Tamara Wernli / 21.12.2021 / 14:00 / 30 / Seite ausdrucken

Darum brauchen Frauen Männer zum Überleben

Es ist eine steile These, aber angesichts des allgegenwärtigen Männerbashings, musste ich ihr auf den Grund gehen: Jawohl, Frauen könnten ohne Männer nicht überleben. Oder wen rufen Sie, wenn die Heizung spinnt oder kein Wasser aus dem Hahn kommt?

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Holger Sulz / 21.12.2021

Tja, Frau Vernli, 50 Jahre zu spät, diese Laudatio. Esther Villar hat es versucht und mußte das Land verlassen, nachdem sie vom Zeitgeist gelyncht wurde. Schauens, seit 1970 haben unter dem Trommelfeuer linksfeministischer Thesen die Männer enorm dazugelernt. Mein Vater noch barmte sich über meine Faulheit, wie ich denn je eine Familie ernähren wolle mit so einer Haltung. Es war mir irgendwann scheißegal und die Frage stellte sich nicht mehr: Ich wollte schlicht keine! Keine nöligen Blagen, keine verschissenen Windeln, keine genervte Tussi, die mir mitteilt “ich werde heute abend müde sein”, keine Sorge darum, wie denn hungrige Mäuler zu stopfen seien außer meinem eigenen, kein Sklavendasein wegen Schuldenorgien ob einem “Familienheim” oder sonstigem selbstmörderischen Unfug. Lediglich meine Vasektomie habe ich eine Idee zu spät vornehmen lassen, weil nicht für möglich gehalten, daß “Pillenversager” im Bedarfsfall an die 100 % reichen. Daß viele Männer so denken, zeigt die erbärmliche Demographie Schlands und die Explosion an Singlehaushalten, anscheinend haben noch mehr außer mir erkannt, daß die erbärmliche Käfighaltung mit FrauenundKindern nicht erstrebenswert ist, denn mit dem linksmodernen Scheidungs- und Familienrecht ziehen sie immer die Arschkarte, ein kleiner Ausritt in Scheidungsforen reicht. Und heißa, wieviel Muße und Geld ist plötzlich übrig, ferne Länder zu erkunden, wo Millionen Mütter auch schöne Töchter haben, die zu gerne versorgt würden und deshalb ungeahnte Kunststücklein fleischlicher Lust aufführen, von denen die Geschlitzten im westlichen Feminat noch nie gehört haben. Nach mir die Sintflut- die schlandschen Klimaidioten und Coronafetischisten verdienen es nicht anders. Up, up and away! Singapore Airlines, Cathay Pacific, Thai Airways…

Sabine Heinrich / 21.12.2021

@K.H.Münter: Ich gebe Ihnen vollkommen recht! Warum sind Frauen in diesen Berufen nicht zu finden? Nach meiner Beobachtung, weil sie schon von Geburt an von Müttern erzogen werden, die nur eines wollen - nämlich dass ihre Tochter schick und adrett aussieht (Abbild der Mutti - nur in klein und jung) und sich nicht schmutzig macht. Ballett- , Flöten- und Chinesischunterricht in der sog. Freizeit sind eben wichtiger als Kurse, die mit der Bewältigung des Alltags zu tun haben.  Die gibt es auch so gut wie gar nicht. Wenn dann das kleine bedauernswerte Mädchen noch in Schweinchenrosa eingewickelt wird und silbermähnige rosa Einhörner den guten alten Kuschelbär ersetzen ...tja dann…  Dazu kommt, dass die noch allerkleinste, nahezu unsichtbare Verletzung mit einem Aufstand gewürdigt wird, als ginge es um Leben und vor allem Tod. In der von Frauen dominierten Kindergarten-/Schulwelt geht es entsprechend weiter. Es gibt schon kernige Frauen - kompetent, klug, praktisch begabt und - Hinweis für alle Machos - durchaus passabel aussehend. Aber leider werden viele Mädchen schon nach der Geburt in die typische Mädchenrolle verzogen. Das war vor ein paar Jahrzehnten noch anders - jetzt ist es in mancher Hinsicht wieder wie vor den 70er Jahren. Übrigens: Als ich Schülerin war, mussten wir Mädchen im Unterricht Handarbeit (auch Nadelarbeit genannt) machen, während zeitgleich die von mir darum beneideten Jungen Werken hatten.

armin wacker / 21.12.2021

Am Ende der Tage werden zehn Frauen einem Mann hinterherlaufen und ihn bitten, nimm mich zur Frau. Ich kenn die Stelle nicht mehr, aber sie steht in der Bibel. Impliziert ist hetero.

