Der Ethikrat unter seiner Vorsitzenden Alena Buyx lässt aufhorchen. Man will sich offenbar rechtzeitig von dem Jahrhundert-Wahnsinn absetzen, den man zuvor willfährig mitbefördert hat.
In seiner neuesten Mitteilung „Lessons learned: Ethikrat bietet Orientierung für den zukünftigen Umgang mit Pandemien“ vom 4.4.2022 rechnet der Ethikrat mit der Pandemiebekämpfung in Deutschland ab, so schreibt der Spiegel. T-Online legt nach: „Ethikrat erhebt er schwere Vorwürfe gegen Corona-Management".
„So seien zahlreiche Institutionen wie Gesundheitsämter und Schulen nur unzureichend auf die Krise vorbereitet gewesen und insbesondere vulnerable Gruppen wie Pflegebedürftige zum Teil nicht gut geschützt worden.“ Erstaunt stellt der Ethikrat nun fest: „So litten junge Menschen besonders unter Einschränkungen ihrer Ausbildung und ihres Soziallebens. Je länger die Pandemie dauerte und je länger etwa Schulen von Lockdowns betroffen waren, desto stärker vulnerabel wurde die junge Generation“.
Und Frau Buyx fordert, ganz im Stile einer Querdenkerdemo, nur halt 2 Jahre später:
„Wir rufen nach einer kritischen Aufarbeitung der Krisenbewältigung und besseren Fehlerkulturen".
Der Ethikrat kommt sogar richtig in Fahrt, wenn er erklärt: „Das Potenzial von Maßnahmen, gesellschaftliche Spaltungen zu befördern, sollte zukünftig systematisch in Entscheidungen berücksichtigt werden. Zudem dringen die Experten auf verbesserte Kommunikations- und Informationsstrategien und die Bekämpfung von Falschinformationen.“
Doch leider ist es so, dass der Ethikrat in den letzten zwei Jahren sich an der Spaltung beteiligt und sich dabei an der Verbreitung von Falschinformationen sehr bereitwillig beteiligt hat. Mir ist in den letzten zwei Jahren kein Statement des Ethikrates erinnerlich, demzufolge es beispielsweise ethisch wäre, auch kritische Stimmen anzuhören, anstatt sie öffentlich an den Pranger zu stellen. Dass es ethisch wäre, zum Beispiel dem Oberregierungsrat Stephan Kohn beizuspringen, der exakt vor demselben gewarnt hat wie nun der Ethikrat. Nur zwei Jahre früher mit hohem persönlichem Risiko.
Oder ihm dann beizuspringen, wenn er deswegen vom Staat seiner beruflichen Existenz beraubt, sprich aus dem Beamtenstatus entfernt wird. Oder dass es ethisch wäre, eine Impfung, die in einem noch nie dagewesenen Experiment vollkommen unzureichend geprüft auf die Bevölkerung mit maximalem Druck losgelassen wird, vorher erstmal gründlich zu testen.
Nein, man war ganz auf Regierungs-Pfizer-Linie. „Gibt es eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen? Ja!", sagte Buyx im SPIEGEL im Februar 2021. Denn: „Jede Dosis muss in einen Arm.“ Angesichts des Nebenwirkungsdesasters hält sich der Ethikrat derzeit noch zurück, bis andere die Kohlen aus dem Feuer holen. Dann wird er aber ganz sicher die Regierung tapfer kritisieren, es sei falsch gewesen, die neuen Covid-Impfstoffe ohne gründliche Prüfung anzuwenden. Wir sehen, retrospektiv ist der Ethikrat ganz doll ethisch.
Vielleicht schwant dem Ethikrat vielmehr, dass er sich am Bockmist des Jahrhunderts beteiligt hat. Als Trittbrettfahrer des woken Zeitgeistes, der nur dazu da ist, eine dilettantische Politik moralistisch zu legitimieren. Wenn es eine Erkenntnis durch die Arbeit des Ethikrates gibt, dann die der kompletten Überflüssigkeit. Was wir stattdessen bräuchten, wäre ein fünfjähriges Moralismus-Moratorium, in dem die politischen Kampfbegriffe wie Nachhaltigkeit, Antirassimus, Klimaschutz, Kampf gegen Rechts, Ökologischer Fußabdruck u.v.m. in der gesellschaftlichen Diskussion als das geächtet werden, was sie sind: hohle ethische Phrasen, um fachlich fundierte Gegner zu verleumden. In dieser Zeit könnte der Ethikrat ja endlich etwas Sinnvolles tun. Kastanienmännch*Innen basteln oder so.

