Unser beliebter Ex-Präsident Christian Wulff hat Angst, Deutschland könnte auf das Niveau von Liechtenstein sinken. Das kleine Fürstentum hat auf vielen Gebieten längst die Nase vorn. Allerdings nicht im Fußball. Und auf diese Disziplin kommt es ganz besonders an.
In einem Interview mit WELT TV warb der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff für „mehr Gelassenheit und Toleranz im Umgang mit Muslimen in Deutschland“. Bei dieser Gelegenheit wies Wulff darauf hin, dass „der Kapitän unserer Fußballnationalmannschaft Moslem ist“, dass „5.000 muslimische Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr Dienst tun, ihr Leben riskieren für unser Land und für unsere Freiheit“.
Einmal mehr wiederholte er den Satz: „Der Islam gehört inzwischen zu Deutschland“ und kam wieder auf den Fußball zurück. „Jeder Fünfte beim DFB hat Migrationshintergrund. Wir könnten bei der Europameisterschaft nicht mitspielen ohne Musiala, ohne Gnabry, ohne Sané. Nur sich zu verlassen auf die, die schon hunderte von Jahren in Deutschland sind, dann würden wir mit Liechtenstein im Fußball konkurrieren. Das ist die Realität.“
Ja, Liechtenstein, diese Parzelle zwischen Österreich und der Schweiz, die mit 160 Quadratkilometern nur zehn qkm größer ist als das Walt Disney World Resort in Orlando in Florida. „Gut, dass wir verglichen haben!“, würde unser Freund Joachim Steinhöfel an dieser Stelle sagen. Also wollen wir noch ein wenig weiter vergleichen.
In Liechtenstein lag das verfügbare Nettoeinkommen pro Einwohner im Jahre 2020 bei umgerechnet 64.240.- Euro. In Deutschland waren es 23.753.- Euro.
In Deutschland liegt die durchschnittliche Lebenserwartung derzeit bei 78,3 Jahren für Männer und 83,2 Jahren für Frauen. In Liechtenstein sind es 83 Jahre für Männer und 85,3 Jahre für Frauen.
In Deutschland kamen 2022 auf 1.000 Einwohner 583 Personenkraftwagen, in Liechtenstein waren es 785.
Ja, es wäre wirklich katastrophal, wenn wir auf das Niveau von Liechtenstein abstürzen würden. Dass wir es nicht tun, haben wir vor allem unserem wunderbaren Ex-Präsidenten Christian Wulff und den Kickern mit Migrationshintergrund beim DFB zu verdanken.

Der Herr muss ja für seine exorbitante Pension, die er lebenslang erhält, etwas für den Mainstream (Volksverdummung) tun. Was soll man denn sonst von ihm erwarten?
Der Typ wartet auf sein Partei-Comeback, wenn Genosse Günther und MP Wüst den linken Laden endgültig übernommen haben. Da kann estas Antichambrieren nicht schaden.
Wolfi sollte ein Zeichen setzen und zum Islam konvertieren. Bettina kann er gleich mitnehmen. Diese kann dann Kopftuch tragen und alle sind glücklich und zufrieden.
Einem wie ihn kann ich nicht böse sein, wirklich nicht. So lieb wie naiv er ist, so blickt auch drein. Er kommentiert ungefragt und frei schwebend auf Kumuluswolken die komische Welt da unter sich und bekommt so das Kopfschütteln über seine gedankliche Schlichtheit nicht mit. Aber nicht zu vergessen: Wenn es Dummheit nicht gäbe, wüssten wir ja gar nicht, was Klugheit ist; insofern liefert jemand wie er eigentlich eine Art von Selbstvergewisserung.
„Die deutschen Fußballnationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündoğan überreichen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sechs Wochen vor den vorgezogenen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei Trikots zum Teil mit persönlicher Widmung.DFB-Präsident Reinhard Grindel ist sauer. Eigentlich sollte er an diesem Abend in Berlin etwas über Fußballvielfalt und Fankultur erzählen. Jetzt muss er mehrere Fotos erklären. Darauf zu sehen die beiden deutschen Nationalspieler İlkay Gündoğan und Mesut Özil mit dem umstrittenen türkischen Präsidenten Erdogan, während sie ihm Trikots überreichen. Gündoğan hatte seines mit der persönlichen Widmung “für meine verehrten Präsidenten, hochachtungsvoll„ versehen. Für Grindel ein No-Go.“ (Archiv DLF
14.05. 2018). Zwischenkommentar: „ POLITIK ,“Türkei (Erdogan, S.R.) fest hinter ihnen, Erdogan sichert Hamas-Führern Unterstützung zu . ntv: 09.03.2024, 14:56 Uhr).„ Ich fordere eine klare Pro-Israel Erklärung von dem Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Ja, deutsche Nationalmannschaft!, ich möchte
wieder einmal die deutsche Nationalhymne öffentlich singen dürfen. Ich Nazi!
Kleine Anfrage an die Redaktion. Ihre Suchtaste: “ Suchen„. Ich bin mir mir sicher, ich habe damals zu dem Ärgernis einen Leserbrief veröffentlich. Der Artikel hieß: Das Pfeifen im Stadion, Inhalt in einer Zeile. Hat die beiden Herren Özil und Gündogan irgendjemand gezwungen, sich mit Herren Erdogan abzulichten zu lassen?“.
Sehr geehrter Herr Broder,
der Mann war nicht umsonst nicht lange Bundespräsident. Das der wieder ein Podium bekommt, ist schon seltsam.
Mfg
Nico Schmidt
Ja, deswegen sind die Nationalmannschaft, äh Mannschaft und die Bundeswehr auch weltweit so gefürchtet:)