Es häufen sich derart viele Studien, die eklatante Impfschäden belegen, dass man kaum mehr hinterherkommt. In den USA werden die Weichen für eine echte Aufarbeitung weiter gestellt, bei uns blockiert. Die WHO setzt derweil auf Zensur.
Seit dem letzten Corona-Ticker vom 5. Mai ist in jeder Hinsicht viel passiert: Einerseits sind die Kriseninstrumente, die während der Coronajahre eingeführt wurden, durch die Annahme des Internationalen Pandemieabkommens am 20. Mai und durch das Inkrafttreten der überarbeiteten Internationalen Gesundheitsvorschriften am 19. Juli gefestigt worden; andererseits häufen sich derart viele Studien, die eklatante Impfschäden belegen, dass man kaum mehr hinterherkommt. Außerdem wurden mehrere Klagen angestrengt, Urteile gesprochen und Untersuchungsgremien initiiert. Und in den USA werden die Weichen für eine echte Aufarbeitung weiter gestellt.
Da sie sich zukünftig auf die globale Gesundheitspolitik maßgeblich auswirken werden, zunächst ein Update zu den beiden internationalen Vertragswerken der Weltgesundheitsorganisation (WHO):
Am 20. Mai wurde bei der Weltgesundheitsversammlung das Pandemieabkommen (WHO Pandemic Agreement, kurz: WHOPA) von den Mitgliedstaaten nahezu ausnahmslos durchgewunken. Lediglich die USA und Argentinien lehnten es ab, und 11 Länder enthielten sich: darunter Polen, Italien, Israel, Iran, Russland und die Slowakei. Allerdings soll in einem nächsten Schritt noch ein Anhang ausgearbeitet werden, in dem es um einen Mechanismus für den Zugangs- und Vorteilsausgleich beim Austausch von Pathogenen geht (Pathogen Access and Benefit Sharing, PABS), was voraussichtlich noch ein bis zwei Jahre dauern wird. Letztlich tritt das Abkommen erst dann in Kraft.
Doch unter Punkt 6 in der Einleitung des Abkommens steht ausdrücklich, dass die Weltgesundheitsversammlung alle Staaten dazu auffordert, „für den Fall, dass vor dem Inkrafttreten des WHO-Pandemie-Übereinkommens ein Pandemie-Notfall festgestellt wird, unverzüglich und auf freiwilliger Basis Maßnahmen im Einklang mit den einschlägigen Bestimmungen des WHO-Pandemieabkommens zu ergreifen“, also voraussichtlich genauso „freiwilllig“, wie die Staaten die Coronamaßnahmen ergriffen haben.
Zwar erkennt die Weltgesundheitsversammlung ausdrücklich an, dass das souveräne Vorrecht jedes Staates, das Abkommen im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Verfahren zu prüfen, nicht beeinträchtigt wird. Die Staaten verpflichten sich dennoch zu bestimmten Reaktionsmustern wie zum Beispiel zu Routineimpfprogrammen und zur Förderung des öffentlichen Bewusstseins für die Bedeutung von Impfungen.
Vor allem geht es in dem Pandemieabkommen aber um die Rahmenbedingungen für die Produktion, Vermarktung und Verteilung von „pandemiebezogenen Gesundheitsprodukten“. Die WHO-Mitgliedsländer haben zugestimmt, die Zulassung dieser Gesundheitsprodukte zu beschleunigen, entsprechende Investitionen des öffentlichen und privaten Sektors zu fördern und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen, um den „gerechten“ Zugang zu den Produkten zu verbessern.
Vom WHO-Generaldirektor ernannter Ausschuss entscheidet über Pandemieausrufung
Zudem bekennen die Staaten sich zum sogenannten „One-Health-Ansatz“ der WHO, der besagt, dass die Gesundheit des Menschen eng mit der Gesundheit von Haus- und Wildtieren sowie von Pflanzen und der Umwelt im weiteren Sinne verknüpft und von diesen abhängig ist. Wir wirkt indirekt die These nach, dass die Coronakrise durch eine Zoonose verursacht worden sei.
