Archi W. Bechlenberg / 28.08.2016 / 06:20 / Foto: Lewis Hine / 8 / Seite ausdrucken

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Meine kleinen Verbrechen

Die fünfziger Jahre waren in vollem Gange, und ich mittendrin. Früh interessierten mich die dunklen Seiten des Daseins. Seltsame, unheimliche Männer schnürten damals durch die Stadt, ihnen fehlte ein Arm, meist auch ein Bein, sie verkauften Bürsten und Kernseife oder Heftpflaster. Oder holten altes Geraffel ab. Meine Mutter nannte sie Lumpensammler, Schrottmännchen und Hausierer, und manchmal, wenn ich nicht artig war, drohte sie, mich so einem mitzugeben, was mich keineswegs schreckte; das Leben als Adlatus eines solchen Outlaws stellte ich mir spannend und sehr ungesetzlich vor. Das wäre es doch gewesen! Ein wenig kannte ich mich bereits in dem Metier aus; ich lernte sehr früh lesen, und meine klandestine Lektüre bestand aus dicken Krimis und Western, die mir mein älterer Freund Fritz aus der Leihbücherei seiner Tante Trudi mitbrachte. So wie diese Bösewichte wollte ich auch sein, aber natürlich ohne erwischt zu werden.

So faszinierend die Vorstellung war, eines Tages einem Hausierer mitgegeben zu werden, so grauenhaft spielten mir meine Eltern, fromme katholische Rheinländer mit direktem Draht nach fast ganz oben (es gab diverse Kleriker in der engeren Verwandschaft sowie  einige Tanten, die nicht heirateten, sondern in Pfarrhaushalten tätig waren. Ob sie, wie man damals gerne über „Fräuleins“ spottete, „ungeöffnet zurück“ gingen, sei mal dahin gestellt.) mit, wenn sie mir androhten, mich „ins Kloster“ zu stecken.

Damit war nicht etwa eine Erziehung zur Bibelfestigkeit gemeint, sondern zur „Demut“, sadistisch eingeprügelt von „Patres“, die noch jeden ungezogenen Knaben klein bekamen. Offenbar schon damals besaß das im fernen Bayern gelegene Kloster Ettal den Ruf einer besonders renommierten Folterstätte, denn genau dorthin sollte ich kommen. Einmal brachten sie mich in einem Bayernurlaub bis vor das Klostertor, wo ich panisch schreiend ewigen Gehorsam gelobte. Ich kann meine Eltern leider nicht mehr fragen, woher sie ihre Informationen über Ettal hatten, vermutlich durch direkte Empfehlungen aus den bei uns ein und aus gehenden frommen Verwandten oder deren  Gesinnungsbrüdern und -schwestern.

Ein Versprechen, das zum Glück nie länger als von heute bis morgen durchhaltbar war

Da Ettal doch etwas weit weg lag, dienten in akuten Fällen von Ungehorsam meinerseits auch manchmal näher gelegene fromme Orte zwecks Ruhestellung, unter denen mir der Name „Knechtsteden“ besonders zusetzte. Im großbäuerlichen Gutshof väterlicherseits, den wir alle paar Wochen besuchten, gab es einige „Knechte“, bedauernswerte, hirnlose Gestalten, wohl aus dörflicher Inzucht entsprungen, die in der Hierarchie noch hinter den Haus und Hof bewachenden Kettenhunden kamen. Ein „Knecht“; im biblischen Sprachgebrauch ja durchaus positiv besetzt, entsprach ganz und gar nicht meiner späteren Berufsplanung, und so gelang es mir stets, nach einer Drohung wie „Du kommst morgen nach Knechtsteden!“, meinen Eltern bedingungsloses Bravsein zu schwören. Ein Versprechen, das zum Glück nie länger als von heute bis morgen durchhaltbar war.

