Am 3. Dezember veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihren „Strategischen Plan für das Management der Bedrohung durch Coronavirus-Infektionen“ („Strategic plan for coronavirus disease threat management“). Er trägt den Untertitel: „Stärkung von Integration, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit 2025–2030“ („Advancing integration, sustainability, and equity, 2025–2030“), umfasst 51 Seiten und ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar. Als Begründung für die Notwendigkeit eines solchen Plans gibt WHO-Generaldirektor Tedros im Vorwort an, dass Infektionskrankheiten, die „irgendwo“ auftreten, schnell zu einer Herausforderung „für alle“ werden könnten. Obwohl er im Mai 2023 COVID-19 als internationale Gesundheitsnotlage für beendet erklärt habe, stellten Coronavirus-Erkrankungen weiterhin eine erhebliche Belastung für Gesundheitssysteme, Volkswirtschaften und Gesellschaften dar, so Tedros. SARS-CoV-2 sei nach wie vor weit verbreitet, und die Möglichkeit, dass neue Coronaviren von Tieren auf Menschen übertragen werden, bestehe unverändert.
Daher seien ein kontinuierliches Management sowie nachhaltige Investitionen in „Prävention, Vorsorge und Reaktion“ nötig. Der WHO-Strategieplan lege einen klaren Weg für die kommenden Jahre fest. Im Kern gehe es um Solidarität. Kein Land könne dieser Bedrohung allein begegnen. Ein unzureichendes Bedrohungsmanagement an einem einzigen Ort gefährde jedes weitere Land. Nötig sei eine Zusammenarbeit über Sektoren und Grenzen hinweg. Außerdem müssten Regierungen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Privatwirtschaft und Gemeinden mit der WHO kooperieren, um Risiken zu verringern, Leben zu retten und gesündere, sicherere Gesellschaften aufzubauen. Tedros fordert daher in seinem Vorwort alle Mitgliedstaaten auf, diesen Plan in vollem Umfang anzuwenden und sich zu koordinierten Maßnahmen zu verpflichten
Laut WHO-Pressemitteilung stellt der neue Strategieplan einen „Wendepunkt“ im Übergang von der COVID-19-Notfallreaktion zu einem „nachhaltigen, langfristigen und integrierten“ Management dar und bezieht sich auch auf MERS (Middle East Respiratory Syndrome) und potenzielle neue Coronavirus-Erkrankungen. Zwar seien die globalen Auswirkungen von COVID-19 seit dem Höhepunkt der „Pandemie“ zurückgegangen, das Virus verursache aber immer noch schwere Erkrankungen und Todesfälle in Hochrisikogruppen. Etwa sechs Prozent der Infizierten würden zudem eine Post-COVID-19-Erkrankung (Long COVID) entwickeln, wobei 15 Prozent dieser Patienten über ein Jahr lang Symptome hätten. Über Impfschäden durch die neuen hochriskanten Technologien, die dieselben Symptome wie Long Covid verursachen, schweigt sich Tedros selbstverständlich aus.
Explizit werden „gemeinsame Impfstrategien“ genannt
Um die weltweite Überwachung von Coronaviren nun zu verstärken, hat die WHO zugleich noch ihr Coronavirus-Netzwerk (CoViNet) erweitert, das aus Krankheitsüberwachungsprogrammen und Referenzlabors für SARS-CoV-2, MERS-CoV und neu auftretende Coronaviren besteht. CoViNet umfasst nun 45 nationale Referenzlabore aus den Bereichen Human-, Tier- und Umweltgesundheit, wobei 2025 weitere elf Labore hinzukommen sollen. Der neue Strategieplan zielt vorgeblich insgesamt darauf ab, „die globale Gesundheitsgemeinschaft“ zu unterstützen, indem das Corona-Management in umfassendere Programme und Systeme zur Prävention und Bekämpfung von Krankheiten auf allen Ebenen (lokal, national, regional, global) „integriert“ werden soll. Ausdrücklich geht es dabei um einen „gerechten und zeitnahen Zugang zu und Einsatz von sicheren und wirksamen Impfstoffen“ sowie um „gemeinschaftsorientierte Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit“, die die Gemeinschaften in die Lage versetzen sollen, „fundierte Entscheidungen zum Schutz ihrer Gesundheit“ treffen zu können. Dazu zählen laut WHO auch „Risikokommunikation“, der Umgang mit „Fehlinformationen“ und „kontextbezogene Bevölkerungsinterventionen“. Explizit werden „gemeinsame Impfstrategien“ genannt.
