Thomas Petersen / 05.11.2014 / 07:00 / 16 / Seite ausdrucken

Dämliche Volksweisheiten über Statistik-Manipulation

Klopfzeichen aus der Welt der Sozialwissenschaften 46

Es gibt zwei Dinge, auf die man sich als Umfrageforscher absolut verlassen kann. Erstens: Wann immer man einen Vortrag hält, gleich zu welchen Thema, kann man sicher sein, dass in der anschließenden Diskussionsrunde jemand die Frage stellt: „Welchen Einfluss haben denn die veröffentlichten Umfrageergebnisse auf die Wahlentscheidung der Bürger?“ Derjenige, der die Frage stellt, macht dabei meist ein sehr wichtiges Gesicht und ist fest davon überzeugt, dass er etwas ganz besonders Originelles gesagt hat.

Zweitens: Wann immer man Ergebnisse präsentiert, die jemandem im Publikum nicht gefallen - und das ist eigentlich fast immer der Fall -, meldet sich jemand mit dem Satz zu Wort „Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst erfunden habe.“ Und auch hier denkt derjenige, der den Satz sagt, eigentlich immer, er habe etwas besonders Originelles und Treffendes zu Protokoll gegeben.

Ich werde in diesen Momenten immer etwas traurig, denn sie markieren stets den intellektuellen Tiefpunkt der Veranstaltung. Die Versuchung, diesen scheinpfiffigen Spruch zu verwenden, ist anscheinend übermächtig, und so musste ich ihn kürzlich sogar als Titel eines Beitrags auf der „Achse des Guten“ lesen. Merkt denn wirklich niemand, wie unsinnig, ja dämlich der Satz ist? Seltsamerweise wird er ebenso hartnäckig wie fälschlicherweise Winston Churchill zugeschrieben. Auf die Idee kann man nur kommen, wenn man nicht viel über Churchill weiß. Einen solchen Blödsinn hätte er nie gesagt.

Da ist einmal ärgerliche Tatsache, dass der Spruch eine nicht nur dreiste, sondern offensichtlich unsinnige Pauschalverdächtigung enthält, die sich kaum jemand trauen würde, anderen Berufsgruppen als Statistikern gegenüber auszusprechen. Was wäre wohl los, wenn jemand sagen würde „Ich glaube keinem Zeitungsartikel, den ich nicht selbst erlogen habe.“ Und wer würde denjenigen, der dies sagt, wohl noch ernst nehmen?

Wichtiger ist aber der logische Unsinn der Aussage. Hier fallen die Menschen anscheinend auf das herein, was ich die Anziehungskraft des Scheinparadoxes nenne: Wer bei Intellektuellen als besonders schlau angesehen werden möchte, muss scheinbar paradoxe Aussagen machen, hinter denen derjenige, der nicht so genau zuhört, besonderen Tiefsinn vermutet. Diese Übung ist bei Soziologen aber auch Kulturredakteuren sehr beliebt. Da ist dann die Rede von der „gewaltlosen Gewalt“, der „lärmenden Stille“, der „beengenden Weite“ und Ähnlichem. Dumm nur, wenn der schlau klingende Satz gar kein scheinbares, sondern ein tatsächliches Paradox ist.

Es gibt nicht den geringsten Grund, irgendeiner gefälschten Statistik zu glauben, gleich, wer sie gefälscht hat. Da die allermeisten Statistiken, anders als unterstellt wird, nicht gefälscht sind, hilft es dabei nicht, kurzerhand alle Statistiken zu verdammen, denn dabei entgeht einem viel wichtige Information. Man muss sich schon die Mühe machen, die wenigen gefälschten Statistiken zu erkennen, und das ist in aller Regel zum Glück leicht.

Wirklich erfundene, grob und direkt gefälschte Statistiken erkennt man oft schlicht daran, dass sie rechnerisch entweder gar nicht oder nur um den Preis offensichtlich absurder Ergebnisse aufgehen. Statistik-Fälscher haben es nämlich meistens nicht so mit der Mathematik. Musterbeispiele sind die „Volksabstimmungen“ und „Wahlen“ in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine. Man muss nur ein wenig nachrechnen, und schon haben sich etwaige Zweifel daran, dass es sich bei den gemeldeten Ergebnissen um frei erfundene Propagandazahlen handelt, erledigt (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kleine_notiz_zur_volksabstimmung_auf_der_krim).