B. Zorell / 21.12.2021

Frauen beobachtet einen Bienenstock, Ameisenhügel und sonstige Insektenstaaten. Eine Königin, die für Nachwuchs sorgt(Ist das nicht Inzucht?), den sie noch von Sklavinnen umhegen und füttern lässt. Arbeiterinnen, wenn sie nicht mehr leisten, werden über den Rand geschoben von Soldatinnen. Wenn eine davon ein Bein zu wenig hat, efährt sie dasselbe Schicksal, das sie zuvor einer Arbeiterin bereitet hat. Wo ist da Freude, Lust? Alles erfüllt einen materiellen Zweck. Die Frauen sind ein Stück dahin gekommen. Sie arbeiten, um Steuern zu bezahlen. Diese reissen die Feministinnen unter den Nagel und beachten die Zahlerin nicht. Also, ihr habt anschauliche Beispiele, die euer Schicksal zeigen, wenn ihr den Weg weiter verfolgt.

Silvia Orlandi / 21.12.2021

Vier Jahrzehnte habe ich alle Nationalitäten ( Türken, Deutsche, Ex Jugos,  Russen, Afghanen etc.) unterrichtet.Ihre Wünsche für die Zukunft: einen guten Job, eine nette Familie mit Kindern, ein Haus, ein Auto. Ich bin da ganz beruhigt, alles ganz normal. Selbst die Minderheit der Homosexuellen wünscht sich doch nichts anderes als tragfähige Partnerschaften, Ehe, Arbeit, Wohlstand und „das ist gut so.“

Peter Neumeyer / 21.12.2021

Bernhard Freiling, sie sind ganz gewaltig auf dem Holzweg. Und gerade Ihre Argumentation ist so gefährlich und gibt dem ideologischen wissenschaftlich nicht fundiertem Feminismus noch Unterstürtzung. Nein es gibt gravierende Unterschiede auch vom Erfindergeist, von der Motivation etwas zu erfinden und sehr vielen anderen Unterschieden. Ganz wichtig, dass ist keine Wertung, sondern nur Fakt! Frauen sind mir abgesehen von Feministinnen mindesten so viel Wert, wie Männer und Einstein habe ich nicht so lieb wie meine Partnerin, oder meine Mutter, auch wenn diese nicht den Zusammhang vom Torsionstensor, dem Krümmungstensor und den physikalischen Erhaltungssätzen gefunden haben. Immer bescheiden bleiben hat mir meine Mutter immer gesagt und das gilt ganz besonders für die meistens ungerechtfertigte Überheblichkeit und Dummheit der Feministen.

Stanley Milgram / 21.12.2021

Bevor ich mir die zehntausendste Wiederholung einer wiederholten Wiederholung reinziehe, schaue ich doch lieber Tim Kellner. Der wiederholt zwar auch, aber man hat was zu lachen. Bei diesem Sender hier bin ich raus. Es demoralisiert nur noch… Tschö. Frohes Zucker-Fest, Lichter-Fest, ach, was weiß ich? Alles wurde gesagt, und zwar von mittlerweile von jedem/er.

Sabine Schönfeld / 21.12.2021

Den Parkett verlegte zuletzt ein Frauenteam. Was hätte ich nur ohne sie gemacht, ich kann keinen Parkett selbst verlegen. Auch die Architektin ist eine Frau, sie sagte mir, ich solle doch den Vorschlaghammer selbst in die Hand nehmen. Das war für mich keine Option, was soll ich damit? Aber sämtliche Administratorentätigkeiten mache ich in der Regel selbst und ich repariere auch vieles. Wer sich wie Frau Wernli selbst einschränken will, der soll das tun, aber warum sollte man das? Es langweilt nur. Muss man jetzt unter Zwang das Existenzrecht von Männern beweisen? Und aus welchem Grund? Ich habe Mitleid.

Winfried Jäger / 21.12.2021

Frauen könnten gar nicht überleben ohne Männer. Sie würden alle an kalten Füßen im Bett sterben. Den Rest muß man nicht kommentieren. Feminismus heißt nämlich nicht anderes als: Unterwerfung des Mannes vor ...

Heinrich Wägner / 21.12.2021

Seid über sechsjahrzehnten geht meine Fau mit mir durch das Leben,wie man so schön sagt,Frau Wernli . Sie ging nicht neben mir sondern “Mit” mir durch alles was unser Leben ausmachte. Sechzig Jahre und mehr in denen man immer wieder aufs neue gefordert und geprüft wurde. Herr Freiling ,sie sagen es “Zum gegenseitigen Nutzen” . Und wenn diese Frau mir heute sagt ,ich schäme mich in der heutigen Zeit eine Frau zu sein. In einer Zeit des Geschlechter Kampfes in der Frau alles ist, der Mann nichts. Eine Frauenstadt wie es die neue Bürgermeisterin von Berlin bezeichnet . Ist wohl alles so geblieben Frau Wilhelmi “als ich das erste Mal im Westen war “.

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