Der Plan baut auf früheren „strategischen Vorsorge- und Reaktionsplänen“ der WHO für COVID-19 und MERS auf und ersetzt diese. Er steht im Einklang mit unter anderem dem internationalen Pandemieabkommen der WHO und ist verknüpft mit anderen relevanten „strategischen Rahmenwerken“ wie dem Aktionsplan „One Health“. In diesem 2022 von der WHO gemeinsam mit der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), dem Umweltprogramm (UNEP) und der Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) geschmiedeten Plan wird behauptet, die Coronakrise habe eindeutig gezeigt, dass die Zerstörung der Natur die Gesundheitsrisiken auf breiter Front erhöhe. Daher sei eine „globale Governance im Bereich One Health“ nötig. Der „One Health“-Ansatz dient auch direkt der Umsetzung der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen 2015 beschlossen wurde und den radikalen globalen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft Richtung „Klimaneutralität“ zum Ziel hat.
Dementsprechend ist der Strategieplan für die Anwendung in allen Ländern vorgesehen – unabhängig vom Einkommensniveau, dem epidemiologischen Kontext oder den vorhandenen Kapazitäten des Gesundheitssystems. Er soll lediglich in der Umsetzung an die nationalen und subnationalen Gegebenheiten angepasst werden. So sollen die Länder etwa weiterhin darauf vorbereitet sein, die Testkapazitäten im Falle eines Anstiegs der Infektionszahlen aufgrund neuer SARS-CoV-2-Varianten oder (wieder) auftretender Coronaviren rasch auszuweiten. Auch von Abwasserüberwachung, die frühzeitig Hinweise auf eine erhöhte Verbreitung von Krankheitserregern liefern könne, ist die Rede. Und es wird eine „serologische Überwachung“ (also Blutproben) zur Messung der Immunität der Bevölkerung als Grundlage für Impfstrategien und zum Verständnis des mit der Zeit nachlassenden Immunschutzes vorgeschlagen.
„Verhaltensorientierte Strategien zur Förderung der Impfbereitschaft“
Ein weiteres Thema ist die „Kommunikation“. Wörtlich ist im Strategieplan dazu zu lesen: „Eine klare, konsistente und evidenzbasierte Kommunikation ist unerlässlich, um das Verständnis und Vertrauen der Öffentlichkeit in die Maßnahmen zum Umgang mit der Coronavirus-Bedrohung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.“ Die Länder sollen „proaktive und transparente“ Informationen über Krankheitsrisiken sowie den Nutzen und die Sicherheit von Initiativen bereitstellen. Also etwa von Impfstoffen und von Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sozialem (Public health and social measures, kurz: PHSMs). O-Ton: „Die Impfbemühungen sollten sich darauf konzentrieren, auf der Grundlage der neuesten Empfehlungen der WHO eine hohe Durchimpfungsrate in den vorrangigen Zielgruppen zu erreichen und aufrechtzuerhalten.“ Außerdem sollen „verhaltensorientierte Strategien zur Förderung der Impfbereitschaft“ angewandt werden.