Mein Großvater mütterlicherseits war bis Ende der 1950er Jahre Hausmeister in einem früheren Museum, das nach 1945 zu einem Institutsgebäude der Universität geworden war. Die Wohnungsnot war damals noch groß; kein Wunder, dass zu meinen bevorzugten Spielplätzen die reichlich vorhandenen Trümmergrundstücke ringsum gehörten. Nur, so viel Raum es zum Spielen gab, so wenig zum Wohnen. Bis weit in die 1960er Jahre gab es kaum eine Straße, in der eine Wohnbebauung nicht noch anstand. Meine Eltern und ich lebten mangels eigener vier Wände mit den Großeltern in der großen Hausmeisterwohnung, und neben den eigentlich streng verbotenen Kriegsbrachen in der Nachbarschaft waren die langen Flure und manche Räume in dem weitläufigen Hochschulgebäude mein Revier.

Mein Großvater sah das alles andere als positiv, aber ich wusste mich meist unaufällig zu verhalten, so dass er mich nur selten entdeckte. Ich erkundete also das Terrain nach und nach über alle Etagen. Besonders angetan hatte es mir das Atelier eines professoralen Glas- und Mosaikkünstlers, in das ich mich einmal auf der Suche nach neuen Abenteuern geschlichen hatte. Dort standen hölzerne Kisten voll mit glänzenden Mosaiksteinen, und ihr Anblick ließ in mir den Plan zu meinem ersten kleinen Verbrechen reifen, das gewiss gut genug war, um einem Hausierer ausgeliefert zu werden. Falls ich erwischt würde, womit ich aber gar nicht rechnete. Nein, die Aussicht auf fette Beute trieb mich an. Von diesen Steinchen musste ich so viele wie möglich besitzen!

Tagelang baldowerte ich die Lage aus

Tagelang baldowerte ich die Lage aus. Eins stand gleich fest, der beste Zeitpunkt für einen Raubzug waren die Stunden nach dem Mittagessen. Der Professor saß dann gerne auf eine Zigarre im Hof, der Opa hielt Mittagsschlaf, die Oma und meine Mutter waren mit dem Spülen beschäftigt, mein Vater war in seinem Hochschulbüro. Ich plante alles bis ins Detail, und dann schritt ich endlich zur Tat: nach dem Mittagessen zog ich meine, aus dem vorhergehenden Sommerurlaub nahe Kloster Ettal mitgebrachte, gamslederne Kniebundhose an und schlich mich in den ersten Stock. Die Türe zum Atelier war nicht verschlossen, ich huschte hinein, ging zu den Kisten, griff ins Volle. Die Hose war, weil oben im Bund weit – sie sollte schließlich ein paar Jahre passen - und unten ganz eng, hervorragend geeignet, um in ihr etliche Handvoll der edlen Steinchen verschwinden zu lassen. Bald war sie überfüllt, ich konnte kaum mehr gehen, doch meine Gier war noch nicht befriedigt, auch die Hosentaschen wurden bis oben gestopft. Dies erwies sich als verhängnisvoller Fehler.

Beim eiligen Rückzug verlor ich, ohne es zu bemerken, etliche Stücke des Diebesguts. Mein Großvater machte wenig später seinen nachmittäglichen Kontrollgang und entdeckte die Spur der Steine; er folgte ihr, sie führte zu meinem Zimmer. Der Opa trat genau in dem Augenblick herein, als ich meine Beute in einem mächtigen Schuhkarton sichtete, um sie danach unter dem Bett zu bunkern. Leugnen war zwecklos, mein Opa ließ mit der ganzen Autorität eines Hausmeisters das furchtbarste Gewitter auf mich herab. Dann zog er mich an den Hosenträgern hinter sich her nach oben, wo der Professor nach seiner Pause wieder werkelte. Ich musste ihm unter Tränen mein Verbrechen gestehen und den Karton mit den Steinchen übergeben.

Der anständige Mann, ein liebenswerter, bis heute in Mosaikkünstler- und -kennerkreisen nicht vergessener Virtouse, lachte nur und wollte mir die Beute schenken. Dies ließ mein Opa jedoch nicht zu, der Karton blieb dort. Danach wurde ich schreiend abgeführt und meiner Mutter überstellt, die mich ausgiebig spüren ließ, was sie von meiner begonnenen Verbrecherkarriere hielt. Ich will hier nicht weiter auf Details eingehen; unnötig auch zu erwähnen, dass ich am folgenden Tag zur Beichte gebracht wurde. Wieso die nicht in Knechsteden oder Ettal absolviert werden musste, ich weiß es bis heute nicht. Wer weiß, was sonst aus mir geworden wäre.

