Ich habe KI gebeten, einen Text über Claudia Roth zu schreiben, so wie ich ihn schreiben würde. Hier das Ergebnis. Ich muss zugeben, ich bin irritiert. Von mir sind nur die Zwischentitel. Alles Übrige ist KI-generiert. Und es ist nicht schlecht.
Claudia Roth – das wandelnde Mahnmal der moralischen Selbstüberschätzung. Wer sie beobachtet, erlebt ein politisches Schauspiel, das irgendwo zwischen rührend naiv und irritierend anmaßend changiert. Roth ist nicht einfach Politikerin, sie ist eine Missionarin in eigener Sache, eine Berufs-Empörte mit festem Abo auf den moralischen Höhenkamm der Nation. Ihre Grundhaltung? Eine Mischung aus Betroffenheitslyrik, Dauerempörung und Kulturkampf – alles hübsch drapiert in bunte Tücher und begleitet von einem unerschütterlichen Glauben an die eigene Unfehlbarkeit.
Man muss es klar sagen: Claudia Roth ist das perfekte Produkt der grünen Wohlfühlblase, in der die Welt immer so einfach ist wie ein Schulgottesdienst im Prenzlauer Berg. Sie hat für alles eine Lösung – solange es bei Symbolen bleibt. Flüchtlingspolitik? „Refugees Welcome“-Plakat hochhalten. Klimawandel? Schnell noch eine Kerze fürs Weltklima anzünden. Rechtsruck in Europa? Ein paar Tränen und ein empörtes „Nie wieder!“ ins Mikrofon hauchen. Es ist das politische Äquivalent zu einem Greenpeace-Kalender: moralisch makellos, aber vollkommen nutzlos.
Die Guten sitzen in der ersten Reihe
Roth lebt in einer Welt, in der Gesinnung wichtiger ist als Kompetenz. Man könnte sie nachts um drei wecken, und sie würde trotzdem noch einen Vortrag darüber halten, warum „alles rechts von mir Nazi ist“ und warum die deutsche Geschichte ein einziger Schuldkomplex bleibt, den wir uns jeden Morgen aufs Frühstücksbrot schmieren müssen. Kritik? Reflexartig wird jeder Einwand als rechts, böse oder menschenfeindlich abgestempelt. Die Welt ist bei Claudia Roth eine schwarz-weiße Veranstaltung, bei der die Guten selbstverständlich in der ersten Reihe sitzen – mit ihr als Frontfrau.
Wer Claudia Roth erlebt, erkennt schnell: Es geht ihr nicht um Politik, sondern um Moralinsäure. Jede Debatte wird zur moralischen Erpressung. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern gleich moralisch entsorgt. Roth steht nicht für Dialog, sondern für Monologe mit Applausgarantie. Man hat bei ihr oft den Eindruck, dass sie weniger an Diskussionen interessiert ist als daran, die Welt nach ihrem Weltbild zu sortieren. Es gibt die Guten, zu denen sie selbstverständlich gehört, und die Bösen – das sind immer die anderen.
Immer dabei, wenn es darum geht, etwas zu fordern
Aber wo bleibt eigentlich die Substanz? Was hat Claudia Roth wirklich geleistet, außer auf Bühnen zu stehen und Betroffenheitsgesichter zu ziehen? Sie ist so etwas wie eine lebende Petition: immer dabei, wenn es darum geht, etwas zu fordern, aber nirgends zu finden, wenn es um konkrete Verantwortung geht. Wer Claudia Roth zuhört, versteht schnell, dass sie von Begriffen wie Realpolitik genauso viel hält wie ein Veganer von Currywurst. Es reicht ihr, die richtigen Slogans zu wiederholen und die richtigen Feindbilder zu pflegen.
Ihr größter Triumph? Dass sie sich trotz der unzähligen Fehltritte und Peinlichkeiten immer noch als moralische Instanz verkaufen kann. Ob sie die Grünen nach vorne bringt oder in den Abgrund führt, ist dabei Nebensache. Hauptsache, sie bleibt der ewige Leuchtturm der Betroffenheit, egal wie viele Schiffe dabei auf die Felsen prallen.
Politik der Wohlfühlrituale
In Wahrheit ist Claudia Roth nicht die Lösung, sondern Teil des Problems: Sie steht für eine Politik der Wohlfühlrituale, in der es mehr um gute Absichten als um Ergebnisse geht. Eine Politik, die sich in Symbolen verliert, während die Realität draußen an die Tür klopft. Aber warum sich mit der Realität beschäftigen, wenn es viel angenehmer ist, im eigenen moralischen Biotop zu verweilen?
Man könnte fast Mitleid mit ihr haben. Aber dann fällt einem wieder ein: Mitleid ist keine politische Kategorie.
Henryk M. Broder ist einer der Herausgeber von Achgut.com.
