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Wirtschaffendaft? Na ja, gegen ein gutes Entgelt … . Taffen, taffen, taffen-taffen, der Zuzug sieht es gerne und zuzelt an seiner Shishafeife. Zu Hause brütet das Weibchen und sie sagen gemeinsam: alt.juedischerundschau:/wir-werden-immer-mehr-und-beanspruchen-deutschland-fuer-uns- plus X. Dawai, auf geht’s! Der fdJ läuft.
Nach den Wirtschaftsweisen und den Wirtschaftsblöden jetzt die Wirtschaftsblinden? Passt. Danke! Realsatire. Außer, dass die Blindheit im höchten Maße selbstverschuldet ist. Aber die können nicht aus ihrer Haut. Sie sind eben ungeeignet, und es wäre Aufgabe einer Demokratie, das zu erkennen. Stattdessen versucht der Staat mit Methoden, die einer Demokratie unwürdig wären, mit positiver Auslese gerade jehne in führende Positionen zu fürdern, die sich dem Wahnsystem am bereitwilligsten anpassen und diese Anpassung bereitwillig nach unten durchsetzen. Unter einem unfähigen Chef wird jedes Genie ausgemerzt, wenn nicht sogar ausgemerkelt. Keiner darf höher wachsen, als der kleinwüchsige Chef. Das ist Mafia-Ehre.
Von der Betriebswirtschaftslehre ist längst ein Opportunismus kritisiert, der lediglich die Transaktionskosten in unerreichbare Höhen schnellen lässt, indem einfach von Staats wegen Anforderungen formuliert sind, die kein Mensch jemals erfüllen kann. Einem privaten Unternehmen bleibt angesichts dessen nur noch, vor Gericht die Zahlungsunfähigkeit zu erklären. Von einer freien Marktwirtschaft kann dann keine Rede mehr sein. Zwar täte es inzwischen mehr als Not, der damit zutiefst falschen Praxis zugunsten einer richtigen Praxis endlich eine Abfuhr zu erteilen. Aber dazu fehlt hierzulande weiterhin der politische Wille. Die „Selbstzerstörung“ (Wolffsohn, in: Schwäbische Zeitung v. 13.7.2024) einer hochentwickelten Industriegesellschaft ist davon die Folge.
Das Klima ist der Turbo des Islam.