Erneut ergriffen vom Reiz verbotener Räume schlich ich mich hinein

Dieser erste Raubzug war zweifellos eine komplette Pleite, und fürs Erste hatte ich genug von derartigen Aktivitäten. Doch kaum Wochen später ergriff mich erneut die Lust auf Dinge, die mir, eigentlich, nicht gehörten. Ein großes Familienfest stand an, und wenn ich sage groß, dann heißt das groß. Es waren viele Leute eingeladen. Meine Oma und meine Mutter hatten daher zahlreiche Kuchen fabriziert, darunter auch etliche mit Obst belegte Tortenböden aus Mürbeteig, den ich über alles schätzte. Alle diese Backwaren standen, bis am Nachmittag die Gäste eintreffen würden, zum Frischhalten im geräumigen und kühlen Wohnzimmer. Erneut ergriffen vom Reiz verbotener Räume schlich ich mich dort hinein und war überwältigt! Wie schön das aussah, wie wunderbar das duftete!

Am liebsten mochte ich von dieser Art Tortenböden die knusprigen Ränder, und so sehr ich mich vielleicht innerlich auch damals gewehrt haben mag - ich konnte nicht an mich halten. Von einem mit Dosenpfirsichhäften belegten Boden brach ich ein kleines, überstehendes Stück ab, um es zu verzehren. So herrlich, so köstlich! Und eigentlich, so sagte ich mir, fiel das fehlende Eckchen doch gar nicht auf, selbstgebackene Kuchen waren eh immer unregelmäßig geformt! Da konnte ich gewiss wagen, noch anderswo zu räubern. Was ich dann auch tat, und nach und nach knabberte ich, nun gänzlich im Rausch, von zwei Kuchen die Ränder restlos ab. Ich wäre auch zum dritten übergegangen, doch da trat meine Oma ein…

Es gab keine Verhandlung. Meine Mutter zerkleinerte einen hölzernen Kochlöffel auf mir, danach wurde ich ins Bett geschickt, und an der Familienfeier durfte ich nicht teilnehmen. So lag ich dann weinend in meinem Zimmer und lauschte bis in den späten Abend hinein dem fröhlichen Lärm der Gäste. In dieser Nacht reifte mein Entschluss: Kleine Verbrechen lohnten nicht. Nein. Es müssten große sein. Wozu es dann auch nicht kam. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Lesen Sie unbedingt auch Archi W.Bechlenbergs Geniesser-Blog Herrenzimmer

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Leserpost

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Dirk Rammenstein / 29.08.2016

Mir ist nicht ganz klar, warum Kindesmisshandlung als Anti-Depressivum wirken soll. Es ist tatsächlich ein Wunder, dass der Autor mit diesen traumatisierenden Erlebnissen nicht kriminell geworden ist. Was hätte nicht alles sein können,  hätten die Erziehungsberechtigten nicht einfach nur auf Dominanz gesetzt! Ich bin größer und stärker als du, also hast du zur gehorchen.  Wie soll sich da ein schutzbedürftiges Kind entwickeln. Hätte der Autor den Respekt vor Eigentum und die Möglichkeiten mit Menschen friedlich und einvernehmlich zu verhandeln durch vorleben gelernt, er wäre zu dem Professor gegangen und hätte mit ihm geredet. Der Prof hätte ihm aller Wahrscheinlichkeit nach die Steine geschenkt und die Eltern hätten stolz auf ihren Sohn sein können.

Fritz Gran / 29.08.2016

Herr Bechlenberg, ich habe schon lange nicht mehr so gelacht, die Geschichte mit dem zerkleinerten Kochlöffel kommt mir sehr bekannt vor, bei uns landete er hauptsächlich in den Kniekehlen (Sommer). Auch ein Rohrstock wurde häufig verwendet, der Mittelstab aus dem Stiel eines Teppichklopfer. Unsere Hosen für derartige Einsätze waren lang und aus Stoff und an den Fußgelenken geschlossen (Skihosen der 40iger und 50iger Jahre) und waren bestens zum Obst klauen geeignet, sie hießen bei uns allgemein ganzjährig “Äppelklauhosen”. Als wir einmal bei einer größeren Pfirsich-Aktion erwischt wurden gab es natürlich Theater in der Schule und die Polizei zu Hause, das Ergebnis waren NAW-Stunden (Nationales Aufbauwerk). Ich suchte mir dazu das Tropenhaus im Muskauer Park aus. Das war die schönste und interessanteste Strafarbeit, die mir je unterkam. Danke für ihre Geschichte!

