Die Themen in diesem Podcast:
Impfen gegen Herzinfarkt? Laut einer neuen Studie können Infektionen mit Influenza- oder Coronaviren das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Deren Autoren empfehlen daher mehr Impfungen. Leider verhindern Impfungen keine Infektionen und steigern unter Umständen das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Impfung gegen Krebs? Verlängert die Corona-Impfung das Leben von Krebspatienten? Oder werden hier falsche Hoffnungen geweckt? Dabei sind die Berichte über die angebliche Wirkung gegen Tumore nicht nur übertrieben, sondern wahrscheinlich sogar falsch und gefährlich. Kay Klapproth wirft einen kritischen Blick auf die echten Daten und Zahlen aus der Studie.
Kritische Krebsraten: Eine Studie aus Südkorea zeigte erhöhte Krebsraten nach Corona-Impfungen. Inzwischen gibt es erhebliche Kritik an der Arbeit. Wie gut sind die Argumente der Kritiker?
Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapproth: „Der Staatsverrat – Corona als Vorbote des Totalitären: Wie Deutschland aufgelöst wird“
Erscheinungsdatum: 08.11.2025, 224 Seiten, ISBN 978-3-911941-00-6, Achgut Edition, 25,00 Euro


@Kay Klapproth, zur Südkorea-Studie, (44:17), Sie sagen „Wir sagen ja nicht mal, dass der kausale Zusammenhang wirklich bewiesen ist. Ja, es gibt nur Hinweise, wo ich sagen würde, diese Hinweise zu ignorieren ist fahrlässig.“ -- Leider gibt es keine ernstzunehmenden Hinweise, sondern die Südkorea-„Studie“ hat offensichtlich eklatante Fehler, die man sofort in Abbildung Fig. 1B erkennt, auch wenn die Darstellung kumulativ ist. Die Kurve bei den Geimpften ist eine nahezu perfekte Gerade, heißt, die Rate (Steigung der Geraden) der Krebsdiagnosen ist stets gleich, egal ob kurz nach der Impfung oder ein Jahr später. Ganz im Gegensatz dazu überrascht die Kurve der Ungeimpften: die verläuft zunächst deutlich flacher, dann nach drei Monaten steiler und nach sechs Monaten noch steiler, heißt, die Rate der Krebsdiagnosen nimmt mit dem zeitlichen Abstand vom Zeitpunkt der „Nichtimpfung“ deutlich zu, in der zweiten Hälfte des Beobachtungsjahres ist die Steigung identisch zur Steigung der Geraden bei den Geimpften, kein Unterschied mehr zwischen Geimpften und Ungeimpften. Schützt also die „Nichtimpfung“ ab „Nichtimpfungszeitpunkt“ für sechs Monate vor Krebs? Natürlich nicht. Es gibt einen Studien-Designfehler, einen Bias, der die Daten verzerrt. Gleiches findet sich auch in den Daten (Supplementary Material, Table S4, Cumulative incidences of overall cancers). Man muss nur die kumulierten Daten in nicht-kumulierte Daten umrechnen (Subtraktion) und kann dann die Krebsdiagnose-Raten ausrechnen (1:4-Verhältnis der Gruppen beachten). Fazit: hier liegt offenbar ein nicht korrigierter Bias bei den Ungeimpften vor. Äußerst auffällig ist zudem, dass als Darstellungsform „kumulativ“ gewählt wurde. Dadurch kumuliert sich nämlich der Fehler durch diesen Bias, wodurch der Eindruck eines „Hinweises“ über den gesamten Beobachtungszeitraum erst entsteht. Diese „Studie“ kommt so niemals durch einen Peer-Review, und das wissen die Autoren.
@Kay Klapproth, Ihre Aussagen bzgl. „Verlängert die Corona-Impfung das Leben von Krebspatienten?“, also zur Studie „SARS-CoV-2 mRNA vaccines sensitize tumours to immune checkpoint blockade“, sind nicht korrekt. Sie sagen (ab 24:33) „Also irgendwann im Zeitraum von Tag 0 bis Tag 100 nach Beginn der Therapie haben die Menschen eine Covid-19 bekommen, eine oder auch zwei oder auch die dritte“ -- In der Studie steht was anderes, nämlich, dass der Zeitraum bis zu 100 Tage VOR ODER NACH dem Beginn der Krebstherapie war. -- „wenn man sich das durchliest und ein bisschen kritisch denkt, dann sieht man sofort wo der Fehler hier liegt. Ja, und das ist nämlich die eine Gruppe, die die zählt von Anfang an Krebs, keine keine Impfung und dann guckt man, wie lange lebt die? Und dann hat man eine andere Gruppe, Krebs, Immuntherapie und dann wird die irgendwann geimpft an Tag 50, an Tag 70, an Tag 80 oder so die Person und dann zählt sie erst. (…) Ich bin ja auch kein Statistiker, aber das ist dieser sogenannte Immortal Time Bias.“ -- Zitat aus der Studie: „These results were also consistent when considering only those patients whose closest mRNA vaccine was within 100 days before their first ICI“. Die Resultate traten auch bei den Patienten auf, die 100 Tage VOR Beginn der Therapie geimpft wurden. Hier ist ein Immortal Time Bias ausgeschlossen.
