Der österreichische Skifahrer Philip Hoffmann, der auf dem besten Weg zu sportlichen Höchstleistungen war, muss mit schon 22 Jahren seine Laufbahn beenden. Schuld sind mehrere Corona-„Impfungen“.
Philip Hoffmann, ein talentierter junger Skifahrer aus Österreich, gewann 2020 bei den Olympischen Jugendspielen in Lausanne in der Schweiz Gold im Riesenslalom mit einem beeindruckenden Vorsprung. Er ist nun 22 und steht eigentlich unmittelbar vor weiteren sportlichen Erfolg, allerdings hatz die Corona-„Impfung“ diese zerstört. Nach der ersten und zweiten „Impfung“ (vermutlich im Jahr 2021) fühlte er noch nichts, doch nach seiner dritten „Impfung“ litt er unter starken Beschwerden und es dauerte neun Monate, bis er sich einigermaßen erholte. Besonders das Essen fiel ihm sehr schwer, was zu einem deutlichen Gewichtsverlust führte. Häufige Trainingspausen aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme führten unverdient zu einem Ruf als „fauler Skifahrer“, berichtet exxpress.at.
Sein Vater kritisierte das österreichische Trainerteam wegen mangelnder Unterstützung und Verständnis. Letztlich wurde Hoffmann wegen unzureichender Ergebnisse im Slalom aus dem Kader ausgeschlossen, was er und sein Vater als ungerecht empfanden. Nun hat Hoffmann seine einst hoffnungsvolle Karriere beendet: „Ich will nicht mehr. Motivation und Antrieb sind weg,“ sagte er.
