Die Bundeskanzlerin will die Ministerpräsidenten der Länder heute zu weiteren drastischen Eingriffen in Grundrechte und Alltag der Bürger verpflichten. Als Argument dient ihr die steigende Zahl positiver Testergebnisse. Doch weil auch ihre Unterstützer mittlerweile ahnen, dass immer mehr Menschen wissen, dass dieser Wert die wirkliche Lage kaum realistisch abzubilden in der Lage ist, wird auch die drohende Überlastung von Intensivstationen ins Feld geführt, weil die Zahl der dort behandelten Covid-19-Patienten dramatisch gestiegen sei. Einen Anstieg gab es tatsächlich, aber auf welchem Niveau? In ganz Deutschland wurden nach Angaben des DIVI-Intensivregisters, das in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut geführt wird, gestern 1.470 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen behandelt. Insgesamt – also alle intensivmedzinisch behandelten Krankheiten umfassend – waren in Deutschland 21.717 Intensivbetten belegt und 7.682 Intensivbetten verfügbar.
Auch die heutigen Zahlen und ihre zeitliche Entwicklung seit April stellen die Verhältnismäßigkeit der bislang und teilweise erneut angeordneten Maßnahmen infrage.

Die Bettenfrage scheint mir völlig überflüssig. In diese Hospitäler die mich immer mehr an das Leistungsspektrum der deutschen Bahn erinnern, geht doch bei vollem Bewusstsein eh kein Mensch. Als ich kürzlich das Vergnügen hatte, war ich nicht die Einzige, die freiwillig auszog. Dies ohne ärztlichen Rat , auf die ich vergeblich wartete, da die Visite an diesem Freitag ausfiel . Viel versäumte ich nicht, denn ich las später in der Lokalpresse, dass auch in diesem Hospital eine Fake Ärztin unterwegs war, (trotz der Gründlichkeit unserer gestrengen EU Normen), Nach Verlassen des "Lokals" ging es mir wesentlich besser, Der "Dünnpfiff" den ich mir mit der ersten Krankenhausmalzeit zuzog und den ich laut Pflegekraft doch bitte bei der "Visite" ansprechen möge, erledigte sich von selbst als ich wieder daheim war.
Danke, f.@roheim. Und jetzt wieder einmal DER HAMMER! Gegen Bodo Schiffmann wurden staatsanwaltschaftliche ERMITTLUNGEN aufgenommen, von der Staatsanwaltschaft Heidelberg. Da pfuscht man sich mit einem getunten PCR-Test in eine politisch motivierte Pandemie und mokiert sich andererseits mittels einer Hausdurchsuchung über einen Arzt, der eine Schwindelambulanz führt!, weil er angeblich „falsche Atteste“ ausstellte! Ganz schön verzweifelt, die deutsche Rechtsstaatlichkeit. Wahrscheinlich wurde eigens ein Plan zum Sturz eines „Coronakritikers“ entwickelt. Tatsächlich ist das Infektionsschutzgesetz in den Hinterzimmern der Macht beschlossen, das eigentliche KRIMINELLE WERK. Es ist so konzipiert, daß jede abweichende Meinung vom RKI und den Befindlichkeiten einer Looser-Truppe im deutschen Bundestag zu einer „kriminellen Handlung“ umetikettiert werden kann. Ein absolutistisches, undemokratisches Gesetz, daß passend gemeinsam mit einem WHO- inspirierten PCR-Test, für UNGEAHNTE Möglichkeiten geschaffen wurde. Hausdurchsuchungen werden wieder einmal bei den völlig falschen Leuten durchgeführt!!! Was lernen wir daraus? Mit einer geschickten Bildung von Mehrheiten, bzw. BLOCKFLÖTEN, hebelt man die DEMOKRATIE aus und k r i m i n a l i s i e r t alle Gegner. Für den Führerschein brauchtˋs eine Prüfung, in den Bundestag kommt JEDER DEPP, ohne Prüfung. Das ist das Problem.
@Gerhard Weisser: "(Derzeit +100 ITS-Betten täglich und seit Wochen anwachsend)". Wie schaffen Sie es nur, täglich die mit Corona-Patienten neu belegten ITS-Betten in ganz Deutschland zu zählen? Sie tun das doch hoffentlich und übernehmen hier nicht nur die Zahlen des Wahrheitsmediums Tagesschau? Und mit der Weigerung, in die Zukunft zu schauen, verhält es sich bei mir und allen meinen Bekannten so: wir würden uns, zumindest manchmal, nicht weigern, aber wir können es nicht. Also bitte verweigern Sie sich jetzt nicht und sagen mir bitte: regnet es am 24.07.2021? Wir wollen da eine große Geburtstagsparty im Freien feiern.