Herrn Mertens würde ich nicht mit wegkippen.
Der hatte meiner Ansicht nach viele schlaflose Nächte. Schei* Gewissen …
Darauf kann er nämlich stolz sein, denke ich.
Der Ethikrat kommt sogar richtig in Fahrt, wenn er erklärt: „Das Potenzial von Maßnahmen, gesellschaftliche Spaltungen zu befördern, sollte zukünftig systematisch in Entscheidungen berücksichtigt werden. … “. Nun, das ist eindeutig zweideutig.
Alena Buyx ist die Stereotype mit einem seismographischen Gespür die Fronten rechtzeitig zu wechseln. Diese Art von Opportunismus ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Solche Widerlinge hat jeder in seiner Familie.
Ich behaupte mit Nichtwissen, daß die Denomination „Ethikrat“ von der Europäischen Union abgekupfert wurde. Dort existiert das Ad Hoc Ethical Committee, respektive Indpendent Ethical Committee. Eine Art Frühstückskomitee, bestehend aus 3 Personen welche keinerlei Entscheidungsgewalt besitzen. Sie kontrollieren bei Gesetz- oder Normenvorschlägen der EU-Kommission, ob Komma, Semikolon & Punkte korrekt gesetzt wurden. Einer der 3, der Österreicher HEINZ ZOUREK, wurde 2015 als damaliger Director-General der Abteilung TAXUD [ Taxation & Customs Union ] von seinem Posten suspendiert, war der Genannte doch in den cash-for-access-Skandal involviert. Zusammen mit dem ehemaligen britischen Außenminister JACK STRAW, der im Auftrag sinisterer, ukrainischer Gestalten der dortigen Zuckerindustrie agierte, gelang es ZOUREK & anderen, eine Direktive in kürzester Zeit durch das Europaparlament zu peitschen um fortan unraffinierten Zucker zoll- & steuerfrei in die Europäische Union zu importieren. Vor Reportern von „The Guardian“ gab STRAW zu, sich für den Trip nach Brüssel 65.000 britisch Pfund auf den Beutel getan zu haben. In einer an ZOUREK adressierten Einführungs-E-Post rühmte sich STRAW, daß er seinerzeit als Repräsentant seiner Majestät vor der UNO das Anti-Korruptionsabkommen unterzeichnete.
„Ratten verlassen das sinkende Schiff“ Vorsicht,ich gehöre zu einer Generation die erlebt haben wie die Schiffbrüchigen nur ihr Fell färbten und auf die Gelegenheit warteten den Kahn wieder flott zu machen. Sehr gut zu beobachten bei Honeckers und Milkes „Verehrer“ wenn sie selbst nicht mehr
dann ihre Kinder oder Enkel die sich rächen wollen, daß man ihnen das versaut hat was Opa und Oma aufgebaut haben .
Die Macht und ein gutes Leben. Der Clan lebt noch . Sind es nicht die Alten dann ihre Brut, gut betreut mit dem Vermögen
was verschwand als es den Genossen zu heiß wurde. Und dumm waren die Genossen auch nicht. Man sorgte vor und das bestimmt Weltweit. Von Cuba bis…. Wolf und Milke werden gut vorgesorgt haben. Ratten bleiben Ratten auch wenn sie sich zwischendurch als kleine unschuldige Mäuschen
geben. So ist das @ J.Brandenburg . Die Karriere Weiber
@S.Eden gab es schon bei der NSDAP , sie waren die Schlimmsten in den KZ und anderswo sagte mir meine Mutter
mal als sie mir erklärte das mein Opa im KZ Stuthoff bei Danzig ums Leben gekommen ist . Und Genossinen in der
DDR waren auch immer mit die eifrigsten in der Ulbricht/
Honecker Kligge. So auch heute wieder wohin man schaut.
Meine Frau ist nur noch angewidert von den Typus Frau
die nie im Leben einen Finger krumm gemacht haben, geschweige etwas gelernt um den Lebensunterhalt zu verdienen, aber in allen Kremien und Posten sitzen.
Den Henn finde ich einfach nur zum K (und mehr darf ich nicht schreiben).
An Verlogenheit ist dieser aus – ich formuliere es freundlich, so dass ich nicht gegen das Strafrecht verstoße – Menschen, die nicht unbedingt als integer bezeichnet werden können – bestehende Zusammenschluss nicht zu überbieten. Tatsächlich gebrauche ich in meinen Gedanken zur Beschreibung dieser Menschen die schlimmsten mir bekannten Schimpfwörter. Ich hoffe, dass diese Personen strafrechtlich verfolgt werden.