Die Grünen-Politikerin Claudia Roth geht auf eine große musikalische Reise durch die Demokratie, bei der sie sehr viel lernt. Oben in Bild das Video anklicken.
Zum Hintergrund lesen Sie auch von Malca Goldstein-Wolf „Warum Claudia Roth von Juden ausgebuht wurde“ und von Chaim Noll „Grünes Waterloo: Die jungen Leute spielen nicht mehr mit“.

Ach, wäre sie doch nur bei „Ton – Steine – Scherben“ geblieben. Andererseits, hätte die Welt weniger zu Lachen.
Klasse mediale Umsetzung. Mit dem Windrad durch ein Wurmloch. Oder sollten die Grünen selbst die Würmer in einer Borke sein? In der Quatschtaz gibts einen weinerlich, missglückten Versuch einer Gegendarstellung. Währendessen „Die Kölner Stadtverwaltung beugt sich dem Druck türkischer Geschichtsleugner und lässt das armenische Mahnmal abtransportiert“ und Stepan Bandera Anhänger feiern sein Grab im Müncher Waldfriedhof. Fehlt nur noch das der KAS Klitschko dort auftaucht. Eine zielgruppengerechte Demokratie auch divide et impera genannt. Wer am lautesten Schreit bekommt recht.
WIR KOMMEN IN FRIEDEN! ack, ack! WIR KOMMEN IN FRIEDEN! ack, ack! WIR KOMMEN IN FRIEDEN! ack, ack! WIR KOMMEN IN FRIEDEN! ack, ack! WIR KOMMEN IN FRIEDEN! ack, ack! WIR KOMMEN IN FRIEDEN! ack, ack! WIR KOMMEN IN FRIEDEN! ack, ack! WIR KOMMEN IN FRIEDEN! ack, ack! … (Mars Attacks, Tim Burton, 1996)
Bei Ton Steine Scherben war es so: „Roth blieb Managerin von Ton Steine Scherben, bis die Band sich 1985 unter anderem wegen finanzieller Probleme auflöste.“ Wird bei Deutschland vermutlich ähnlich laufen, vorher werden wir sie nicht los. Bin sowieso für Kleinstaaten.
sorry, aber diese Dame lernt nicht!
Arghhhh, kreisch. Was für ein Video. Muss jetzt dringend zum Arzt. Vielleicht kann der mich noch retten. Kreisch, arghhhh….
Ei, unner Claudia Benedikta.
Ist eigentlich das Fleischgewordene Synonym für den Untergang der wirtschaftlich erfolgreichen, auf individueller Leistungsbereitschaft basierenden Bundesrepublik.
Dieses Ding repräsentiert die kaputte Gesellschaft, welche Deutschland gerade ruiniert.
Selbstverliebt, überzeugt von der eigenen Unfehlbarkeit, außer zur Außendarstellung keinerlei verwertbare Fähigkeiten oder Fertigkeiten.
Ihre Vita ist von Anfang bis heute gefüllt mit einer Aneinanderreihung von Peinlichkeiten und Zurschaustellung der eigenen Unfähigkeit. Ohne Ethik, Moral oder Schamgefühl.
Immerhin muß man ihr zugestehen, das sie sehr früh das Prinzip entwickelt hat, wie man Talentfrei dennoch den maximalen finanziellen Input erzielen kann.
Wartet es ab.
Die wird noch Bundespräsident*…