
Und wenn die irrsinnige Coronahysterie wieder nachlässt, dann buhlen die Provinzen wieder miteinander (oder gegeneinander) um die Wette um die Städter, damit diese als Touristen kommen sollen und dort ihr Geld ausgeben sollen. („Auf nach MV“ rufen Bürgermeister und Touristen dann wieder). - Jetzt behandeln die Provinzler die Städter wie Aussätzige. Selbst Städter, die dort eine Zweitwohnung besitzen und hierfür dort sogar an die Gemeinden Steuern und Abgaben zahlen, werden in manchen Regionen ausgesperrt, dürfen nicht in ihrem Eigentum wohnen! - Wie schizophren sind denn die Provinzler?
Wenn ich mir die nun vorgeschriebenen Masken schon im Haus länger, als drei Minuten aufsetze, brauche ich gar keine Ausgangssperre mehr. Dann bin ich schon erstickt.
Kardinal Frings aus Köln hat den Mundraub nach dem Krieg toleriert um die ärgste Not der Stadtbewohner zu mildern . Damals nannte man das fringsen , heute nach Neusprech -wie ?
Ach, liebe Frau Stephan, solange Sie nicht einen Bankkaufmann mit einem Hinterlader verwechseln ist doch alles gut. Aber nicht nur die hiesige Posse um den Vorderlader offenbart die gelernten Stadtkinder. Ich hänge mir ab und an, wegen der wirklich vorzüglichen Speise, ein Schwarzwild, Reh oder Damwild an den Haken. Die Decke abziehen und das Biest zerteilen ist zwar immer bissel Arbeit, aber den Lohn ist es allemal wert. Die Reaktionen der gelernten Stadtkinder gingen von “Ach, das Arme” bis “Oh, den hätte ich aber lieber in meinem Garten als im Kochtopf”. Genau. Ein Damwild im Garten. Mal sehen wie die ach so gepflegten Hecken, die Blümchen und der schöne Rasen dann aussehen würden. Gehts noch weltfremder? Und zu “Ach, das Arme” meine ich: Das Tier ist in Freiheit geboren, hat die Fürsorge seiner Mutter erfahren dürfen, als Junges mit den anderen aus der Herde gespielt. Hat Sozialverhalten in Herde oder Familie erfahren dürfen. Hat in der Sonne liegen können und sich im Sand gewälzt. Es ernährte sich von dem was draussen wächst, nach eigener Wahl. Ob es glücklich war weiss ich nicht. Jedenfalls war es glücklicher als so ein armes Schwein in der Massentierhaltung. Und den Knall hat es garnicht mehr gehört, so schnell kam das Ende. Kein elender Transport, keine Todesangst wenns zum Schlachten geht. Da gucken sie dann immer ganz nachdenklich, die gelernten Stadtkinder.
Na ja, in MVP sollen, als das letztes Jahr losging, Einheimische Mitdeutsche aus anderen Bundesländern angepöbelt und Autos mit auswärtigen Nummernschildern beschädigt haben. So ganz haben manche zivilisiertes Verhalten dort dann anscheinend doch noch nicht verinnerlicht, oder?
@Herr Gramberg: Die Städter werden gar nicht herauskommen aus den Städten. Weil es gibt keinen Sprit, die Tanksäulen funtionieren nicht und der fahrbare Rest verstopft die Ausfallstraßen. Und unsere Einfallstraßen werden mit gefällten Bäumen blockiert. Motorsäge hat hier jeder. Grüße vom Land!
Es braucht nur einen längeren Blackout und die im Beitrag aufgezählten Szenarien treten bereits nach zwei-drei Tagen ein, wenn die Supermärkte geplündert sind. Die Wähler der Grünen und der anderen angegrünten Parteien, welche überwiegend in Städten wohnen, werden die Ersten sein, die aus ihren Wolkenkuckucksheimen fallen und Richtung raus aufs Land trampen. Da wird ihnen ihr mit dem ganzen Energiewendegedöns erpresstes Geld nichts mehr nützen. Schlage vor, sie zelten unter ihren subventionierten Windkraftanlagen und suchen dort nach vormals zerschredderten Vogelleichen. Frische Nahrung ist da nicht zu erwarten, die Dinger stehen ja dann auch still; sofern man geschafft hat sie abzuschalten, so ganz ohne Strom wird auch das ziemlich spannend. Na denn.
Ich bin ein bekennendes Landei und freue mich darüber , dass Cora Stephan auch meiner species eine Stimme gegeben hat .
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