Archi W. Bechlenberg / 14.04.2019 / 06:18 / 32 / Seite ausdrucken

Das Antidepressivum: Der Umschlag (1)

Es war ein klarer, kalter Tag im April, und die Uhren schlugen gerade dreizehn, als Josef Kowalski, das Kinn an die Brust gepresst, um dem rauhen Wind zu entgehen, rasch durch die Glastüren des imposanten Passivenergie-Gebäudes schlüpfte, wenn auch nicht rasch genug, als dass nicht zugleich mit ihm ein Wirbel griesigen Staubs eingedrungen wäre.

Seit Tagen hatte Kowalski nicht richtig geschlafen, seit dem Tag, an dem der graue Ökopapierumschlag in seinem Briefkasten gelegen hatte. Er hatte ihn zuerst nicht wirklich beachtet und daher ungeöffnet auf den Küchenschrank gelegt; vermutlich enthielt er eine Aufforderung zu irgendwas. Solche Aufforderungen kamen nahezu jede Woche. Mal ging es darum, innerhalb einer gewissen Frist den Keller leer zu räumen und eventuell vorhandene Chemikalien bei einer dafür eingerichteten Stelle abzuliefern. Mal wurde auf eine in Kürze anstehende Woche des Sogar-Sojafleischverzichts hingewiesen und darauf, dass mobile Ordnungskräfte in dieser Zeit Stichproben machen durften, was die ohnehin nur noch gering vorhandene Unverletzlichkeit der Wohnung zur Gänze aussetzen würde. Immer verbunden war diese Ankündigung mit dem Hinweis, dass man durch den Erwerb eines Vegetarierscheins – Antragsformular beiliegend – derartige Besuche auf ein Minimum reduzieren konnte. Natürlich genügte der einfache Antrag nicht zur Erteilung des Dokuments, man musste mit einer Reihe beizulegender Unterlagen wie Einkaufsquittungen, ärztlichen Attesten und dem sogenannten Schnüffelpapier – ein von Nachbarn unterzeichnetes Attest, man habe im letzten Jahr nicht einmal Fleischdüfte im Treppenhaus riechen müssen und auch keine Grilltätigkeiten im Hof oder Garten beobachtet.

Erst am folgenden Morgen hatte Kowalski den Umschlag zwecks Einblick erneut zur Hand genommen. Ein nun intensiverer Blick auf den Absender ließ ihn die Kaffeetasse zitternd abstellen; ein gutes Stück neben die Untertasse. Ja, der Brief enthielt ziemlich sicher einen Bescheid oder eine Mitteilung, aber keine von der Art, um die sich viele Bürger nicht groß scherten. Diese Post kam vom Stasi-Ministerium, dessen voller Name Staatliches Siebensachen Ministerium lautete. Es war vor einigen Jahren neu geschaffen worden, um die Ministerien für Justiz, Geschlechter, Moorbodenschutz, Reduktions- und Innovationsstrategie, Stoßlüftung, Silly Talk (einst: Außenministerium), Steuern und Zusatzbeiträge, Klimakatastrophenschutz sowie Institutionalisierter Dialog mit dem Christentum zu entlasten. Im Stasi-Ministerium liefen demnach alle Fäden zusammen, die auf die eine oder andere Weise nicht regierungskonform gespannt waren und als ressortübergreifend eingestuft wurden.

