Claudio Casula / 27.02.2024 / 06:15 / Foto: Pixabay / 100 / Seite ausdrucken

Correctiv: Heiße Luft jetzt in leichter Sprache

Die Luft ist raus aus der aufgeblasenen „Enthüllungsreportage“ von Correctiv, die großen Aufdecker rudern zurück, aber in „leichter Sprache“ treten sie den Quark weiter breit.

Der „Geheimplan“ zur „Vertreibung von Millionen Menschen“, den das „Recherchekollektiv“ Correctiv aufgedeckt haben will und der zum Anlass für eine staatlich orchestrierte Kampagne „gegen rechts“ genommen wurde, hat nie existiert. Alle wesentlichen Behauptungen werden längst nicht mehr aufrechterhalten, ob es um „Deportationen“ geht oder um die Vertreibung von „Millionen Deutschen mit Migrationshintergrund“. Entsprechende Äußerungen haben die Correctiv-Leute klammheimlich entfernt und behaupten nun, solche Interpretationen selbst nicht getätigt zu haben.

Am Knochen war also, bei Lichte betrachtet, ganz wenig Fleisch dran, doch der Zweck wurde erfüllt: Halb Deutschland glaubt jetzt offenbar an die akute Gefahr einer Machtergreifung finsterer Mächte von rechts, die es zu verhindern gälte. Die weniger als halbgare Geschichte ist aber immer noch auf der Website der vermeintlichen Enthüllungsjournalisten zu finden – sogar „in leichter Sprache“, bereits für meinen zweijährigen Enkel geeignet. Der Genitiv wird gepflegt ignoriert („wegen einem Krieg“), während die Schreibtischtäter von Correctiv bei zusammengesetzten Wörtern von Bindestrichen rücksichtslos Gebrauch machen („Bundes-Tags-Wahl“). 

Wollen wir mal reinhören? (Fettgedruckte Passagen im Original.)

Im Text geht es um ein geheimes Treffen.
Das Treffen war im November 2023.
Das Treffen war in der deutschen Stadt Potsdam.
Fast 30 Leute haben über einen geheimen Plan geredet.
Der geheime Plan ist:
Viele Menschen sollen nicht mehr in Deutschland leben.
Zum Beispiel Menschen,
– die wegen einem Krieg nach Deutschland geflüchtet sind.
– die aus einem anderen Land nach Deutschland umgezogen sind.
– die ausländische Eltern haben.

Wir erinnern uns: Das „geheime Treffen“ war ein privater Kreis ziemlich einflussloser Personen, der sich mehrere politische Vorträge anhörte und darüber diskutierte. Und der „geheime Plan“ ist nicht geheim, sondern – weil vom Gesetz vorgesehen – Thema auch der Politik: Es geht um die Ausweisung von Personen, die kein Bleiberecht in Deutschland haben. Aber das auch so zu sagen, wäre unspektakulär, deshalb taucht Correctiv alles in ein bedrohlich wirkendes Zwielicht:

Das Treffen und der Plan sollten geheim sein.

Das heißt, Correctiv oder Herr Haldenwang waren nicht eingeladen. 

Aber ein Online-Magazin hat es trotzdem herausgefunden.
Das Online-Magazin heißt: Correctiv.
Das Magazin Correctiv hat herausgefunden,
– wer bei dem Treffen war.
– über was die Menschen bei dem Treffen geredet haben.

Dann sind wir mal gespannt, was die tollen Hechte von Correctiv alles herausgefunden haben.

Schlimmer Finger aus der Ostmark

Wer war bei dem geheimen Treffen?
Es gibt in Deutschland eine Partei.
Die Partei heißt: Alternative für Deutschland.
Alternative heißt: eine andere Möglichkeit.
Die Abkürzung von Alternative für Deutschland ist: AfD.
Mehrere wichtige Leute von der Partei AfD waren bei dem Treffen. (…)

„Wichtige Leute“? Das darf mit Fug und Recht bezweifelt werden, dem Autor waren sämtliche Namen unbekannt. Allenfalls war es ein Mitarbeiter wichtiger Leute. Es waren übrigens auch ein paar Zuhörer aus der CDU dabei, aber die kommt im Text nicht vor, das würde das Correctiv-Narrativ kaputtmachen.

