Gastautor / 06.09.2022 / 06:00 / Foto: Palickap / 86 / Seite ausdrucken

Coronaimpfung und Fertilität

Von Markus D. Leopold.

Vor einigen Wochen kommentierte ich in der Achse die fallenden Lebendgeburten in Deutschland, der Schweiz und mehreren anderen Ländern. Ich stellte mehrere testbare Hypothesen auf und diskutierte potenzielle pathophysiologische Mechanismen. Die Datenlage auf diesem Gebiet ist momentan stark im Fluss, weshalb ich hier eine Fortsetzung liefere.

Die Grundannahme des Artikels war, dass es im ersten/zweiten Quartal des Jahres 2022 zu einem Abfall der Lebendgeburten in mehreren entwickelten Ländern gekommen ist. Diese Annahme ist inzwischen weiter bestätigt worden. Vor wenigen Tagen hat ein Schweizer Datenanalyst namens Raimund Hagemann eine detaillierte Analyse von Geburtenraten (Deutsche Version hier zum runterladen) publiziert. Das Fazit ist: „Ein deutlicher Geburtenrückgang zwischen 0,13 Prozent in Frankreich und 18,8 Prozent in Rumänien kennzeichnet die erste Hälfte des Jahres 2022. … Eine signifikant negative Korrelation zwischen Geburtenrückgang und Impffrequenz zeigt sich … in 14 einzelnen Ländern." Diese negative Entwicklung ist in der Summe für ganz Europa signifikant (p < 0,005).

Meiner Ansicht nach ist die wahrscheinlichste Erklärung dieser Entwicklung die mRNA-Impfkampagne, da ein offensichtlicher zeitlicher Zusammenhang besteht. Herr Hagemann ist derselben Meinung und fordert „das unverzügliche Aussetzen der Covid-19-Impfungen für alle Personen im gebär- und zeugungsfähigen Alter". 

Der wahrscheinlichste pathophysiologische Mechanismus ist ein toxischer Effekt auf die Frühschwangerschaft, nicht zuletzt da ein Embryo zwischen der Befruchtung und dem Ende des ersten Trimesters besonders vulnerabel ist. Deshalb sind Fehlgeburten in diesem Zeitraum so viel häufiger als im zweiten Schwangerschaftsdrittel, und auch viel häufiger als Totgeburten und perinatale Sterblichkeit im Allgemeinen. 

Die Sache mit der Nullhypothese

Man könnte also im Rahmen eines Forschungsprogramms die folgende Frage stellen: „Ist die Verabreichung von mRNA-Covid-Impfungen mit einer erhöhten Fehlgeburtenrate assoziiert?" 

Zur Beantwortung von solchen Fragen verwenden wir in der Biostatistik sogenannte „Null-Hypothesen". Eine Null-Hypothese ist eine Feststellung oder Behauptung, die statistisch widerlegt werden kann, indem gezeigt wird, dass sie falsch ist. Man zielt also darauf ab, etwas Negatives zu behaupten (z.B. „es gibt keinen Zusammenhang zwischen Impfung und Fehlgeburt") und testet dann statistisch, ob das stimmt oder nicht.

Wenn man eine solche Null-Hypothese nicht widerlegen kann, dann bedeutet das nicht viel, denn die meisten Probleme bei der Erhebung von Daten führen dazu, dass die Chance für eine solche Widerlegung sinkt. Das Resultat ist „reduced power“ und ein sogenannter „Type II error“, d.h., man kann eine objektiv falsche Null-Hypothese nicht als falsch erkennen.

Wir haben nun also eine Null-Hypothese: „Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Verabreichung der mRNA-Impfung und Fehlgeburt", die statistisch getestet werden kann. Das ist auch schon mehrfach gemacht worden, zum Beispiel in einer Veröffentlichung in dem Top-Journal der klinischen Medizin, dem New England Journal of Medicine. 

Im Juni 2021 veröffentlichte das NEJM eine CDC-Publikation „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“, mit dem Fazit: „Preliminary findings did not show obvious safety signals among pregnant persons who received mRNA Covid-19 vaccines.“ (auf Deutsch: „eine vorläufige Analyse zeigte keine offensichtlichen Sicherheitssignale bei Schwangeren nach mRNA Covid-19 Impfung".) 