Würde der Laborursprung von COVID-19, der in den USA mittlerweile als gesichert gilt, weltweit anerkannt, wäre nämlich auch das One-Health-Konzept der WHO infrage gestellt. Wenn zweifelsfrei anerkannt wäre, dass nicht eine böse Fledermaus an der angeblichen Pandemie schuld war, sondern eine verantwortungslose Gain-of-function-Forschung, müsste der Pandemievertrag eine völlig andere Ausrichtung bekommen (Gain-of-function-Forschung umfasst u.a. Experimente, die darauf abzielen, die Übertragbarkeit und/oder Virulenz von Krankheitserregern zu erhöhen).
Und dann fällt in dem Abkommen noch der aufschlussreiche Satz: „Keine Bestimmung des WHO-Pandemieabkommens ist so auszulegen, dass sie dem Sekretariat der Weltgesundheitsorganisation, einschließlich des Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation, die Befugnis verleiht, das nationale und/oder innerstaatliche Recht bzw. die Politik einer Vertragspartei zu lenken, anzuordnen, zu ändern oder anderweitig vorzuschreiben oder den Vertragsparteien aufzuerlegen, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, wie z.B. ein Verbot oder die Zulassung von Reisen, Impfvorschriften oder therapeutische oder diagnostische Maßnahmen aufzuerlegen oder Lockdowns vorzunehmen.“ Wer wäre denn bloß auf eine derartige Unterstellung gekommen?
Das Pandemieabkommen allein wäre aber noch eher unproblematisch, wenn es nicht mit den geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (International Health Regulations, kurz: IHR) verzahnt wäre. Und hier wird es ungemütlich. Denn die WHO-Mitglieder verpflichten sich durch deren Annahme allen Ernstes dazu, „Desinformation“ zu bekämpfen. Mit anderen Worten: Wer künftig die „Empfehlungen“ der WHO kritisiert, muss mit Restriktionen rechnen.
Außerdem muss jedes Land eine nationale IHR-Behörde einrichten und Ereignisse, die in seinem Hoheitsgebiet auftreten, dahingehend bewerten, ob sie möglicherweise eine gesundheitliche Notlage von internationalem Belang darstellen könnten. Dies muss das entsprechende Land innerhalb von 24 Stunden der WHO melden, woraufhin deren Generaldirektor (also derzeit Tedros Adhanom Ghebreyesus) feststellt, ob es sich dabei gegebenenfalls um eine Pandemie handelt, und die Stellungnahme eines „Notfallausschusses“ einholt. Demnach ist also tatsächlich nicht der Generaldirektor allein befugt, die Politik eines Staates zu lenken, sondern es wird noch ein Ausschuss dazwischengeschaltet – dessen Mitglieder jedoch wiederum vom Generaldirektor direkt bestimmt werden! Wie wahrscheinlich ist es, dass der vom Generaldirektor ausgewählte Ausschuss zu einer anderen Einschätzung kommt als der Generaldirektor selbst?
Corona-Krise war erst der Anfang
Die Vertragsstaaten sollen die von der WHO koordinierten Maßnahmen dann ausdrücklich unterstützen. Dabei kann die WHO vorläufige oder auch ständige Empfehlungen für geeignete Gesundheitsmaßnahmen abgeben – nämlich sowohl in Bezug auf Personen als auch auf Gepäck, Fracht, Beförderungsmittel und Waren. Die von der WHO an die Staaten gerichteten Empfehlungen in Bezug auf Personen können z.B. die Überprüfung des Nachweises einer ärztlichen Untersuchung oder einer Impfung, die Durchführung von Quarantänen, die Rückverfolgung von Kontaktpersonen oder die Verhinderung der Einreise umfassen.