Die Partei AfD findet zum Beispiel:
– weniger Ausländer sollen nach Deutschland kommen.
– nach Deutschland sollen nur Ausländer kommen,
die einen guten Beruf haben.
– es soll mehr Menschen geben, die aus Deutschland kommen. 
Deshalb sollen die Deutschen mehr Kinder bekommen.

Au weia. So wirklich nach Nazis klingt das nicht. Da muss ein schlimmer Finger her, am besten einer aus Österreich, Sie verstehen…

Ein Mann aus Österreich war auch bei dem Treffen.
Der Mann heißt Martin Sellner.
Martin Sellner findet:
– in Deutschland und Österreich sollen keine Ausländer leben.
– alle Ausländer sollen aus Deutschland und Österreich weggehen.
Das ist die Meinung von Martin Sellner.
So eine Meinung nennt man: rechts-extrem.

Sellner, na ja. Nicht schön. Aber findet der wirklich, dass in Österreich gar keine Ausländer leben sollen? Hat der was gegen Amis, Finnen oder Japaner? Immerhin ist er mit einer Ausländerin (aus England) verheiratet. Und wenn er als Österreicher in Deutschland ist – dann ist er doch Ausländer (jedenfalls bis zum Anschluss). Und soll dann aus Deutschland weggehen?

Über was haben die Leute bei dem Treffen geredet?
Die Leute haben über einen geheimen Plan geredet.
Martin Sellner aus Österreich hat den geheimen Plan vorgeschlagen.


Sogar in einem Buch, in dem jeder den „geheimen Plan“ nachlesen kann und das sich jetzt wie Schnittbrot verkauft.

Der geheime Plan ist:
Viele Menschen sollen nicht mehr in Deutschland leben.
Zum Beispiel Menschen,
– die wegen einem Krieg nach Deutschland geflüchtet sind.
– die aus einem anderen Land nach Deutschland umgezogen sind.
– die ausländische Eltern haben.

Davon abgesehen, ob Sellner das wirklich fordert: Er kann das ja wollen, aber wo ist der Plan? Wie sieht er aus, wenn die Bösen einmal die Macht ergreifen sollten? Wer macht was?

Wer fand was gut?

Die Menschen aus den drei Gruppen sind viele Millionen Menschen.
Viele von den Menschen sind in Deutschland geboren.
Zum Beispiel:
Die Eltern sind vor 50 Jahren umgezogen von einem anderen Land nach Deutschland.
Dann haben sie in Deutschland Kinder bekommen.
Viele von den Menschen sind Deutsche.
Sie haben einen deutschen Personal-Ausweis.
Man sagt auch: 
Sie haben die deutsche Staats-Bürgerschaft.

Tja, diese Behauptung vom ominösen „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ ist ja längst kassiert worden, aber im Text für die Begriffsstutzigen kann man sie ja einfach mal stehenlassen. Und nochmal wiederholen:

Der geheime Plan von dem Treffen ist gegen das Gesetz.
Niemand darf Menschen mit deutscher Staats-Bürgerschaft sagen,
dass sie aus Deutschland weggehen müssen.
Aber Martin Sellner will das trotzdem.
Martin Sellner will:
Menschen mit ausländischen Eltern sollen aus Deutschland weggehen,
obwohl sie nicht wollen.

Wichtige Wörter:
Martin Sellner will:
Die Bundes-Regierung soll Menschen zwingen,
dass sie aus Deutschland weggehen.
Das nennt man: Vertreibung.

Was jedenfalls Correctiv so nennt, wird auch Rückführung, Abschiebung, Ausweisung oder (in der Schweiz) Ausschaffung genannt – von Politikern diverser etablierter Parteien, wie hier kürzlich ausgeführt wurde.

