Archi W. Bechlenberg / 24.06.2018 / 06:17 / Foto: Pixabay / 13 / Seite ausdrucken

Das Antidepressivum: Der Ball war drin!

Erinnert sich noch jemand an Heinrich Lübke? Der war unter Adenauer Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Allerdings kam er stets etwas sehr tüddelig rüber, so dass man nach einigen Jahren einen passenderen Job für ihn fand. Er wurde Bundespräsident.

Lübke stand im Ruf, besonders bizarre Dinge von sich zu geben. Es stellte sich allerdings heraus, dass die besten Zitate („Meine Damen und Herren, liebe Neger“, „Equal goes it loose“ und ähnliche) frei erfunden waren. Auch dass er in Japan eine Tänzerin bat, ihm einen Harakiri vorzutanzen, konnte nie belegt werden. Gesichert ist hingegen, dass Lübke, sobald er seiner verhängnisvollen Leidenschaft nachging, vom Redemanuskript abzuweichen und frei zu reden, nach wenigen Worten völlig aus der Kurve geriet, was, zusammen mit einer nuscheligen, sauerländisch geprägten Aussprache, durchaus für so manchen Lacher sorgte.

Ich habe mir gestern Abend die seit Jahrzehnten sorgsam gehütete Langspielplatte „...redet für Deutschland“ mal wieder angehört. Und ich muss sagen: Das ist nix. Im Vergleich zu dem, was seine heutigen, politischen Urgroßnichten und -neffen im Sekundentakt ablaichen, waren Lübkes Worte ohne Fehl und Tadel. Hätte er, trotz später offenbarter Zerebralsklerose „Der Islam gehört zu Deutschland“ von sich gegeben? Wäre ihm ein „Deutschland wird bunt!“ entfleucht? Wäre er nach Köln 2015/16 mit der kühnen Behauptung „dass diese Form von Gewalt in Deutschland leider ein altes Phänomen ist" in Erscheinung getreten oder mit dem Tweet „Ein paar grabschende Ausländer, und schon reißt der Firnis der Zivilisation“? Das darf wohl guten Gewissens verneint werden.

Kam man bei Lübke noch mit einer LP von 37 Minuten aus, müsste eine ähnliche Edition von heute wohl 20 oder mehr CDs voller brutalst komprimierter mp3-Dateien umfassen. Aber wer wollte das schon hören? Zudem es nicht einmal einen Hauch des Komischen enthält.

Einmal allerdings redete Lübke puren Unsinn, nicht „für Deutschland“, sondern gegen. Das war 1966, und man kann es nur so erklären, dass seine geistige Verfassung zu dieser Zeit schon arg ramponiert war.

„Der Ball war drin!“ kommentierte ausgerechnet der amtierende Bundespräsident das Skandaltor von Wembley, mit dem das perfide Albion seine erste und einzige Fußballweltmeisterschaft ergaunerte... 

Im Sportunterricht simulierte ich umgeknickte Gelenke

Womit wir noch einmal bei meinem „Lieblingsthema“ Fußball wären. Wie ich ja bereits vor einigen Tagen hier erklärte, gehört Fußball zu den Plagen, die mich so ganz und gar nicht interessieren. Berühren allerdings schon, denn diesem Sport konnte man nun einmal in Deutschland nicht entrinnen. „Der Fußball gehört zu Deutschland“, dem ließ sich wenig entgegensetzen. Ob im Sportunterricht, ob auf dem Schulhof, ob nachmittags bei Treffen mit Freunden – Fußball war allgegenwärtig. Ich versuchte, das Beste daraus zu machen.