„Jetzt nur keine Panik!“ sagte er laut zu sich selbst

Kowalski fühlte, wie ihm unter dem T-Shirt kalter Schweiß den Rücken hinunter lief; er legte den Brief vor sich auf den Tisch, schloss die Augen und versuchte, durch ein paar tiefe Atemzüge das Gleichgewicht wiederzufinden. Dennoch dauerte es, bis er sich soweit gesammelt hatte, dass er den Brief erneut in die Hand nehmen konnte. „Jetzt nur keine Panik!“ sagte er laut zu sich selbst. „Es kann sich doch trotzdem um irgendeine generelle Mitteilung handeln, ohne jeden individuellen, persönlichen Bezug. Eine neue Müllsammelstelle wird eingeweiht. Ein Konzert gegen Rechts mit den Mausetoten Hasen wird angekündigt, Eintritt frei und verbindlich. Die Aufforderung, an das Neue Morgenland, die täglich mit 150 Mio. Exemplaren (148 Mio. auf arabisch, 2 Mio. auf Restdeutsch) erscheinende staatliche Presse, einen Leserbrief  „...mit folgendem Inhalt...“ zu schicken. Oder eine Zahlkarte für ein „Geschenk des ganzen Volkes zum bevorstehenden 30. Einbalsamierungsjahrestag der regierenden Kanzlerin...“

Nicht von ungefähr hatte Kowalski bei Behördenkontakten ein grundsätzlich ungutes Gefühl. Auch wenn es zahllose Nachteile mit sich brachte – er führte nicht gerade ein systemkonformes Leben. Eine Zeit lang hatte er sich in der Lebenseinstellung des zwar nicht militanten, aber durchaus „subversiven Elementes“ weitaus besser gefühlt als beim peniblen Befolgen aller verlangten Verhaltensweisen. Zweifellos ein Ergebnis der antiautoritären Erziehung durch seinen Vater, den vor nunmehr fast 19 Jahren wegen seiner Greta-Karikaturen rechtskräftig weggebombten Rechtsterroristen.

Es waren stets ganz kleine Streiche, mit denen Kowalski seiner Missachtung des Regimes Ausdruck verlieh. So hatte er Spaß daran, aus Papier und Katzengras täuschend echt wirkende Zigarettenkippen zu basteln, die er dann so unauffällig wie möglich auf den Boden fallen ließ; einmal sogar in einem Aldi Grün Laden, wo der entdeckte Stummel mehr Geschrei ausgelöst hatte als eine Kanalratte oder ein Stück Leberwurst aus Fleisch.

Erwischt hatte man ihn noch nie, aber es konnte durchaus sein, dass er von einer unbemerkten Kamera verewigt worden war, und ihn dann zu identifizieren war mit Hilfe der unfassbar teuren und zudem in der Hälfte der veranschlagten Zeit in Funktion versetzten Bürger-Identifizierungs-Maschine eine Sache von Sekunden. Doch konnte das sein? Seit Monaten hatte er das nicht mehr getan; irgendwann hatten ihn die Kippen zu langweilen angefangen, und er hatte damit aufgehört und das noch reichlich vorhandene Katzengras auf dem Flohmarkt ganz legal (wenn auch natürlich in betrügerischer Absicht) als marokkanisches Kif verkauft. Seitdem war er weitaus gleichgültiger gegenüber den gesellschaftlichen Umständen geworden, und wollte er heute subversiv sein, nahm er den kleinen Stapel Papier zur Hand, den er sorgfältig unter dem Holzboden in seiner Wohnung versteckt hatte. Es handelte sich um Kopien eines legendären, seit langem verboteten Buches mit dem Titel „Die Chebli-Tweets 2015 – 2021“, an dem er sich einfach nicht satt lesen konnte, auch wenn er den Inhalt für böswillig erfunden hielt. Urkomisch fand er es trotzdem. 

Die Grünkarte, eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung

Warum also der Brief? Noch immer hatte Kowalski ihn nicht geöffnet. Er wusste natürlich, je länger er sich selber im Unklaren ließ, um so länger quälte er sich. Enthielte er etwas Schlimmes, würde das so auch nicht besser; ginge es um etwas Harmloses, könnte er sich durch das Öffnen und Lesen des Schreibens umgehend von seinen Ängsten befreien. Und noch immer zögerte er, zu vieler unkorrekter Taten war er sich bewusst. Alleine im letzten halben Jahr hatte er zwei Arabischkurse versäumt, zwar mit doppelt abgesichertem fachärztlichen Attest (einmal Appendektomie und Resektion des Terminal Ileum mit ergänzender schwerer Nervenveränderung im akut perforierten Appendix, einmal Hallux rigidus), aber so eine Entschuldigung galt im Zweifelsfall nicht viel, wenn es um die Verlängergung der Grünkarte ging, eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung, in der alle relevanten, lebensberechtigenden Daten verzeichnet waren und auf der man nicht allzu viele rote Striche haben sollte.

