Cora Stephan / 20.09.2022 / 11:30 / Foto: Achgut.com / 18 / Seite ausdrucken

Cora Stephan: God save The Queen

Mit dem Tod der Queen geht eine Epoche zu Ende, in vieler Hinsicht. Ihr Nachfolger wird dem Reich keine 70 Jahre dienen können. Und doch ist nicht auszuschließen, dass die konstitutionelle Monarchie Großbritanniens überlebt – und Großbritannien selbst!

Die Monarchie verweist auf die Vergangenheit des einst weltumspannenden Imperiums, die Royals sind lebende Symbole einer ungebrochenen Geschichte, auf die man stolz sein darf. Und ja, das hilft, über die dunkleren Seiten der britischen Weltherrschaft hinwegzusehen.

Wer hätte Kontinuität eindrucksvoller verkörpert als die Queen? Denn sie hat das Band zur Vergangenheit gerade in Zeiten festgehalten, in denen die Brüche weit heftiger ausfielen als im seligen Jahrhundert vor dem 20. Sie hat die Inseln vorm Abdriften bewahrt, während das Empire zerfiel.

Ein biografischer Zufall wollte, dass ich vor elf Jahren einmal im VIP-Zelt drei Reihen hinter ihr saß, bei einem royalen Spektakel namens „Beating Retreat“, der Leistungsschau der Household Division der Queen. Das Spektakel heißt nach dem Hornsignal zum Sammeln am Ende der Schlacht und ist seit 1945 auch dem allgemeinen Publikum zugänglich – womöglich damals gedacht als ein Signal an die vom Krieg erschöpfte Bevölkerung.

Warum eine Erbmonarchie?

Die kleine, schon etwas gebeugte Dame im schlichten eierschalenfarbenen Kleid mit den weißen Löckchen kam im letzten Moment vorgefahren. Und obwohl ihr das Schauspiel nicht gerade neu gewesen sein dürfte, es findet schließlich jedes Jahr statt, schien sie sich keineswegs zu langweilen, im Gegenteil: Ohne royale Zurückhaltung scherzte und schäkerte sie mit den zwei kunstvoll verpackten Herren rechts und links von ihr, beide im blauen Rock, einer mit Schwanenfedern auf dem Helm. 

Deutsche Puritaner mögen die Verkleidung lächerlich finden, viele deutsche Soldaten hingegen bedauern, dass ihre Paradeuniformen im Vergleich gerade aschenputtelmäßig wirken. Die Kostümierung zeigt, worüber deutsche Soldaten aus Gründen nicht verfügen: Verwurzelung in der Geschichte, Stolz insbesondere auf die jeweilige Regimentstradition. Dabei ist zwar der Monarch der alleinige Oberbefehlshaber der British Army, aber seit dem 17. Jahrhundert muss das Parlament jährlich das Bestehen des Heeres genehmigen, ein rein formaler Akt, aber immerhin.

Denn wir haben es ja bekanntlich mit einer konstitutionellen Monarchie zu tun. Deshalb jetzt der unweigerliche Einwand: wozu braucht man das? Warum eine Erbmonarchie, wo man doch weiß, dass die Kinder und Enkel nicht immer so ausfallen, wie es wünschenswert wäre? Es gab Zeiten, in denen die Royals die Klatschspalten dominierten, in denen die Monarchie nur noch lächerlich wirkte. 

Philip lockerte das höfische Trara auf

Wäre Elisabeth die Zweite nicht gewesen, die den Ruf wahrte, als einige ihrer Familienmitglieder Amok liefen. Wer die Netflixserie „The Crown“ gesehen hat – geschrieben übrigens von einem, der gewiss kein Monarchist ist – bekommt einen Eindruck davon, welche Selbstbeherrschung ihr Amt der Queen abverlangte. Bereits ihre Schwester Margaret machte durch Affären und Skandälchen auf sich aufmerksam, Zurückhaltung war ihr nicht gegeben. Der Sohn und Thronfolger Charles ließ sich überreden, eine Vernunftehe mit Diana einzugehen, die sich mit der Rolle der von ihm nicht geliebten und schließlich hintergangenen Frau so gar nicht abfinden mochte. Schweigen wir von den Söhnen Edward und Andrew oder von Meghan, der Albtraumfrau ihres Enkels Harry. Allein von ihrer Tochter Anne hört man nichts Unrühmliches, sie wäre mit ihrem Pflichtbewusstsein und ihrer Zurückhaltung die ideale Queen, wenn es jetzt nicht einen King geben müsste.