Aber Martin Sellner hat ein falsches Wort gesagt: Remigration.
Remigration heißt: Menschen gehen zurück in ihr Heimat-Land.
Martin Sellner sagt Remigration,
weil das Wort nicht so schlimm klingt wie Vertreibung.
Aber Remigration ist nicht das richtige Wort.

Rückführung, könnte man sagen, ist auch nicht das richtige Wort, wenn eine Person abgeschoben wird. Klingt irgendwie euphemistisch. Und Remigration kann freiwillig geschehen – oder unfreiwillig, wenn der Betroffene „vollziehbar ausreisepflichtig“ ist.

Wie findet die AfD den geheimen Plan?
Die Leute von der AfD fanden den Plan bei dem Treffen gut.

Ja? Haben sie das bestätigt? Und wie fanden die anderen Teilnehmer den „geheimen Plan“?

Die Chefin von der AfD war bei dem Treffen nicht dabei.
Aber ein wichtiger Mitarbeiter von der Chefin war beim Treffen dabei.

Und wurde kurz darauf von Alice Weidel gefeuert, aber das lassen wir hier mal weg, nicht wahr?

Was die Leute glauben (sollen)

Die Chefin heißt Alice Weidel.
Alice Weidel hat nach dem Treffen gesagt: 
– das Treffen in Potsdam war nicht von der AfD.
– der Plan vom Treffen ist nicht der Plan von der AfD.

Das darf aber keinesfalls so stehenbleiben. Gut, die Argumente fehlen, daher muss der Glaube die Tatsachen ersetzen. Und man muss es andere sagen lassen – das ist wie mit den berühmten „Beobachtern“, die bemüht werden, wenn man die eigenen Ansichten in die Welt hinausblasen will.

Viele Menschen in Deutschland glauben,
– dass Alice Weidel nicht die Wahrheit sagt.
– dass viele Leute von der AfD den geheimen Plan gut finden.

Na dann!

Das ist wichtig:
Die Partei AfD kann keine Gesetze für Deutschland machen.
Sie ist nicht in der Regierung.
Sie hat in der Politik nicht die Mehrheit.
Aber viele Menschen finden die Partei AfD gut.
Zum Beispiel in den Bundes-Ländern Thüringen, Sachsen und Brandenburg.
In Thüringen, Sachsen und Brandenburg ist im Herbst eine Wahl:
Die Menschen stimmen ab,
wer für sie Politik machen soll.
Vielleicht gewinnt die AfD die Wahl in einem Bundes-Land.
Dann kann die AfD in dem Bundes-Land Gesetze machen.

Geht natürlich gar nicht! Muss verhindert werden! Daher ja auch das „Geheimplan“-Geschwurbel.

Im Jahr 2025 ist eine Wahl in ganz Deutschland.
Die Wahl heißt: Bundes-Tags-Wahl.
Die Menschen in Deutschland stimmen ab,
wer für sie in Deutschland Politik machen soll.
Die AfD will bei der Bundes-Tags-Wahl viele Stimmen bekommen.

Unerhört.

Bei dem geheimen Treffen ging es auch um viel Geld.
Mehrere reiche Leute waren auch bei dem Treffen.
Sie sollen Leuten von der AfD und den Rechts-Extremen viel Geld geben.
Ein Mann von der AfD im Bundes-Land Sachsen-Anhalt will viel Geld haben.
Der Mann von der AfD will zum Beispiel Werbung machen.

Das wird ja immer schlimmer. Darf der das?

Er will, dass
– viele Menschen etwas über die AfD lesen oder hören.
– viele Menschen die AfD gut finden.
– viele Menschen die AfD wählen.

Und Correctiv will, dass die Menschen über die AfD nur Schlechtes lesen oder hören, wenige Menschen die AfD gut finden und wenige Menschen die AfD wählen. Ist übrigens beides legitim in einer Demokratie.