Wenn Politiker etwas gegen ihre Bürger durchsetzen wollen, dann wird mit Angst gearbeitet. Keine Nachrichtensendung ohne die neuesten "Infektionszahlen", kein Zeitung ohne Panikmache auf der ersten Seite. So war es schon immer: Waldsterben, Kernkraft, Dieselstäube, CO2-Weltuntergang, staatdmediale Anti-AfD-Propanaganda, Trump, u.s.w. Nach Walter Lippmann wird einfach so lange wiederholt, bis es jeder glaubt.
Wenn Figuren wie der Herr Dr. Lütz, seines Zeichens Psychiater und Mitglied der Corona-Panikband, bei Lanz behauptet, er würde sogar, wenn er in Berchtesgaden durch den Wald läuft, eine Maske tragen, sozusagen als Vorbild für die Minderbemittelten,, dann muss ich erschüttert feststellen, daß neben der Lunge auch das Hirn von dem Virus erfolgreich attackiert wird. Eine Mutation, die relativ neu scheint, aber plötzlich auch die Wortmeldungen anderer Talkshow- und Polit-Laberer in anderem Licht erscheinen lässt.
Frances Johnson / 28.10.2020 Die Tests sind Datenmüll, weil die wesentliche Zahl, die Zyklenzahl Ct nicht mitgeteilt wird. Bei Ct > 30 liegt KEINE Infektion vor. In diesem Fall sind entsprechende Symptome nahezu ausgeschlossen. Es handelt sich also bei "positiven" Ergebnissen nach mehr als 30 Zyklen um falsch-positive. Die Ct Werte werden deshalb nicht mitgeteilt, weil sie deutlich über 30 liegen. Es ist reine Manipulation, mit dem Ziel, ganz viele dramatisch schlimme Fallzahlen zu bekommen. Wenn 40 bis 45 Zyklen der Vervielfältigung durchlaufen, bis der Nachweis endlich "positiv" ist, ist das noch einmal ein zusätzlicher Verstärkungsfaktor von 2 hoch (45 - 30) = 2 hoch 15 = 32.768 über der Schwelle zur "Grenzwertigkeit". Tests mit Ct = 40 bis 45 sind DATENSCHROTT.
Die "Mitteldeutsche Zeitung" schreibt: "Wie das RKI am Mittwochmorgen unter Berufung auf die Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden am Dienstag insgesamt 14.964 neue Fälle registriert, nach 11.409 neuen Fällen am Vortag. Das ist ein Höchstwert seit Beginn der Pandemie." Im selben Artikel heißt es weiter unten: "Robert Koch-Institut kämpft erneut mit Datenpanne 7 Uhr: Erneut scheint das Robert Koch-Institut ein Problem mit der Datenübermittlung bei den Corona-Neuinfektionen zu haben. Auf dem RKI-Dashboard entsprechen die bundesweiten Zahlen zu Infektionen, Todesfällen und Genesenen den am Dienstagmorgen angezeigten, obwohl der Datenstand mit 28.10., 0.00 Uhr angegeben wird." Der Bericht vom Dienstag wird mit dem Datenstand 27.10.2020 00:00 Uhr angegeben. Das sind also die Zahlen am Ende des Montags. Der Bericht, der heute vorsussichtlich erscheinen wird, wird den Stand von heute 00:00 enthalten (also 28.10.2020 00:00 Uhr). Nun ist klar sichtbar, dass die Mitteldeutsche Zeitung heute 7:00 nur den Bericht vom Dienstag (27.10.2020 00:00) zur Verfügung haben kann, weil der von heute erst am Abend etwa 20:00 zusammengestellt worden ist. Sie können nur den Datenstand vom 27.10.2020 00:00 haben, der die Situation am Ende des Montags darstellt und da waren es 11409 neue Fälle. Die Zeitung behauptet nun, sie hätte Daten, die erst heute Abend zur Verfügung stehen, aber man kann die nicht sehen, weil das RKI angeblich eine Datenpanne hat. Ja, wenn die Datenpannen haben, stimmen doch alle Daten nicht, was man mühelos durch gründliche Nachprüfung und z.B. Gegenrechnung gegen die Meldungen der einzelnen Bundesländer sehen kann.