
@ Herrn Christian Feider / 28.10.2021: ” ... dem jeweiligen “Gastland” den Respekt zu zollen, an der Grenze kurz den Reisepass hinzustrecken(meist wollte man den eh nicht sehen). “ Persönlich stamme ich aus der Eifel (vor Schengen “Zollgrenzbezirk” zu Belgien und Luxemburg) und kenne das ehemalige Grenzgeschehen zu Genüge. Interessant ist allerdings, dass es damals gerade der DEUTSCHE Zoll war, der rigoros bei der Einreise Papiere verlangte und in mind. 90% der Fälle auch das Reisegepäck kontrollierte, während das “Gegenüber” nonchalant davon absah. Wie heißt es so schön bei der Uckermärkerin “Die Grenzen sind nicht zu schützen”. Damals ging es, damals gab aber auch noch ein BundesGRENZSCHUTZ und keine Bundespolizei. Ps.: ICH bin übrigens auch zuerst Eifeler und dann Bundesbürger.
ich habe diese linke EU-Fankultur nie verstanden,ausser,als linkes Beherrschungsvehikel hat es nie Sinn gemacht(einfach mal googlen,wer da alles schon das “Zepter” geschwungen hat wie zb Baroso). Ich bin etwas aelter,kenne die Schweiz,Italien,Frankreich,Polen,Monte Carlo,Österreich etc alles VOR Schengen und habe nie ein Problem darin gesehen, dem jeweiligen “Gastland” den Respekt zu zollen,an der Grenze kurz den Reisepass hinzustrecken(meist wollte man den eh nicht sehen). Das damalige EU-Gefühl war weitaus positiver als das heutige einer Zwangsjacke mit einer “Chefetage” in Brüssel,von niemandem gewählt und dessen Ziele erkennbar nicht mit den eigenen überein stimmen KÖNNEN. Jeder Vertrag wird garantiert gebrochen, jede “Grenze” überschritten! Weg mit diesem “Projekt”,das schon mit den Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden zu der angeblichen “Verfassung” gescheitert war und zurück zur guten alten EWG,gern mt sichtbaren Grenzen und Souveraenität in Unterschiedlichkeit! Ich bin Badener und dann DEUTSCHER,alles Andere ist Quatsch
Sachsens Regierungschef Kretschmer war heute in Brüssel vorstellig und sprach davon, dass die EU-Aussengrenze Zäune und vermutlich auch Mauern braucht. Was wollteTrump noch mal an der mexikanischen Grenze machen ?
“Das Schloß” von Kafka hat eine reale Form eingenommen, noch düsterer, als original. Auflösung der Staaten, Auflösung der Kultur, der Tradition, der Bindungen ist das Ziel. An wem kann ich mich wenden, wenn mir Unrecht getan wird- an EU? in welcher Sprache? nach welcher Grundlage? EU besitzt keine Verfassung. Der durch GG garantierte Schutz des Staates wird sich auflösen in ominösen “EU-Werten”. Nach Augustin, leicht abgeändert, kann ich sagen: ” Eine Union ohne den Staat und sein Recht ist eine Räuberbande”.
Für das Elsass waren und sind weder geschmacksneutrale Weißbrotstangen noch Baskenmützen noch Käseplatten typisch, und der Gewürztraminer ist auch eher weiß als burgunderrot, da die künstlich geschaffene Staatsgrenze am Rhein eben nicht zugleich die Kulturgrenze ist. Das Problem mit der EU-Demokratiesimulation, vor dem die (meisten) nationalen Demokratien eben nicht stehen, ist denn auch weniger die Unterschiedlichkeit der regionalen Gemüter als Vielmehr die Unterschiedlichkeit der Sprachen. Ein gleichberechtigter Diskurs könnte nur zustande kommen, wenn man eine gemeinsame Sprache spräche, und diese technisch auf Augenhöhe. Dies wäre dann aber wieder eine Hegemonialsprache, die die nationalen Unterschiede einebnet statt ihre Stärken zu Geltung kommen zu lassen.
Es lebe die Vielfalt! Jaja, beim Gedöns um die tausenden Geschlechtertypen geht das ja auch! Und erst die vielen Hautfarben - supertoll! Ich will, dass die nationalen Besonderheiten - wie Sprachen, Lebenseinstellungen, Geschichte, Nahrungsmittel, Feierlichkeiten usw. - der Länder und Regionen unbedingt erhalten bleiben, weil das auch die Gründe für meine Urlaubreisen dorthin sind. Anderes erleben, Vielfalt genießen! Schon diese gruselige Währung EURO ist eine Zumutung. Ich werde nie ein uniformer EU-Bürger werden, der aalglatt den politischen Schwachsinn der Euro-Bürokraten mitmacht. Zumal das leitende Personal in der EU in meinen Augen zu den unfähigsten und dümmsten gehört.
@Heiko Stadler Es gibt eh nur noch ein relevantes Geberland, wobei auf zwei Arten gegeben wird. Erstens direkt über die EU Geldflüsse und innerhalb der Euro-Staaten über die Target-Salden bei der EZB. Wenn der einzige Geldgeber in absehbarer Zeit Pleite ist, fliegt der ganze Laden auseinander. @Dr. Inge Frigge-Hagemann Nie. Wobei ich mich bei dem Verhalten meiner Mitbürger eh frage, warum man da was verteidigen sollte.
Geschichtlich gesehen ist die EU eine Naziidee. Gegründet in Frankreich aus der Montanunion zusammen mit der CIA. Praktisch ist sie der verlängerte Arm der US Geldeliten… der Globalplayer, Kriegsherren, Virenschleudern und Katastrophen-Verantwortlichen. Möge sie dorthin wandern, wo sich heute ihre Gründer befinden.
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