Die gegenwärtige Corona-Panik wird mit allerlei Zahlen befeuert, die nicht ins Verhältnis gesetzt werden oder es werden extreme Einzelfälle geschildert, die nicht repräsentativ sind. Andere Zahlen fallen einfach unter den Tisch, obwohl sie Anlass zu Optimismus gäben.
Eine Einordnung findet selten statt, ein Vergleich mit den Folgen anderer Krankheiten und alltäglicher Risiken unterbleibt. Auf diese Weise werden viele Menschen in Angst gehalten. Achgut.com leistet daher ab sofort mit kurzen, knappen Zahlen, Grafiken und Vergleichen Aufklärung. Alle Zahlen stammen aus allseits akzeptierten Quellen.
Todesursachen in der 32. Kalenderwoche
Heute geht es um die Übersterblichkeit. Das Statistische Bundesamt hat die wöchentlichen Sterbefallzahlen der letzten Jahre verglichen. Danach haben die Sterbefallzahlen im April zwar zeitweise deutlich über dem Durchschnitt gelegen, doch seit Anfang Mai bewegen sich die Zahlen wieder im Durchschnitt. Die letzte derzeit in diesem Vergleich erfasste 32. Kalenderwoche zeigt, dass es eine geringe Übersterblichkeit gibt, an der Covid-19 aber kaum einen Anteil hat. Diese Zahlen stellen die Verhältnismäßigkeit der angeordneten Maßnahmen infrage.
Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html
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Zwar gibt es wenig Corona-Todesfälle, aber viele Millionen Deutsche klagen seit April 2020 über erhebliche kognitive Störungen, über Schwindel und Überlkeit. Das hat indirekt schon was mit Corona zu tun, nämlich mit der Maskenpflicht. Unter der Maske beträgt die CO2-Konzentration 3 bis 5%. Das ist 6 bis 10-fache des zulässigen Wertes der Grenzwertverordnung von 2018 und das 100-fache der normalen CO2-Konzentration. Fazit: Die Maskenpflicht verstößt gegen die Grenzwertverordnung!