„Sehr geehrter Herr Kowalski, Sie werden hiermit aufgefordert, sich am 27. April diesen Jahres um 7:30 Uhr im Ministerium für Staatliche Siebensachen, Im IM Victoria Hof 3, Block KA-HA, Nebengang 1984 einzufinden. Sie werden erwartet auf der 3. Etage, Abteilung für unintegrative Umtriebe, Raum 313. Sollten Sie berechtigt oder unberechtigt verhindert sein, müssen Sie mit einer zwangsweisen Vorführung rechnen. Mit freundlichen Grüßen, C. Grünh-Börek, Sachbearbeiter*.

„Mehr persönlicher Bezug ist wohl kaum denkbar“, murmelte Kowalski und ließ das Schreiben neben die Tasse auf den Tisch gleiten. „Abteilung für unintegrative Umtriebe! Was zum Teufel bedeutet das? Was machen die? Und wieso ich?“ 

Seitdem hatte Kowalski keine Nacht mehr geschlafen. Das Internet gab so gut wie nichts her über diese Abteilung, was mehr als ungewöhnlich war. Kowalski konnte sich nicht erinnern, ob – und wenn ja, wann – er es in den letzten zehn Jahren erlebt hatte, dass er zu einer Anfrage keine einzige Fundstelle geboten bekam. Klar, das Ministerium für Staatliche Siebensachen hatte eine unfangreiche Webpräsenz zu bieten, die aktuell über neu geschaffene Lebensräume für Köcherfliegen, Beratung für schwangerschaftswillige Transgender, die Bereicherung der Mehrheitsgesellschaft durch muslimisches Leben oder die Möglichkeiten, das durchschnittliche Alter von Binnenschiffsmotoren mit Dieseltechnologie von heute 20 auf weniger als 1 Jahre zu reduzieren, informierte. Aber diese ominöse Abteilung für unintegrative Umtriebe schien einfach nicht zu existieren.

Ein seltsam anmutendes Wesen hinter der Theke

Und so kam es, dass Josef Kowalski, sich vor gallertartiger Müdigkeit kaum auf den Beinen haltend, an einem klaren, kalten Tag im April, das Kinn an die Brust gepresst, rasch durch die Glastüren des Ministeriums für Staatliche Siebensachen schlüpfte. Er entdeckte im großzügig gestalteten Foyer ein unübersehbares, mit bunten, fröhlichen Sonnenblumen und Schmetterlingen verziertes Schild, auf dem in Comic Sans (Josef Kowalski kannte sich als gelernter Typograf mit Schriften aus) das Wort „Empfang“ stand.

Ein seltsam anmutendes Wesen hinter der Theke checkte ihn aufmerksam von unten nach oben, und es war nicht zu übersehen, dass es das mit großer Geringschätzung tat. Kowalski ertappte sich dabei, sein Gegenüber ebenfalls zu mustern. Was zum Teufel was das? Die Baritonstimme des Empfangswesen schuf ein wenig Klarheit: „Ja? Was will der Herr?“

„Seine Umgangsformen haben das jedenfalls nicht für die Stelle qualifiziert“ dachte Kowalski und bemühte sich, entspannt zu wirken, und er lächelte zugleich freundlich und aufgeschlossen und reichte die Vorladung über die Theke.

