Die gegenwärtige Corona-Panik wird mit allerlei Zahlen befeuert, die nicht ins Verhältnis gesetzt werden oder es werden extreme Einzelfälle geschildert, die nicht repräsentativ sind. Andere Zahlen fallen einfach unter den Tisch, obwohl sie Anlass zu Optimismus gäben.
Eine Einordnung findet selten statt, ein Vergleich mit den Folgen anderer Krankheiten und alltäglicher Risiken unterbleibt. Auf diese Weise werden viele Menschen in Angst gehalten. Achgut.com leistet daher ab sofort mit kurzen, knappen Zahlen, Grafiken und Vergleichen Aufklärung. Alle Zahlen stammen aus allseits akzeptierten Quellen wie Robert-Koch-Institut oder Johns Hopkins Unversity.
Das DIVI-Intensivregister, von dem die heutigen Zahlen (Stand 2.9.2020 16:00 Uhr) stammen, erfasst täglich die freien und belegten Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin von etwa 1.300 Akut-Krankenhäusern in Deutschland. Im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie werden zudem auch aktuelle Fallzahlen intensivmedizinisch behandelter Covid-19 Patienten und Patientinnen aufgezeichnet.
Die aktuellen Zahlen zeigen, dass derzeit aufgrund von Covid-19 kein Engpass in den Krankenhäusern zu befürchten ist. Von 30.710 Intensivbetten, die zur Verfügung stehen, sind, Stand 2.09.2020 16:Uhr, lediglich 227 Fälle mit Covid-19 in den Intensivstationen in Behandlung, davon werden 125 invasiv behandelt.
Angesichts von über 83 Millionen Menschen, die in Deutschland leben, stellen diese Zahlen die Verhältnismäßigkeit der angeordneten Massnahmen infrage.
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Damit diese Tabelle noch besser rüberkommt, braucht sie die Unterschrift: Theresa Tam, Kanada, empfiehlt Mundschutz beim Sex für Risikogruppen. Und Letzteres verdient eine Glosse.
Das Intensivregister beobachte archiviere ich seit erstem April. Neben den Zahlen ist jedoch auch das Gesamtbild des Zeitgeschehens aufschlussreich. Extreme Einzelfälle, das sind Minderheiten! Es geht um Minderheitenschutz! Bei BLM macht man es ähnlich, da werden zur Zeit Einzelfälle berichtet, und die Leute gehen auf die Straße. Da wird sogar in Deutschland, zu einer Zeit wenn Kinder Abendbrot essen, im TV gezeigt, wie jemand angeschossen wird, unfassbar. Nachrichten gemacht von Linken, und die Leute fragen in den Kommentaren, "Wie viele noch sterben müssen". Es wird an die Moral appelliert, ein Frame geschaffen, der Verhältnismäßigkeit ausschließt.
Kalenderwoche 34: 1.101.299 Testungen, 8.178 Positive, Positivenrate 0,74 Und das sind noch nicht mal alles Kranke, sondern nur positiv getestete Personen. Bei so wenig ansteckend Kranken im Land wäre eine Ansteckung schon fast ein Wunder. Die Hygienemaßnahmen, die uns hier jeden Spaß und die Wirtschaft verderben, bringen übrigens auch nichts, was man daran sieht, daß ganz normale Erkältungen trotzdem auftreten.
Ich kenne ein promovierte Mathematikerin, die auf den Dreck immer noch reinfällt und seit einem halben Jahr in dieser Panik sitzt. (Nun gut, das mag jetzt mehr über den Zustand unserer Universitäten und den dieser Frau aussagen, als irgendwas anderes) Ich hoffe, das darstellen der Bezugszahlen bringt was. Aber groß sind meine Hoffnungen nicht.
Auch interessant im Zusammenhang mit dem DIVI... Das DIVI Zentralregister meldet 4.038 Menschen, die an/mit Covid-19 auf einer Intensivstation verstorben sind. Das RKI dagegen vermeldet 9.321 Menschen die insgesamt an/mit Covid-19 verstorben sein sollen. Es drängt sich jetzt die Frage auf, ob 5.283 Menschen an dieser schweren Lungenkrankheit zu Hause qualvoll erstickt sind, oder ob das einfach Menschen am Ende ihres Lebens waren, die zu diesem Zeitpunkt zufällig positiv getestet wurden. In meinen Augen kommt nur letzteres in Frage. Das erklärt auch, wieso es in diesem Jahr in Deutschland keine Übersterblichkeit gibt.
BRAVO! Das gehört als ganzseitige Annonce in jede Tageszeitung !
Das Durchschnittsalter der 227 intensiv Patienten wäre sehr interessant. Gibt es Angaben dazu?