Vier Jahre nach Zulassung beginnt das Paul-Ehrlich-Institut mit Untersuchungen der Impfsubstanzen, die man schon vor der Zulassung hätte durchführen müssen. Nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, muss man jetzt tricksen, um zum gewünschten politischen Ergebnis zu kommen.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist eine Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums, das für die Zulassung und Überwachung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln zuständig ist. Während der sogenannten COVID-Pandemie hat es (wahrscheinlich wider besseren Wissens) toxische und unwirksame auf Nukleinsäuren beruhende Immunisierungsmittel gegen SARS-CoV-2 zugelassen.
Dann hat es die Zulassung aufrechterhalten, obwohl bald nach Beginn der Impfkampagne tausende Menschen an akuten Nebenwirkungen der Immunisierungsmittel, die keine Impfstoffe sind, gestorben sind. Die Gesamtzahl der Todesopfer könnte in Deutschland fünf- bis sechstellig sein, weitere Hunderttausende sind chronisch krank oder anderweitig schwer geschädigt, viele sterben gerade an Krebserkrankungen, die diese Stoffe verursacht haben oder sind bereits daran gestorben.
Das PEI hat die tödlichen Nebenwirkungen stets heruntergespielt, ein Bruchteil der Toten und schwer Geschädigten kam Ende Juli zum Vorschein, wurde aber nicht weiter beachtet. Als von Politikern gesteuerte Behörde kann das PEI seiner Funktion zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit der Bürger in einer Zeit, in der toxische Nukleinsäurepräparate als Prophylaktika zugelassen werden, obwohl sie keinerlei prophylaktische Wirkung haben, nicht mehr nachkommen. Es ist vielmehr eine den Menschen massiv schadenden Behörde geworden.
Die Propagandastudie des PEI
Dies bestätigt sich auch in der neuesten Propaganda des PEI. Im Juli-Newsletter jubelte das PEI “Tiermodell zeigt: COVID-19-Impfstoffe schützen ohne krankheitsverstärkende Effekte (VAERD)”. Mitarbeiter des PEI führten eine tierexperimentelle Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit der auf Nukleinsäuren beruhenden Immunisierungsmittel, die keine Impfstoffe sind, durch. Das PEI schlussfolgerte: “Alle Impfstoffe schützten vor schweren Verläufen nach Infektion mit dem ursprünglichen SARS-CoV-2-Stamm (Wuhan-1) ohne Anzeichen für VAERD.” Dies gilt anscheinend im Tierstudiendesign des PEI. Ist daran etwas auszusetzen? Ja, sowohl am Aufbau der Tierversuche, als auch an den Schlussfolgerungen, vieles.
Was war die Motivation der Studie, was steht drin? Die Wissenschaftler wollten untersuchen, ob die gegen das SARS-CoV-2 Spike-Protein gerichteten Immunisierungsmittel die Lunge schädigen können, indem sie eine sogenannte “vaccine-associated enhanced respiratory disease” (VAERS) auslösen. Dies ist für konventionelle, auf Protein beruhende Impfstoffe gegen SARS-CoV-1 und MERS – dem SARS-CoV-2 eng verwandte Beta-Coronaviridae – in Tiermodellen beschrieben. Eine weitere mögliche unerwünschte Wirkung ist ADE (antibody-dependent enhancement), bei der die Antikörper, die vom Immunisierungsmittel hervorgerufen werden, die Infektion von Zellen mit dem Virus befördern. Diese Wirkung erwähnen die Kollegen zwar, untersuchen sie aber nicht weiter.
Für VAERS werden ebenfalls impfstoffinduzierte, nicht neutralisierende Antikörper oder dem TH2-Reaktionsmuster zugehörige T-Zell-Reaktionen verantwortlich gemacht. Um zu prüfen, ob im gut etablierten Hamster-SARS-CoV-2-Impfmodell VAERS auftritt, wurden Hamster wie folgt behandelt: 6 bis 12 Wochen alte Goldhamster bekamen eine konventionelle Immunisierung mit 10 µg Spike-Protein (in Aluminiumhydroxid) oder lediglich Puffer (Placebokontrolle) oder eines der vier Nukleinsäureimmunisierungsmittel von BioNTech, Moderna (beide modRNA), sowie von Johnson&Johnson oder AstraZeneca (beide auf Adenoviren/DNA beruhend). 21 Tage später wurden die Tiere erneut immunisiert (Booster), 14 Tage nach der zweiten Immunisierung mit SARS-CoV-2 infiziert und dann 4 Tage nach der Infektion getötet und untersucht.
