Claudio Casula / 30.03.2021 / 06:25 / Foto: Stefan Klinkigt / 123 / Seite ausdrucken

Chronik des Irrsinns: der März

Der Monat fängt vielversprechend an! Zwar sollen bis 2025 bei Audi 9.500 Stellen gestrichen werden, aber dafür hat die Projektgruppe „Gendersensible Sprache“ ein Jahr lang (!) intensiv an Richtlinien gearbeitet, die Audi seinen Beschäftigten ab sofort für die interne und externe Kommunikation an die Hand gibt. Jetzt spricht der Ingolstädter Automobilherstellende von „Audianer_innen“ – statt für Gendersternchen oder Doppelpunkt hat man sich für den „Gender Gap“ (Unterstrich) entschieden. Denn: „Der Gender Gap schafft Raum für alle nicht-binären Geschlechtsidentitäten“, wie Antonia Wadé aus der Projektgruppe der nicht wirklich interessierten Öffentlichkeit mitteilt.

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Der Wohlfahrtsausschuss, nein: die Ministerpräsidentenkonferenz beschließt die achte Verlängerung des Lockdowns vom November 2020. Merkel hat sich wieder einmal durchgesetzt, doch wird ein stundenlanges hartes Ringen vorgetäuscht. An BILD durchgestochen werden Söders Äußerungen Richtung Olaf Scholz: „Ich weiß nicht, was Sie getrunken haben“, „Sie sind nicht der König von Deutschland oder Weltenherrscher“, „Da brauchen Sie gar nicht so schlumpfig herumgrinsen“.

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Eine gute Nachricht von der MPK: Eine Task-Force soll aufgestellt werden, die sich um die Bestellung von Corona-Schnelltests kümmert; und jetzt die schlechte: Sie wird von Andi Scheuer und Jens Spahn geleitet.

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Grünen-Co-Chef Robert Habeck bezeichnet die Corona-Krise als Chance für einen „anderen Kapitalismus“. Rieche da nur ich Plattenbau und Zweitaktergestank?

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Im Deutschlandfunk hat man ein Herz für die Linke. Der Freudsche Versprecher der neuen Vorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow („Liebe Genossinnen und Genossen, ich werbe dafür, dass wir die CDU/CSU aus der Bundesrepublik… der Bundesregierung vertreiben!“) wird in einem Kurzbericht aus dem Originalton herausgeschnitten. Honi soit qui mal y pense! 

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Eben diese Susanne Hennig-Wellsow fordert zwar kategorisch die Beendigung aller Kampfeinsätze der Bundeswehr, vermag in einem Interview mit Tilo Jung jedoch kein Land zu nennen, aus dem man die Soldaten zurückrufen könnte.

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Die Ankündigung des Verfassungsschutzes, die AfD öffentlich oder nicht öffentlich als Rechtsextremismus-Verdachtsfall einzuordnen und die Partei als solchen „zu beobachten, zu behandeln, zu prüfen“, wird sich erst einmal nicht umsetzen lassen, weil vom Verwaltungsgericht in Köln untersagt, das damit einem Antrag der AfD auf Erlass einer Zwischenentscheidung stattgibt. Sehr ärgerlich für die anderen Parteien, die den politischen Gegner auch gern mit fragwürdigen Mitteln loswerden wollen. Ob Merkel die Entscheidung des Gerichts als „unverzeihlich“ brandmarken und fordern wird, sie rückgängig zu machen?

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Wegen der „Maskenaffäre“ tritt Georg Nüsslein aus der CSU aus („Die öffentliche Vorverurteilung… hat ein unerträgliches Maß erreicht“), auch Nicolas Löbel (CDU), bei dem es um Provisionen von rund 250.000 Euro geht, verlässt seine Partei („um weiteren Schaden von meiner Partei abzuwenden“). 

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Zum Weltfrauentag twittert SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz: „Allein die Tatsache, dass ich ein Mann bin, hat mir häufig im Leben geholfen. Das ist mir bewusst. Und gerade deshalb bin ich Feminist. Für mich war immer klar: Frauen gehört die Hälfte der Macht.“ Er verspricht, der Erste sein zu wollen, der sein Kabinett paritätisch besetzt. Kunststück, wenn man weiß, dass man nie in die Verlegenheit kommen wird.

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Die öffentlich-rechtliche Ranschmeiße an den woken Zeitgeist treibt immer seltsamere Blüten. Bei Twitter vermeldet das ZDF-Studio in der französischen Hauptstadt: „Paris hat seit 132 Jahren ein stählernes Phallussymbol“ und macht sich damit die Interpretation des Eiffelturms durch Feministinnen zu eigen, die gegenüber vom Bauwerk eine aufblasbare Klitoris installieren. Ein Phall für den Therapeuten?