Im Sportunterricht simulierte ich umgeknickte Gelenke, Migräne und Kniegelenkbeschwerden, um auf die Bank verwiesen zu werden. Wenn die Freunde nachmittags zwei Mannschaften zusammenstellten, sorgte ich eloquent dafür, dass ich zum Torwart gewählt wurde. Als Torwart musste man nicht rennen, konnte die Spieler vor sich zusammenscheißen („DECKUNG!“), und wenn ich, was häufig vorkam, ein Tor kassierte, konnte ich das auf das alleinige Versagen der Verteidiger schieben. Erstaunlicherweise kam ich damit bestens durch und war bald ein gefragter Torhüter. Wenn die Jungs, die sich vor mir abrackerten, etwas taugten, hatte ich auch mal mehr oder weniger lange nichts zu tun, und die dadurch gewonnene Zeit konnte zum Plauschen mit Mädels seitlich des aus zwei Stapeln Pullis bestehenden Tores genutzt werden. Woraus sich dann auch nach kurzer Zeit eine erste zarte Bande mit einer Gisela entwickelte. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Etwa zur gleichen Zeit übernahm den Sportunterricht an meiner Schule ein gewisser Fritz Herkenrath. Mir sagte der Name nichts, dabei war der Mann vielfacher Nationalmannschaftsspieler. Als ich davon zuhause erzählte, keimte in meinem Vater eine leise Hoffnung auf, ich könne mich doch noch für Sport interessieren, bei einem so begnadeten Trainer. Herkenrath ließ uns allerdings, wie alle anderen Sportlehrer, Seile und Kletterwände hoch- und runter jagen, im Kreis laufen, über Böcke springen und was es sonst noch an pädagogischen Maßnahmen im diesem Bereich gibt. Ich lernte den Geruch von Umkleidekabinen und Turnmatten zu hassen, und außer einem Autogramm habe ich von dieser Zeit nichts behalten.

Dabei war Fußball damals noch von dem romantischen Mythos der „Elf Freunde“ erfüllt. Spieler hatten ordentliche deutsche Namen wie Tilkowski, Szymaniak, Wischnowsky und Spikofski; tagsüber buddelten sie Kohle aus der Erde, sonntags kickten sie für Vereine aus seltsamen Orten wie Oer-Erkenschwick, Katernberg, Wanne-Eickel, Altenbögge oder Aachen. Und manche von ihnen waren bereits gewiefte Zocker bei Vertragsverhandlungen („Ich will ein Viertel, nicht nur ein Drittel mehr“), und nach Beendigung der Karriere übernahmen sie Lottoannahmen, Tankstellen, Tabakgeschäfte oder wurden Kneipier. Dennoch: Nicht einmal als Zuschauer konnte ich mich für deren Tun und Lassen erwärmen.

Endlich mitten im, zugegeben, höchst imposanten Rund

Nur ein einziges Mal im Leben besuchte ich ein Fußballspiel. Mein Vater hatte mich mitgeschleppt, es trafen zwei Mannschaften der Regionalliga West aufeinander, und entsprechend langweilig war das Geschehen auf dem Rasen. Mein Vater konnte zumindest, ungestört von meiner Mutter, eine Ernte 23 mehr rauchen als sonst, aber ich musste ewig betteln, bis ich mir ein Würstchen holen durfte. Nie wieder würde ich mich zu so einer Freizeitvernichtung nötigen lassen – ein Vorsatz, den ich bis heute konsequent einhielt.

Einmal allerdings betrat ich sogar einen hochheiligen Rasen. Es war in Dortmund. Ein großes Cigarrenunternehmen hatte dem dortigen Stadion – ich glaube, es war zuvor massiv erweitert worden – eine Smoker's Lounge eingerichtet, und ich war zur Eröffnung eingeladen. Die Lounge war großartig, mit verglasten Logen, von denen aus man ein Spiel verfolgen konnte. Würstchen wären gewiss von selber gekommen. Angeblich waren alle an diesem Abend Anwesenden Fußballprominenz erster Güte, ich allerdings konnte mit keinem von ihnen etwas anfangen. Immerhin, es wurde gequarzt, was das Zeug hielt, und es zeigte sich die große Weisheit in dem uralten Spruch „Wo man raucht, da kannst du gut verharren. Böse Menschen rauchen nicht Cigarren.“

Zu fortgeschrittener Stunde hieß es dann „Alle mir nach!“, wer auch immer die Parole ausgegeben hatte. Man trabte, die Cigarren fest im Griff, folgsam hinterher. Es ging steil abwärts, und dann stand man endlich mitten in einem, zugegeben, höchst imposanten Rund, wenn auch vor völlig leeren Rängen. Und dann ging plötzlich die gesamte Flutlichtanlage an und beleuchtete die Gruppe taghell. Ich gestehe, da gab es einen tüchtigen Schauer den Rücken runter, der Moment war überaus beeindruckend und bleibt unvergesslich. Vielleicht aber auch, weil niemand Fußball spielte.