Correctiv gut, „geheimer Plan“ sehr schlecht

Correctiv hat alles über das geheime Treffen aufgeschrieben. 
Viele Menschen in Deutschland haben den Text gelesen.

Correctiv kann keine einzige Behauptung belegen, beruft sich auf Quellenschutz, insinuiert aber Dinge, die keineswegs gesagt worden sein müssen.

Das ist danach in Deutschland passiert:
Viele Tausend Menschen haben gesagt:
– sie finden den geheimen Plan sehr schlecht.
– sie wollen den geheimen Plan nicht.
– die AfD ist eine schlechte Partei.

Jedenfalls fast so schlecht wie die Correctiv-Geschichte vom „geheimen Plan“.

Viele Menschen haben sich auf der Straße getroffen 
und zusammen ihre Meinung gesagt.
Das nennt man: Demonstration.
Viele Politiker haben auch gesagt,
dass sie den geheimen Plan sehr schlecht finden.

Demonstrationen gegen eine Oppositionspartei, zu denen die Regierung aufruft, kennt man ja eigentlich aus unseren Breitengraden eher nicht, aber vielleicht kommt einigen Zugewanderten da was bekannt vor.

Wie auch immer, es ist geschafft. Zeit, den ganzen Bums noch einmal zusammenfassen – aber in leichter Sprache.

Leute haben sich in Potsdam getroffen
und über Politik gesprochen.
Das Treffen war privat,
aber jetzt nennt man es „geheim“.
Weil Leute, die sich Journalisten nennen, das behaupten.
Sie sagen, es gab einen „geheimen Plan“.

Aber das ist alles kalter Kaffee.
In Wahrheit mag Correctiv die AfD nicht.
Und möchte, dass alle Menschen im Land
auch schlecht über rechte Ansichten denken.
Dafür bekommt Correctiv von der Regierung Geld.
Manche sagen deshalb: Corruptiv.
 

Claudio Casula arbeitet als Autor, Redakteur und Lektor bei der Achse des Guten.

Foto: Pixabay

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

George Samsonis / 27.02.2024

Das Problem ist: Die gläubigen Jünger des Correctiv-Narrativs werden Artikel wie diesen entweder nicht lesen oder ihn für “erlogen” halten. Und sie werden weiterhin wie die Schafe herdenweise zu “Demonstrationen gegen Rechts” laufen. Mäh, Mäh, Mäh ...

Gernot Pfung / 27.02.2024

Ich bin ja juristischer Laie, aber ist es nicht so, dass man beweispflichtig ist, wenn man jemanden einer Straftat bezichtigt? Wie kann der Beweis dann unter Hinweis auf einen ominösen “Quellenschutz ” verweigert werden? Oder kann ich demnächst jeden, der mir nicht passt, irgendeine kriminelle Handlung unterstellen, behaupten, daß hätte mir jemand gesteckt, aber der muss anonym bleiben, weil er sonst die Rache des Beschuldigten fürchten müsste? Merken die noch was? Unser ehemaliger Rechtsstaat befindet sich in einem fortgeschrittenen Zustand der Auflösung.

Alex Müller / 27.02.2024

Ein interessanter Nebenaspekt der Berichterstattung: Bei Correctiv wie auch bei anderen Medien, z.B. tagesschau.de, ist praktisch ausschließlich von der AfD die Rede, wenn es um das Treffen geht. Der Leichte-Sprache-Text z. B. enthält 21 Mal das Wort AfD, und genau Null Mal das Wort CDU. Konsumiert man allerdings sogenannte Verschwörungsmedien wie Twitter, wird schnell klar, daß von den Teilnehmern, deren Parteimitgliedschaft bekannt ist, 4 von der AfD und 5 von der CDU sind. Unsere Qualitätsmedien haben davon nichts berichtet? So ein Zufall aber auch.

Steffen Schwarz / 27.02.2024

Meine Güte, “Die Correktiven”  die übertreffen sich wirklich in jeder Albernheit. D im Jahre 2024 ... ich glaube es hackt.