Verweigert ein Reisender etwa eine ärztliche Untersuchung oder eine Impfung, so kann der Vertragsstaat, falls „Anhaltspunkte für eine unmittelbare Gefahr für die öffentliche Gesundheit“ bestehen, den Reisenden dazu zwingen, sich „der am wenigsten invasiven und eingreifenden medizinischen Untersuchung, mit der das Ziel der öffentlichen Gesundheit erreicht werden kann“, zu unterziehen. Personen, die eine Impfung erhalten, sollen eine standardisierte internationale Bescheinigung erhalten, die den Namen des Arztes tragen muss, der die Verabreichung des Impfstoffs überwacht, oder den Namen der Behörde, die für die Ausstellung der Bescheinigung zuständig ist.
Auch der Umgang mit Gesundheitsdaten wird thematisiert: „Gesundheitsdaten, die ein Vertragsstaat nach diesen Regelungen von einem anderen Vertragsstaat oder von der WHO erhebt oder erhält und die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare Person beziehen, sind vertraulich zu behandeln und anonym zu verarbeiten, soweit dies nach innerstaatlichem Recht erforderlich ist. Ungeachtet des Absatzes 1 können die Vertragsstaaten personenbezogene Daten verarbeiten und offenlegen, wenn dies für die Bewertung und das Management eines Risikos für die öffentliche Gesundheit unerlässlich ist.“ So viel zur Sicherheit und Anonymität von Gesundheitsdaten. Die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften sollen nun bereits am 20. September 2025 völkerrechtlich in Kraft treten.
Die Coronakrise ist vorbei und muss nicht weiter aufgearbeitet werden? Von wegen! Sie war erst der Anfang. Das ist auch manchen Politikern klar. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy fand auf X klare Worte: „Die vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften öffnen Tür und Tor für die Art von Narrativmanagement, Propaganda und Zensur, die wir während der COVID-Pandemie erlebt haben. Die Vereinigten Staaten können mit anderen Nationen zusammenarbeiten, ohne unsere bürgerlichen Freiheiten zu gefährden, ohne unsere Verfassung zu untergraben und ohne Amerikas kostbare Souveränität aufzugeben.“ Und im Juni entließ Kennedy gleich das gesamte siebzehnköpfige Gremium, das das Center for Disease Control (CDC) – vergleichbar dem Robert Koch-Institut – in Impffragen berät. Kennedy warf den Experten Interessenkonflikte mit der Pharmaindustrie vor.
USA bei Corona-Aufarbeitung deutlich weiter als EU
Stattdessen berief Kennedy u.a. Robert Malone in das Gremium: Der Arzt und Biochemiker ist bekannt für seine frühen Forschungen zur mRNA-Technologie und für seine vehementen Warnungen vor den Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffe, deretwegen er als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurde. Außerdem kündigte die US-Arzneimittelbehörde FDA bereits Ende Mai an, dass sie keine COVID-„Impfstoffe“ mehr zulassen werde, ohne dass nachgewiesen ist, dass die behaupteten Vorteile die Risiken bei weitem überwiegen. Prompt zog der US-Konzern Moderna seinen Antrag auf Zulassung eines Grippe/COVID-Kombinationsimpfstoffs zuück. Darüber hinaus beendete das Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services, kurz: HHS) vorzeitig seine Verträge mit Moderna in Höhe von 766 Millionen Dollar zur Entwicklung von mRNA-Impfstoffen etwa gegen Vogelgrippe.
Überhaupt müssen neue Impfstoffe in den USA künftig placebokontrollierten Tests unterzogen werden. Und auch der US-Bundesstaat Kansas darf laut Gerichtsurteil an seiner Klage gegen den Pharmagiganten Pfizer festhalten: Kansas hatte Pfizer beschuldigt, gegen das Verbraucherschutzgesetz von Kansas verstoßen zu haben, weil es seinen COVID-Impfstoff fälschlicherweise als „sicher und wirksam“ dargestellt hatte. Bislang hatte das sogenannte PREP-Gesetz (Public Readiness and Emergency Preparedness) Unternehmen vor derartigen Klagen geschützt. Und auch die Biden-Regierung hatte Informationen zu den schweren Nebenwirkungen der COVID-Impfungen aktiv unterdrückt, wie aus einem Ende Mai veröffentlichten Senatsbericht eindeutig hervorgeht. Hingegen unterzeichnete Präsident Donald Trump im Mai eine Anordnung, die die Bundesfinanzierung für die gefährliche „Gain-of-Function“-Forschung auch außerhalb der USA untersagt.
