
“Eine Königin könne man liebe und verehren”. Klar, kann man. Lieben und verehren kann man auch Robbie Williams, und im Gegesatz zur Queen braucht der auch keinen Spezialakzent, um sich vom nicht-gottbegnadeten Pöbel abzuheben. Ganz klar, die Themseliesel gab eine würdevollere Repräsentantin ab als unsere gruselige, demokratisch gewählte Politkollektion. Aber was brachte England diese Fassadentradition? Unter dem moslemischen Bürgermeister verwandelt sich London zu Chicago 1930, in Städte wie Birmingham braucht man sich als Ureinwohner überhaupt nicht mehr reintrauen. Der Islam nimmt laufend mehr Einfluss auf den Unterrichtsstoff. Also alles wie hier. Was mich mal interessieren würde wäre die Kosten/Nutzenrechnung. Ich geb´s ja zu: als Bürgerin eines Staates, der gerade auf demokratischen Weg komplett gegen die Wand gefahren wird, bin ich schon mal auf die Endabrechnung gespannt.
Die Monarchie in England ist auf Ehebruch gegründet und damit der eigentliche Ursprung dieser ganzen Genderscheiße.
Ich drücke hiermit meine tiefste Hochachtung aus für das, was der verarmte und umerzogene „ Deutsche Michel“ gestern per TV bzw. Youtube sehen und erstaunt bewundern durfte. Ein Höhepunkt an Disziplin, traditionellen Werten und Patriotismus. Man stelle sich mal vor, der BundesUhu bzw. der schläfrige Scholz, müssten das bewerkstelligen. In London ( zumindest „ ruhig“ gehalten ) waren keine lauten „ bestellten und finanzierten“ linksroten Krawallmacher zu sehen. Die Deutschen brauchen sich auch keine Gedanken über die Finanzierung dieses Begräbnisses zu machen, - sie werden genug geschröpft…für andere Länder. Diese Milliarden übersteigen die Kosten der königlichen Beerdigung gewaltig!
Vielleicht wäre Deutschland 1918 mit einer konstitutionellen Monarchie nach britischem Vorbild besser gefahren als gleich gründlich tabula rasa zu machen. In einem solchen System hätten es Adolf Hitler und die NSDAP vermutlich etwas schwerer gehabt. Mir ist natürlich klar, daß das Spekulation ist
Diese ganze woke Community, was will sie?: Ich meine, sie will entmachten, sie führt eine Art asymmetrischen Krieg, und die Hauptzielscheibe ist natürlich der weiße Mann. Danach will sie selbst die Macht haben, ganz selbstverständlich. Queen Elizabeth war das genaue Gegenteil davon. Wirkliche Macht hatte sie nicht, und die Position fiel ihr zu, als sie sich lieber noch um ihre Familie gekümmert hätte. Ihr Dasein verstand sie als Dienen (Service). Eine Schauspielerin kann offenbar so etwas nicht verstehen. Schauspieler sind erzogen zum Narzissmus und zur Selbstdarstellung und wollen im Mittelpunkt stehen. Es gibt löbliche Ausnahmen wie Meryl Streep oder Julia Roberts, die sich bedeckt halten. Greta Garbo versteckte sich geradezu. Aber gerade die kleinen Sternchen müssen ständig ihr Gesicht herhalten oder ihren halb entblößten Körper, schön zu sehen rechts auf der Leiste des DM, während sie links über Würde schreiben. Ich wünschte, sie hätten die kardashianförmige Werbung rechts mal elf Tage eingestellt, aber Verlage brauchen Geld. Wenn unsere Politiker in Europa nochmal auf den Posten kommen wollen, sollten sie die Woken ignorieren und die Beisetzungsfeierlichkeiten der ersten Dienerin des UK und Commonwealth genau studieren und sich anhören, was einer der Bischöfe über Macht sagte. Da kämen wir mal weiter. Es war wohl zuletzt Herr Thierse, der über so etwas wie Demut sprach, lange her. Aber auch Demut kann missverstanden werden, z.B., wenn man nach einer WM die Landesfarben in die Tonne tritt. Eins haben sie weniger drauf, die Briten: Sie sind nicht so darauf aus, ihr Volk zu schikanieren. Lieber setzen sie den amerikanischen Präsidenten in die 14. Reihe. Monsieur Macron guckte etwas nachdenklich. Ich fürchte, hier kapiert das niemand, zumindest kein KaEll. Und doch: Es gibt immer einen Rückweg, man muss ihn nur antreten. Der Witz mit dem Juden im falschen Zug ist hilfreich. KaEll sitzt auch im falschen Zug.