Auch folgender Satz ist es wert, wörtlich zitiert zu werden: „Versammlungen jeder Größe und Art (religiöse, sportliche, politische, kulturelle) bergen weiterhin Risiken für die Ausbreitung von Infektionskrankheiten, einschließlich Coronavirus-Erkrankungen. Die Mitgliedstaaten sollten bei der Planung und Überwachung solcher Veranstaltungen einen risikobasierten Ansatz verfolgen, einschließlich einer Bewertung aller Risiken und der Umsetzung von Maßnahmen zur Risikominderung und einer soliden Risikokommunikation.“ Und weiter: „In Bezug auf COVID-19 sollte die Impfung in die routinemäßigen Impfprogramme als Teil der primären Gesundheitsversorgung integriert und zusammen mit anderen empfohlenen Impfstoffen gemäß den nationalen Impfplänen verabreicht werden.“ Die Beschleunigung der Forschung und die Entwicklung neuer und verbesserter Impfstoffe, Diagnostika und Therapeutika sind ebenfalls Ziele des neuen WHO-Plans. Dazu sollen Forschungspartnerschaften zwischen dem öffentlichen, dem akademischen und dem privaten Sektor gefördert und gegebenfalls Notfallzulassungen ermöglicht werden.
Fast macht es den Eindruck, als wäre die WHO in einer Zeitschleife gefangen. Doch dahinter steht ganz banal das erfolgreiche Geschäftsmodell mit den Corona-„Impfstoffen“. Nach der Logik: Was einmal so gut geklappt hat, könnte doch noch ein weiteres Mal funktionieren! Also macht die WHO mit ihrer Lobby-Arbeit einfach weiter, um ihre Kunden (wie etwa die Gates-Stiftung, die eng mit der Impfindustrie verbunden ist) zu bedienen. Dazu gehören auch die im Strategieplan erwähnten grenzüberschreitenden Übungen und Szenarien (man denke etwa an „Event 201“). Außerdem muss die Panik weiter geschürt werden (man erinnere sich an das „Angstpapier“ des Bundesinnenministeriums). Im WHO-Plan wird dazu lapidar festgestellt, dass es „eines kontinuierlichen politischen Engagements“ bedürfe, um „die Bedrohung durch Coronavirus-Erkrankungen sichtbar zu halten und ihr Priorität einzuräumen“.
Ein durch und durch korrupter Lobby-Verein
Natürlich geht es auch um den schnellen Austausch von Daten und Informationen. Die Staaten sollen daher in „interoperable Datensysteme“ investieren, die Überwachungs-, Labor-, klinische Versorgungs-, Impf-, Pharmakovigilanz- und Regulierungsdaten sowie genomische, soziale und verhaltensbezogene Daten miteinander verknüpfen. Diese Systeme sollen eine umfassende „digitale Gesundheitsarchitektur“ unterstützen, wobei die Daten nach Alter, Geschlecht, Geografie und sozialen Determinanten der Gesundheit (zum Beispiel Einkommen, Behinderungsstatus, Migrationsstatus) aufgeschlüsselt werden sollen. Dadurch soll zum Beispiel eine „Mikroplanung für die Impfstoffverabreichung“ erreicht werden. Bei der Finanzierung sollen nichtstaatliche Geldgeber wie „philanthropische Stiftungen“, Entwicklungsbanken, die CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und die Impfallianz Gavi einbezogen werden. Auch „zivilgesellschaftliche Organisationen“ (sprich: staatsnahe NGOs) sollen beispielsweise dazu beitragen, die Impfbereitschaft zu fördern. Schließlich bietet die WHO noch Forschungseinrichtungen und Hochschulen etwa Schulungen und technische Unterstützung an.
