Sie fragen sich, was als Nächstes in der deutschen Corona-Politik auf Sie zukommt? Vielleicht sollte man einfach den täglichen Lauterbach-Äußerungen folgen.
In den deutschen Medien wird allerorten spekuliert, was denn das Corona-Komitee aus Bundeskanzler und Ministerpräsidenten am 7. Januar an neuen Restriktionen zu beschließen plant. Doch warum spekulieren, wenn sich doch das verlässlichste Orakel der deutschen Corona-Politik mindestens einmal täglich in verschiedenen Medien zu Wort meldet: der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Wer will, kann also ganz leicht zu einem täglichen Lauterbach-Originalton greifen. Statt also zu den Spekulationen der Kollegen zu greifen, genehmigen wir uns hier in der Vorfreude auf die nächste Ministerpräsidentenkonferenz doch einfach mal einen Lauterbach, geliefert in einem Interview des Ministers mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND):
„Für Ungeimpfte gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Man kann ihnen nicht in Aussicht stellen, dass für sie die Kontaktbeschränkungen kurz- oder mittelfristig aufgehoben werden. Das ist allerdings auch in ihrem eigenen Sinne. Ich möchte es den Ungeimpften ersparen, dass sie auf die Intensivstation kommen."
(…)
Frage: Glauben Sie noch daran, dass der Bundestag zeitnah eine allgemeine Impfpflicht einführen wird?
„Als Abgeordneter arbeite ich an einem Vorschlag für eine allgemeine Impfpflicht für über 18-Jährige. Ich halte das für notwendig und richtig. Er soll unbürokratisch sein und bevorzugt ohne Impfregister auskommen. Es soll auch keine neuen Meldestrukturen geben. Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.“
Beitragsbild: Martin Kraft CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Nein, Lauterbach und Co. haben Angst, dass bei einer Durchseuchung der Bevölkerung mit Omikron und der Immunität der Genesenen rauskommt, dass der Impfstoff nur marginal schützt und für die Inhaber / Aktionäre der Hersteller eine Geldmachmaschine ist. Es wird ja auch immer wieder gefragt, warum gerade diese kleine erfolglose Firma in Mainz den Impfstoff entwickelte. Im Gegensatz zu den Pharmagrößen war diese Firma ein „Penny-Stock“ und versprach so für Anleger viel bessere Gewinne im Falle des Erfolges als ein Investment bei den Großen. Und bei der Entwicklung konnte man ja „von außen“ ein wenig stuppsen, forschten nicht schon Labore seit 2019 am Corona-Virus? Es gilt nocht immer: Folge den Spuren des Geldes!
Kindermund tut Wahrheit kund. Er sagt genau was? Die Impfpflicht würde überflüssig werden, wenn wir der Sache nun ihren Lauf liessen. (Lassen wir mal außen vor, dass sie es eh ist. Es geht jetzt nur darum, mal genau zu analysieren, was Herr KL sagt.`) Und weiter: „Wir“ können nicht darauf warten, …. Wer ist „wir“? Pluralis majestatis? Kann „er“ nicht darauf warten, weil er sonst Ärger mit der Pharmalobby bekommt? Je mehr sich die Erkenntnis nicht mehr verheimlichen lässt, dass die Impfpflicht unter allen erdenklichen rechtlichen, gesundheitlichen und gesellschaftspolitischen Gesichtspunkten untragbar ist, desto schneller wird auf die Tube gedrückt. Also müssen die Vernünftigen im Rahmen der Legalität alles tun, um die Sache zu verzögern.
Ich glaube mittlerweile, daß die Äußerungen unserer Dauersirene nicht nur Bösartigkeiten sind, sondern wirklich geistig-sprachliche Aussetzer, vielleicht eine Art Tourette.
Wer sich einen Psychopathen als Bestimmer erwählt, sollte sich nicht wundern, wenn der ihm dann die Luft abdreht.