
@Wolf Hagen: Es mag sicher einige Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen geben , die die Problematik erkennen und benennen, deren Stimme sich aber selten einen Weg durch das links-grüne Narrativ zu bahnen vermag, um ohne Gefahr der Ächtung wirkungsvoll nach aussen zu treten . Das Gros bleibt aller Wahrnehmungen zum Trotz auf Linie und begegnet den Belastungen , indem es allzu dehnbare Grenzen setzt , oder aber nach Posten im organisatorischen , administrativen Bereich fernab der Klientel sucht, Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass gerade in diesem Bereich das Ideal häufig mit der Entfernung zur Basis zunimmt.
Oh Herr Hagen, wohl Sozialarbeiter: Wo waren denn nach dem Krieg die Sozialarbeiter für die innerdeutschen Flüchtlinge ? Keiner hat denen geholfen ihr Trauma zu verarbeiten. Trotzdem, oder gerade deswegen ist aus denen was geworden. Sogar das Wirtschaftswunder haben die erschaffen, das den heutigen Sozialarbeitern ein solches Leben ermöglicht.
@Katja Bauder: Glücklicherweise kann dieser “Politiker” solche Ratschläge nicht mehr geben! Nicht, dass ich Mord als Alternative gutheiße, aber die Geschichte hat immer bewiesen, dass mit Geschwafel (und auch nicht mit “freien und demokratischen” Wahlen) irgend etwas Grundlegendes verändert werden konnte. Was hat denn die “friedliche Revolution” vor 30 Jahren gebracht? Nichts! Dank Merkel haben wir heute wieder eine “DDR”! Wer nicht nachplappert, was im “Neuen Deutschland” steht, gehört geschasst.
Wenn die Deutschen nicht gewollt hätten, daß ihre Töchter von der roten Armee vergewaltigt werden, hätten sie den Krieg beenden oder besser gar nicht führen dürfen. Mit dem Dienst am Führer und dem Befolgen der Anordnung war das eine in das andere bereits eingepreist. Und wenn die Deutschen nicht wollen, daß ihr Töchter als Fickhäppchen enden, dann müssen sie sich anders positionieren und zwar nicht im Zeitungsformat. Und wenn die Deutschen in ihrer unermesslichen Feigheit einfach die Schnauze notorisch nicht aufkriegen, dann ist dem eben so, wie die Sache eben liegt. Dann kommt es zu solchen Vorkommnissen - “dann sind sie halt schon einmal da…..”. Und wenn die Tat “so schlimm wäre”, wäre sie im kollektiven Bewußtsein prävalenter und nicht so schnell ablösbar, wie das die Umfragen für die Großimporteure dieser Kriminalität derzeit zeigen. Das Deutschtum neigt zu der perfiden Masche sich willig in die Bude zu holen, was man später zum Anlaß nimmt, ausufernd zu jammern. Das wiederum geht auf “die deutsche Mutter und ihr Kind” zurück, ein Erziehungsmodell, in dem das Kind ewiglich Katastrophen anzettelt um endlich mal geliebt zu werden. In diesem Verzehren setzten geschlagene Männer auf die Vernichtung, aus der sie mütterlich geborgen werden wollen. Das zeigt wie schwer ein Defizit an Liebe zu Zuwendung ganz Landstriche psychiatrisieren kann, einschließlich Selbst - und Fremdgefährdung. Der ganze zweite Weltkrieg ist eine einzige Fremd - und Selbstgefährdung - warum wohl ? Hat eine Mutter ihren Sohn festgehalten, oder haben sie sie alle für den Wahn des Krieges lieblos ziehen lassen um später dem Gegner die Schuld für das Loslassen auf Befehl zu geben. Wenn ich jemand liebe, sehe ich zu, daß ich ihn nicht verliere, wenn man jemand opfert, dann hat man schlicht nicht alle Tassen im Schrank. Die Deutschen schauen doch deshalb bei Migrantenkriminalität zu, weil sie instinktiv in sich apodiktisch glauben, daß das, was der Staat tut - (irgendwie) richtig ist.