Und was war mit Prince Philip, dem Gemahl der Queen, der Fettnäpfchen liebte? Er hat die in jahrhundertalter Tradition gefangene Inszenierung der Krone konterkariert, der statuesken Aufführung einen weltlichen Anker hinzugefügt. Seine Sottisen lockerten das höfische Trara auf. Sein berüchtigter Humor war die Brücke zum britischen Volk, dessen Vorstellung von Witzischkeit ähnlich brachial ist. Das Geheimnis der royalen Ehe dürfte das gewesen sein, was auch King Charles und Queen Consort Camilla verbindet: gemeinsam noch über den dümmsten Witz schallend lachen zu können. 

Nun, die große Trauer um sie, die Queen, die Ehrerbietung, die ihre einstigen Untertanen in kilometerlangen Warteschlangen ihr erweisen, das alles könnte sich ebenso aus der Erkenntnis speisen, dass mit Elizabeth der Großen auch die lange schon schwindsüchtige britische Weltmacht begraben wird, endgültig. Das große Theater, das Zeremonielle, wird bloße Folklore, eine Touristenattraktion, die immerhin ein wenig von dem wieder einspielt, was so ein royaler Zirkus kostet. 

Gut für den nationalen Zusammenhalt

Ja, die Monarchie ist ein Anachronismus, überall. Auch die übernationale Bindung des europäischen Adels blüht längst nur noch im Verborgenen. Sie hat sich bereits im Ersten Weltkrieg verabschiedet, als sich das Haus Sachsen-Coburg und Gotha, das nach dem Tod von Queen Victoria das Haus Hannover auf dem britischen Thron ablöste, in „Windsor“ umbenannte. Nur der europäische Adel hätte das Unglück des Großen Krieges verhindern können.

Also noch einmal: wozu eine Erbmonarchie? Wieso eine so große, wenn auch nur symbolische Macht für eine Person, die nicht gewählt wird? Nun, wenn es einen wirklich triftigen Grund gibt, warum der Anachronismus einer Monarchie einem Land guttun kann, dann ist es genau dieser: Die Monarchin ist nicht Gegenstand eines unwürdigen Spektakels wie Wahlkampf. Das ist das eine. Sie ist auch nicht Objekt einer Ernennung auf Parteitagen. Sie schwebt über den Parteien und der Politik – meistens jedenfalls. Nicht wie eine EU-Kommissarin, die ungewählt, aber nicht unabhängig ist, oder ein sozialdemokratischer Bundespräsident. Und es dürfte den vierzehn Premierministern, die sie begrüßt und verabschiedet hat, nicht geschadet haben, allwöchentlich mit ihr zusammenzutreffen, kniefällig, um berichtend womöglich zugleich zu reflektieren, was wichtig und richtig ist und was nicht.

Ist eine Monarchie gut für den nationalen Zusammenhalt? Das jedenfalls behauptet manch ansonsten unsentimentaler Brite. Eine Königin könne man lieben und verehren. Einen Staat könne man schätzen. Die meisten Politiker aber müsse man leider ertragen. 

 

Veranstaltungshinweis

Heute stellt die Schriftstellerin und Achgut-Autorin Cora Stephan ihren Roman „Ab heute heiße ich Margo“ um 18.00 Uhr in der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus in Berlin vor.

In ihrer deutsch-deutschen Geschichte geht es um zwei Frauen, zwei Töchter, zwei Kriege, zwei Deutschlands – und ein gemeinsames Schicksal. Aus der Programmankündigung:

„Die Wege von Margo und Helene kreuzen sich in Stendal in den Dreißiger Jahren. Margo ist Lehrling in der Buchhaltung, Helene Fotografin. Sie lieben denselben Mann, werden durch den Krieg getrennt und bleiben doch miteinander verbunden. Selbst das Ende der DDR bedeutet kein Ende ihrer dramatischen Verstrickung, die noch bis ins letzte Jahr des 20. Jahrhunderts reicht. Cora Stephan erzählt Zeitgeschichte als Familiengeschichte und entwirft Charaktere, denen man voller Spannung folgt, getrieben von dem Wunsch, dem Rätsel von Liebe, Verwandtschaft und Verrat auf die Spur zu kommen.“

Die Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus befindet sich am Nikolaikirchplatz 5-7, 10178 Berlin-Mitte (Nikolaiviertel).

