
Was nebenher auch die Frage aufwirft: Wie wird jemand zum “Ritter der Ehrenlegion”? Sind das alles solche Leute?
Wir haben in einer Kleinstadt in Niederösterreich eine Menge deutscher Studenten und bei Gesprächen mit denen komme ich immer auf das gleiche Thema. Kein Scherz, aber ich argumentiere schon lange, wenn es um dümmliche political correctness, um die Abschaffung der eigenen Identität oder einfach um´s Gendern und andere Krankheiten geht damit, dass es in Deutschland doch tatsächlich möglich ist, dass eine Frau wie Claudia Roth Bundestagsvizepräsidentin ist…
@Mathias Rudek: kein Mensch hat die Frau ins Parlament gewählt, sie ist ausschließlich über einen Listenplatz in den BT gekommen, wie alle Grünen, die haben nur ein Direktmandat, Canan Bayram, Berlin Kreuzberg.
Sie geht ja noch nicht einmal als Exzentrikerin durch.
@Barbara Blume: bei mir unter CR doppel Null.
Lieber Herr Broder, alles ist so gut wie auch irgendwie richtig, was Sie schreiben - trotzdem, ich glaube Ihnen kein einziges Wort. Ihr Artikel wirkt auf mich eher wie ein einziger Schrei der Verzweiflung, wenn nicht gar wie eine Form von Hilflosigkeit - schon wegen der Länge) - und ich “leide” mit Ihnen. Allerdings kann ich die Entscheidung sehr gut nachvollziehen, denn nichts ist fragwürdiger, als von anderen Menschen zu verlangen/erwarten, Wege (heroische Akte) zu beschreiten, die wir im Zweifelsfall selbst nicht/nie gehen würden. [Stellvertreter-Syndrom]
Also Herr Broder, diese eingestreuten Formulierungen sind schon köstlich, die besagte von Harald Schmidt kannte ich, die von Dominikanerpater Basilius Streithofen ist ‘ne Spitzenformulierung. Werden sie bitte jetzt nicht zu alters-milde, aber warum sollten sie sich auch an so einer Nulpe abarbeiten, es lohnt sich nicht wirklich. Es versetzt mich nur immer wieder ins Staunen, daß Menschen/Bürger solche Figuren ins Parlament wählen.
Bei solchen Politikdarstellern kann man wirklich den Sinn einer Demokratie in Frage stellen. Ein Lösungsansatz wäre vielleicht das Mehrheitswahlrecht.
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