Die Analyse machte aber den Fehler, nicht nach Schwangerschaftsalter zu diferenzieren. Da toxische Effekte in der Frühschwangerschaft um ein Vielfaches wahrscheinlicher sind, haben die Autoren um Tom Shimabukuro dadurch die „power“ ihrer Analyse massiv reduziert und einen Type II error produziert: Dass man etwas nicht sehen kann, bedeutet nicht, dass es nicht existiert: Vielleicht hat man nur nicht genau genug hingeschaut, aus Inkompetenz, oder womöglich auch mit Absicht.

Ein drastischer Fehler

Ein genaueres Hinschauen zeigt denn auch das genaue Gegenteil. Brock und Thornley schreiben: „Our re-analysis indicates a cumulative incidence of spontaneous abortion 7 to 8 times higher than the original authors’ results (p < 0.001) and the typical average for pregnancy loss during this time period.“ Auf Deutsch: Die Fehlgeburtenrate wurde um den Faktor 7–8 unterschätzt und war hochsignifikant höher als normal. Mehrere andere Kollegengruppen haben ebenfalls auf diesen drastischen Fehler hingewiesen.

Ich will nicht verschweigen, dass Shimabukuro und Kollegen eine Telefoninterview-Analyse nachgeschoben haben, und dass von Pfizer bezahlte Autoren in anderen Studien ebenfalls behauptet haben, es gebe da nichts zu sehen. Seit das Brock and Thornley paper viral ging, ist es zurückgezogen worden, was in letzter Zeit häufiger vorkommt und meiner Ansicht nach keine Schlussfolgerungen in Hinblick auf Qualität mehr erlaubt. Schließlich werden immer wieder Forscher gefeuert, wenn sie auf unangenehme Wahrheiten hinweisen. Das kann ich verstehen. Es stehen schließlich hunderte von Millarden Euro und tausende Karrieren auf dem Spiel.

Ich kann und will hier nicht als Schiedsrichter auftreten. Das besorgt die nahe Zukunft von selbst. Wie der von mir sehr geschätzte Achgut-Autor Gunter Frank vor kurzem formulierte: Die Wirklichkeit klopft nicht mehr an der Türe, die tritt sie inzwischen ein.

Fehlgeburtenrate ging steil nach oben

Solche Debatten kommen in der klinischen Forschung ständig vor. Ich war oder bin selbst international an mehreren solcher Debatten beteiligt. Ich verlasse mich in solchen Situationen entweder auf eigene Studien (was in diesem Fall nicht möglich ist) oder auf Daten von Kollegen, die mir persönlich als verlässlich bekannt sind. Das Letztere trifft weder auf CDC noch auf Pfizer zu. Ganz im Gegenteil nehme ich bei solchen Autoren an, dass sie Interessenkonflikten unterliegen.

Vor wenigen Wochen hat nun ein australischer Kollege namens Luke McLindon eine Studie vorgetragen (Minute 22 bis 45), die wahrscheinlich den global momentan besten Datensatz zur Testung der obigen Null-Hypothese enthält. Er forscht seit mehr als 10 Jahren über Fehlgeburten in der Frühschwangerschaft. Das ist kein besonders attraktives Forschungsgebiet, weshalb es weltweit nicht viele Kollegen mit ähnlicher Kompetenz gibt. Von ihm wurden im Rahmen einer prospektiven Studie seit 2020 Frauen rekrutiert, bei denen ein hohes Fehlgeburtsrisiko bestand. Er hat monatelang überlegt, ob er an die Öffentlichkeit gehen sollte und hat dies nun endlich getan, in einem Vortrag vor Kollegen und Laien. Seine Resultate sind hoch signifikant. Nach einer Impfempfehlung des australischen Gynäkologenverbandes im August letzten Jahres ließen sich etwa die Hälfte seiner Patientinnen impfen, und die Fehlgeburtenrate ging steil nach oben – allerdings nur bei den Geimpften.

Seine Studie ist für mich mehr wert als Dutzende andere aus den PR- Abteilungen von Industrie und Behörden.

Wie wäre das zu erklären?

Gehen wir also einen Schritt weiter. Wenn wir annehmen, dass die Verabreichung von mRNA-Impfungen zu Fehlgeburten führt, wie wäre das zu erklären?