Es kommt einem alles nur allzu bekannt vor, was in dem „neuen“ Strategiepapier der WHO steht. Sprachlos macht die Dreistigkeit, mit der die Organisation an ihrer Agenda festhält, als wäre nichts geschehen. Als gäbe es keine katatstrophalen Folgen der nicht zuletzt von ihr zu verantwortenden Corona-Impfkampagne und der Lockdowns. Und selbst Länder, die der WHO den Rücken zukehren, sind vor ihren Krakenarmen nicht sicher: Das Coronavirus-Netzwerk CoViNet umfasst nämlich auch Labore in den USA. Und die Gesamtleitung der Strategie hat die US-amerikanische Epidemiologin Maria Van Kerkhove inne, die seit 2017 Technische Leiterin der MERS-CoV-Abteilung bei der WHO in Genf ist. Im August 2020 behauptete Van Kerkhove übrigens, dass eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus nur durch Impfungen erreicht werden könne und nicht durch eine natürliche Durchseuchung. Aus ihrer Perspektive durchaus logisch, denn an letzterer ließe sich nun mal nichts verdienen.
Fazit: Der aktuelle „Strategische Plan für das Management der Bedrohung durch Coronavirus-Infektionen“ macht einmal mehr klar, dass die WHO ein durch und durch korrupter Lobby-Verein ist, der alles daran setzt, Zuständigkeiten an sich zu reißen, wofür die einzelnen Staaten ihre Kompetenzen an sie abtreten müssen. Es ist allerhöchste Zeit, dass den verantwortlichen Politikern das Ausmaß dieser totalitären Tendenz der WHO klar wird und dass sie ihr entgegensteuern!
Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapproth: „Der Staatsverrat – Corona als Vorbote des Totalitären: Wie Deutschland aufgelöst wird“
224 Seiten, ISBN 978-3-911941-00-6, Achgut Edition, 25,00 Euro


@Christiane Neidhardt: Herzlichen Dank für den Hinweis auf den Artikel in der Berliner Zeitung und natürlich auch vielen Dank an diese selbst. Der Artikel verdeutlicht im Kleinen, was das größte Problem der Menschheit ist und wie es eine gewisser Howard Zinn zusammengefasst hat. „Aus historischer Sicht sind die schrecklichsten Dinge – Krieg, Völkermord und Sklaverei (Ergänzung RL: sowie Gengiftinjektionen) – nicht auf Ungehorsam, sondern auf Gehorsam zurückzuführen.“ Wenn die Herrscher es bestellen, würden die Unternanen bellen, das Exkrement der Blase trinken, würden sie, wenn die Herrscher winken.
Der WHO einfach den Geldhahn abdrehen, als auch aus diesem Club austreten, um ihn auf sich selbst zurückwerfen. Anders läßt sich der Macht- und Geldwahn nicht stoppen und die Übergriffigkeit auf unsere Nation nicht stoppen.
Ich habe gerade für die Standardimpfungen eine Liste mit von-bis-NVV-Werten für Senioren gesucht. Die gibt es anscheinend nicht. Und auch zu einzelnen Impfungen ist dieser Wert kaum zu finden.
Der Einzelne mit seiner Entscheidungsfreiheit wird verraten und verkauft. Zugunsten „Der Gemeinschaft“. Kein Wort fällt mehr zu regulärer Zulassung dieser Impfstoffe. Und mindestens wir Deutsche machen uns mehr Gedanken zu Glyphosat, als zu nicht zu Ende getesteten Impfstoffen und ihrer Wirksamkeit in Bezug auf Selbstschutz und angeblichen Drittschutz. Kein Gedanke auch an natürliche Immunisierung. Überspitzt gesagt: Alle impfen, damit sie (angeblich) überleben und dann den Alten teure Behandlungen verweigern, weil zu teuer. Und sich dann beschweren über Überbevölkerung des Planeten. Wir lassen uns am Nasenrichtung wie eine Herde Lemminge immer in die Richtung lenken, die angeblich kein angstauslösendes Moment enthält.