Klara Altmann / 27.02.2024

“Tja, diese Behauptung vom ominösen „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ ist ja längst kassiert worden, aber im Text für die Begriffsstutzigen kann man sie ja einfach mal stehenlassen.” Die “leichte Sprache” ist gedacht für Kinder, die sich noch nicht gegen Manipulation wehren können, deshalb ließ die Redaktion offenbar die grob unwahren Behauptungen und Unterstellungen gegenüber der AfD hier stehen, obwohl sie die Passagen in den “normalen” Texten kassiert hatte. In leichter Sprache: “Die Correctiv-Redaktion findet es gut, Kinder zu belügen, wenn sie denkt, dass es ihr nützt und denen schadet, die sie so gar nicht mag, die Kinder sind ihr aber dabei egal.” Die zweite große Gruppe, an die sich die “einfache Sprache” richtet, sind Migranten, die unsere Sprache (noch) nicht gut sprechen. Ihnen dieses krude Gemisch aus nachgewiesenen Unwahrheiten und groben Verdrehungen vorzusetzen - hier ebenfalls in leichter Sprache: “Die Correctiv-Redaktion findet es gut, Migranten über die AfD zu belügen, damit diese dann die AfD gar nicht mögen und dann vielleicht irgendetwas gegen die AfD tun und gegen ihre Wähler.” Hier kann man wohl auch begründet fragen, wo genau die Volksverhetzung beginnt, aber diesen juristischen Tatbestand gibt es in der Ampel-Republik wohl nur noch für Aktionen der “Rechten”. Die direkten und indirekten Staatsdiener dürfen aber nach Herzenslust Unwahrheiten verbreiten und wer die aufgeladene Stimmung einer aktuellen “gegen rechts” - Demonstration erlebt hat, angefangen mit dem linken Aggro-Punk, der von Krieg kündet, bis hin zu Plakaten, die zu schwerer Gewalt aufrufen, der kennt die grausigen Folgen der Correctiv-Geschichte im Hinblick auf die schlichteren Gemüter in der Republik. Ich wünsche mir wirklich nur noch, dass dieser Ampel-Alptraum endet, nie hätte ich mir träumen lassen, dass Deutschland zum dritten Mal innerhalb eines Jahrhunderts in eine Diktatur getrieben werden soll und mir schwant, diese könnte mithin die schlimmste werden.

bernd bernd / 27.02.2024

Correctiv erfüllt mE die gleiche Funktion, wie der Stürmer in den finstersten Zeiten dieses Landes. Die Historiker werden über unsere heutigen mE undemokratischen Zeiten viel zu schreiben haben. Und wieder halten sich die Täter für die Guten. Alles, wie schon einmal.

Heiko Stadler / 27.02.2024

Curruptiv ist ein ganz lieber Verein, weil er so schöne Märchen erzählt. Ein anderer Märchen-Onkel hat das Märchen von dem bösen Geheimtreffen mitbekommen. Er ist ein ganz lieber Mann, weil er für die Staats-Sicherheit sorgt. Früher nannte man seinen lieben Verein Stasi. Heute nennt man ihn Verfassungs-Schutz. Der liebe Onkel will jetzt die bösen Leute von der AfD verbieten. Deshalb denkt er sich jetzt böse Geschichten aus. Das hat der liebe Onkel von seinem verstorbenen Freund Adolf gelernt. Auch der Onkel Adolf erlies am 16. Juli 1933 ein hilfreiches und alternativloses Gesetz. Das Gesetz Verbot die Neugründung aller bösen Parteien. So ähnlich wollen es auch Onkel Thomas und Tante Nancy machen. Sie wollen die Welt vor dem Bösen retten.

S.Schleizer / 27.02.2024

Regierung bitte auch in leichte Sprache übersetzen. Re-GIER-ung. Danke.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen

Es wurden keine verwandten Themen gefunden.

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com