Aber, wie gesagt, gefälschte Statistiken sind selten. Häufiger kommt es vor, dass jemand versucht, mit richtigen Zahlen die Öffentlichkeit zu manipulieren. Das geschieht meistens dadurch, dass die Basis der Prozentuierung so gewählt wird, dass die Zahlen das Gegenteil dessen auszusagen scheinen, als sie tatsächlich aussagen. Musterbeispiele sind die manipulativ irreführende und vollkommen absurde Armutsstatistik (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/klopfzeichen_aus_der_welt_der_sozialwissenschaften_folge_9) und die mindestens ebenso manipulative und absurde Grundlage der öffentlichen Debatten um Frauenquoten (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/klopfzeichen_aus_der_welt_der_sozialwissenschaften_folge_11). Mit etwas Übung kann man diese Tricks leicht durchschauen.

Doch diejenigen, die den Satz „Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“ im Munde führen, haben solche Fälle tatsächlicher Irreführung gar nicht vor Augen. Und ich dürfte ihnen kaum Unrecht tun, wenn ich vermute, dass die meisten von ihnen solche Manipulationsversuche gar nicht erkennen würden. Ich habe diesen Satz tausendmal gehört, und immer war er ein Versuch, korrekte Zahlen zu diskreditieren, weil sie die Vorurteile des Sprechers nicht bestätigten. Ich habe kein einziges Mal erlebt, dass jemand tatsächlich gefälschte Daten damit kommentiert hätte.

So war es auch bei dem Eintrag auf der „Achse des Guten“ kürzlich. Aus dem Beitrag ging hervor, dass es sich offensichtlich um eine seriöse und gut dokumentierte Umfrage handelte, die durchaus differenzierte, glaubwürdige und aufschlussreiche Ergebnisse zutage gefördert hatte, die der Autor auch ausführlich zitierte. Vielleicht merkte er selbst gar nicht, dass der Inhalt seines eigenen Beitrags den Eindruck widerlegte, den er mit der Überschrift zu erzeugen versuchte. Das einzige, was man der Studie ankreiden konnte, war eine mögliche Überinterpretation einzelner Ergebnisse, die dem Autor des Beitrags offensichtlich nicht passte, die aber, wie aus dem Artikel ebenfalls hervorging, größtenteils gar nicht von den Forschern sondern von Journalisten stammte, die über die Ergebnisse berichtet hatten. Dass aber ein Journalist Forschern die Schuld dafür gibt, dass andere Journalisten ihre Zahlen falsch interpretieren, empfinde ich - gelinde gesagt - als unangemessen.

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Frank Mueller / 05.11.2014

So dämlich sind diese Volksweisheiten nicht immer. Man kann Statistiken durchaus massiv manipulieren ohne im Anschluss die Zahlen verfälschen zu müssen. Man muss nur die Fragen entsprechend stellen. Ein Klassiker ist eine Umfrage wie: “Wünschen Sie sich Merkel oder Steinmeier als Kanzler?” Das man dabei die Auswahl “Keinen von beiden” einfach weglässt verfälscht die anschließende Aussage massiv. Gerade bei Themen wie z.B. dem Klimawandel oder alternativen Energien wird das ebenfalls sehr oft so gehandhabt. Die Fragen werden einfach so gestellt, dass das gewünschte Ergebnis sich ganz von alleine ergibt, da man schlichtweg keine ablehnenden Antworten zugelassen sind oder eine unsachliche Emotionalität in die Fragestellung eingebaut wird, welche die Entscheidung beeinflussen soll. Ganz offensichtlich “gedoktorte” Zahlen hat man bei Umfragen vor der Wahl. Die Umfragewerte für die AFD lagen teilweise noch kurz vor der Wahl um annähernd 100% daneben. z.B. Infratest 12.09 2,5% Ergebnis 22.09 4,7%. Wenn man noch einige Wochen zurück geht sahen die Umfragewerte bei anderen Instituten recht ähnlich aus. Man kann hier nicht davon ausgehen das sich die Wählerschaft der AFD innerhalb einiger Wochen irgendwie verdoppelt hat, weil in dieser Zeit die Berichterstattung der Medien so positiv war. (Die Berichterstattung war so negativ wie möglich)  Entweder sind solche Umfragen also so ungenau, dass man sich schon mal um 100% verrechnen kann oder es wurde absichtlich manipuliert. Der ehrliche Statistiker mag sich darüber ärgern das seinem Berufsbild so wenig Vertrauen entgegen gebracht wird. Aber dem Bürger entgeht halt nicht, dass tatsächlich viele Umfragen auf manipulativen Fragen basieren oder saubere Statistiken im Anschluss absichtlich von Medien und Politikern fehlinterpretiert werden. Und zu dem Thema: - Was wäre wohl los, wenn jemand sagen würde „Ich glaube keinem Zeitungsartikel, den ich nicht selbst erlogen habe.“ - Nun ganz ohne Statistik stelle ich mal die Behauptung auf, dass der größere Anteil der Leser der Achse dieses Blog statt oder zusätzlich zu den Main Stream Medien lesen weil Sie dieses Statement problemlos unterschreiben könnten. :)