Prinzipiell sind folgende Mechanismen denkbar: 

1.) Ein Effekt auf das Endometrium, wahrscheinlich im Sinne einer Entzündungsreaktion, die die Implantation der Blastozyste (früher Embryo) verhindert. So funktioniert übrigens die Kupferspirale. Ein derartiger Effekt wäre allerdings schwer nachzuweisen, da ein Implantationsversagen von der Patientin wahrscheinlich nicht bemerkt wird, ebenso wie ein Ausbleiben der Ovulation oder Störungen der Spermienproduktion.

2.) Eine Störung der Corpus-Luteum-Funktion. Das Corpus luteum ist essenziell für das Überleben und Wachstum des Embryos in den ersten Wochen nach der Implantation. Toxische Effekte am Ovar sind nicht unwahrscheinlich, da wir wissen, dass sich Lipid-Nanopartikel bevorzugt in den Ovarien anreichern. Ausserdem besteht auch die Möglichkeit, dass Zusatzstoffe („Excipients“) der mRNA-Impfung selbst toxische Effekte am Ovar haben.

3.) Eine toxischer Wirkung auf den Embryo selbst, wie etwa bei Contergan. Solche Embryotoxizität kann terminal sein und zu einer Fehlgeburt führen oder Fehlbindungen auslösen – oder gar erst Jahrzehnte später sichtbar werden, wie etwa bei Diäthylstilböstrol.

Allerdings frage ich mich, ob all diese Fragestellungen nicht bald rein akademischer Natur sein werden. In vielen westlichen Ländern gibt es eine eklatante Übersterblichkeit, die mit mRNA-Boostern weiter anzusteigen scheint. Die Wirklichkeit tritt die Türe ein. An die Wirksamkeit dieser Impfungen wird wohl bald nur noch eine unbelehrbare Minderheit von Lauterbach-Fans glauben, und dann sind Impfungen in der Schwangerschaft hauptsächlich von juristischem Interesse. 

Dies setzt aber einen zeitlich begrenzten Effekt voraus, der nur kurze Zeit nach der Injektion wirksam ist. Hoffentlich sind erste Hinweise auf einen vererbbaren immunmodulatorischen Effekt der mRNA-Gentherapie unzutreffend. 

Andernfalls haben wir uns ein Generationenproblem eingebrockt.

 

Markus D. Leopold ist ein Pseudonym. Der richtige Name des Autors und seine fachliche Reputation sind der Redaktion bekannt. Er war bis vor kurzem Professor der Gynäkologie und Geburtshilfe mit 36 Jahren Erfahrung in der klinischen Forschung.

Foto: Palickap CC BY-SA 3.0, via Wikimedia

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S. Marek / 06.09.2022

Folgen Sie der Wissenschaft? - 159 tote Kinder, 1,2k Behinderte, 14,5k Krankenhausaufenthalte und 55k Verletzte aufgrund der COVID-“Impfung” in den USA laut CDC By The Exposé on September 5, 2022 - expose-news.com/2022/09/05/thousands-children-injured-covid-vaccination/  Die neuesten Zahlen, die von den USA CDC veröffentlicht wurden, zeigen, daß über 56.000 Kinder in den USA durch die Covid-19-“Impfung” verletzt wurden. Leider erlitten 1.174 dieser Kinder entweder ein lebensbedrohliches Ereignis oder eine dauerhafte Behinderung, während weitere 159 Kinder tragischerweise ihr Leben verloren.  Die CDC betreiben ein VAERS, das wöchentlich aktualisiert wird und hier abgerufen werden kann. Leider geht aus den Angaben der CDC hervor, daß bis zum 26. August 2022 mindestens 56.265 Kinder (im Alter von 0 bis 17 Jahren) aufgrund der Covid-19-“Impfung” einen Schaden erlitten haben. Der “Impfstoff” von Janssen ist für 1.355 dieser Verletzungen verantwortlich, der “Impfstoff” von Moderna für 10.355 und der “Impfstoff” von Pfizer für 44.472.  Die CDC gibt außerdem an, daß 14.461 Kinder aufgrund einer durch die Covid-19-“Impfung” verursachten Verletzung entweder ein Krankenhaus aufgesucht haben oder stationär behandelt wurden.  Der “Impfstoff” von Pfizer verursachte 13.441 Krankenhausaufenthalte, der “Impfstoff” von Moderna 930 und der “Impfstoff” von Janssen 63. Traurigerweise stellt die CDC fest, daß 1.174 Kinder aufgrund der Covid-19-“Impfung” entweder ein lebensbedrohliches Ereignis erlitten haben oder dauerhaft behindert sind.  Der Pfizer-“Impfstoff” hat 1.055 Kinder fast getötet oder dauerhaft behindert, der Moderna-“Impfstoff” 110 Kinder und der Janssen-“Impfstoff” 4 Kinder. Tragischerweise hat die CDC aufgedeckt, daß mindestens 159 Kinder aufgrund der Covid-19-“Impfung” ihr Leben verloren haben.  Der “Impfstoff” von Pfizer hat 139 Kinder getötet, während der Moderna-“Impfstoff” angeblich 20 Kinder getötet hat.  Diese Zahlen nicht wahren Folgen widerspiegeln.

