
Im wesentlichen stimme ich Herrn Krall seinen Überlegungen zu, aber als DDR Ökonom habe ich auch ,Einwände gegen die Enteignung der Bevölkerung und Vorschläge den von Merkel und Seilschaften verursachten Schuldenberg ab zu federn. Wer hat denn größenwahnsinnig gegen den Widerstand der Basis Target II Salden durchgeboxt, so das Ökonomen zittern, das Deutschland zum ärmsten Land Europas wird,, Merkel ! Viele andere Verfehlungen unserer Politiker die sich auf Kosten des Volkes zu Millionären gemausert haben. Sie gehören zur Rechenschaft gezogen. Insofern denke ich, das es sinnvoll wäre, den Euro parallel mit dem Neustart mit DM als Bilanzgröße zu halten, damit man als Gläubiger seine Verbindlichkeiten zurück bekommt, oder durch sinnvolle ökonomische Zusammenarbeit an speziellen Projekten den Verlust den uns diese unfähige Regierung eingebrockt hat, ab zu federn. Für nicht integrierbare Migranten, die nur unsere Sozialsysteme ausnutzen, sollten deren Herkunftsländer in Regress genommen werden und diese schleunigst zurück, weil es Wirtschaftsflüchtlinge und Abenteurer in der Mehrzahl sind, in die Heimat überführt werden, wer Integration verweigert, muss gehen. Dann diese unsinnige Finanzierung der Antifa, diese Gelder müssen eingefroren werden. Die Schleppermafia, einschließlich EKD Bischof Bedford Strohm sollte zur Kasse gebeten werden. Man sollte genau prüfen, wie der Finanzstatus Deutschlands beschaffen ist, wer dafür verantwortlich ist um ihn zur Rechenschaft zu ziehen, Flugmeilen der Grünen sind an den Steuerzahler zurück zu zahlen, bevor man die Bürger mit Enteignung für hochnäsige Politiker bestraft.
@Dirk Jungnickel: Irgendwelche Gründe wird man schon finden, dass man das der AfD irgendwie unterjubeln kann. Für mich ist das weniger ein Schuldenturm, sondern ein einstürzendes Kartenhaus.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Preise für elektrische Energie in astronomische Höhen geprügelt werden, ist mit einer nachhaltigen Erholung aus einer wahrscheinlichen Krise nicht zu rechnen. Das Zeitfenster für eine Korrektur in Richtung Energieautarkie hat Merkel unter dem donnernden Applaus ihrer Hofschranzen schon fast gänzlich dichtgemacht. Wir sind auf der Überholspur in Richtung der von den Grünpopulisten herbeigesehnten Subsistenzwirtschaft. Willkommen im Frühmittelalter.
Da möchte ich dem RKI widersprechen: Es gibt noch keinen Beweis für die “Herden-Immunität”. Die 50-70% Durchseuchung sehe ich bisher in keinem Land, das vernünftige Maßnahmen ergriffen hat. Hier sitzen heute wieder Millionen zusammen im öffentlichen Nahverkehr und auf der Arbeit, obwohl keine Schutzmasken oder Desinfektion vorhanden sind. Hier wird nur an die Wirtschaft gedacht und nicht an die Menschen, die sich in Kürze um die letzten Beatmungsgeräte prügeln dürfen. Nicht an mögliche soziale Unruhen, wenn die Lieferketten zusammenbrechen könnten. Es wird gerne von “nach der Krise” gesprochen, obwohl diese noch gar nicht richtig begonnen hat. Und mit Krediten, die keiner mehr zurückzahlen kann, ist auch keinem geholfen. Meiner Meinung nach ist durch die Unfähigkeit unserer Regierung eine hochkritische Situation entstanden, die man hätte vermeiden können und müssen. MFG