Markus Miller / 05.11.2014

Oh je. Der “Statistik”-Spruch ist ein (abgedroschenes) Bonmot. Solche Paradoxe sind als Amüsement gedacht und sollen auflockern. Wenn zu oft benutzt, bleibt diese Wirkung natürlich aus. Mit Argumentation hat das aber nichts zu tun, und wer ein Bonmot argumentativ verwendet, der greift ins falsche Register. Ein Bonmot aber logisch auseinander nehmen zu wollen ist in etwa so wie einem Zirkusclown zu empfehlen, er solle den Rollstuhl benutzen, da er so oft stolpert. Im übrigen war Churchill ein Freund und Meister des Bonmots, hier eins von ihm über Statistik “Statistics are like a drunk with a lampost: used more for support than illumination.”

Peter Kammer / 05.11.2014

Ich stimme mit Ihnen überein, dass der Satz bezüglich der “gefälschten Statistik” unsinnig ist. Allerdings begehen Sie in einem von Ihnen geschriebenen Artikel, den Sie hier auch verlinkt haben, einen Fehler, den auch schon ein hier publizierender “Statistikprofessor” mehr als einmal begangen hat: Sie verwechseln bei der Armutsdefinition Durchschnittseinkommen mit Medianeinkommen. Ich kann das einem durchschnittlichen Leser einer Zeitung verzeihen, allerdings sollte jemand, der beruflich mit der Statistik zu tun hat, nicht passieren. Zumal es tatsächlich auch zu völlig falschen Schlüssen führt wie z.B. die Aussage: “Wenn Wendelin Wiedeking mehr verdient, gibt es statistisch gesehen mehr Armut.” Das wäre beim Durchschnittseinkommen so, bei Medianeinkommen interessiert die Einkommensentwicklung eines Superreichen aber gar nicht. Dieser Fehler ist vor kurzem sogar in einer EU-Publikation erschienen, so dass ich nachfragen musste, ob sich in der Armutsberechnung etwas geändert hätte (es ist aber gleich geblieben). Man sollte zur Interpretation von Statistiken daher zumindest die Grundbegriffe beherrschen und sich in der Hinsicht auch Statistiken im Detail anschauen.

Herbert Manninger / 05.11.2014

Woher nehmen Sie diesen naiven Glauben, Herr Petersen? Sehr wohl werden Statistiken gefälscht, und zwar verdammt oft. Und, was die Zeitungsartikeln betrifft: Denen ist auch kaum zu glauben, Journalisten missionieren anstatt zu berichten, der Zweck heiligt Manipulation/Lüge, denken sie.  

Peter Schaefer / 05.11.2014

Sie schreiben: “Was wäre wohl los, wenn jemand sagen würde „Ich glaube keinem Zeitungsartikel, den ich nicht selbst erlogen habe.“ Und wer würde denjenigen, der dies sagt, wohl noch ernst nehmen?” Da frage ich mich, wiviele Zeitungsleute Sie so kennen? Mir gegenüber wurde unter vorgehaltener Hand bestätigt, daß die Artikel manipuliert werden und sei es durch Nichterscheinen, wenn es politisch nicht opportun ist.