Wann genau wurden das Herzinfarkt- und das Krebsvirus entdeckt? Und wer wohnt in der Goldgrube der entsprechenden Bölkstoff- ähhh Impfstoffhersteller? Habe ich etwa spannendsten Ausgaben der Tagesschau in einfacher Sprache verpasst? Und kann ich auch gleich auf Vorrat (wer weis was noch kommt) für 1,5 Milliarden per SMS bestellen? Ich bezahle Vorkasse mit der Wirecard auf Sondervermögen.
Man soll nie nie sagen. Mit einer entsprechenden Diagnose, ohne Hoffnung auf herkömmliche Heilung, kann ich mir vorstellen, dass ich in eine Impfung als letzte Option einwillige. Ansonsten: Nein…Danke!
Schon als AIDS sich als (damals noch tödliche) Bedrohung ausbreitete, war mir klar: Wenn die Pharmaindustrie vor der Wahl stünde, entweder einen einmaligen Impfstoff oder aber eine lebenslänglich erforderliche Therapie zu entwickeln, würden sie sich für letzteres entscheiden. Seit den Vorgängen um Corona ist mein Vertrauen nicht entscheidend gewachsen.
Die RNA-Genbehandlung wird so beworben werden, dass Patienten mit ungünstiger Prognose ihre ganze Hoffnung darauf setzen. Möglicherweise werden diese Präparate auch bereits in erster Linie eingesetzt werden mit dem Versprechen, dass dadurch ein tödlicher Verlauf abgewendet werden kann.
Die Enttäuschung bei ausbleibendem Erfolg wird wegerklärt werden mit dem Argument, dass sie ohne diese Behandlung früher gestorben wären. Bei denen, die gesunden, wird das auf die neue Genbehandlung zurückgeführt werden, auch wenn sie ohne RNA-Behandlung gesund geworden wären.
Ärzte, die von Immunologie meist keine profunden Kenntnisse haben, werden euphorisch den revolutionären Therapieansatz begrüßen (obwohl schon seit über 20 Jahren ergebnislos damit experimentiert wurde) und die ganze Alchemistentruppe wird unwahrscheinliche Gewinne einfahren, bis diese Blase geplatzt ist.
Mit die tragischste Folge der Corona-Farce ist, daß sie das Vertrauen in Ärzte und auch in Wissenschaft und Medizin nachhaltig zerstört hat. Wenn morgen eine echte Impfung gegen Krebs herauskäme, würden viele Leute – ich eingeschlossen – sie wohl rundheraus ablehnen, weil nicht vergessen werden kann, wie verlogen und käuflich Wissenschaft und Medizin sein können, und wie gleichgültig und rücksichtslos Ärzte die Vorgaben einer bösartigen Politik umsetzen. Woher will man denn als Laie wissen, ob man nicht schon wieder verraten und verkauft wird? -----
Dazu trägt natürlich bei, daß es keinerlei Aufarbeitung gibt, außer in ein paar alternativen Medien, die im Mainstream kaum Gewicht haben. Das ist, als hätte man den Contergan-Skandal abgetan mit, „Na gut, aber im Großen und Ganzen haben die Tabletten ja geholfen…“ – mit dem Hintergedanken, daß man das Mittel ja vielleicht nochmal gut verkauft bekommt.
Das PEI, RKI sind bezahlte med. Propagandisten und haben weltweit ihre Reputation verloren. Die Studien können vermutlich sofort ad absurdum geführt werden. „Zu den häufigsten Formen gehören die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) und die dilatative Kardiomyopathie, die durch Gendefekte ausgelöst werden und auch bei Kindern auftreten können. …Mutationen in bestimmten Genen, wie z. B. dem PRDM16-Gen, können den Stoffwechsel von Herzmuskelzellen stören und zu einer Herzschwäche führen.“ Wurden vor den Studien genetische Untersuchung durchgeführt? Im GoF Biowaffen Beipackzettel müsste die genetische Unverträglichkeit aufgenommen werden.