An diesem Schema ist Folgendes zu kritisieren. Erstens wurden die Tiere sehr bald (nur 14 Tage nach dem Booster) infiziert. Längere Verläufe nach der Immunisierung wurden nicht untersucht, obwohl wir aus Beobachtungen der Anwendung am Menschen wissen, dass es wichtig ist, das Nutzen-Risiko-Verhältnis im zeitlichen Verlauf zu betrachten. Denn nur dann sind die toxischen Wirkungen der Nukleinsäureimmunisierungsmittel zu erfassen, und nur dann bekommt man auch ein realistisches Bild der prophylaktischen Wirkung des Impfstoffs.
Die Aussagen der Autoren sind nicht akzeptabel
Was fanden die Wissenschaftler heraus? In der Tat induziert die Immunisierung mit aufgereinigtem SARS-CoV-2-Spikeprotein in Aluminiumhydroxid eine dem VAERS ähnliche Reaktion: Die Lungen der damit behandelten Tiere weisen vier Tage nach der Infektion mit dem Virus ein dem VAERS ähnliches histopathologisches Muster und eine für das Syndrom typische starke eosinophile* Infiltration auf. (* eine Art von weißen Blutkörperchen, die eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr spielen, insbesondere bei der Reaktion auf allergische Reaktionen und parasitäre Infektionen). Dies war weder in der Placebo- noch den mit Nukleinsäuren behandelten Tieren zu sehen. Des Weiteren boten alle Immunisierungsmittel, auch das SARS-CoV-2-Spikeprotein in Aluminiumhydroxid, einen Schutz der Tiere vor der Infektion, was anhand verschiedener Messungen in den nach Tötnug der Tiere entfernten Lungen ermittelt wurden: Lungengewicht, virale Last im Lungengewebe sowie Marker für die Art der T-Zellreaktion.
Dabei zeigte sich eine bessere Protektion der Tiere in den Nukleinsäuregruppen als in der SARS-CoV-2-Spikeprotein in Aluminiumhydroxid-Gruppe gegenüber Placebo. Bei den T-Zellreaktionsmarkern wurden Hinweise auf eine (toxische) TH2 Reaktion in der SARS-CoV-2-Spikeprotein in Aluminiumhydroxid-Gruppe gemessen. Die Autoren folgern aus den Ergebnissen, das Design der auf Nukleinsäuren beruhenden Immunisierungsmittel sei erfolgreich gewesen, da sie, anders als SARS-CoV-2-Spikeprotein in Aluminiumhydroxid, eine TH1 Reaktion der T-Zellen induzierten. Daher erregten sie keine VAERD, was wahrscheinlich auch im längeren Verlauf der Fall sein sollte. Sie seien im Hamstermodell daher sicher und erzeugten einen wirksamen Schutz gegen den Erreger.
Auf die Übertragbarkeit auf den Menschen kommen wir noch zurück. Doch sind die Aussagen der Autoren angesichts des experimentellen Designs der Arbeit nicht akzeptabel. Dass die Hamster im Beobachtungszeitraum kein VAERS entwickeln, ist richtig. Ebenso die Vermutung, dass es auch bei längeren Verläufen wahrscheinlich nicht dazu kommen wird. Doch haben die Autoren die protektive Wirkung der Immunisierung nur 14 Tage nach dem Booster nachgewiesen. Des Weiteren haben sie keine der aus der Humananwendung bekannten toxischen Wirkungen auf Endothelien und parenchymatöse Organe untersucht.
Man muss davon ausgehen, dass etwa 1 bis 2 Promille der Impflinge bald nach der Immunisierung an akuten toxischen Wirkungen sterben und insgesamt bis zu 1 Prozent im weiteren Verlauf an der Impfung verstirbt oder davon chronisch krank und arbeitsunfähig wird. Der Anteil der Fruchtbarkeitsschäden könnte noch deutlich höher sein, denn die Anzahl der Geburtenrate ist infolge der Impfkampagne in den Jahren 2022 bis 2024 immer weiter gesunken, 2024 wurden 15 Prozent weniger Kinder geboren als 2021, dem Jahr, in dem die Impfkampagne begann. Keine dieser bekannten toxischen Wirkungen der Immunisierungsmittel wurde erfasst. Wir wissen auch, dass die sehr schwache Immunisierungswirkung der Stoffe sehr bald nachlässt, dennoch wurde nur die unmittelbare Wirkung erfasst. Die Schlussfolgerungen der Autoren sind daher selbst im Kontext des Hamstermodells irreführend.