Die Pläne der WHO sind einfach nur noch krank, selbst Menschen als durch zu impfendes Herdenvieh, egal ob sie sterben oder krank werden zu behandeln, denn Krankheiten sind individuell. Der Schwätzer und Quacksalber Eckehard von Hirschhausen hat von Bill Gates über 1 Million oder waren es mehr bekommen, um Menschen an die Impfnadel zu bekommen, dem ist es herzlich egal, wenn es Kokain, Designerdrogen sind die Menschen umbringt, Jedes mal wenn ich den sehe, könnte ich kotzen. Nun impfen kann helfen, aber nicht wenn man mit vereinheitlichten Stoffen der Pharmaindustrie, die unreif in der Forschung sind ohne Rücksicht auf den Gesundheitszustand des Einzelnen um eine globale Herdenimmunität zu erzwingen, die Kollateralschäden egal sind. Das auch Russland, das jeden Grund hätte diesen Unfug zu stoppen da mit macht ,entsetzt mich umso mehr und ist mir neu. Auch das die basische Frau Bas höhere Kranken Kassenbeiträge durchboxen will, die Menschen immer mehr mit Zahlungen für Gesundheitsdienstleistungen, wie auch Warken belasten will, um Einkommen ab zu schöpfen, damit viele Kostgänger die nie in das Krankenkassensystem eingezahlt haben umsonst rundum versorgt sind, unsere Sozialsysteme weiter plündern, überrascht mich nicht, das ein einst funktionierendes Gesundheitssystem für die Geldschöpfung durch Versicherungen abgeschafft werden soll. Das ist die Vorstufe, wenn die Sozialsysteme der Versorgung implodieren, das arme Menschen gezwungen sind wie in Asien ihre Organe zu verkaufen oder als Brutkästen, Leihmütter für den Babyhandel missbraucht werden können. Wie sang Udo Jürgens als junger Mann so treffend „Lieb Vaterland“ Gewinner sind die Versicherungen und Banken, Verlierer die Kranken und Alten.„ Es geht um die Kommerzialisierung der Welt, nicht um die Gesundheit der Menschen. .
Nachtigall, ick hör dir trapsen.Mal wieder ein Versuch dem Souverän über die Steuerabgabe in die Tasche zu greifen.Was einmal klappte , klappt vielleicht ein zweites mal.Man kann halten was man von Trump hält , aber der erkennt diesen räuberischen Verein und stoppt die USA Mitgliedschaft. Haben die nicht schon hunderte von Milliarden,wenn nicht gar Billionen (keine US Billionen ) in die Hände der Pharmaindustrie umverteilt.Unser Problem wird sein, dass unsere Volksverdreher wohl der WHO folgen.Es gehört ganz erheblich aufgeräumt in Politik, NGOs und und und.Es ist Zeit aufzustehen um den Misthaufen der derzeitigen Repräsentanten auf ihre Plätze zuzuweisen.Eine harte Zeit für alle steht an.Und liebe Frau Binning, schlafen Sie überhaupt bei solch einem Arbeitsdrang.Weiter so
Als eine Reaktion auf die Krise des Kapitalismus versuche der Faschismus, den Kapitalismus mit despotischen Mitteln aufrechtzuerhalten: „Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“; Max Horkheimer
In der Großraumwirtschaft steckt der Internationalismus natürlich drinnen. Der Name NSDAP war eine Täuschung der Arbeiter. Hitler bekam das Geld für seinen Aufstieg von der Großindustrie, allen voran der I.G. Farben. Obwohl in seinen Reden kritisch gegen den Kapitalismus war, wußten seine Geldgeber, daß seinen Worten keine Taten folgen würden. Auch Hitler hat gelogen.
Tatsache ist, daß die I.G. Farben der größte Chemie- und Pharmakonzern der Welt waren; der beschäftigte eine große Zahl Zwangsarbeiter und errichtete mit Auschwitz Monowitz 3 „das erste“ privat finanzierte Konzentrationslager.
Hinter den Auschwitzlagern steht noch immer der Industriekomplex der 100% Tochter der I.G. Farben, der I.G.Auschwitz, der größer ist als alle Lager zusammen.
Man stelle ChatGPT diese Frage: Welchen Einfluß hatten die I.G. Farben auf den Aufstieg Hitlers?
Und heute dominieren solche Figuren die WHO.