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Aus einem „Lesemaus“-Kinderbuch zum Thema Corona: „Moritz weiß auch schon etwas über Corona. ,Das Virus kommt aus China und hat sich von dort über die ganze Welt ausgebreitet’, erzählt er. Wenn man sich ansteckt, kann man dollen Husten und Fieber bekommen.“ Bei Twitter beschwert sich jemand: „Warum schreibt man das in ein Kinderbuch? Wollen wir, dass chinesische Kinder im Kindergarten gehänselt werden?“ Es folgt ein kleiner Shitstorm. Daraufhin informiert der Carlsen Verlag: „Die Aussage, die im Buch ein Kind zur Herkunft des Virus traf, entsprach dem damaligen Stand der Berichterstattung, wir würden sie heute so nicht mehr formulieren. Sollten durch die Formulierung Gefühle von Leser*innen verletzt worden sein, tut uns das sehr leid, dies lag nicht in unserer Absicht und wir bitten die Betroffenen um Entschuldigung.“ Die Auslieferung des Buches werde „mit sofortiger Wirkung gestoppt. Noch vorhandene Exemplare werden vernichtet.“ Sollte „Ein Corona-Regenbogen für Anna und Moritz“ wieder lieferbar sein, werde es sich um eine korrigierte Auflage handeln.

Wir sind schon gespannt, wo das Virus dann herkommen wird. Aus China jedenfalls nicht.

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Zum 10. Jahrestag des Tsunamis in Japan twittern Bündnis90/Die Grünen: „Heute jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum zehnten Mal. Zehntausende Menschen starben, die Region um das zerstörte Atomkraftwerk bleibt verseucht und unbewohnbar. (…)“

Nach zahlreichen von anderen Twitter-Nutzern – durchaus deutlich vorgetragenen – Hinweisen darauf, dass die Menschen Opfer des Tsunamis, nicht der „Nuklearkatastrophe“ wurden, löschen die Grünen ihren Lügentweet. Aber man kann’s ja mal versuchen.

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Der „schwere Winter“ ist vorbei, das Land befindet sich seit viereinhalb Monaten im Lockdown und die Kanzlerin stimmt wieder auf „noch drei, vier schwere Monate“ ein. „Wir versuchen jetzt, die Brücken zu bauen, aber wir wissen auch nicht, wohin wir die genau bauen. Also, das Ufer sehen wir ja auch nicht. Das ist ja überhaupt das ganz Schwierige an einer Pandemie, dass man das Ende nicht kennt.“

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Am Morgen verteidigt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Impfstoff von AstraZeneca, nachdem mehrere europäische Länder das Impfen mit diesem bereits gestoppt haben. Wenige Stunden später verkündet er die Aussetzung der Impfungen mit diesem Vakzin und begründet das als „reine Vorsichtsmaßnahme“.

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Dass einige Abgeordnete der Union in den Masken-Skandal verwickelt sind, findet Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble „schlicht unanständig“. Ja, genau, der Wolfgang Schäuble. Der Mitte der 90er Jahre die 100.000-Mark-Spende eines Waffenhändlers für die schwarzen Kassen der Partei entgegennahm.

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Die feministische Journalistin Teresa Bücker ist „entsetzt“ über ein Bild in einem Kinderbuch von Janosch: Der Frosch küsst die Tigerente auf den Schnabel. Er habe „ein Schweigen der Ente als ,Ja’ zum Küssen ausgelegt. Küssen ohne Einverständnis.“ Sie habe sich in diesem Augenblick, wie sie auf Twitter mitteilt, „wahnsinnig geekelt und gedacht: ,What the f*ck did I just read? Das kann nicht im Ernst eine Kindergeschichte sein, dass eine Figur an einer schweigenden Figur sexuelle Handlungen vornimmt.“ Später präzisiert sie, dass „die Tigerente quasi vom Frosch vergewaltigt wird.“ Bleibt die Frage, warum so ein Tier-Porno frei verkäuflich ist und warum Frau Bücker ihrer Tochter diesen Schweinkram vorliest.

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In ihrem Beschluss „Rassismus raus aus dem Karneval“, der für 2021 zu spät kommt, fordern die Kölner Jusos die Verbannung von indianischem Federschmuck und anderen ethnischen Verkleidungen in der „Fünften Jahreszeit“: „Solche Kostüme sind nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Juso-Vorsitzende Lena Snelting. Die Delegierten des SPD-Parteitags werden sich mit dem Antrag beschäftigen und gegebenenfalls einen Beschluss fassen.

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Ich kann langsam nicht mehr. Wieviel Schwachsinn hält ein Mensch aus? Aber es hilft ja nichts, der Chronist muss da durch, solche Menschen wollen unser Leben auf den Kopf stellen, da gilt es, wachsam zu bleiben. Also weiter im Text.