In den USA tut sich also einiges bei der Corona-Aufarbeitung. Und ganz allmählich auch in Europa. Im Mai erreichte der Antrag einiger EU-Abgeordneter auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu den Impfstoffverträgen der EU-Kommission – insbesondere zu den umstrittenen Pfizer-Deals von Ursula von der Leyen – die erforderlichen 180 Unterstützer im Europäischen Parlament. Wie Christine Anderson für die ESN-Fraktion erklärte, soll der geplante Ausschuss die Impfstoffverhandlungen der EU-Kommission, die mutmaßlichen Korruptionsfälle wie Qatargate und Huaweigate sowie die Einflussnahme durch von der Kommission finanzierte Nichtregierungsorganisationen umfassend untersuchen. Auch das Gericht der Europäischen Union forderte in seinem Urteil vom 14. Mai, dass die EU-Kommission ihre bislang geheim gehaltenen Impfstoffdeals offenlegen muss. Damit gab sie der Klage einer Journalistin der New York Times statt, die bei der EU-Kommission Zugang zu allen in der Zeit vom 1. Januar 2021 bis zum 11. Mai 2022 ausgetauschten Textnachrichten zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla beantragt hatte und abgewiesen worden war.
Risiken von Myokarditis und Perikarditis
Und wie reagierte die EU-Kommission darauf? Sie ließ schmallippig verlauten, dass sie die Entscheidung des Gerichts zur Kenntnis nehme, sie genau prüfen und über die nächsten Schritte entscheiden werde. Ansonsten sei Transparenz für die Kommission und für Präsidentin von der Leyen schon immer von größter Bedeutung gewesen. Wörtlich ist in der Stellungnahme zu lesen: „Wir setzen uns weiterhin uneingeschränkt dafür ein, Offenheit, Rechenschaftspflicht und eine klare Kommunikation mit allen Interessenträgern, einschließlich der EU-Organe, der Zivilgesellschaft und Interessenvertretern, aufrechtzuerhalten.“ Dann ist ja alles gut, oder?
Apropos Pfizer: Das Unternehmen teilte Anfang Juli mit, dass es die ursprünglich für 2024 angekündigten Ergebnisse seiner Sicherheitsstudie zu Myokarditis und Perikarditis bei Geimpften unter 21 Jahren wohl erst im November 2030 vorlegen wird. Auf ein paar Jahre Verspätung kommt es bei derart nebensächlichen Studien ja wohl auch nicht an. Dafür hat die Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) eine andere Pfizer-Studie gestoppt und Pfizer verboten, neue Teilnehmer in die klinischen Studien mit Osivelotor – einem Medikament gegen Sichelzellanämie – aufzunehmen. Wegen Sicherheitsbedenken.
Die EU-Kommission ist hingegen nach wie vor darum bemüht, sich der Corona-Aufarbeitung zu verweigern. Auch in ihren schriftlichen Antworten auf parlamentarische Anfragen beteuerte die Kommission, die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) habe für alle mRNA-Impfstoffe, die eine Zulassung erhielten, die klinischen Nachweise gründlich überprüft und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil bestätigt. Die EMA habe bei der Bewertung der COVID-19-Impfstoffe die höchsten Standards angewandt, und die EU verfüge über ein „robustes Pharmakovigilanz-System“ zur Erkennung, Bewertung und Bekämpfung potenzieller Nebenwirkungen.