Ilona Grimm / 06.09.2022

@Jürgen Fischer: Man sollte nicht vergessen, dass die Leichen der ausgesonderten „useless people“ (Noah Yuval Harari) auch bestattet, verbrannt oder im Pazifik versenkt werden müssen. Was das wieder kostet! Und wie das die Umwelt belastet!! Woher übrigens wollen die Befürworter solcher Programme wissen, dass sie zu den wenigen Überlebenden gehören werden?

Ralf Pöhling / 06.09.2022

Dass Medikamente direkte Auswirkungen auf eine bestehende Schwangerschaft haben können, ist bekannt. Impfstoffe sind hier nicht ausgenommen. Insofern wäre normalerweise zu prüfen, inwiefern eine Impfung während einer Schwangerschaft angemessen ist oder nicht. Sofern dies hier ausgeblieben ist, wäre das im wahrsten Sinne des Wortes fatal, sofern sich die im Artikel genannten Informationen bestätigen sollten. Noch fataler wäre es, wenn die im letzten Absatz genannte Befürchtung zutreffen sollte. Derartiges sollte eigentlich nicht passieren in heutigen Zeiten. Und es wäre dann die Frage zu stellen, wer für das massiv propagierte Durchimpfen der Bevölkerung verantwortlich ist. Impfstoffe müssen sicher sein. Wenn sie das nicht sind, dann dürfen sie nicht verimpft werden. Wer hat die Impfstofflieferanten nochmal von der Haftung befreit? Die Politik. Und ich frage mich warum sie das getan hat, denn dafür gab es keinen Grund.

giesemann gerhard / 06.09.2022

@Franz K.. Allah sei’s getrommelt und gepfiffen - wie recht Sie haben , porca ... . Und WENN einer was begreift, dann bin ICH das, alles klar? Denn die Bombe tickt, immer schneller, immer lauter, “countrymeters.info/en” im ww-net. Im Klartext: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Schon lange. Abhilfe: Fernhalten, die Hyperfertilen. Denn die begreifen es erst, wenn ihnen kein Allah mehr hilft, kein Kuffar - dann erst ersticken sie in ihrem eigenen Dreck. Und glauben Sie mir: Es macht mir keinen Spaß, das hier zu posten. Mir wäre es tausend Mal lieber, wenn ich es mit verständigen Gläubigen und Ungläubigen zu tun hätte. Nur: Die Verhältnisse, die sind nicht so. Die Bombe tickt weiter, ... . Seit Jahren versuche ich, das den Leuten ein zu bleuen - gaanz langsam wirkt es. Inshallah. Oder täusche ich mich?

