
WArum ist in Italien jeder Tote ein Corona-Toter? Weil im Falle des Todes durch Corona der Staat die Beerdigungen bezahlt. Und wer hat die Hände in den Beerdigungsgesellschaften drin? Keine weiteren Fragen!
Da ich in Ihnen einen wirklichen Experten vermute, Herr Menzen, möchte ich Sie fragen, wie viele Tote es in Deutschland wohl gegeben hätte, wenn statt Frau Merkel Herr Höcke regieren würde, wenn gar keine Maßnahmen oder „noch drakonischere“ getroffen worden wären? Wie viele Tote würde es in Schweden insgesamt weniger geben, wenn die Regierung strengere Maßnahmen ergriffe? Welche Zahl an Toten definieren wir als „Glück gehabt“, „normal“ oder „Pech gehabt“?
@Dov Nesher ++ Ob Ex-infizierte tatsächlich immun sind? Auf Medrxiv haben alleine Yao, Hangping et al. (2020) 19 neue Sars-COV-2-Mutationen festgestellt, im National Centre for Bioinformation in China sind über 4.700 Mutationen erfasst (die meisten Mutationen davon sind “kaputtmutiert” und viral-dysfunktional). Es gibt wohl eine Kreuz-Immunitätsbildung, sodass Ex-Infizierte einer bestimmten Virusmutante dann auch ‘einigermaßen’ gegen die übrigen Virusmutanten gestärkt sind, jedoch entsteht keine verlässliche Immunität. Also: Den richtigen Mix aus mehreren verschiedenen Mutanten abzubekommen, entscheidet. ++ Das Multi-Organversagen und bleibende Schäden erklären sich damit, dass Sars-COV-2 die Endothelzellen befällt und die Schädigung des Endothel länger im Körper verbleibt als das Virus selbst.
Jemand vom RKI hat Ihren Artikel gelesen, und nun hat der leitende Veterinär gekontert: „Die Übersterblichkeit in Deutschland steigt“ (T-Online; einen Hurraschrei hat er sich verkniffen). Dagegen können Sie, werter Herr von Loewenstern, und liebes Achse-Team, mit all Ihrer Nüchternheit garantiert nicht anstinken.
Die Medien-Darstellungen sind sicherlich einseitig, ich glaub das einfach so, denn ich konsumiere diese Medien nicht. Aber die Zahlen… von den “Closed Cases”, also bekannt Infizierten in Deutschland, die die Infektion hinter sich haben, sind ca. 5 Prozent gestorben, weltweit sogar 19 Prozent (alle Zahlen aktuell von worldometers). Das wäre eine ziemlich hohe Sterblichkeit. Dagegengehalten wird, vermutlich zu recht, daß es eine (unbekannte) große Zahl weiterer infizierter Überlebender gibt, so daß die wahre Sterblichkeit deutlich niedriger liegt. Das paßt aber nicht so recht zu der Überzeugung, die Ansteckungsrate von Corona sei sehr gering, so daß Maßnahmen gegen die Verbreitung überflüssig seien. Dazu noch ein weiterer Zahlenvergleich (wieder worldometers): Am 15. März hatten sowohl Deutschland als auch Schweden weit unter einem gemeldeten Corona-Toten je Million Einwohner. Bis heute sind es 77 je Million Einwohner in Deutschland und 244 in Schweden, wobei Schweden nur ein Drittel soviel testet wie Deutschland (bezogen auf die Einwohnerzahl), so daß eine vermutete Dunkelziffer eher auf der Seite Schwedens wäre. Was die “Sterblichkeit” angeht: Wenn ein geschenkter Lastwagenfahrer in Berlin durch den Weihnachtsmarkt fährt, erhöht das die Sterblichkeit nicht statistisch signifikant, weder in Berlin und erst recht nicht in Deutschland (das gilt auch für die Gesamtzahl der “bedauerlichen Einzelfälle”). Die verbreitete Corona-Logik wäre, nichts zu tun, um sowas zu verhindern.
@Gudrun Dietzel: Leider kann ich im ursprünglichen Thread nichts mehr schreiben, aber ich werde Sie zukünftig gern mit Ihren Worten rezitieren…“Gendergerechte Sprache ist überkandidelter, dekadenter Blödsinn, den sich Leute ausdenken, deren Leben keinen Sinn hat und den sie im Schwachsinn versuchen zu finden.” Ich könnte Sie dafür knutschen! ;-)
Wissen die Stochastiker von der TU Ilmenau noch nicht, dass inzwischen auch naturwissenschaftliche Ergebnisse nach hilfreich und nicht hilfreich für das merkelsche Machtgefüge eingeteilt werden. Die Streichung von Forschungsgeldern ist da noch das geringste Mittel zur Maßregelung. Amtsenthebung, Wahlannullierung und Besuche von der Antifa haben schon bedeutendere Persönlichkeiten ereilt. Wegen der räumlichen Nähe sollte man das in Ilmenau ganz besonders gut wissen.
Rechnen Sie doch einfach überschlagsweise, nehmen Sie vereinfacht an, dass alles gleichmässig verteilt ist. Bei 80 Mio. Einwohnern hat Hamburg davon 1.6 und bundesweit gäbe es jährlich 600000 Verstorbene pro Jahr. Das sind in Hamburg jeden Monat 1000. Momentan sind wir bei 174 Corona Opfern, davon laut Püschel fast durchweg sehr alte Menschen um die 80 Jahre, dazu massiv Vorerkrankungen. Sie glauben doch nicht, dass diese alle ohne Virus noch 12 Monate leben und alle Anderen sind Verkehrstote und Arbeitsunfälle? Die Leute sollen ja gern lange leben, die Frage ist, welche Massnahmen sinnvoll sind. Wir rennen also mit Mundschutz über die Wochenmärkte und sitzen ansonsten nur auf dem Sofa bis ein Impfstoff kommt? Von dem niemand weiss, ob es in 3 Monaten oder in 3 Jahren soweit ist? Und in der Zwischenzeit traut sich das Virus ohne Gesichtskondom nicht in Alters- und Pflegeheime, weil es sich wie wir alle streng an die Gesetze hält? Welch ein Schwachsinn…
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