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Esther Braun / 20.09.2022

“Eine Königin könne man liebe und verehren”. Klar, kann man. Lieben und verehren kann man auch Robbie Williams, und im Gegesatz zur Queen braucht der auch keinen Spezialakzent, um sich vom nicht-gottbegnadeten Pöbel abzuheben. Ganz klar, die Themseliesel gab eine würdevollere Repräsentantin ab als unsere gruselige, demokratisch gewählte Politkollektion. Aber was brachte England diese Fassadentradition? Unter dem moslemischen Bürgermeister verwandelt sich London zu Chicago 1930, in Städte wie Birmingham braucht man sich als Ureinwohner überhaupt nicht mehr reintrauen. Der Islam nimmt laufend mehr Einfluss auf den Unterrichtsstoff. Also alles wie hier. Was mich mal interessieren würde wäre die Kosten/Nutzenrechnung. Ich geb´s ja zu: als Bürgerin eines Staates, der gerade auf demokratischen Weg komplett gegen die Wand gefahren wird, bin ich schon mal auf die Endabrechnung gespannt.

Wilfried Cremer / 20.09.2022

Die Monarchie in England ist auf Ehebruch gegründet und damit der eigentliche Ursprung dieser ganzen Genderscheiße.

Gabriele Schäfer / 20.09.2022

Ich drücke hiermit meine tiefste Hochachtung aus für das, was der verarmte und umerzogene „ Deutsche Michel“ gestern per TV bzw. Youtube sehen und erstaunt bewundern durfte. Ein Höhepunkt an Disziplin, traditionellen Werten und Patriotismus.  Man stelle sich mal vor, der BundesUhu bzw. der schläfrige Scholz, müssten das bewerkstelligen. In London ( zumindest „ ruhig“ gehalten ) waren keine lauten „ bestellten und finanzierten“ linksroten Krawallmacher zu sehen. Die Deutschen brauchen sich auch keine Gedanken über die Finanzierung dieses Begräbnisses zu machen, - sie werden genug geschröpft…für andere Länder. Diese Milliarden übersteigen die Kosten der königlichen Beerdigung gewaltig!

Wilhelm Lohmar / 20.09.2022

Vielleicht wäre Deutschland 1918 mit einer konstitutionellen Monarchie nach britischem Vorbild besser gefahren als gleich gründlich tabula rasa zu machen. In einem solchen System hätten es Adolf Hitler und die NSDAP vermutlich etwas schwerer gehabt. Mir ist natürlich klar, daß das Spekulation ist

Frances Johnson / 20.09.2022

Diese ganze woke Community, was will sie?: Ich meine, sie will entmachten, sie führt eine Art asymmetrischen Krieg, und die Hauptzielscheibe ist natürlich der weiße Mann. Danach will sie selbst die Macht haben, ganz selbstverständlich. Queen Elizabeth war das genaue Gegenteil davon. Wirkliche Macht hatte sie nicht, und die Position fiel ihr zu, als sie sich lieber noch um ihre Familie gekümmert hätte. Ihr Dasein verstand sie als Dienen (Service). Eine Schauspielerin kann offenbar so etwas nicht verstehen. Schauspieler sind erzogen zum Narzissmus und zur Selbstdarstellung und wollen im Mittelpunkt stehen. Es gibt löbliche Ausnahmen wie Meryl Streep oder Julia Roberts, die sich bedeckt halten. Greta Garbo versteckte sich geradezu. Aber gerade die kleinen Sternchen müssen ständig ihr Gesicht herhalten oder ihren halb entblößten Körper, schön zu sehen rechts auf der Leiste des DM, während sie links über Würde schreiben. Ich wünschte, sie hätten die kardashianförmige Werbung rechts mal elf Tage eingestellt, aber Verlage brauchen Geld. Wenn unsere Politiker in Europa nochmal auf den Posten kommen wollen, sollten sie die Woken ignorieren und die Beisetzungsfeierlichkeiten der ersten Dienerin des UK und Commonwealth genau studieren und sich anhören, was einer der Bischöfe über Macht sagte. Da kämen wir mal weiter. Es war wohl zuletzt Herr Thierse, der über so etwas wie Demut sprach, lange her. Aber auch Demut kann missverstanden werden, z.B., wenn man nach einer WM die Landesfarben in die Tonne tritt. Eins haben sie weniger drauf, die Briten: Sie sind nicht so darauf aus, ihr Volk zu schikanieren. Lieber setzen sie den amerikanischen Präsidenten in die 14. Reihe. Monsieur Macron guckte etwas nachdenklich. Ich fürchte, hier kapiert das niemand, zumindest kein KaEll. Und doch: Es gibt immer einen Rückweg, man muss ihn nur antreten. Der Witz mit dem Juden im falschen Zug ist hilfreich. KaEll sitzt auch im falschen Zug.