B.Freiling# - Interessante Interpretation. Muss Ihnen jedoch hinsichtlich des Schlußsatzes widersprechen: Alle paar Jahre haben es die, welche schon länger hier leben in der Hand, auf deren eigenes Schicksal Einfluss zu nehmen. Sie machen es aber nicht, da zu feige, zu dämlich, zu uninteressiert, zu faul, zu beeinflusst… Es sind nicht diese Politiker, welche sich dieses Land unter die Nägel gerissen haben. Es sind diese Wähler welche, seit nunmehr x-Jahren, diese Politik nach wie vor wählen
” ... durch die Politik angekündigte Überprüfung anderer Maßnahmen ... scheint seitdem auf Eis zu liegen.” Das lässt sich sehr leicht erklären. Man stelle sich beliebige politische Prominenz vor und überlege, wer von denen solche Maßnahmen begrüßen würde. Listen Sie diese nun auf und lesen Sie: Orban, Trump, Höcke, Salvini ... - noch Fragen, Kienzle? Ja, eine: Auswege aus dieser Situation? Antwort kann sich jeder selbst geben.
Unterm Strich wird genau nichts passieren. Araber habe in Deutschland einen Freifahrtsschein. Deshalb gibt es ja die ganzen kriminellen Clans, die Schutzgeld-, Drogen- und ähnliche Geschäfte ungestört betreiben. Und zusätzlich HARTZ4 beziehen. Es gab sogar ein großes Aufsehen und Androhung von Strafgeldern, als der hier auf Staatskosten residierende Bodyguard von Osama bin Laden nach Tunesien abgeschoben wurde. Diesen frommen Mann wollte man auf jeden Fall zurück haben. Oder die mehr als alberne Abschiebung des Kriminellen Miri-Clanchhefts. 3 Wochen später war er zurück in Deutschland und hat Asyl beantragt. Dafür fand sich sogar ein deutscher Anwalt/in. Man darf einergermassen fassungslos sein. Statt den Mann wegen illegaler Einreise für viele Jahre einzusperren wurde er wieder abgeschoben. Wir grausam. Was bei jedem Deutschen Täter z.B. als Mord aus niederen Beweggründen gewertet würde, wird bei Arabern als Totschlag bewertet. Verschiedene Urteile beweisen das anschaulich. Der Grundsatz “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht” wird bei Arabern nicht uneingeschränkt angewandt, hier wird die archaische Sozialisierung in den Heimatländern strafmindert angesehen. Ein Migrantenbonus, der in den Gesetzen gar nicht vorgesehen ist. Aber was kümmert die Regierung Gesetze, die gelten nur für diejeniegen, die schon länger hier leben. Und es ist kein Ende dieses Wahnsinns in Sicht, ganz im Gegenteil, immer mehr Araber kommen nach Deutschland um ohne Arbeit ein Leben zu führen, welches auf diesem Standard in den Herkunftsländern unmöglich wäre. Verdenken kann man ihnen diesen Opportunismus nicht. Die Folgen dieser katastrophalen Politik werden übel werden, und wer ernsthaft glaubt, dass sich die Mehrheit der arabischen oder afrikanischen Migranten intgriert, darf wohl als grenzenlos naiv angesehen werden. Diese Menschen kommen nicht wegen Schwulenehe, Schweinsbraten und Gleichberechtigung der Frauen….etc. zu uns, sondern aus purem Zeck-Opportunismus.
Man sollte das Gesetz ändern: Ist jemand oder eine kein Netto-Steuerzahler, dann sollte ausgewiesen werden. Die Finanzbehörden haben alle Informationen. Ich weiß nicht, warum sowas noch les. Ich bekomme doch nur schlechte Laune.
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