Matthias Fixmer / 05.11.2014

Ist das aber wirklich ein Wunder? Menschen die sich in Deutschland allgemein hin für besonders Intellektuell halten, haben es hier gemein hin nicht so mit Mathematik oder Naturwissenschaften insgesamt. Im intellektuellen Deutschland der Journalisten, Politologen, Sozialwissenschaftler, Theologen und Theaterschausteller sind Naturwissenschaften generell etwas verpöhntes, dass typischerweise für dystopische Weltuntergangszenarien her halten muss. Von daher haben diese Menschen quasi von Haus aus von allem eine Ahnung nur nicht von der Wirklichkeit. Aber was will man von einem Volk erwarten, welches quasi vor allen technischen Entwicklung der letzten 100 Jahre Angst hat, egal ob es das eigene Leben unvergleichlich verbessert hat oder nicht. Könnte ja doch irgendwo ein Haken sein. Das Impfungen die Kindersterblichkeit weltweit auf ein Rekordtief gebracht haben, bringt eine immer größere Gruppe von Natur-Puristen nicht davon ab Impfungen nicht genrell als Teufelszeug zu verdammen, was sich quasi zwischen den Menschen und die heilsame wohlmeinde Mutternatur drängt. Typische First-World-Probleme. Solche beinahe religiösen Ängste muss man sich natürlich leisten können, genauso wie seine ignorante Ahnunglosigkeit. Wenn man täglich ums überleben kämpfen muss, ist man natürlich froh schon das erste Hindernis, da hat man keine Zeit sich davor zu fürchten das hinter der 3 Kurve und 7 Ecke doch irgenwo ein Reißbrettstift lauern könnte.

Waldemar Undig / 05.11.2014

Die Überschriften der Artikel stammen ja in der Regel nicht vom Verfasser, sondern von der Schlussredaktion. Und sie haben nicht den Zweck, den Inhalt des Artikels wahrheitsgemäß zusammen zu fassen, sondern den, den Leser zur Lektüre zu ermuntern. Das ist bei wissenschaftlichen Artikeln vielleicht anders, da es dort auch darum geht, den Forscher bei seiner Recherche zu unterstützen. Den Zeitungen geht es aber um Aufnerksamkeit, Aufmerksamkeit und Aufnerksamkeit. Im Web wird diese durch die Anzahl der Klicks gemessen und nicht durch die Anzahl der Artikel, die man nicht liest, weil die Überschrift bereits alles sagt.

Steffen Gazarek / 05.11.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Petersen, Danke, ein schöner Artikel. Bitte seien Sie aber nicht so wehleidig mit sich und Ihrer Statistikerzunft wie im Zitat: “...die sich kaum jemand trauen würde, anderen Berufsgruppen als Statistikern gegenüber auszusprechen… “ Denken Sie doch nur an die Mitglieder der ständigen Impfkommission, die dem ständigen Generalverdacht ausgesetzt werden, von der “Pharmalobby” gekaufte akademische Mietmäuler zu sein. Oder wenn eine große Arzneimittelfirma ein neues Medikament zulässt, mit einer großen Studie, sagen wir einmal 18.000 Patienten je 9000 im Studienarm mit dem neuen bzw. bisherigen Standardmedikament, und das neue erweist sich tatsächlich bezüglich besserer Wirkung bei weniger oder gleichen Nebenwirkungen, muss der halbgebildete Durchschnittsbürger in z.B. der “Zeit” lesen, dass das ja eine von der Pharmaindustrie gekaufte Studie sei. Ihrem Fall und den von mir genannten ist jedoch gemein, dass eine verantwortungslose Journaille die Welt -widiwidibumm- wie sie ihr gefällt - beschreibt. Fakten haben da keinen Platz oder müssen diskreditiert werden. Der Trost des Tages: Sie sind nicht so allein, wie Sie sich fühlen. Mit freundlichen Grüßen, Dr. G.

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