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Angela Merkel ist für die Verleihung der „Goldenen Blogger“ am 26. April nominiert, obwohl sie „im eigentlichen Sinne keinen Blog betreibt“, wie es in den Stuttgarter Nachrichten heißt. Ihr winkt eine Auszeichnung in der Kategorie „Beste BloggerIn ohne Blog“. Denn: „Obwohl die Kanzlerin nur durch ihren Videocast selbst im Netz aktiv ist, beeinflussten ihre Tonalität und ihre Persönlichkeit den öffentlichen Diskurs im Netz erheblich“, meint Jury-Mitglied Thomas Knüwer.

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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) will sich für „kontaktlosen Urlaub“ im eigenen Bundesland einsetzen.

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Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Keine besonderen Vorkommnisse. Was sollte sich auch ändern? Interessant wird es erst im Juni, da wird in Sachsen-Anhalt gewählt...

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Die Berliner Grünen-Politikerin Bettina Jarasch bekennt, in ihrer Kindheit davon geträumt zu haben, Indianerhäuptling zu werden. Sie hat Indianer gesagt! Dafür landet sie am Marterpfahl ihrer eigenen Partei. Großer Ärger! Jarasch entschuldigt sich und spricht von „unreflektierten Kindheitserinnerungen“.

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Die MPK tagt, also die Runde der Länderchefs, die mit Merkel stundenlange nächtliche Verhandlungen simuliert, um am Ende zu verkünden, dass alles so gemacht wird, wie die Große Vorsitzende es will: Der November-Lockdown wird zum neunten Mal verlängert, diesmal bis zum 18. April. Und zur Abwechslung mal verschärft: Gründonnerstag fällt als Einkaufstag flach, sodass sich alle Ostereinkäufer am Mittwoch und Samstag in den Supermärkten drängeln, Treffen mit nur einer Person, keine Ostergottesdienste, kein Osterurlaub, nada, niente, hat sich was! Denn, laut Merkel: „Wir haben jetzt im Grunde eine neue Pandemie.“ Das Virus sei „deutlich tödlicher, deutlich infektiöser“. Söder freut sich, das „Team Vorsicht“ habe sich durchgesetzt.

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O weh, o weh, das – auch mediale – Echo auf die Beschlüsse war, gelinde gesagt, nicht positiv. Nach 24 Stunden kippt Merkel die verordnete „Osterruhe“, sie habe einen „Fehler“ gemacht. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier ist sauer: „Was wir jetzt machen, ist der Nachweis, dass wir komplett daneben lagen. Jetzt sind wir die Deppen.“ Jetzt?

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Große Aufregung um Mallorca-Reisende. Die Republikflucht ist Angela Merkel ein Dorn im Auge. Der nachts um 3.00 Uhr beiläufig vorgetragene Satz „…und insgesamt verhehle ich nicht, dass wir eigentlich den Reisehinweis geben, dass, ähm, man eben nicht, äh, reisen sollte in diesem Jahr…“ hätte stutzig machen sollen. Die Regierung will nun prüfen lassen, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, die Deutschen an der Ausreise zu hindern. Gelernt ist eben gelernt!

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Deutschland stimmt im UN-Menschenrechtsrat für ein Waffenembargo gegen Israel. So viel zu Merkels Diktum, die Sicherheit Israels sei „Teil der deutschen Staatsräson“.

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In einem Interview mit der Bunten sagt Karl Lauterbach: „Zum kompletten Glück fehlt mir eine liebevolle Frau.“ Die Corona-Krise allein macht es also nicht perfekt.

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Hurra, die Schuldenunion ist da! Geht ab jetzt alles auf unseren Deckel. Und von wegen behäbig – der Bundestag braucht nur 38 Minuten, um das 750-Milliarden-Euro-Paket für den „Wiederaufbau“ der EU durchzuwinken. Frank-Walter Steinmeier freut sich schon, das Gesetz zu unterschreiben, da fährt ihm Karlsruhe in die Parade: Die Verfassungsrichter untersagen ihm vorerst, die Kohle rauszuschießen. Und wer hat geklagt? Natürlich der finstere Ökonom Bernd Lucke, der vor acht Jahren, was die Presse zu betonen weiß, die AfD mitbegründete...

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Karl Lauterbach, als Epidemiologe firmierender Gesundheitsökonom, der noch vor zwei Jahren ein Drittel bis die Hälfte aller Krankenhäuser schließen wollte, verschärft seine Weltuntergangswarnungen bei Twitter: „Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemen. Frauen leiden oft unter Chronischem Erschöpfungssyndrom oder Tinnitus.“ Könnte natürlich auch mit Lauterbachs öffentlicher Dauerpräsenz zusammenhängen.