Nachdem 2021 in Israel bei der Verimpfung von Comirnaty die ersten Myokarditis-Fälle aufgetreten seien, habe die EMA eine förmliche Überprüfung eingeleitet, die ergeben habe, dass das Risiko einer Myokarditis und einer Perikarditis insgesamt „sehr selten“ sei, da nur bis zu eine von 10.000 geimpften Personen betroffen sei. Bei mehreren Milliarden Menschen, die weltweit mit Comirnaty geimpft wurden, ergibt sich allerdings faktisch eine immense Zahl von Betroffenen! Bis zum 3. April 2023 waren allein in Deutschland offiziell 64,9 Millionen Menschen gegen Corona geimpft, die meisten davon mit Impfstoffen von BioNTech/Pfizer. Ist der EU-Kommission diese Größenordnung wirklich nicht bewusst?
In Italien taten sich Ende Mai immerhin mehrere Verbände zusammen – darunter die Polizeigewerkschaft Osa Polizia – und erstatteten Anzeige gegen die Führungsspitze der EU und Big Pharma wegen Bestechung, Betrug, Körperverletzung und Mord. Dafür hatten sie 450.000 Seiten an Beweismaterial gesammelt. Im Juni reichte auch Renate Holzeisen als Abgeordnete im Südtiroler Landtag eine Nichtigkeitsklage gegen den Beschluss der Europäischen Kommission ein, die experimentelle auf Gentechnik basierende und aus selbstamplifizierender RNA bestehende Substanz KOSTAIVE-Zapomeran als „Covid-19-Impfstoff“ zuzulassen. Als Begründung führte sie an, dass die Zulassung von KOSTAIVE erfolgt sei, ohne dass wesentliche für auf Gentechnik basierte Substanzen notwendige Studien durchgeführt worden seien.
Untersuchungsausschüsse und Enquete-Kommissionen
Und in Deutschland? Hier hat der Bundestag endlich eine Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie beschlossen – allerdings immer noch keinen Untersuchungsausschuss, der tatsächlich befugt wäre, Aussagen von Zeugen und Sachverständigen zu erzwingen. Hingegen hatte der sächsische Landtag – nach dem brandenburgischen Landtag – bereits im Herbst 2024 auf Antrag der AfD-Fraktion einen Untersuchungsausschuss eingerichtet, bei dem im Mai 2025 u.a. Christian Drosten Rede und Antwort stehen musste. Wobei er sich in Widersprüche verstrickte und z.B. behauptete, dass die Corona-Gefahr geringer sei, wenn Sommer werde und die Menschen vermehrt an der frischen Luft seien. Dabei wurde erst Ende April 2021 – also zum Sommer hin – die bundesweite „Corona-Notbremse“ mit u.a. Ausgangsbeschränkungen eingeführt. Außerdem kritisierte Drosten den schwedischen Sonderweg scharf. Tatsächlich ist Schweden aber keineswegs schlechter durch die Coronajahre gekommen als Deutschland – und ganz ohne schädliche und absurde Maßnahmen.
Neben dem Untersuchungsausschuss trat auch noch die parallel eingesetzte Enquete-Kommission im sächsischen Landtag mit dem Titel „Aufarbeitung der Corona-Pandemie – Lehren für den zukünftigen Umgang mit Pandemien im Freistaat Sachsen“ Mitte Mai zusammen, wobei u.a. Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen und Achgut-Autor Dr. Gunter Frank zu Wort kamen (Mitschnitt der Veranstaltung hier).
Außerdem entschied der Verfassungsgerichtshof von Sachsen am 11. Juni, dass einige Maßnahmen der sächsischen Staatsregierung im Zuge des Corona-Ausnahmezustandes nicht verfassungskonform waren. Auf der anderen Seite stehen Gerichtsurteile wie die endgültige Abweisung der Verfassungsbeschwerde des Weimarer Richters Siegfried Dettmar am 3. Juli. Dettmar hatte im Jahr 2021 für zwei Schulen die Maskenpflicht für Schüler aufgehoben, nachdem eine Mutter wegen der gesundheitlichen Nachteile für ihre zwei Kinder geklagt hatte. Obwohl die Schädlichkeit der Corona-Masken und der Abstandsregeln für Kinder inzwischen hinreichend bewiesen ist, berief sich das Bundesverfassungsgericht darauf, dass Dettmar seine Befugnisse überschritten habe.
