Henryk M. Broder / 08.04.2007 / 13:28 / 0 / Seite ausdrucken

Christopher Hitchens: Ferien in Kurdistan

In Kurdistan, to take a few salient examples, there is a memorial of gratitude being built for fallen American soldiers. “We are planning,” said the region’s prime minister, Nechirvan Barzani, in his smart new office in the Kurdish capital of Erbil, “to invite their relatives to the unveiling.” Speaking of unveiling, you see women with headscarfs on the streets and in offices (and on the judicial bench and in Parliament, which reserves a quarter of the seats for women by law), but you never see a face or body enveloped in a burka. The majority of Kurds are Sunni, and the minority are Shiite, with large groups belonging to other sects and confessions, but there is no intercommunal mayhem. Liquor stores and bars are easy to find, sometimes operated by members of the large and unmolested Christian community. On the university campuses, you may easily meet Arab Iraqis who have gladly fled Baghdad and Basra for this safe haven.
http://www.vanityfair.com/politics/features/2007/04/hitchens200704?currentPage=1

Auch Michael J. Totten hat Kurdistan besucht. Hier sein Bericht:
http://www.michaeltotten.com/archives/001412.html

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