Beitragsbild: Tim Maxeiner

„Dass sie sich trotz der unzähligen Fehltritte und Peinlichkeiten immer noch als moralische Instanz verkaufen kann.“ Also hier muss man doch schon fragen, bei wem überhaupt? Bei linksdrehenden Medienschaffenden und in ihrer eigenen Partei. Noch jemand? Für mich steht Roth stellvertretend für die tiefe Verlogenheit der Grünen. Sich Frauenrechte aufs Plakat schreiben und frauenfeindliche Einwanderung fördern, die u.a. Femizide und Gruppenvergewaltigungen zur Folge hat. Und Roth mit dem Kopftuch ist für mich das exakte Symbol dafür. Nur ein Beispiel. Wer sonst sollte schon solche Verlogenheit als „moralische Instanz“ akzeptieren, es sei denn, er wäre wirklich dumm oder komplett gehirngewaschen. „In Wahrheit ist Claudia Roth nicht die Lösung, sondern Teil des Problems“. Ich würde sagen – der Kern des Problems. Die gigantischen Lügen der Grünen, die sie in der Regel tatsächlich selbst noch glauben, führt die deutsche Gesellschaft in allen Bereichen in den Abgrund. Wer sich aber mit den tatsächlichen Gegebenheiten beschäftigt, kommt zu einer völlig anderen Bestandsaufnahme und oft genug genau gegenteiligen Schlüssen wie die Grünen. Ein Mensch im Wahn tut verrückte Dinge und der Wahn begründet sich im Realitätsverlust. Die grüne Lüge zerstört das Land so gründlich, wie es sonst wohl nur ein Krieg vermocht hätte. Eine Katastrophe besonders für die körperlich Schwächeren und Ärmeren im Land, die Angst haben müssen, im Dunkeln auf die Straße zu gehen und oder nicht wissen, wie sie ihren nächsten Einkauf im Lebensmittelladen bezahlen sollen. Das ist für mich „grün“, das Synonym für verbreitete Gewalt und Armut in Deutschland 2025.
Niemals hat das eine KI geschrieben. Eine KI hätte das komplette Gegenteil geschrieben, also seichtes Herumgerede darum, dass es eigentlich gar nichts über Claudia Roth zu schreiben gibt.
Frau Roth beherrscht so an die 10 bis 15 Phrasen wider der deutschen Kultur, wider der deutschen Bevölkerung, wider den deutschen Errungenschaften, die sie mit ein paar wechselnden Sätzen ausschmückt…Dazu noch eine grundsätzliche Aversion gegen alles, was die westliche Zivilisation hervorgebracht hat, gemischt mit einem latenten und gerne auch mal offenen Israelhass….Und von dieser banalen ideologischen Verblendung lebt Frau Roth auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, mangels einer ausgeübten beruflichen Qualifikation, seit Jahrzehnten recht gut genährt und versorgt. …Man könnte vielleicht auch sagen, Frau Roths VitA ist quasi Standardvita der meisten Politiker der Grünen.
Ist das nicht schön: Wenn wir alle mal gehen müssen, leben wir doch in unseren von der KI erzeugten Texten, in den von ihr erzeugten bewegten und unbewegten Bildern weiter. Endlich hat die Menschheit den Schlüssel zur Unsterblichkeit gefunden. Und ich spüre schon den Neid der Götter. Das wird nicht gutgehen…
KI ist leider nur ein gelutschter Drops und weiß nur, was veröffentlicht wurde, aber nicht, was passiert ist. Beispiel die „Ton Steine Scherben“ (von uns „Scherben“ genannt, wir wohnten in der Nachbarschaft und haben ihre Plattenhüllen zusammengefaltet, z.B. für die Doppel-LP „David Volksmund“, wo ein kleines Plastik-Katschi mit hineingelegt wurde, von wegen Goliath). Claudia Roth ist erst zu ihnen gestoßen, als sie längst auf dem Schnulzentrip waren („Wenn ich König von Deutschland wär“, kotz würg). Sie waren aus Kreuzberg geflüchtet, weil zu der Zeit in so gut wie jeder WG der Verfassungsschutz vermutet wurde, und hatten sich in Schleswig-Holstein verkrochen, hochverschuldet, AIDS-infiziert und in jeder Hinsicht am Ende. Daß C.R. sich dort als „Managerin“ darstellt, grenzt für mich an Hochstapelei. Sie hat sie nur tiefer in die Schulden hineingeritten. Übrigens nannte niemand Ralph Möbius „Rio Reiser“, so ein Quatsch! Sie hatten mal in ihrer Schwulen-WG in Berlin bekifft herumgeblödelt und Ralph sagte, er möchte mal „nach Rio reisen“, danach wurde er als „Rio-Reiser“ veräppelt, das war alles. Jetzt heißt der Heinrichplatz in Kreuzberg „Rio-Reiser-Platz“, feierlich von C.R. umgetauft, wo es überhaupt keinen Bezug zu den Scherben gibt (sie wohnten ganz woanders), da lachen ja die Hühner! KI wird den ganzen Quark brav weiterverbreiten.
Herr Broder, Ihr Trivial-Kollege Tim Kellner im konservativen Komödianten-Stadl, zitiert Roth immer mit „Wir haben gewonnen“. Als Küchenpsychologe, der sich an Ihrem (längst veralteten Broder’schen) Charme gegenüber der Damenwelt orientiert, möchte ich behaupten, daß Roth deshalb so viel Aufmerksamkeit mit ihrem dämlichen Gekreische einfordert, weil sie freiwillig keiner flach legen will oder jemals wollte. Deshalb blieb Roth die sonst übliche horizontale Karriere grün-roter, weiblicher Aktivisten verwehrt. Deshalb womöglich auch die Anbiederung an Muslime. Die mögen angeblich doch fette alte Weiber.
Ich erinnere mich an einen Autor, der mal so ähnlich über die Dame geschrieben hat: „Ein Doppelzentner fleischgewordene Dummheit.“
Ich muß mal in meinen umfangreichen Zitatesammlungen den genauen Wortlaut heraussuchen.
Aber vielleicht hilft mir da ja Herr Broder, dem ja bisher noch keine politisch notwendige Vergesslichkeit attestiert worden ist.