Unermessliche gesundheitliche Schäden
Dabei tritt immer deutlicher und unerbittlicher zutage, welche unermesslichen gesundheitlichen Schäden die Coronamaßnahmen und insbesondere die Impfungen angerichtet haben. Das geht u.a. auch aus einer Anfrage der AfD zur SafeVac 2.0-App hervor. Diese App sollte eine einfache Möglichkeit zur Meldung von Impfnebenwirkungen bieten, um dem Problem der Untererfassung von Nebenwirkungen allein durch die offiziellen Meldesysteme zu begegnen. Das System war allerdings schnell überlastet.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Tino Sorge (CDU), beantwortete die AfD-Anfrage am 3. Juli 2025 wie folgt: „Insgesamt haben sich bis zum 30. September 2022 zur Teilnahme an der SafeVac2.0-Studie 739.515 Personen registriert und mindestens eine Impfung erhalten. Davon haben 3.506 teilnehmende Personen mindestens ein schwerwiegendes Ereignis nach einer der in der Studie registrierten Impfungen berichtet, was entsprechend an die Eudravigilance-Datenbank der EMA als Verdachtsfall eines schwerwiegenden unerwünschten Ereignisses weitergeleitet wurde.“ Das beträfe 0,5 Prozent der Geimpften und somit hochgerechnet rund 300.000 Menschen in Deutschland!
Auch immer mehr internationale Studien bestätigen das katastrophale Ausmaß der Impfschäden. An dieser Stelle kann nur eine kleine Auswahl genannt werden. Wer mehr erfahren möchte, findet fundierte Informationen zu aktuellen Studien zum Beispiel in der mittwöchlichen „IDA-Sprechstunde“ mit Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth. So geht etwa aus einer groß angelegten Studie mit 1,3 Millionen Frauen, die Ende Juni veröffentlicht wurde, hervor, dass bei geimpften Frauen erfolgreiche Schwangerschaften deutlich seltener vorkamen als bei ungeimpften. Auch eine Studie aus Israel deutet darauf hin, dass Corona-Impfungen während der Schwangerschaft das Risiko von Fehlgeburten erhöhen könnten.
Gleichzeitig wurde ab 2022 in den Ländern, in denen besonders viel geimpft wurde, ein beispielloser Geburtenrückgang beobachtet. Hier müssten etwaige Zusammenhänge dringend untersucht werden. In einer weiteren israelischen Studie wurden Gesundheitsdaten von fast einer halben Million Kindern und Jugendlichen untersucht und festgestellt, dass bei jenen, die gegen COVID-19 geimpft waren, deutlich häufiger Autoimmunerkrankungen auftraten als in der nicht geimpften Kontrollgruppe. Und englische Gesundheitsdaten legen sogar nahe, dass die Gesamtsterblichkeit bei Geimpften in mehreren Altersgruppen insgesamt teils deutlich erhöht ist.
Milliarden Euro an verschwendeten Steuergeldern
Nicht um Menschenleben, aber um Milliarden Euro an verschwendeten Steuergeldern geht es im Sudhof-Bericht, der mittlerweile endlich vollständig entschwärzt vorliegt: Die ehemalige Staatssekretärin im Bundesjustizministerium Margaretha Sudhof (SPD) war im Dezember 2021 vom damaligen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach damit beauftragt worden, die Maskenbeschaffung durch seinen Vorgänger Jens Spahn (CDU) zu überprüfen. Der Bericht dokumentiert eindrucksvoll, dass Spahn für mehrere Milliarden Euro nutzlose Masken anschaffen ließ und dabei bestimmten Firmen – etwa der Burda GmbH, für die Spahns Ehemann Daniel Funke arbeitete – eine Vorzugsbehandlung einräumte. Während Spahns Karriere davon unbeeinflusst scheint, hat Lauterbach sogar höhere Weihen bekommen und ist im Juni zum Klimaexperten der WHO berufen worden: nämlich in die neue Paneuropäische Kommission für Klima und Gesundheit (Pan-European Commission on Climate and Health, kurz: PECCH) mit Sitz in Reykjavík.
