Das alles bleibt und ist wirklich einzigartig und ich werde mich ganz sicher noch oft dran erfreuen!

Martin Schau / 19.05.2019

Meine bleibende Erinnerung an Wiglaf Droste ist ein taz-Artikel von 2006, zum verlorenen WM-Spiel Deutschlands gegen Italien. Machen Sie sich, liebe Foristen, Ihr eigenes Bild. Ich zitiere: “So angenehm leise wie am späten Abend des 4. Juli 2006 war es in Deutschland seit Wochen nicht gewesen. Kein hupiger Autokorso nervte, kein Geschrei, und die erigierten Schwarzrotgoldfahnen, peinlicher Potenzersatz für schlappe deutsche Männer, (...) Das Matussek’sche, simulationspatriotische Fußballdeutschland bekam seine Grenzen gezeigt. Das war überfällig, richtig und gut. (...) Lukas Podolski, einer der dümmsten Deutschen, die je lebten, wird seinen Landsleuten zwar weiterhin das Idol bleiben, zu dem sie hinabwollen – er darf sich für dieses nationale Verdienst aber immerhin nicht Weltmeister nennen. (...) Mein Dank geht an Alessandro Del Piero, einen italienischen Fußballspieler, den ich seit langem verehre und bewundere. Dass er am 4. Juli 2006 im WM-Halbfinale mit seinem Treffer zum 2:0 die Niederlage der Großklappendeutschen besiegelte, war das I-Tüpfelchen einer hoch respektablen Karriere. (...) Im Januar 2006 kaufte ich in Palermo ein Trikot von Alessandro Del Piero (...) Es ist ein Symbol für das Zurückdrängen des Neandertalers, der allem Deutschem innewohnt.”

Rainer Weiss / 19.05.2019

Droste war wohl ein besonders symptomatischer Fall von jemandem aus dem Öko linken Milieu, dem dessen Wiedersprüche und Lächerlichkeiten zwar Material für seine feinsinnigen , sprachlich virtuosen und sehr sehr lustigen Entlarvungen gegeben haben, für diese aber auf keinen Fall dieses Milieu verlassen konnte, ohne alles in Frage zu stellen. Ob seine Alkoholsucht damit korrespondierte, weiß man nicht, verhindert hat sie diese jedenfalls nicht.  Schade um einen außergewöhnlichen Künstler, der viel zu wenig Beachtung fand, während Dünnbretthumoristen Hallen füllen und öffentlich Rechtliche Gucker in den Schlaf kalauern.

Sanne Weisner / 19.05.2019

Oh, ja. Eiapopeia mit Negern. Trefflicher geht es kaum. Ansonsten habe ich leider wenig bis Garnichts mitbekommen. Nur die Todesnachricht. Seltsam, dass man sie in unseren Haltungsmedien verbreitet hat. Wohl weil man sich nicht mehr an seine passenden Texte erinnern konnte oder wollte.

Frank Heitmann / 19.05.2019

Nachruf an einen Toten der nicht wusste ob er links oder rechts oder beides zugleich. Ja es gab schwere Kost mit spitzer Feder und ein unbändiger Hass auf sich und deutsch sein. Auszug Titanic 11/1991: “Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben und zwar subito.  Historisch aber muss eine Gerechtigkeit erzwungen werden und wenn so zirka 100 Millionen Asylanten, egal, wie arm,krank und kriminell sie sein mögen, aufgenommen und gleichwertig behandelt worden sind ... Sie die Deutschen gehören deportiert, an die den dunkelsten, kältesten und elenden Ort, der sich in diesem Universum finden läßt”

Bechlenberg Archi W. / 19.05.2019

Lieber Herr Senn, ich denke, ich habe seine Krankheit nicht feil geboten. Wenn Sie Nachrufe aus dem linken Millieu vergleichen, so den in der Jungen Welt, können Sie erkennen, dass ich mich auf das Nötige beschränkt habe. Wie wollte man Droste gerecht werden, ohne seine Sucht zu benennen? Ich habe zudem weder ihm gegenüber noch für mich selbst jemals darüber gerichtet. Er war stets als Gast willkommen. Es war mit ihm, wie es war, und so lange ich selbst davon nicht berührt wurde, war es mir, nein, nicht egal, aber doch nachvollziehbar und hinzunehmen. Zudem konnte er auch noch nach zwei Flaschen Châteauneuf einen astreinen Text über vergammelte Muscheln mit labbrigen Fritten schreiben.

Andreas Mertens / 19.05.2019

Wenn einem ein verkrachter Freund oder ein liebgewordener Feind solch einen Abschiedsbrief schreibt, dann kann man im Leben nicht Alles falsch gemacht haben. Sid tibi terra levis.

Thomas Taterka / 19.05.2019

Auch mir hat sich bisher noch nicht erschlossen, weshalb die Achse ein hinreichender Grund dafür sein könnte, sich zu entzweien. Ich vermute , es hat etwas mit der Fähigkeit zu tun, Spannungen aushalten zu können, deren Deutung von altgewohnten Erklärungsmustern abweicht. Ein Verlust an weltanschaulicher Geborgenheit, die zu lange einstudiert wurde als Repertoire der immergleichen Denkreflexe. Und davon war Wiglaf Droste, trotz aller immer wieder aufleuchtenden Brillanz, auch nicht frei.—- Und dauerhaft nicht nüchtern ” genug “.

Thomas Derwall / 19.05.2019

Was habe ich seine Lesungen Ende der 90er und in den 10er Jahren doch geliebt… Als ich die Nachricht von seinem Tod las, war ich wirklich traurig, was mir sonst bei Personen, die im öffentlichen Licht stehen, nie passiert. Möge er friedlich ruhen. Eine wunderbare Geschichte über eine Grün*in empfehle ich allen mit diesem Ausschnitt aus einer seiner Lesungen: “Ich sah die Greenpeace Queen”, leicht zu finden in YT. Köstlich. Er und seine scharfzüngigen Texte werden mir sehr fehlen.

Wolf-Dieter Busch / 19.05.2019

Danke für umfassende Charakterisierung. Seine Schimpfe war genial, aber ich bin dankbar, ihn nicht persönlich kennengelernt zu haben.

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