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Die Zahl der an und mit Corona Verstorbenen sinkt in der 11. Woche hintereinander. Dennoch war die Lage offenbar nie so ernst: Kanzleramtschef Helge Braun schwadroniert von einer Super-Mutante, gegen die keine Impfung hilft. Ha! Also doch nicht so schlimm, dass zu wenig Impfstoff organisiert wurde!

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Die Kanzlerin wird medial dafür gepriesen, einen Fehler zugegeben zu haben. Bei Anne Will hat sie dafür im Rahmen einer erneuten Privataudienz Gelegenheit, vor allem die Ministerpräsidenten, die ihren Kurs doch immer brav abgenickt haben, in die Pfanne zu hauen. Insbesondere wird registriert, dass sie Armin Laschet ihre Gunst entzieht, weil der die Schutzbefohlenen angeblich nicht hart genug rannimmt. Wird sie nun Söder als Nachfolger zu installieren versuchen, obwohl der ja auch schon bedenklich an Zustimmung verliert, oder wird am Ende doch nur sie übrig bleiben, um uns aus der Not zu erretten? Bleiben Sie dran an unserer Soap „Schlechte Zeiten, noch schlechtere Zeiten“!

Foto: Stefan Klinkitgt

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Leserpost

netiquette:

P. F. Hilker / 30.03.2021

Auch wenn der Artikel humorvoll geschrieben ist, finde ich ihn überhaupt nicht witzig. Im Gegenteil.

Ralf.Michael / 30.03.2021

Die Beiden (Teresa Bücker + Karl Lauterbach) passen meiner Meinung nach zusammen wie die Faust aufs Auge. Sie als Prinzessin und Er als Froschkönig ;o))    Dialog ?  ” Küss mich, ich bin ein verzauberter Virus “. Schönen Abend noch…

Stanley Milgram / 30.03.2021

@Dr. Wolfgang Monninger: Gute Idee. Bin leider auf DuRohr/Kugel pp. gesperrt, andere Video-Portale klappen nicht, da noch Win-XP. Weitermachen… Moment. Irgendeine hatte ich noch nicht zusammengefaltet und im Blauen Salon meines Gehirns abgelegt. Genau, man könnte mit mehreren zusammengebundenen Schiffen und Schiffinnen voll Pulle durch den Suez-Kanal dampfen und eine Vollmond-Springflut erzeugen… oder wars Ärmelkanal? Egal… man sollte mal…

Stanley Milgram / 30.03.2021

*** (auch mal will) Mein persönlicher Irrsinn: Zwei (in Worten: 2) tausend Euro in einem Monat beim Online-Zocken verbrannt. Ich passe mich halt an… irre das alles.

Jürgen Fischer / 30.03.2021

@Andreas Zöller, taufen wir das Bild doch einfach um: in „Der Schreihals“. Und wenn er sich die Ohren zuhält, ja mei ... vielleicht will er sein eigenes Geschrei nicht hören? (Zwar unwahrscheinlich in seinem Fall, aber egal)

Wolfgang Nirada / 30.03.2021

@Gabriel Bagradian: Also wenn Sie diese “Dame” schon für selbsterklärend halten dann suchen Sie mal Bilder der aktuellen Insassen der GRÜNEN im bayerischen Landtag - aber vorher einen Kübel bereitstellen… Nicht jeder Magen erträgt soviel Schönheit

Jürgen Fischer / 30.03.2021

@Uta Buhr, ich möchte keineswegs Ihre Meinung zur Bückers-Resi kritisieren, aber mir kommt bei deren Anblick ein Ausdruck in den Sinn, den ich bei Karl Valentin gelesen zu haben glaube: „angmalns Flitscherl“. Aber ich fürchte, selbst das ist noch zuviel der Ehre für diese komische Gestalt. Ich schreibe zuviel über Leute, die man besser totschweigen sollte; das fürchten die auch am meisten. Allerdings kriegen solche Leute viel zuviel Zuspruch, da will das totschweigen nicht klappen.

Dieter Kief / 30.03.2021

Man sieht am Fall Audi, dass denen alles egal ist außer Autos verkaufen. Was für eine form von geistiger Korrumpierbarket. Audi korrodiert den Verstand! - Vorsprung durch Dummheit.

sybille eden / 30.03.2021

Großartige Sammlung des germanischen Furors. Habecks neuer Kapitalismus riecht auch nach Stromzuteilung, Heizungsabschaltung, Lebensmittelkarte und Fleischzuteilung ! Nicht zu vergessen die “Vergemeinschaftung” von Unternehmen und Privatbesitz.

Jürgen Fischer / 30.03.2021

@T. Schneegaß, »Nicht bekannt wurde, ob eine Verweigerung eine “rechtsstaatlich” abgesicherte fristlose Entlassung nach sich zieht?« Spielt keine Rolle; wenn die auf „nur noch E-Auto-Produktion“ umstellen, schmeißen sie noch viel mehr raus, zwangsläufig. Dauert auch nicht viel länger.

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