
@Annette Mueller. Ich betrachte mich derzeit nicht als besonders gefährdet, habe mich aber trotzdem mit dieser doch recht üblen Sache auseinandergesetzt. Außerdem weiß ich, wie es ist, eine ganze Woche im Winter ohne Strom zu sein, Orkan Lothar sei Dank. Ich mußte beim Lesen des Beitrag aber wieder einmal staunend feststellen, wie viel (falsche) Hoffnung die Landbevölkerung hegt. Man sollte immer daran denken, daß Städte erdacht und gebaut wurden, weil sie deutlich sicherer sind als Dörfer. Das ist nun einmal so und läßt sich nicht wegdebattieren. Und wenn die Häuser in der Stadt im Winter brennen—was durchaus im Rahmen des Möglichen liegt—brennen die ungesicherten Dörfer, bei denen jedem bekannt ist, daß es etwas zu holen gibt, längst. Glauben Sie nicht, daß Sie jemanden mit der Kettensäge erschrecken können, so etwas funktioniert nur in Computerspielen. Die Realität ist, daß die Deutschen dank ihres jahrzehntelangen unüberlegten Wahlverhaltens praktisch unbewaffnet sind und vor allem garantiert nicht die Traute haben werden, jemandem der gegenüber steht, die Mistgabel in den Bauch zu rammen. Echte Selbstverteidigung wurde uns allen aberzogen, denen, die da kommen werden, aber nicht. Das wird die versammelte deutsche Unterschicht sein, die sich sofort mit den Neubürgern fraternisiert (man sieht genau das ja jetzt schon auch ohne Krise).—Aber warten wir es einfach ab. Im nächsten Frühjahr wissen wir mehr: ob die Käffer nahe Berlin in Brandenburg noch existieren, ob ein paar Slums abgebrannt sind oder—oh Wunder—alles gut ging und die Deutschen tapfer und munter ihre Schlächter weiter wählen können.
Die Heugabel war’s nicht die Mistgabel (Shakespeare). Eine Heugabel hat drei Zacken, die Mistgabel vier. Die Heugabel hat einen längeren Stiel und ist trotzdem leichter. Sie eignet sich insbesondere für den schwungvollen Einsatz (Wikipedia). Ich habe deren zwei. Dazu Beil, Axt, Spaltaxt und Spalthammer. Eine alte Sense, die sich zur Sturmsense umschmieden lässt, steht auch noch rum.
Jeder hat sich schon mal Gedanken für den Fall eines tratsächlichen Blackouts gemacht. Wer jedoch selbst noch nie Plünderungen und marodierende Banden erlebt hat, liegt mit seinen Überlegungen zur Selbstverteidigung (besonders auf dem Lande) garantiert falsch. Mad Max lässt grüßen! Was aber unser Regierungspersonal dann vorhat, ist noch unbekannt; es hat auch noch keiner nachgefragt. Ich gehe stark davon aus, dass die maßgebenden Personen sich werden ausfliegen lassen, zumal Flughäfen wohl ihre eigene Infrastruktur noch etwas länger aufrecht erhalten können. Und diese Personen werden letztendlich auch nicht mehr zurückkehren, um sich für ihre verursachten Verbrechen an der Bevölkerung zu rechtfertigen. So leben sie noch etwas länger ....
Hommage an Wagner, bei überbordendem Mitteilungsdrang: “Schweige still, plappernder Prepper!”
Bei uns im Ort sieht man leider immer mehr Berliner, die hier einkaufen und sogar herziehen. Hilfe! Sie sind unheimlich arrogant, muffig und unfreundlich. Die Frauen mit Tesla, blondiert, immer in schwarzen Klamotten und diese affigen Reiterstiefel an, gibt es das ehemalige Lichterfelde-Weibchen vom Band? Da schäme ich mich immer total Wessi zu sein. Die laufen vor dem weg, was sie gewählt haben, ja immer noch sooo toll finden, außer Malte und Annalena sitzen dann neben Ayshe und Jussuf, da setzt man sie lieber naserümpfend neben die Ossis, zu denen man privat dann jeden Kontakt meidet. Die Eigeborenen werden dann belehrt, dass sie nicht woke genug sind. Integration null, die bleiben in ihren Siedlungen unter sich, wollen hier aber Wald betonieren, damit sie ihre private Zufahrt zur Grundschule bekommen. Mir recht, dass die unter sich bleiben, ich hab nicht vor denen, etwas abzugeben, wenn es drauf ankommt. Wer sich nämlich hier einfügt, wird herzlich aufgenommen, wir haben immer Tomaten und Zucchini zum Abgeben, dafür bekommen wir von Freunden frische Eier, Marmelade, Brot etc. Und genau wie Frau Stephan schreibt, dass war schon immer so. Unser Kühlschrank ist immer voller Wachteleier und Erdbeermarmelade, meine Freundin hat einen Riesengarten und allerhand glückliches Federvieh. Man hilft sich gegenseitig, die doofen Berliner in ihren teuren Klinkerbutzen werden ignoriert. Landbevölkerung ist zwar viel toleranter als behauptet wird (bestimmt toleranter als der typische Berliner) aber hat auch ihren Stolz. Wer sie von oben herab behandelt, dem wird lange nicht verziehen.
@ J. Braun, ich entnehme ihrem Post ein gewisse Blumigkeit. Wer auf die Bullerei setzt, ist schon verloren. Besser die bleiben in ihrem Großstadtrevier. Wenn es hart auf hart kommt und man weis, dass es das Ende des eigenen Lebens bedeuten wird, sollte man wenigsten einen gewissen Mitnahmeeffekt umsetzen ..... Die bunten Horden müssen aber erst einmal bis zu einem kommen. Eine Kettensäge mit über die Straße gelegten nat. Holzsäulen kann da ganz schön bremsend wirken. Auch dürfen sie sich sicher sein, dass der ohnehin spärliche Winterdienst komplett eingestellt ist. Das ist eine andere Fahrerei, als um ein paar Schlampen auf Ghettoasphalt zu posen. Für die angeblich tausende Kilometer zu Fuß Geflüchteten mit einem ansehlichen Ränzchen und AMGgewöhnt, dürfte der dt. Winter nicht zum Vorteil gereichen. Nun zu ihrem Wohnungsteil. Wenn sie sich nicht für sehr viel Geld eine “sichere” Wohnungseingangstür zugelegt haben, wen soll die Papptür aufhalten? Der Strom ist eh weg, also wie die Bude warm halten? Ich kann ihnen aus eigenem Experiment berichten, dass es nach 3 Nächten (m. einer Nacht -10 C) noch +7 Grad in meiner Hütte waren. Viel Spaß beim Wohnen, das Trinkwasser können sie bald lutschen. Richtig Freude kommt auf, wenn aus lauter Frust dass man nicht an die fette Schnecke im Inneren kommt, man das ganze Schneckenmehrparteienhaus einfach grillt. Ich hoffe Sie haben eine Strickleiter parat und den Abstieg eingeübt.
@HeikoStadler Endlich mal was zum Ablachen. Den Text kopier kch mir. Volle Daumen hoch.
@Dr Stefan Lehnhoff: Eine Klapperschlange, die gerne Baseball schaut. Man lernt nie aus. Danke. MFG
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