Der absolute Überflieger ist Sebastian Kurz, der vor lauter Hysterie das gesamte Land lahm legen will, wo Österreich sowieso schon am Tropf der anderen hängt und hauptsächlich vom Tourismus lebt, der mit einer Grenzschließung zum Schutz der Bürger eingegrenzt wird, was richtig ist, aber keine kollektive Schließung aller Wirtshäuser, ohne zu prüfen, wie in Italien, wo die Pandemie Krisen Herde sind und wo sie nicht sind, um wenigstens einen Teil dieser Wirtschaftskraft unter bestimmten Sicherheitsvorgaben zu erhalten. Hauptsache der Catering Service für die Flüchtlinge funktioniert, wenn man schon die Gastronomie des ganzen Landes ruiniert. Zusammen mit grünen Hysterikern wird Kurz vielleicht noch auf die kranke Idee kommen den Warenverkehr zu stoppen, wo selbst ohne das ich die noch mag, UvdL einsichtig genug ist, das der europäische Wirtschaftsstandort funktionieren muss. Beeren sammeln und Jagen geht ja auch in Österreich, bei der Natur, schnurz ob die letzten Wirtschaftskräfte durch Panik den Bach runter gehen. Man muss mit Augenmaß mit der Pandemie umgehen und nicht mit Hysterie und ja, die Wirtschaft wird unter dieser Sparflamme leiden, aber Übertreiben ist fehl am Platz. Unsere Politiker die teilweise nicht selber kochen können, was täten die ohne ihre Kantine? Grenzschließungen sind Lebensnotwendig im Kampf gegen die Pandemie, wo neue Inkubationsträger einmarschieren können.
Wir erleben gerade den Zusammenbruch der EU und der Euro-Zone. Diese anonymen Apparate haben ihre Unfähigkeit bewiesen; das Vertrauen der Bürger wird sich auf lokale Lösungen verlagern. Relativ homogene Gemeinschaften von Menschen mit ähnlichen Wertesystemen; früher nannte man das „Völker“.
Lieber Herr Eisleben, ihre Analysen sind sicher zutreffend. Leider fallen Sie nach meinem Dafürhalten im letzten Abschnitt auf die alten Heilsversprechen der Staatsgläubigen rein. “Dadurch entstehende Not muss durch Sozialausgaben abgewendet werden.” Sozialausgaben sind nichts anderes als umverteiltes Geld. Genau das ist der Kern der wirtschaftlichen Probleme, die wir derzeit haben. Der Staat kann Geld nicht sinnvoll umverteilen. Letztlich bedeuten Umverteilungen nur, dass der Staat mittels Gewaltmonopol dem Bürger das Geld wegnimmt und dieses nach dem Gutdünken der aktuellen Regierung umverteilt. Würde dies zu weniger Armut führen, hätte der Sozialismus gewonnen und nicht verloren. Und es ist auch ethisch falsch. Die Aufgaben des Staates sind innere und äußere Sicherheit. Argumente die einen Zwang zur Geldabgabe (Steuern) beinhalten, der über diese Kernaufgaben hinausgehen, stellen letztlich immer die Ethik der aktuellen Regierung (und sei die auch demokratisch legitimiert) über die des einzelnen Bürgers. Doch das Geld, für das ich niemanden beraubt, sondern welches ich erarbeitet habe, möchte ich doch in Übereinstimmung mit meiner eigenen Ethik und nicht der, irgendeines andern ausgeben. Auch in einer Krisensituation wird der falsche Weg nicht richtiger. Viele Grüße
Stringent, logisch, makroökonomisch präzise - bravo! Fehlt nur ein Punkt, warum der schiefe Turm unrettbar verloren ist: die Staatsschulden der EU Staaten wurden und werden von der EZB finanziert - deren kriminelle Rolle kommt im Artikel defintiv zu kurz. Die Konsequenzen sind auf 2 Ebenen sichtbar: 1. private Vermögensbildung hat nicht mehr stattgefunden. Die Leute leben von dere Hand in den Mund. 2. Die Finanzminister der EU müssen unter den gegebenen Voraussetzungen ein Viefaches mehr an “deficit spending” betreiben, als jemals vorstellbar war. Ein Zurück zu markwirtschaftlichen Verhältnissen erscheint nach Lage der Dinge völlig aussichtslos. Die Konsequenz kennt jeder, der einmal einen volkswirtschaftlichen Grundkus besucht hat: Währungsreform!
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