Karl Georg Lempenheimer / 06.09.2022

Ein Fall von Korrelation versus Kausalität. Auch das Kontaktverbot oder die freiwillige Kontaktabstinenz wären Erklärungen für rückläufige Geburtenraten. Oder Zurückhaltung vor Schwangerschaft in Pandemiezeiten durch ein neuartiges Virus, wo nicht eingeschätzt werden kann, was es mit dem Ungeborenen macht. ■ Eine wichtige Information fehlte im Text: Ergibt die Addition von Lebendgeburten und Fehlgeburten die übliche Zahl an Schwangerschaften oder weniger? ■ Um Gründe für Fehlgeburten kausal zu belegen, braucht es einen pahtologischen Befund. Wenn man ihn hat, kann man einfach zählen und braucht keine „Studien“. ■ Vor allem gilt für Statistiken, dass sie überhaupt erst mit großen Fallzahlen aussagefähig werden. Sonst kann man den Zufall nicht ausschließen. Gilt vor allem bei einem Einzelkämpfer-Arzt, der auf kaum mehr als ein paar Schwangerschaften referieren kann. ■ Übersterblichkeit durch Boostern oder mit Boostern…? Kommt darauf an, woran die Geboosterten übergestorben sind. An der Toxizität des Impfstoffs, an Corona, an einer anderen Infektion oder aus ganz anderen Gründen? ■ Studien, die mit Theorien, Projektions- und Prognosemodellen sowie Statistiken herummachen statt Kausalität zu beweisen, sehe ich grundsätzlich kritisch. ■ Alles in allem reicht allerdings der erhebliche Verdacht – nicht mehr und nicht weniger ist es derzeit – dass man die Impfung aussetzen muss, bis hieb- und stichfeste Ergebnisse über Kurz- und Langzeitfolgen vorliegen einschließlich der Folgen, die sich nach etlichen Jahren überhaupt erst bemerkbar machen. Dafür könnte ein Pathologe ggf. schon heute Ansätze finden, z.B. irreversible Veränderungen oder Ablagerungen von Stoffen in Gewebe oder Organen, die kausal auf die Impfung zurückzuführen sind.

M.Müller / 06.09.2022

Frau Binschuss: Sie schieben mir eine Wissensverkündung unter. Dies ist nicht gerechtfertigt. Ich habe darauf hingewiesen, dass gegen den heute und kürzlich hergestellten Zusammenhang zwischen Geburtenzahlen und Impfungen die Tatsache spricht, wie beides in D über die Bundesländer verteilt ist. Die meisten Foristen greifen den heutigen und viele andere Artikel als Beweis und Beleg für einen Zusammenhang auf. Ich denke schon, dass der Autor mit dieser Reaktion rechnete, ist sie doch typisch in diesem Blog. Auch sein letzter Beitrag rief diese Reaktionen hervor. Sollte ich Sie richtig verstanden haben, halten Sie jedoch den Beweis in diesem Sinne nicht für erbracht, sondern verstehen den Beitrag als Denkanstoß, vielleicht sogar im wissenschaftlichen Sinne? Dann könnten Sie vielleicht auch konkret auf mein Argument der “falschen” Verteilung von Geburtenrückgang und Sterbezahlen reagieren. Danke. Was halten Sie davon, vor dem Hintergrund der von mir geschilderten Verteilungen, bei der Suche nach möglichen Erklärungen die Prüfung zu fordern, ob die Infektion die erhöhten Sterberaten und den Geburtenrückgang verursachen?

Peter Wachter / 06.09.2022

Es geht noch besser, s.h. heute abend auf ARD alpha HD | Dienstag 06.09.2022 | 18:15 - 18:40: “42 – Die Antwort auf fast alles - Werden wir dank Corona den Krebs heilen? “.Die schärfste Waffe in der Pandemie hat uns eine Impftechnik geliefert, die vor Corona kaum jemand kannte – Boten-RNA (messenger RNA). Dabei wurde bereits seit über 20 Jahren daran geforscht. Das große Ziel der mRNA-Pioniere: eine Impfung gegen Krebs. Werden wir jetzt, nach dem Erfolg der Corona-Impfstoffe, auch diesen alten Erzfeind der Menschheit besiegen?

Ulla Schneider / 06.09.2022

@Rolf Mainz, hallo. Nein die wussten nicht besser Bescheid. Aber - es gibt Staaten, die von vornherein den Schadensersatz aufs Tapee brachten, und zwar im Falle einer Schädigung durch die Spritze. Dadurch sind keine Verträge entstanden und die Jungs und Mädels sind fein raus.  Auserdem haben die Ivermectin! Hier war und ist die große Opferung per se mit der Unterschrift des Westens. Mitgegangen- mitgefangen. MfG

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