jan blank / 20.09.2022

Ich gäb was, hätten wir hier Repräsentanten vom Schlage eines Prince Philipp oder meinetwegen auch Charles III. Obwohl: Nichts repräsentiert unser Land leider treffender als der sich dauerentschuldigende Bundes- Uhu, welchem nun nicht nur die Gesichtszüge (rotweinbedingt?) zu vollendeter Undeutlichkeit gerinnen. Aber schön war es doch, gestern im Fernsehen erleben zu dürfen, wie sich der zeternde Dauerpubertant S. Lobo an der Queen abarbeiten wollte. Staatspolitischer Analphabetismus- natürlich beim SPIEGEL angestellt- dachte wohl, er könnte nun mit großen Moralingranaten darüber hinwegtäuschen, dass er nichts, aber auch gar nichts davon versteht von dem, was genau sein Ziel in Reinform repräsentierte: Staatsraison . In der Psychologie nennt man das Projektion.  Wie soll man ein Land nennen, in dem - höflich gesagt- verhaltensauffällige Figuren wie S. Lobo, G. Thunberg, S. Chebli, H. Lindh medial aufs Schild gehoben werden? Eine Nation?  Beschützte Werkstatt triffts eher….

Frances Johnson / 20.09.2022

Sie macht Rassismusvorwürfe gegen eine Familie, die mit allen Obamas blendend auskam, besser als mit dem Großen Blonden mit dem Twitteraccount. Wer das glaubt, ist bei Aktivisten und Kommunisten, auf jeden Fall Antiroyals, angesiedelt oder hat einen IQ unter 100. Wer nicht sieht, dass die Dame self-conscious (vermindertes Sebstwertgefühl) ist und ihr Gatte unfähig, seine Mutter ein wenig kritisch zu betrachten, hat keine Augen im Kopf. Das steht gegen diese feine Art der Queen, jedes Mal zu sagen, sie seien immer willkommen zurück (wie Der Verlorene Sohn im NT), aber zu manchen Vorwürfen, dass Erinnerungen gern variieren (“Recollections may vary”). Ihr zweiter Sohn sagt übrigens, sie habe an seine Unschuld geglaubt. Darüber kann man sich kein Urteil erlauben, aber Johnny Depp und Kachelmann fallen einem sofort ein, und auch Bill Clinton plus Frau wurden schon mit Epstein gesehen. Zweifel bei lukrativen Klagen sind immer angebracht. Eine Welle von Klagen von Geldgeilen ist über berühmte Männer geschwappt, von denen ein paar unschuldig sein dürften, wobei ich hier eher nicht daran glaube. Tatsache, sie, die Royals, sind Zielscheibe der ganzen verlogenen woken Community, die nichts anderes will als Aufmerksamkeit, der es aber an Werten wie Anstand, Ehrlichkeit und Demut, wovon die Queen reichlich parat hatte, fehlt. Wann kommt die Kehrtwende zu einer Bandbreite an guten Werten?

Frances Johnson / 20.09.2022

Das ist gut geschrieben, Frau Stephan. Man hat gesehen, dass sie eine Armee (6000 nahmen teil), darunter die bewundernswerten Sargträger und Marines, die Kirche und große Teile des Volks in würdigem Zeremoniell zusammenhalten können. Hier war es am besten zu sehen, aber vorher auch schon beim Platinum Jubilee. Gut sichtbar war es aber auch in dem Zusammenhalt im Zweiten Weltkrieg, also halten sie in der Not und zum Feiern zusammen (Olympische Spiele 2012). Sie können Laien in der Kirche sprechen lassen, wie gestern gerade Liz Truss, und Literaten Radiosendungen machen lassen, wie im Krieg C.S. Lewis, die dem Zusammenhalt dienen. Lichtjahre liegen zwischen C.S. Lewis und Göbbels Kristallpalastrede. Darüberhinaus haben sie eine Streitkutur im Unterhaus. Wo sehen Sie das hier noch? Die Bürger saßen wartend, mit Nationalflaggen umhüllt, schon nachts am Straßenrand, die übliche Thermoskanne mit Tee und Klappstuhl dabei, während Frau AM nach der WM unsere kleine Flagge beiseite stieß. Sie sind ein Gewebe, wir sind seit 1918 ein immer kaputter werdendes gespaltenes Land. Niemand hier würde uns in dieser Form zusammen auf die Straße bringen, und Charles wird es wieder fertigbringen. Es ist ein Zauber in dieser Familie seit King George VI, und Prince Philip hat dazu beigetragen. Schmutzige Wäsche hat jede Familie, aber nicht jede Familie hat Mitglieder, die den zu Oprah tragen. Oder hat Melinda Gates ihre Ehe dort gewaschen? Messen Sie es an den Leuten am Straßenrand in Nationalfarben und uns an AM während der WM. Sie hat uns den Rest gegeben. Die Habsburger, Wittelsbacher und Hohenzollern haben Nachkommen. Ich sag’s nur. God Bless the Queen oder (von den Royals): “May flights of angels sing Thee to Thy rest”, Hamlet.

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