Ich gäb was, hätten wir hier Repräsentanten vom Schlage eines Prince Philipp oder meinetwegen auch Charles III. Obwohl: Nichts repräsentiert unser Land leider treffender als der sich dauerentschuldigende Bundes- Uhu, welchem nun nicht nur die Gesichtszüge (rotweinbedingt?) zu vollendeter Undeutlichkeit gerinnen. Aber schön war es doch, gestern im Fernsehen erleben zu dürfen, wie sich der zeternde Dauerpubertant S. Lobo an der Queen abarbeiten wollte. Staatspolitischer Analphabetismus- natürlich beim SPIEGEL angestellt- dachte wohl, er könnte nun mit großen Moralingranaten darüber hinwegtäuschen, dass er nichts, aber auch gar nichts davon versteht von dem, was genau sein Ziel in Reinform repräsentierte: Staatsraison . In der Psychologie nennt man das Projektion. Wie soll man ein Land nennen, in dem - höflich gesagt- verhaltensauffällige Figuren wie S. Lobo, G. Thunberg, S. Chebli, H. Lindh medial aufs Schild gehoben werden? Eine Nation? Beschützte Werkstatt triffts eher….
Sie macht Rassismusvorwürfe gegen eine Familie, die mit allen Obamas blendend auskam, besser als mit dem Großen Blonden mit dem Twitteraccount. Wer das glaubt, ist bei Aktivisten und Kommunisten, auf jeden Fall Antiroyals, angesiedelt oder hat einen IQ unter 100. Wer nicht sieht, dass die Dame self-conscious (vermindertes Sebstwertgefühl) ist und ihr Gatte unfähig, seine Mutter ein wenig kritisch zu betrachten, hat keine Augen im Kopf. Das steht gegen diese feine Art der Queen, jedes Mal zu sagen, sie seien immer willkommen zurück (wie Der Verlorene Sohn im NT), aber zu manchen Vorwürfen, dass Erinnerungen gern variieren (“Recollections may vary”). Ihr zweiter Sohn sagt übrigens, sie habe an seine Unschuld geglaubt. Darüber kann man sich kein Urteil erlauben, aber Johnny Depp und Kachelmann fallen einem sofort ein, und auch Bill Clinton plus Frau wurden schon mit Epstein gesehen. Zweifel bei lukrativen Klagen sind immer angebracht. Eine Welle von Klagen von Geldgeilen ist über berühmte Männer geschwappt, von denen ein paar unschuldig sein dürften, wobei ich hier eher nicht daran glaube. Tatsache, sie, die Royals, sind Zielscheibe der ganzen verlogenen woken Community, die nichts anderes will als Aufmerksamkeit, der es aber an Werten wie Anstand, Ehrlichkeit und Demut, wovon die Queen reichlich parat hatte, fehlt. Wann kommt die Kehrtwende zu einer Bandbreite an guten Werten?
Das ist gut geschrieben, Frau Stephan. Man hat gesehen, dass sie eine Armee (6000 nahmen teil), darunter die bewundernswerten Sargträger und Marines, die Kirche und große Teile des Volks in würdigem Zeremoniell zusammenhalten können. Hier war es am besten zu sehen, aber vorher auch schon beim Platinum Jubilee. Gut sichtbar war es aber auch in dem Zusammenhalt im Zweiten Weltkrieg, also halten sie in der Not und zum Feiern zusammen (Olympische Spiele 2012). Sie können Laien in der Kirche sprechen lassen, wie gestern gerade Liz Truss, und Literaten Radiosendungen machen lassen, wie im Krieg C.S. Lewis, die dem Zusammenhalt dienen. Lichtjahre liegen zwischen C.S. Lewis und Göbbels Kristallpalastrede. Darüberhinaus haben sie eine Streitkutur im Unterhaus. Wo sehen Sie das hier noch? Die Bürger saßen wartend, mit Nationalflaggen umhüllt, schon nachts am Straßenrand, die übliche Thermoskanne mit Tee und Klappstuhl dabei, während Frau AM nach der WM unsere kleine Flagge beiseite stieß. Sie sind ein Gewebe, wir sind seit 1918 ein immer kaputter werdendes gespaltenes Land. Niemand hier würde uns in dieser Form zusammen auf die Straße bringen, und Charles wird es wieder fertigbringen. Es ist ein Zauber in dieser Familie seit King George VI, und Prince Philip hat dazu beigetragen. Schmutzige Wäsche hat jede Familie, aber nicht jede Familie hat Mitglieder, die den zu Oprah tragen. Oder hat Melinda Gates ihre Ehe dort gewaschen? Messen Sie es an den Leuten am Straßenrand in Nationalfarben und uns an AM während der WM. Sie hat uns den Rest gegeben. Die Habsburger, Wittelsbacher und Hohenzollern haben Nachkommen. Ich sag’s nur. God Bless the Queen oder (von den Royals): “May flights of angels sing Thee to Thy rest”, Hamlet.
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