Ein anderes Erlebnis hat sich in mir für immer festgesetzt. Es war 1982, ich hatte Freunde nach Paris eingeladen; sie kannten die Stadt nicht, und ich hatte mich angeboten, den Führer zu spielen. Am späteren Nachmittag waren wir reichlich platt, und ich schlug vor, in einem Bistro neue Kräfte zu sammeln. Wir betraten also ein Lokal und stellten uns an die Theke, da alle Sitzplätze belegt waren. Die Gäste wohnten einem Fußballspiel bei, und als der Wirt erkannte, dass wir Deutsche waren, kam er sogleich hinter der Theke hervor, bahnte einen Weg durch die Anwesenden und bedeutete uns, ganz bis vorne vor den Fernseher zu folgen, Es war uns unangenehm, aber was sollte man machen? Der Wirt scheuchte nun vier Zuschauer von ihren Stühlen und ließ uns dort Platz nehmen. Wer konnte da nein sagen, auch wenn es nur Fußball zu sehen gab?

Bis zur Türe waren es gut 10 Meter 

Wir wurden mit Getränken und Knabberzeug versorgt, ringsum strahlten uns mehr oder weniger unvollständige Gebisse herzlich an. Es war klar, vor Ende des Spiels würden wir hier nicht rauskommen, und für den Fall, dass eine der beiden Mannschaften gewinnen sollte, war mindestens eine Lokalrunde auf unsere Kosten fällig.

Selbst einem Fußballlaien musste bereits nach kurzer Zeit des Zuschauens klar werden, dass da zwei absolut depperte Mannschaften spielten. Lustlos schob man sich gegenseitig den Ball zu, niemand auf dem Rasen hatte auch nur die geringste Lust, mal etwas Pepp ins Geschehen zu bringen. Mir als ehemaligem Torwart stieß besonders unangenehm auf, dass sich die ballbesitzende Mannschaft in der eigenen Spielhälfte das Leder so lange zuspielte, bis sich ein gegnerischer Spieler heranwanzte. Dann wurde der Ball vor dessen Nase zum eigenen Torwart zurückgespielt.

Um uns herum wurde es zunehmend stiller, und jeder von uns Vieren brütete offensichtlich einen Plan aus, wie man hier unbeschadet wieder raus kommen könnte. Bis zur Türe waren es allerdings gut 10 Meter, und die waren verrammelt. So bleib uns nichts anderes übrig, als bis zum Ende dieser Partie auszuharren.

Die beteiligten Spieler sahen das später alles ganz und gar pragmatisch. „Ich weiß nicht, was man will. Wir sind qualifiziert“, war nicht nur die Meinung des Spielers Hans Krankl. Und angesichts der Unmutsäußerungen der Zuschauer, unter ihnen tausende Algerier, kommentierte ein Österreicher deren Ärger so: „Natürlich ist heute taktisch gespielt worden. Aber wenn jetzt deswegen hier 10.000 Wüstensöhne im Stadion einen Skandal entfachen wollen, zeigt das doch nur, dass die zu wenig Schulen haben. Da kommt so ein Scheich aus einer Oase, darf nach 300 Jahren mal WM-Luft schnuppern und glaubt, jetzt die Klappe aufreißen zu können.“ 

Als Nichtangriffspakt von Gijón ging dieses Spiel zwischen Deutschland und Österreich in die Annalen der Fußballgeschichte ein, und ich muss gestehen, ich bin dabei gewesen, wenn auch nicht freiwillig. Die Franzosen im Bistro blieben freundlich und zuvorkommend, obwohl es, der knappen Reisekasse geschuldet, keine Lokalrunde auf unsere Kosten gab. 

„Das dritte Tor ist wie die dritten Zähne"

Zurück zu Heinrich Lübke. Mit „Der Ball war drin“ fiel er seiner ganzen Nation in den Rücken, außerdem meinem Vater, mit dem ich das Spiel schaute, und der sich darüber lange nicht beruhigte. Und als sei das nicht genug, setzte Lübke noch einen drauf: „Ich habe im Fernsehen genau gesehen, wie der Ball im Netz zappelte“. Unfassbar. Das hatten nicht einmal die Engländer auf dem Platz. Die Autoren Gerhard Henschel und Günther Willen fassten die Verwirrung in ihrem Buch "Drin oder Linie?" 1996 so zusammen: „Das dritte Tor ist wie die dritten Zähne – mal drin, mal auch nicht drin.“ 

Der Präsident machte seine Beobachtung wenig später wieder gut und verlieh den deutschen Spielern trotz Niederlage bei einer feierlichen Zeremonie das Silberne Lorbeerblatt, die höchste sportliche Auszeichnung, die es in Deutschland gibt: „Und nun wird das Lorbeerblatt den einzelnen Spielern überreicht, und danach geht man hinüber in den Speiseraum, denn dort warten die Forellenfilets.“

P.S.: Der Ball war übrigens nicht drin. Zu diesem Ergebnis kamen bereits vor Jahrzehnten die Wissenschaftler Dr. Andrew Zisserman und Dr. Ian Reid von der renommierten Oxford-Universität nach monatelangen Forschungen anhand der zu dieser Zeit 29 Jahre alten Fernsehbilder. Na also.