Karla Kuhn / 29.08.2016

Ach Herr Bechlenberg, wenn das alle Ihre Verfehlungen waren/sind, dürfen Sie sich ungeniert einer weißen Weste rühmen. Im Gegenteil zu einer bestimmten Klasse.

Wolfgang Richter / 29.08.2016

Solchen Pioniergeist wird man heute und in Zukunft eher selten finden, da zwischen Laptopnutzung und Handyüberwachungs-APP ansonsten alles mögliche Konfliktpotential nur noch ausdiskutiert wird. Schöne neue Zeit.

Archi W. Bechlenberg / 28.08.2016

Lieber Herr Müller, Ihre Schilderungen will ich keinesfalls bezweifeln; wäre es immer und überall derart rigide zugegangen wie in meinem familiären Umfeld, wäre der Katholizismus gewiss nicht so alt geworden, wie er inzwischen ist. Meine persönlichen Erfahrungen sind natürlich vor allem aus eigenem Erleben geprägt, aber nicht nur. In dem (linksrheinischen) Dorf, aus dem mein Vater stammte, lebte eine nicht geringe Zahl von etwa gleichaltrigen Cousinen und Vettern, denen ebenso, wenn nicht noch übler mitgespielt wurde wie mir. Sie konnten sich nur noch weniger als ich von diesem Leben frei machen, da sie in diesem Dorf aufwuchsen und ihr Lebens- und Erfahrungshorizont kleiner war als meiner, der ich in einer mittelgroßen Stadt 70 km entfernt aufwuchs. Wenn wir die Verwandschaft alle vier Wochen besuchten, wusste ich bereits vorher, was für ein Tag in einem durch und durch bigotten Umfeld auf mich wartete, und ich konnte die Heimfahrt nie erwarten. Mir taten meine Cousinen und Cousins von Herzen leid; nicht nur, dass sie unwürdig aufwuchsen; nein, die “Erziehungsmethoden” mit Stock und Lederriemen wurden auch von den Eltern gepriesen und als vorbildlich dargestellt. Und dass bei den Androhungen von besonders harten Erziehungsmaßnahmen Kleriker und religiöse Begründungen eine besondere Rolle spielten, kam ja nicht von ungefähr. Wären in eben diesem Umfeld keine “Fachkräfte” tätig gewesen, hätten die Eltern gewiss nicht mit Patres und Priestern gedroht, sondern vielleicht mit Rheinschiffern, Dachdeckern oder Schaustellern. Seit einigen Jahren ist es aktenkundig, dass in Ettal “ein Ritual der Disziplinierung geherrscht hat, das den Anspruch auf Zucht und Ordnung mit außergewöhnlicher Härte exekutierte”, so ein Untersuchungsbericht von 2012, dem die Aufdeckung von sexueller und nicht-sexueller Gewalt vorausgegangen war.  Mag sein, dass mir seitens meiner Eltern auf übertriebene Weise die “Erziehungsgewalt” kirchlicher Einrichtungen geschildert wurden, aber das knüpfte ja an einem realen Kern an. Dass es unter dem Deckmantel der christlichen Nächstenliebe furchtbare Misshandlungen an Kindern gab, kann wohl niemand bestreiten. Es mag dabei in Deutschland nicht so gnadenlos zugegangen sein wie in Irland, wo in katholischen Heimen und Schulen jahrzehntelang Tausende Minderjährige gequält, geschlagen, gedemütigt und vergewaltigt wurden. Aber ich kenne persönlich mehr als genug Menschen, denen es in christlichen Erziehungsstätten entsetzlich ergangen ist. Mir persönlich wurde es zum Glück immer nur angedroht, Und letzten Endes hatte das auch etwas Gutes. Ich wusste so schon im jugendlichen Alter, was ich von Religion und deren Vertretern zu erwarten hatte.

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