Auf den Menschen nicht übertragbar
Außerdem sind die Ergebnisse keineswegs auf den Menschen übertragbar. In vorklinischen Tierstudien, die normalerweise vor der Zulassung und nicht erst Jahre später durchgeführt werden, werden im Schnitt nur 10 Prozent der unerwünschten Wirkungen von Arzneimitteln identifiziert. In der hier besprochenen Studie wurden aber noch nicht einmal die aus dem Menschen bekannten toxischen Wirkungen untersucht, obwohl wir aus den Pfizerdaten wissen, dass sie in Ratten ebenfalls auftreten. Das wissen die Autoren auch, und so ist diese Unterlassung mehr als ein Versäumnis, das Vorgehen ist vielmehr wissenschaftlich unzulässig und entspricht wahrscheinlich einer politischen Weisung des Ministeriums, zu dem das PEI gehört.
Erwünschte Arzneimittelwirkungen sind in der Regel vom Tier nur selten auf den Menschen übertragbar. Die in der Studie nachgewiesene prophylaktische Wirkung 14 Tage nach dem Booster konnte im Menschen nie gezeigt werden. Vielmehr musste man bei den Zulassungsstudien etwa 130 Probanden impfen, um bei einem einzigen innerhalb von 12 Wochen nach der Impfung eine Reduktion milder grippaler Symptome messen zu können. Und das auch nur in einer hochgradig so selektierten Population, dass die Wahrscheinlichkeit stieg, überhaupt etwas zu messen. Hätte man die Alten und Immuninkompetenten, die von grippalen Infekten wirklich gefährdet sind, in einem adäquaten Zeitraum untersucht, hätte man keinerlei Nutzen, sondern nur Schaden festgestellt. So wäre es auch bei einer wissenschaftlich adäquaten Hamsterstudie. Das ist keine Wissenschaft, sondern Propaganda in wissenschaftlichem Kleid.
Dr. Jochen Ziegler ist das Pseudonym eines Arztes und Biochemikers. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Beitragsbild: Pixabay
@Volker Kleinophorst / 26.08.2025 –
„Und die Ungeimpften sind immer noch nicht gestorben. Diese Nazis. Dafür sollte man wegen Impfkraftzersetzung verurteilt werden. (…)“ – -- „Impfkraftzersetzung“ ist nicht nur gut, sondern sehr gut! Ein Wort nach meinem Geschmack!
Da die Impferei hier freiwillig war, habe ich auch nicht an irgentwelchen Impf-Orgien u/o Booster-Party`s teilgenommen. Bin daher absolut unschuldig !
Wie gehabt im dritten deutschen Sozialismus: Was nicht passt, wird passend gemacht.
Der gemeine Dummländer tät sich auch gegen Hitzetot (ab 20 Grad) und nicht nur gegen Blutvergiftung, sondern auch gegen absoluten Blutverlust (z.B. bei Messer- oder Macheten-Angiff) impfen lassen, natürlich nur, wenn es Nix kostet, aber nur das Leben, macht aber nix, das merkt ja niemand !?
Zurzeit geht gerade wiedermal die „Sommergrippe“ im (durchgespikten) Kollegium um. Krankenstand ist permanent hoch. Einige kriegen seit langem ihren Husten nicht los, eine ist seit über einem Jahr mit schlimmen CFS zuhause,
Immer wenn in den Pausen über solche gesundheitlichen Probleme geredet wird, schaue ich mir den rosa Elefanten an, der mitten im Raum steht.
Mitleid? Nö!
Die durften alle ins Restaurant, in den Urlaub und mussten sich nicht jeden Morgen vor dem Schulleiter das Teststäbchen in die Nase bohren.
Jeder hatte die Wahl!
Per Zufall bin ich heute auf eine Aussage von Mike Taylor, Pastor in den USA, zu „Covid 19“ und allem Drumrum gestoßen: „I can remember as a young child in the 1950s getting under my desk at school“ (daran kann ich mich auch erinnern, obwohl es bei mir in den 60ern war). We would have air raid drills to practice getting ready in the event that Russia would attack us with a nuclear bomb. I remember the riots, Vietnam War, protests and the Cold War with Russia in the 1960s. I can recall the Middle East Wars, drug addition, AIDS and many other diseases of the 70s, 80s and 90. I have been through 9/11, terrorism and the great recession. ♦However, even after all I have been through and experienced over the last almost 70 years, I don’t remember anything that compares to the coronavisus scare.♦„ Hervorhebung durch mich; zitiert in “Global Reset„ von Mark Hitchcock and Jeff Kinley, Kapitel “The Plague„, ©2022. An den Rand habe ich gekritzelt: Genau meine Erfahrung!!
@Ilona Grimm @jmonig/@dinaweis … Gottes Wort ist menschengemacht. Daran kommen Sie nicht vorbei. Vor allem, es gibt keine Frau, die nicht lügt. Da hilft als Entschuldigung auch kein Verweis auf andere, auch nicht auf das größte erlogene Buch des Planeten, die Bibel.