Dabei hat die WHO eigentlich ganz andere Probleme: Ihr geht seit dem Ausstieg der USA akut das Geld aus. Anfang Juli startete sie daher ihre neue Initiative „3 by 35“ und forderte alle Mitgliedstaaten dazu auf, die realen Preise für Tabak, Alkohol und zuckerhaltige Getränke bis 2035 durch Gesundheitssteuern um mindestens 50 Prozent anzuheben. Angeblich natürlich, um chronische Krankheiten einzudämmen. In Wahrheit will sie dadurch im Laufe der kommenden 10 Jahre rund eine Billion US-Dollar einnehmen. Da kann dann auch die Impfallianz Gavi ein klein wenig aufatmen, die im Jahr 2000 u.a. von der Gates-Stiftung im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos gegründet wurde und eng mit der WHO zusammenarbeitet. Zwar kündigte US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy am 25. Juni beim „Global Summit: Health & Prosperity through Immunisation“ (zu deutsch: „Weltgipfel Gesundheit und Wohlstand durch Impfungen“) in Brüssel den Ausstieg der USA aus der Finanzierung der Gavi an. Doch einmal mehr springt die EU ein: Die EU-Kommission stellte der Gavi für die aktuelle Arbeitsphase 360 Millionen Euro in Aussicht, die Teil einer Gesamtzusage von mehr als zwei Milliarden Euro sind.
Während Kennedy der Gavi vorwarf, dass sie während der Coronakrise die Impfsicherheit vernachlässigt und gemeinsam mit der WHO abweichende Meinungen und berechtigte Fragen zur Impfstoffsicherheit unterdrückt habe, bleibt die EU – und damit auch Deutschland – auf Spur. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir uns über einen Gesundheitsminister namens Sucharit Bhakdi oder einen RKI-Chef namens Wolfgang Wodarg freuen können!
Martina Binnig lebt in Köln und arbeitet u.a. als Musikwissenschaftlerin (Historische Musikwissenschaft). Außerdem ist sie als freie Journalistin tätig.

Wenn es eine Impfung gäbe, mit der man all die Dummköpfe los werden könnte, dann wäre ich für deren Beschaffung. Aber das sagte ich schon mal. Jedenfalls Corona ist zu schwach. Bei Rindviechern jedoch wirkt die Impfung: msd-tiergesundheit:/produkte/rotavec-corona/. Gut, da ist es sinnvoll, weil Rindviecher gut schmecken, Menschen aber nicht. Die Herrscher der Welt werden sich nicht ewig aufhalten lassen von der Medizin, die Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten werden gewinnen. Wobei ein paar Menschen immer übrig bleiben, ein neues Spiel, ein neues Glück. Das gab es übrigens schon mal: Hat sich die Menschheit schon mal ausgelöscht?
Vor etwa 900.000 Jahren stand das Schicksal der Menschheit hingegen Spitz auf Knopf. Klimaveränderungen (… menschengemacht?) könnten die Ursache dafür gewesen sein. Die direkten Vorfahren der Menschheit sind einer Studie zufolge vor etwa 900.000 Jahren zu fast 99 Prozent ausgestorben. (05.09.2023). Also, was soll’s. Und: Im Laufe der Menschheitsgeschichte haben die Populationen unserer Vorfahren zahlreiche Phasen der Ausbreitung und Schrumpfung durchlebt. So könnte die Menschheit beim Ausbruch des Vulkans Toba vor rund 74.000 Jahren nur knapp dem Aussterben entgangen sein, vor rund einer Million Jahren gab es unter Frühmenschen in Afrika einen ähnlich drastischen Bevölkerungseinbruch. Einen rätselhaften Schwund nur bei Männern könnte es hingegen vor rund 7.000 Jahren in Europa gegeben haben.