„Abteilung für unintegrative Umtriebe?“ sagte das Empfangswesen und sah Kowalski erneut lange und abschätzig an. „Wohl zu sehr den Kerl rausgelassen, wie?“ Kowalski zuckte zusammen, ließ es sich aber nicht anmerken. „Ich habe keine Ahnung, um was es geht. Können Sie mir vielleicht...“

Das Empfangswesen schüttelte heftig den Kopf, wobei die überall im Gesicht verteilten, gut 2 Kilo Metall in Form von Ringen und Dingen lauthals klingelten. „Das lass dir mal oben selber sagen! Du hast es dir ja auch selber eingebrockt...“

Kowalski schluckte, versuchte aber weiterhin, den Gelassenen zu mimen. „Na dann werde ich mal,“ sagte er mit gespielter Lässigkeit. Dritte Etage, nicht? Wo finde ich den Aufzug?“ 

Vielleicht hier und da ein wenig verfeinstaubt

„AUFZUG?“ Die Stimme des Empfangswesens verließ ihre baritonöse Anmutung und wechselte in eine Lage, die man im Grau(en)bereich zwischen Mezzoalt und Kastratensopran finden könnte, würde man denn danach ernsthaft suchen. „Dieses Gebäude besitzt mehr als 30 Architekturpreise im ökologischen Bereich, vom Schäuble-Pokal für barrierefreie Treppenhauskonstruktionen über die Sonnemondundsterne-Stele bis hin zur Goldenen Fidel Castro Kappe für stolperfreie Stufen. In der Kantine ist jeden Tag Veggie-Day und der selbstverständlich auf allen Etagen eingerichtete Gebetsraum und eine eigens dafür konstruierten Atomuhr gen Mekka ausgerichtet! Was es aber nicht gibt, ist EIN AUFZUG! Also beweg' deine haarigen Stelzen. Oder kannst du die nur benutzen, um dich in der S-Bahn so breit wie möglich zu machen, damit du dich besser am Sack kratzen kannst?“

Kowalski hätte gerne gefragt, wie Alte, Gehbehinderte und Kinderwagenschieber* nach oben kamen, und er hätte auch gerne noch etwas mehr gesagt, aber er bremste sich. Die Stimme des Empfangswesens hatte etwas an sich, das er nicht sehr viel länger ertragen könnte, ohne irgendwie auffällig zu werden, und er ahnte längst, dass er ohnehin genug Kacke am Hals hatte.

So drehte er sich dann in Richtung Treppe, über deren erste Stufen auf einem übergroßen Schild der Spruch „Überzeugungen brauchen keine Beweise!“ zu lesen war. Solche Schilder, das entdeckte Kowalski beim Hochgehen, gab es auf jeder Etage. „Stillstand ist Fortschritt!“ war die nächste Parole, „Ahnungslosigkeit ist Stärke“ folgte im 2. Stock, und die letzten Stufen zu seinem Ziel wurden mit „Weiß ist Braun!“ gekrönt. 

Der Flur der Abteilung für unintegrative Umtriebe war nur schwach beleuchtet, und Kowalski blieb einen Moment hinter der Zwischentüre stehen, um seine Augen an das funzelige Licht zu gewöhnen. Noch einmal holte er tief Luft und sagte sich: „Ich habe nichts gemacht, ich bin ökologisch sauber. Vielleicht hier und da ein wenig verfeinstaubt, aber insgesamt...“ Und dann stand er vor Zimmer 313. Es war genau 7:32 Uhr.

Fortsetzung folgt am nächsten Sonntag

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Leserpost

netiquette:

Jürgen Frohwein / 14.04.2019

DAS könnte Franz Kafka im 21. Jahrhundert verfaßt haben.

Dr. Jesko Matthes / 14.04.2019

Sehr realistisch. Kafka 2.0. Nur ein Corrigendum: “Vegetariernachweis” (Untertanentafel) muss es gleich am Anfang heißen.

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