Links: 

Nichtangriffspakt von Gijón 1982

Stermann und Grissemann Die Schmach von Cordoba

Monty Python Deutschland gegen Griechenland

Heinrich Lübke redet für Deutschland

Marty Feldman: England vs Uruguay

Marty Feldman als Gruntfuttock, der erstaunliche Fußballer

Franz Beckenbauer: Gute Freunde kann niemand trennen

Franz Beckenbauer: Kraft auf den Teller – KNORR auf den Tisch

Alexander Kluge analysiert mit dem FBI-Profiler Thomas Müller das Spiel von Cordoba

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Leserpost (13)
Reimar Ohström / 24.06.2018

Da war doch noch was, da war doch noch was…..Ein kleines grünes Buch “Worte des Vorsitzenden Heinrich”.  Ich habe es nicht mehr gefunden, anzunehmen ist, dass es ein CDU-lastiger Gast heimlich aus dem Verkehr gezogen hat. Daher zitiere ich aus dem Gedächtnis die zeitlose Weisheit:  “Sie müssten eigentlich mehr Beifall spenden, weil ich zwischendurch trinken muss, um meine Stimme zu schonen.”

Werner Arning / 24.06.2018

Ja, der Nichtangriffspakt von Gijón war eine der unrühmlichsten Ereignisse in der Geschichte des Fußballs. Das Spiel führte jedoch bei den Deutschen zu einer Neubesinnung in Sachen Fairness und hält, bis auf Ausnahmen, bis heute an. Ins Tor wurden damals die Schlechtesten gestellt, damit sie den Spielfluss nicht stören. Im Alter von 10-13 passierte mir das selbst häufig genug. Später wurde ich besser und es sollte zum Feldspieler reichen. Das Circle-Training, welches Herr Herkenrath Ihnen zumutete, habe ich auch gehasst. Zumindest mussten Sie nicht marschieren. Links-zwo-drei-vier.  Mein Lehrer, Herr L., hatte den Krieg geistig-moralisch noch nicht ganz überwunden. Er hatte ein Holzbein. Es hieß, er habe sich das Bein in Russland eigenhändig amputiert und sei deshalb verbittert. Die Hand rutschte ihm ziemlich häufig aus. Doch seine Spezialität war, die Köpfe der Schüler an den Ohren zu fassen und kräftig durchzuschütteln. Das gab es damals alles noch. Jede Epoche hat ihre Plage. Heute sind es Politiker, die Unsinn reden, ohne lustig zu sein.

Volker Kleinophorst / 24.06.2018

Was man bei Lübke gut sieht, Fake-News (also Lügen) hat es schon lange vor Trump und den “Rechtspopulisten” gegeben. Dabei war auch bei Lübke die “Lügenschleuder” links. Besonders der Spiegel, der ja damals noch den Ruf der Seriösität hatte, tat sich da hervor.

Uwe Dippel / 24.06.2018

Dürfte ich meine eigene Erinnerung an jenes jämmerliche Spiel hinzufügen? Auch ich erinnere mich gut, wir standen in einer Kneipe in Sevilla, voller Vorfreude. Und hatten uns dummerweise als Deutsche geoutet. Am Anfang war es noch erträglich, aber bald zeigte sich die Heissblütigkeit der Spanier. Obwohl nicht direkt betroffen, schauten sie immer unfreundlicher drin, und begannen alsbald uns für die deutsche (National-)Mannschaft zu beschimpfen. Wahrscheinlich kamen wir am Ende bloss unversehrt raus, weil wir anständig mitfluchten und die Getränkerechnungen übernahmen.

Udo Brozowski / 24.06.2018

Lieber Herr Bechlenberg, es ist immer wieder erfreulich, Ihre Geschichten zu lesen, weil man dabei auch mal lachen kann. Das ist in dieser tristen Zeit, in der fast nur über Politik geschrieben wird, äußerst wertvoll. Vielen Dank!

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