Ereignisse, bei denen wenige Personen zu Gründern einer ganzen Population wurden, zeigen sich bis heute im Erbgut.
(© Tournebize et al./ PLoS Genetics, CC-by 4.0).
Weil durch solche Populations-Einschnitte die genetische Vielfalt stark abnimmt, hinterlassen sie Spuren im menschlichen Erbgut. Ein weites Feld.
SCHLIMMER ALS BEI HITLER, MAO, STALIN etc.: --- „Tatsächlich ist Schweden aber keineswegs schlechter durch die Coronajahre gekommen als Deutschland – und ganz ohne schädliche und absurde Maßnahmen.“ --- Das einzige, was wirklich zählt, ist die Frage, wer wie viele mRNA-Toxine sich hat injizieren lassen. Und genau an diesem Punkt haben Deutsche und Schweden ähnliche Quoten. Die Herangehensweise der Glibalusten war geschickt. Man ahnte oder wusdte wohl, wie man die Svhweden zur Spritze bringt. Bei uns wurde anders agiert. Am Ende haben beide Länder Impfquoten vin über 70% gehabt. – Der angepriesene Gesundheirsminister, dem Schweden und Deutsche in den Arsch gekrichen sind, hatte übrigens schlecht gepflegte Zähne, die er gerne hergezeigt hat. Es ging und geht nur darum, dass die Leute Gentherapeutika gespritzt bekommen. Die Neofeudalisten werten alles aus. Die wollen ihr Leben auf unsere Kosten verlàngern. Und dafür führen sie eben Milliarden Experimente an menschlichen VERSUCHSKANINCHEN AUS!
Ohne mich. Ich entscheide auch weiterhin, was in meinen Körper kommt und was nicht.
Die größte Gefahr für Leib und Leben ist Krieg.Gut,daß die Soldaten kerngesund, geimpft an die Front gehen. An der Heimatfront werden die vulnerablen Gruppen. Alte,Behinderte schon ihre „ Sonderbehandlung“ erfahren. Zynismus? Ja, gelernt bei „ Aktion T4.“ Zum Wohle der Volksgesundheit….wurden sie umgebracht.
Die Wirkungsweise der mRNA-Corona-Impfstoffe (gesunde Körperzellen werden zu toxischen Zellen umfunktioniert (Spikeprotein)) kann keinen nutzen, sondern nur Schaden verursachen! Das Immunsystem erkennt die toxischen Zellen und zerstört diese mit einsprechenden negativen gesundheitlichen Folgen für den (die) Zellenbesitzer(in)! Um das zu erkennen, bedarf es keiner besonderen medizinischen Kenntnisse, sondern nur die Anwendung des gesunden Menschenverstandes und natürlich Information und Aufklärung durch „die richtigen Fachleute“ (u. a. Prof. Sucharit Bhakdi)! Das trotz der hohen Anzahl von Corona geimpften der „Schaden relativ gering blieb“, lag an den (m. A. n. bewusst von den Impf-Herstellern vorgenommen) unterschiedlichen Inhalten der Impf-Chargen (dafür gibt es Belege, vergl. Portal: howbadismybatch.com u. wodarg.com)! Wären alle Impf-Chargen mit dem „originären Impfstoff“ befüllt gewesen, hätte es eine medizinische Katastrophe nie gewesenen Ausmaßes gegeben!
In Anlehnung an den Text von Frau Frey: Sage Nein.
#Aufklärung ist Desinformation# Genau, das ist auch eine Machttechnik mit der wir gegängelt werden.